WE geht vom 6. bis 18. April nach Benin. Das Projekt WE sind hier Ulrike Reinhard, Tim, Alexander Rausch (korrigiert, ich hatte ürsprünglich zu viele aufgeführt). Das Projekt erfolgt in Zusammenarbeit mit Nabuur.com. WE wird Computer mitnehmen und dort den Kindern den Umgang mit Computern beibringen. Die Hilfe soll ohne behördliche Marathongänge direkt zu den Menschen kommen. Ulrike:

The father of my son Tim was born in Benin. He died in 1999. We still have family there. Benin is one of the poorest countries in the world. These are the reasons WE’ve picked Benin as THE country for us to help personally. WE is not a foundation, it is a group of people, volunteers who want to help. We give our time and energy to get the whole thing started. On trust WE build.

The BENIN project is a WE-project for which the names of those who are involved stand.

[…]

WE  decided NOT to send money because WE think the main problem is the lack of knowledge. Amongst other things, WE are trying to help them with knowledge transfer – getting the info, educate themselves, finding trainings etc

[ WE is supporting Benin, West Africa ]

Vor kurzem, während Ulrike in Texas war (und noch ist), erhielt sie eine Email von Xeni Jardin. Dieser Kontakt ist ein bemerkenswertes Beispiel, was Vernetzung erreichen kann. Der Kontakt kam nämlich über Solana Larson von Global Voices Online und David Sasaki von Rising Voices zustande. Er führte zu einer Erweiterung des ursprünglichen Ziels ihrer Reise:

At the end of our conversation an important new part to our trip to Benin was added – besides contacting and helping Tim’s (my son’s) family – we now have outside Cotonou – a very precise starting point. We have a driver/fixer/translator Salifou who will bring us in rural areas. He knows where and how to help.

[ WEbening –Living and helping in a connected world ]

Die WE-"Truppe" wird zunächst ein bis zwei Tage in Coutonou bleiben. Danach wird Salifou sie in sein Dorf bringen, und sie werden weitere abgelegene Gegenden besuchen, um Menschen bei ganz konkreten Dingen zu helfen und beim Überleben zu helfen. Die Gruppe wird auf dem Projektblog Afrika Bening – WE support Benin – WEbenin und mit ihren Twitteraccounts (z.B. @ulrike_reinhard) und auf ihren Blogs von der Reise berichten.

Spenden

WE und Ulrike benötigen noch Geld für ihren Fahrer Salifou und die
direkte Hilfe vor Ort. Sie freuen sich über jede Spende – sei sie auch
noch so klein. Sie können keine Spendenquittung ausstellen, da sie nicht gemeinnützig sind. Ich vertraue jedoch Ulrike und bin sicher, dass jeder Cent richtig bei den Leuten ankommen wird.

Spenden geht sehr einfach mit

ChipIn über Paypal.

Weitere Informationen

Im we_magazine 02 gibt es ein Interview mit Sonja Vucic von Nabuur.com: "We Help Villagers Help Themselves".