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Über den Relaunch einer Website, Fotolastigkeit, Facebook und die Welt der Mobilgeräte.

Heute morgen habe ich „Den Entspannenden“ relauncht. Also nicht mich sondern die Website. Sie bekam ein neues Theme (Layout, Aussehen, Design ..), das für Fotos (und die habe ich …) besser geeignet ist, und das die Artikel und die Fotos mobil etwas besser darstellt. Das alte Theme hatte ich jetzt zweieinhalb Jahre, es war Zeit für mehr, größer, weiter („Bla, Bla, Bla …„).

Ich merke jeoch, dass ich noch optimieren muss. Bei manchen Seiten klemmt es bei Mobilzugriffen anscheinend, wenn sich das neue aktuelle Theme in den Funktionen mit der Plugins streitet. Für die Flickr-Fotoalben beispielsweise nutze ich ein Plugin, da hakt es derzeit noch gelegentlich. Möglicherweise liegt es aber auch daran, dass meine Mobilgeräte teilweise alte Seiten und Dateien zwischengespeichert haben.

Dazu passt, dass die Deutsche Weinkönigin von Facebook aus auf meinen Bericht zur Wahl der Weinkönigin verlinkt hat. Schön, da gingen tatsächlich die Zugriffe auf mein kleines Blog nach oben :-)

Beim Betrachten der heutigen Zugriffszahlen in dem Analysetool Piwik hat sich das sehr deutlich im Anstieg der Mobilzugriffe bemerkbar gemacht. Normalerweise habe ich beim Entspannenden einen Anteil von etwa 50 Prozent der Besucher mit Mobilgeräten (d.h. Smartphones und Tablets). Heute jedoch, durch die Verlinkung und die Zugriffe von Facebook ist der Mobilanteil bei etwa 75 Prozent! Und davon sind fast alles Smartphone-Zugriffe! Anders herum ausgedrückt: Nur 25 Prozent der Besucher kamen mit einem Desktoprechner auf meine Website!

Wer also heutzutage keine Website mit responsivem Webdesign hat, der treibt seine Besucher geradezu weg. Wer dann auch noch auf Facebook beispielsweise mit einer Unternehmensseite aktiv ist, und Besucher via Facebook auf seine eigene Website bringen möchte – wer da keine mobilfähige (und zwar gut mobilfähige) Website hat, der gräbt sich selbst den Besucherstrom ab.

So dramatisch sieht es für Intranets derzeit normalerweise nicht aus. Doch wer heutzutage sein Intranet relauncht (oder sich ein neues Intranet holt), der sollte sich überlegen, wie es mit den Mobilzugriffen durch seine Mitarbeiter in zwei oder drei Jahren vielleicht aussieht. Das neue Intranetsystem sollte auf jeden Fall den Zugriff mit Mobilgeräten unterstützen. Mindestens gilt das für lesende Zugriffe, doch zukünftig werden Mitarbeiter immer öfter auch „mal schnell“ etwas im Intranet schreiben, kommentieren oder hochladen.

Beim Entspannenden werde ich jedenfalls bei den Plugins und beim Caching noch nacharbeiten.

Habt Ihr Erfahrungen mit dem Anteil der Mobilzugriffe auf Websites? Wie sehen die aus?

Eine Liste mit Lesezeichen in diesem Internet zu den Themen Intranet, Digitalisierung/Digital Workplacs, Ausgewogenheit und Productivity, Hawai’i (natürlich!), Star Trek (natürlich!) und ein paar Longreads.

Nicht zuletzt durch meinen Urlaub und meine Nachlässigkeit haben sich viele Lesezeichen angesammelt. Deswegen habe ich dieses Mal die Lesezeichen thematisch gegliedert. Enjay!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

Intranet

Digitalisierung, Digital Workplace, NewWork

  • Industrie 4.0 – Fünf Irrtürmer und ein Bigger Picture! – Lean Knowledge Base
    Prof. Dr. Andreas Syska, Ralf Volkmer, Dr. Winfried Felser Die Autoren dieses Beitrags trafen sich eigentlich in Köln, um unterschiedliche Perspektiven und Bewertungen zu Industrie 4.0 auszutauschen und mögliche Konflikte in diesem Zusammenhang zu überwinden.
  • [DE] Das E-Book zur Blogparade #SchlauerArbeiten ist da! – Digital Naiv
    Es hat eine Weile gedauert, bis wir es jetzt fertig gestellt haben: das E-Book zur Blogparade #SchlauerArbeiten, zu der ich Ende des vergangenen Jahres aufgerufen habe. Herzlichen Dank nochmals an alle Autoren für deren Beiträge.
  • Digitalisierung – Nicht ohne meine Mitarbeiter!
    Der digitale Wandel bringt umfassende Veränderungen für uns alle – auch für die Unternehmens- und Arbeitskultur. Oder vielleicht auch nicht? Die Digitale Transformation, auch der Arbeitswelt, vollzieht sich inzwischen so schnell, dass Unternehmen reagieren müssen.
  • Unternehmenskultur im digitalen Wandel – Namics Weblog
    Für die Handelszeitung durfte ich einen Beitrag über den Zusammenhang von Unternehmenskultur und den Herausforderungen der Digitalen Transformation schreiben. Oder, besser gesagt, behaupte ich, dass eine Transformation nur möglich ist, wenn die Kultur aus passt.
  • The link between culture and the digital workplace « Digital Workplace Group
    We all know that organizational culture has a huge impact on the design, evolution and success of any digital workplace. Taking into account the famous quote from Peter Drucker, culture really will eat your digital workplace strategy for breakfast.
  • SmartDown II – Markdown-Editor für Windows
    Ich bin ja ein bekennender Fan von Markdown. Für den Mac hat eine rege Szene inzwischen eine Menge an Editoren entwickelt. Unter Windows sieht das bislang noch nicht ganz so gut aus. Umso erfreulicher, dass Nutzer auch hier nunmehr zwischen einigen Apps wählen können.
  • Kanal voll « KLUGE.DE
    Früher war die Welt einfach. Am Anfang der elektronischen Kommunikation landete alle Post in meinem Compuserve-Account. Aus heutiger Sicht war das Arbeit mit dem Faustkeil, aber das Prinzip dieses Werkzeugs beherrscht nach wie vor die Amtsstuben dieser Welt. Asynchrone Kommunikation im Push-Mode.
  • Wie Unternehmen mit Anwenderwissen Technologien richtig einschätzen können — Medium
    Als ich in der sechsten Klasse war, hoffte ich, dass ich aufs Gymnasium komme. Sobald ich auf dem Gymnasium war, wollte ich mindestens die neunte Klasse schaffen, da ich so ja schon einen erweiterten Realschulabschluss hätte. Andere dachten extremer.
  • Portal Visions 2016 – Die Konferenz zum Digital Workplace
    In der letzten Woche fand in Freiburg, dem Sitz von UnitedPlanet, die Konferenz rund um Intranet, Extranet, Social Business und Prozessautomation statt. Leitthema der Veranstaltung war in diesem Jahr der Weg zum Digital Workplace. Die Highlights des Events habe ich hier einmal zusammengefasst.

Ausgewogenheit und Productivity

Hawai’i

  • BBC – Travel – Hawaii’s mysterious water bears
    Perhaps you’ve heard of the mysterious, microscopic animals that can survive being crushed, frozen, boiled and subjected to the vacuum of outer space. Read more about BBC Travel’s celebration of the US National Park Service’s 100th Anniversary.
  • Hawaii Tourism Authority endorses Hawaii Ecotourism Association

    Press releas in Hawaiian Pidgin (for Haole translation is included):

    From da Land of Aloha – So da Hawai’i tourism guys (HTA) wen said today dat deh crankin out one 50 grand contract to da ecotourism guys (HEA) fo expand da kine sustainable aina no more rubbish kine certification.

 

  • Home On The Range — Intro

    The paniolo of the Valley Isle can roam exactly 727.2 square miles. That is if you include Maui’s off-limits neighborhood developments and glittering resorts, the busy highways, and the island’s last sugar plantation still cranking out molasses and smoke.

    Theirs is a culture that doesn’t fall in step with the busy streets of Lāhainā or the pet-pampering populations of Kīhei. It was nurtured on the slopes of Haleakalā, where wild cattle took to grazing at the turn of the 19th century, and vaquero-trained paniolo became adept at wrangling the bovines three decades later. Around the time the paniolo were learning this trade, the volcanic crater’s land was stripped of its remaining sandalwood trees, and Western businessmen and plantation owners leaped at the chance to set up cattle ranches, both remote and expansive, on the naked land. Local homesteaders soon joined in, claiming small plots for their own agricultural endeavors.

    Concentrated in Upcountry Maui, there is a contemporary paniolo community with traits that can be traced back to this Hawai’i history, and other characteristics that mirror those found in cowboy culture on the other side of the Pacific Ocean. In Kula, annual rodeos seem more like family gatherings than prize competitions. At these events, country music blares from speakers, and concession stands sell plate lunches and shave ice. Competitors wear belt buckles that shine in the sun and trade trucker hats for Stetsons when the time comes to race around barrels or team-rope a steer.

    On the handful of ranches on Maui, such as Ulupalakua Ranch and Haleakala Ranch, a small number of lucky paniolo get to live and breathe the working country lifestyle. Their horses are not only rodeo partners and pets, they are working companions. When it’s time to move cattle, or to round them up for weaning or branding, the abilities of these horses can mean failure or success, injury or safety.

    Meeting up with a paniolo ain’t easy. Locations change, horses escape, phones are lost. Look for the green gate on the left a mile and a half down the road. Look for the man out back clearing weeds and piling them onto the back of an ATV, his new puppy tumbling alongside him. Look for the cowboy hat, for the quiet place, for the dusty arena. And of course, look for the horses they ride to wrangle cattle, lead tours, and race time

  • Finally, I Met Mark Twain | Kim Steutermann Rogers
    Celebrity. What makes it? I’ve thought this often since a friend’s boyfriend left college a credit or class or paper—there are many stories out there—short of graduating and went to Hollywood to become Brad Pitt.

Star Trek

Longreads, Gesellschaft und der Rest

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Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Bücher, Lesezeichen

Eine Liste süßer kleiner Links in dieses Internet zu Themen wie süße kleine Links, Arbeiten 4.0, Intranet, Productivity, Landesverrat, Collaboration.

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Die Links

Die Unterhaltung

Nachdem Thomas Pleil eine Rubrik „Unterhaltung“ in seinen Lesetipps (Lesedepot: Weil Kuratieren etwas Schönes ist) hat, komme ich nicht umhin, mich dem Wettkampf zu stellen. Was könnte ich aber, der ich ja ziemlich einseitig unterhalterisch geprägt bin, in diese Rubrik einbringen? Da mir gerade kein Video zu Star Trek einfällt … wie wäre es ausnahmsweise mit Hawai’i?

Once upon a time … jedes Mal wenn ich auf Maui bin, genieße ich einen Sonnenaufgang auf dem Haleakala („House of Sun“). 1997 gönnte ich mir eines Morgens einen Drachenflug vom Gipfel (3055 m) bis zum Strand (0 m).

House of the Sun from Dan Douglas on Vimeo.

Es gibt jedoch nicht nur den Haleakala sondern jede Menge Aloha :-)

.Aloha from Everett Peacock on Vimeo.

spring comes to the island of Maui, appreciated with a flying camera and „Almost Home“ by Moby

Nun gut, dann doch etwas Ernsthaftes und nicht von Hawai’i. Barack Obama wuchst übrigens auf Hawai’i auf und verbringt regelmäßig seinen Urlaub im Norden der Hauptinsel Oahu (damit wäre mir doch noch ein Schwenk zu Hawai’i geglückt):
President Obama COMPLETE REMARKS at 2016 White House Correspondents‘ Dinner (C-SPAN)

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Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Eine Liste lesenswerter Artikel aus diesem Internet zu Themen wie Organisation, Facebook (at Work), Digital Workplace, Intranet, Unternehmenskommunikation, Collaboration. Wieder sind ein paar Longreads dabei.

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Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

In der Tat beschäftige ich mich seit etwa 20 Jahren mit dem Thema Intranet. Im Weblog von //Seibert/Media habe ich die Gelegenheit genutzt, mein Motto „Ich hab da mal was geschrieben“ aufzugreifen, um über dieses Intranet zu schreiben. Sie kennen dieses Intranet möglicherweise so: Die Unternehmenskommunikation schreibt da etwas rein, und alle schauen weg. Das muss aber nicht sein und sollte nicht so bleiben.

Raus aus der E-Mail, rein in das Intranet!

Über viele Jahre hinweg gab es als elektronisches Medium nur die E-Mail, und andere Medien waren lange Zeit viel zu umständlich oder unzuverlässig. Deswegen benutzten Mitarbeiter E-Mails für alles Mögliche. Mittlerweile gibt es jedoch eine Vielzahl an nützlichen Werkzeugen im Intranet. Im Gegensatz zur E-Mail ermöglicht das Intranet nachhaltige Informationen, die Bewahrung von Kontext und den gezielten Einsatz sowohl synchroner als auch asynchroner Kommunikation.

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Die Unternehmenskommunikation und das Intranet 2.0

Intranet 2.0 und Unternehmenskommunikation 1.0 funktionieren nicht miteinander. Die Unternehmenskommunikation muss weitreichende soziale und technische Kompetenzen aufbauen und kann sich in einer veränderten Umgebung nicht mehr auf ein „Command and Control“-Verhalten stützen. Ihr Rollenverständnis muss sich weg vom Befehlsgeber und Kontrolleur hin zum Lehrenden, Berater und Moderator wandeln. Nur mit diesem neuen Verständnis und den damit verbundenen Rollen und Fähigkeiten kann die Unternehmenskommunikation weiterhin eine führende Gesamtrolle im Unternehmen und für das Unternehmen einnehmen.

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Ziele für das Intranet

Vor zehn oder zwanzig Jahren noch entstanden Intranets oft entweder aus einer Probierphase (beispielsweise in der IT) oder aus dem Bedürfnis heraus, die Kommunikation des Unternehmens zu verbessern. Inzwischen sind einerseits die Fähigkeiten von Intranets stark gestiegen und andererseits die Anforderungen der verschiedenen Anspruchsgruppen vielfältiger geworden. Welche Ziele gibt es für ein Intranet?

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Noch mehr Intranet-Trends für die Zukunftsfähigkeit Ihres digitalen Arbeitsplatzes

Ein Intranet ist ein Abbild des Unternehmens. Bei den momentanen Umwälzungen und Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft geht es darum, diese Trends auch für Unternehmen zu erkennen. Nicht jeder Trend in der Gesellschaft wird seinen Einzug in die Wirtschaft und die Unternehmen in der unmittelbaren Zukunft halten, aber bei der heutigen Veränderungsgeschwindigkeit sollten Verantwortliche die Trends beobachten und für ihr Intranet zumindest in Erwägung ziehen. Hier sind weitere fünf Entwicklungen.

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Fünf Intranet-Trends für die Zukunftsfähigkeit Ihres digitalen Arbeitsplatzes

Worauf, auf welche Trends, sollten Intranet-Verantwortliche achten, wenn sie jetzt ein Intranet entwickeln wollen? Um ihr Intranet zukunftssicher zu machen, sollten sie nicht in erster Linie auf technische Funktionen und Features achten. Technische Funktionen und Features dienen letztendlich nur dafür, Fähigkeiten des Intranets umzusetzen und zur Verfügung zu stellen. Und die Trends werden weniger durch tolle neue Features gesetzt, sondern durch gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen.

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Vom Intranet 1.0 zum modernen Intranet

Vor etwa 20 Jahren begannen Intranets ihren Siegeszug. Doch erst jetzt besinnen sich Unternehmen auf die wahren Stakeholder der Intranets: ihre Mitarbeiter. Nicht lange nach dem Aufkommen von Intranets in Organisationen stellten sich Verantwortliche die Frage, was ein modernes Intranet sei. Schließlich wollten sie nicht gleich ein veraltetes System aufsetzen, das dann keiner wollte. Heutzutage, in Zeiten der Digitalen Transformation und der Generation Y, ist das mindestens genauso wichtig wie noch vor 10 oder 15 Jahren. Doch was ist heutzutage ein modernes Intranet? Reicht ein „Social Intranet“ mit Benutzerprofilen, Status-Updates, Communities und Chats?

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In den nächsten Wochen erscheinen weitere Artikel von mir zum Thema Intranet, Kommunikation und Kollaboration.

Heute gibt es wieder einige ausgewählte Lesezeichen zu Artikeln, die ich besonders lesenswert finde. Es geht um Themen wie Collaboration, Office, Unternehmenswerte, Intranet, Twitter für Einsteiger, Rocket Men und Journalismus.

Viel Spaß beim Stöbern!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

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Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Es ist angeblich Urlaubszeit. Vielleicht liegt es daran, dass ich in den letzten drei Wochen (schon wieder) so viele Lesezeichen für Sie gefunden habe. Drei Schwerpunkte habe ich (neben fachlichen Themen) dieses Mal: Hetze gegen Flüchtlinge, Star Trek und Landesverrat.

Insgesamt gibt es viele Lesezeichen beispielsweise zu Social Business, Star Trek, Landesverrat, Hetze, Resilienz in Unternehmen, Productivity, Collaboration, Wissensmanagement, Hawai’i, Führung, Office, Organisation, Holacracy, Intranet und Future of Work.

Viel Spaß beim Stöbern!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

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Frank Hamm,
Petty Officer, Starfleet of the United Federation of Planets

\V/_ (Live long and prosper!)

Herausforderung Intranet

Vor ein paar Wochen erhielt ich durch Stephan Schillerwein ein kostenloses Rezensionsexemplar des Buchs „Herausforderung Intranet„. Stephan ist einer der Autoren, ich kenne ihn seit einigen Jahren und schätze sowohl ihn selbst als auch seine Kenntnisse zum Thema Intranet. Gerne nutze ich daher die Möglichkeit für eine Buchkritik. Das Urteil fällt positiv aus ;-)

Gemeinsam liefern die Autoren Daniel Lütolf, Stephan Schillerwein und Stefanie Meier ein Buch, das nicht für Techniker oder Leute tief in der Materie gedacht ist.

Die Autoren erklären in einfacher, nicht-technischer Sprache, was beim Aufbau beziehungsweise der Weiterentwicklung eines Intranets bedacht werden muss. Beispiele aus der Unternehmenspraxis und Resultate einer Umfrage illustrieren, wie es andere machen.

Das Buch

In rund 140 Seiten bieten die Autoren für 25 Euro Übersichten zur Geschichte des Intranets, Vorgehensweise bei Projekten, Change Management und Organisationskonzept. Einen Großteil beansprucht die Beschreibung zentraler Anwendungsbereiche wie Mitarbeiterprofile, Zusammenarbeit, Prozessunterstützung und Dashboard. Zum Schluss gibt es noch einen Ausblick auf die Zukunft des Intranets. Immer steuern die Autoren Beispiele inklusive Screenshots aus der Praxis sowie Literaturhinweise bei. Im Anhang beschreiben sie ein sechs typische Phasen eines Intranet-Projekts und liefern noch die Ergebnisse einer Intranet-Umfrage in tabellarischer Form.

Meine Einschätzung

Gleich zu Beginn geht es um zwei Besonderheiten des Intranets:

  • Die Erwartungen an ein Intranet werden durch die private Nutzung der gleichen Technologie geprägt.
  • Das Intranet ist mehr Infrastruktur denn konkrete Lösung. Im Gegensatz zu „Software“ sind die Anwendungsgebiete „grundsätzlich grenzenlos“.

Immer wieder treffe ich selbst auf zwei Haltungen: „Ich weiß, was ich für ein Intranet will“ und „Das Intranet muss total einfach sein“. Es ist so ähnlich wie mit der Unternehmenskommunikation: Kommunizieren kann schließlich jeder, und jeder will dementsprechend nicht nur mitreden sondern auch mitentscheiden. Deswegen ist auch ein Intranet nur so gut, wie gut seine Anwendungsfälle für das jeweilige Unternehmen definiert und umgesetzt werden. Das haben die Autoren sehr gut herausgearbeitet. Auch den Überblick zu Beginn führt sehr gut in das Buch ein.

Eine Anmerkung: Was mir dazu zusätzlich einfällt, ist die Entwicklung sogenannter „Dark Intranets“ innerhalb von Unternehmen. Weil die Technik so einfach war und oft die IT so träge, haben Fachbereiche einfach selbst „mal schnell ein Intranet aufgesetzt“. Das hat sich im Laufe der Jahre beruhigt, doch aufgrund der rasanten Entwicklung von Diensten im Internet haben viele Mitarbeiter konsequenterweise ihre Mini-Intranets in Form beispielsweise von Gruppen auf Facebook, Yammer-Netzwerken, WhatsApp-Gruppen und -Kommunikation ausgelagert. Unternehmens-Intranets müssen sich diesem Wettbewerb mehr denn je stellen.

Ebenfalls sehr gut finde ich das Kapitel „Change-Management, Kultur und Akzeptanzförderung“ herausgearbeitet. Dabei verzichten die Autoren auf hochtrabende Definitionen und Ableitungen, sondern sie halten sich an einfache Beschreibungen, die sehr verständlich sowohl für Praktiker als auch für höheres oder oberes Management gehalten sind.

Die Anwendungsbereiche sind gut beschrieben und mit Beispielen aus der Praxis versehen. Auch die Ergebnisse der Umfrage von Perikom sind gut eingestreut. Was mir zu kurz gekommen ist, sind die tatsächlichen Ziele und Anwendungsfälle, die mit den Anwendungsbereichen umgesetzt werden sollen oder können. Bei „News und Content“ beispielsweise werden Aspekte wie Aufbau und Aktualität von Informationen betont. Sie entscheiden über Nützlichkeit und Nutzbarkeit des Intranets für diesen Anwendungsbereich. Sicherlich, es gibt Problemstellungen wie die oft unklare Relevanz für Mitarbeiter, und eine Personalisierung der News ist ein Lösungsansatz. Mir fehlt jedoch die Beantwortung: Wofür sollen News und Content eingesetzt werden? Soll beispielsweise ein Verständnis für die Unternehmensstrategie hergestellt werden? Oder sollen Mitarbeiter über die Tätigkeiten und die Wissensgebiete von Kollegen informiert werden? Das Was und das Wie sind gut erläutert, auch in den Beispielen, doch oft fehlt mir das Warum.

Herausforderung Intranet (Inhaltsverzeichnis)

Herausforderung Intranet: Detailliertes und gut strukturiertes Inhaltsverzeichnis

Bei dem Organisationskonzept sind alle wesentlichen Aspekte berücksichtigt. Im Ausblick gehen die Autoren auf semantische Intelligenz, Smart Sensors, Mobile First und Social Analytics ein. Eine ähnliche Auswahl hätte ich ebenfalls getroffen. Zwei Punkte hätte ich mir im Ausblick vorgestellt:

  1. Extranets: Immer öfter müssen Mitarbeiter oder Führungskräfte unternehmensübergreifend zusammenarbeiten und sich in Teilbereichen eines Intranets gemeinsam bewegen. Das stellt Technik und Organisation vor Herausforderungen.
  2. Nach wie vor existieren Intranets oft separat und isoliert von operativen Systemen wie ERP-Systemen. Wie schaffen es Intranets, dass Mitarbeiter beispielsweise direkt zu „Objekten“ oder Prozessen in operativen Systemen zusammenarbeiten oder Nachrichten austauschen.

Fazit der Buchkritik

Ein solches Thema mit seinen vielfältigen Aspekten auf 140 Seiten zu komprimieren, das nenne ich ebenfalls eine Herausforderung. Auch wenn ich zusätzliche Punkte gerne gesehen hätte, ist den Autoren diese Herausforderung gelungen. Ein guter Aufbau, ein flüssiger, unkomplizierter Schreibstil sowie zahlreiche Einblicke aus der Praxis machen Laune und lassen gut in das Thema einsteigen oder sich einen Überblick verschaffen.

Ein sehr guter Einstieg für Einsteiger, eine sehr gute Zusammenfassung für Intranet-Profis.

Lese- und Linktipps

Diese Woche gibt es Lesezeichen zu Themen wie Intranet, Collaboration, Kaffee (!), New Work, Future Of Work, Management, Leadership, Productivity, Enterprise 2.0 und wie ein Unternehmen alte Server für weltweites Cloud Computing des World Community Grids zur Verfügung stellt.

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\V/_ (Live long and prosper!)

Tag Cloud

Ich habe ein paar Lesezeichen zu interessanten Artikel überm Tellerrand und davor gesammelt zu Content Management Systemen (CMS), Nexialismus, Social Intranet, Facebook, Journalismus, Digitaler Transformation, Storytelling, New Work und Productivity.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Einfache, simple Content-Management-Systeme (CMS) – INJELEA Blog
    „Für ein kleines Projekt bin ich auf der Suche nach einem kleinen simplen Content Management System (CMS). Aus einer ganzen Reihe habe ich eine Liste auf vier Systeme zusammengedampft: GetSimple CMS, Grav, Fork und CMS Made Simple.“
  • Nexialist und Nexialismus im Unternehmen – INJELEA Blog
    „In Unternehmen herrschen Tunnelblicke. Erfolgreich war bisher in Unternehmen, wer als Spezialist über einen Wissensvorsprung vor anderen verfügte.“
  • Contunda UG – SEO-Agentur aus Essen Social Intranet | Interview mit Dr. Carsten Rose
    „Es ist mir sehr unangenehm, weil die Antworten auf meine Fragen so genial sind. Ich habe Carsten Rose während meiner Weiterbildung zum Social Media Manager kennengelernt. Von der ersten Stunde an ging es bei ihm immer um Social Intranet.“
  • Facebook at work: Soziales Netzwerk für Firmen – SPIEGEL ONLINE
    Ein soziales Netzwerk für die Kommunikation in Unternehmen? Genau das will Facebook mit einem neuen Angebot schaffen, das ausschließlich Firmen offenstehen soll. Der Dienst soll interne E-Mails und Chats überflüssig machen.
  • Robot Writing Moves from Journalism to Wall Street | MIT Technology Review

    Software that was first put to work writing news reports has now found another career option: drafting reports for financial giants and U.S. intelligence agencies.The writing software, called Quill, was developed by Narrative Science, a Chicago company set up in 2010 to commercialize technology developed at Northwestern University that turns numerical data into a written story. It wasn’t long before Quill was being used to report on baseball games for TV and online sports outlets, and company earnings statements for clients such as Forbes.

  • Wissensfabrik | Digitalmotor
    Die Digitalisierung als Jobmotor: „Die digitale Transformation fordert nicht nur Unternehmen, sondern auch Staaten oder besser gesagt Gemeinschaften heraus. Denn natürlich stellt sich die Frage, welche Form der Staat in einer digitalen Gesellschaft annimmt beziehungsweise welche Rolle ihm zukommt. Um sich als digitale Gemeinschaft entwickeln und die Vorzüge des digitalen Wandels zu nutzen, braucht es einige Grundvoraussetzungen. Auch die Gesellschaft braucht eine Digitalisierungstrategie, die aufzeigt, wie man von der Digitalisierung profitieren und wo man bewusst Grenzen setzen will. In Anlehnung an die Digitalisierungsstrategie eines Unternehmens geht es bei Gemeinschaften um deren Infrastruktur, Fähigkeiten und Werte.“
  • Aesop Story Engine
    „Aesop Story Engine is a collection of thirteen unique components wrapped in a plugin that can be used to tell rich, interactive stories in any WordPress theme. Check out the playground, see a real story built with Aesop, or create your own demo.“
  • torial Blog | Storytelling-Tools: Geschichtenerzählen war gestern
    „Modernes Storytelling bedarf keiner Zauberkünste. Marvin Oppong testet Storytelling-Tools. Immer mehr kostenlose Tools drängen auf den Markt und machen ansprechendes Storytelling auch für Anfänger möglich.“
  • Wie eine Webseite entsteht (2): Die Lust am Scheitern
    „Mut machen, bevor es ernst wird: Eine kleine Lehre über die Kunst des Scheiterns und die richtige Herangehensweise bei Webprojekten. Im ersten Teil der Serie über die Entstehung von Webprojekten ging es darum, eine Vision für den Relaunch dieser Seite (trendschau.“
  • Wie eine Webseite entsteht (1): Idee und Konzept
    „Wie eine Webseite entsteht: Im ersten Teil der Serie geht es um ein Ziel und ein Konzept für das Redesign der Trendschau. Es gibt tausend falsche Wege, wie man ein Web-Projekt angehen kann. Genauso gibt es mehr als einen richtigen Weg, der zum gewünschten Ziel führt.“
  • Marktforschung mit einfachen Mitteln (Teaser und Präsentation) | Moderne-Unternehmenskommunikation.de

    Joerg Hoewner von K12 liefert eine top Präsentation zum Thema Markforschung mit Links und Tools aber vor allem auch zum Vorgehen.“Eine im Dezember gehaltene Präsentation zu den Möglichkeiten, mit “Hausmitteln” an marketing-relevante Informationen zu kommen. Nicht als Absage an MaFo-Unternehmen, sondern als Teaser, die eigenen Möglichkeiten zu nutzen, um mehr zu forschen und zu lernen.“

  • Catharina Bruns: „Erfüllende Arbeit findet man nicht – man muss sie sich gestalten“
    „Jeder war schon einmal auf der Suche nach einer erfüllenden Arbeit. Doch nicht alle finden sie. Der Grund dafür ist ebenso einfach wie erhellend: „Erfüllende Arbeit findet man nicht – man muss sie sich gestalten“, sagt Catharina Bruns.“
  • 10 Productivity Exercises to Keep Your Brain in Check
    „I speak from experience when I say mental health in the workplace cannot be overlooked. I recently quit my job with a well-known mobile technology news and reviews website, Pocketnow.“

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Viel Spaß beim Lesen, ein gutes Rest-Jahr und erfolgreiches Adventskalender-Schokoladen-Weihnachtsmann-Sammeln.

Live long and prosper!

Immer noch gespannt auf…  Star Trek: Renegades

[ Direktlink zum Trailer von Star Trek: Renegades ]