Beiträge

CMS (Collage)

Für ein kleines Projekt bin ich auf der Suche nach einem kleinen simplen Content Management System (CMS). Aus einer ganzen Reihe habe ich eine Liste auf vier Systeme zusammengedampft: GetSimple CMS, Grav, Fork und CMS Made Simple.

Manchmal muss es kein Porsche, kein Mercedes und kein Volkswagen sein. Manchmal reicht einfach nur ein Fahrrad. Klar kann das Brausen über die Straße Spaß machen. Doch wenn der Drahtesel direkt vor der Haustür steht, und der Bäcker nur ein paar hundert Meter entfernt ist: Warum erst in die Garage joggen, das Tor aufmachen, den Motor anwerfen…

Inzwischen gibt es Content Management Systeme wie Sand am Meer. Vor allem gibt es sehr leistungsfähige CMS. Doch je leistungsfähiger das CMS ist, desto mehr schleppt das System an Ballast mit, wenn man die ganzen Leistungen gar nicht braucht. Je nach Einsatzzweck ist weniger eben mehr.

So setzten viele der einfachen Content Management Systeme auf das Dateisystem, um dort beispielsweise im XML-Format die Seiten abzulegen. Damit wird der Overhead eines Datenbanksystems vermieden. Für datenbankbasierte dynamische Systeme wie WordPress gibt es dann extra Plugins wie Cachify, um Seiten und Beiträge in der Datenbank oder für noch schnelleren Zugriff im Dateisystem zwischenzuspeichern.

Die vier Content Management Systeme habe ich noch nicht ausprobiert oder getestet. Die Liste ist bei weitem nicht umfassend. Ich habe auch keine umfangreiche Funktions- oder Eigenschaftsmatrix. Vielleicht ist jedoch jemand auf der Suche nach einem einfachen CMS, und die Liste hilft dabei. Die Informationen habe ich jeweils der Website entnommen. Alle Systeme sind kostenlos und für den eigenen Webspace zum Herunterladen. Für eine Microsite im Intranet (ohne soziale Funktionen) mögen sie eventuell auch geeignet sein.

Für den geplanten Einsatz werde ich möglicherweise auf GetSimple CMS oder Grav setzen, da sie beide ohne Datenbank auskommen und Fork sowie CMS Made Simple wahrscheinlich zuviel an Funktionen enthalten.

Ursprünglich bezog ich auch Statamic ein, auf das ich in meinen Bookmarks stieß. Sebastian Schürmanns veröffentlichte im September 2013 ein kleines Statamic-Tutorial auf t3n. Aber es gab einige Artikel wie „How Is Grav Different?„, die mich mehr zu GetSimple CMS oder Grav tendieren lassen. Aber wer weiß…

GetSimple CMS

GetSimple CMS

GetSimple has everything you need, and nothing you don’t

  • Open Source
  • Aktuelle Version: 3.3.4
  • PHP
  • XML-basiert
  • „Undo“ für jede Aktion
  • Plugin System
  • HTML5 Template
  • Dokumentation in einem Wiki
  • Community driven
  • Einfaches 5-Minuten-Setup
  • Seitenversionen
  • Multi-User-fähig

Grav

Grav

Das CMS wird entwickelt von RocketTheme, die Templates und Plugins für Joomla, WordPress, Magento anbieten. Wie die Versionsnummer andeutet, ist das CMS noch im Beta-Stadium. Dennoch scheinen es schon einige Leute einzusetzen (mein Eindruck nach einer quick-and-dirty Googlesuche).

It is fast, has sophisticated caching, and a light footprint for optimal performance. Content is just simple markdown files in folders, with no complicated databases to deal with. A powerful API and extensive hooks allow for plugins to extend Grav and a comprehensive package manager provides easy installation and updating of extensions.

  • Open Source
  • Aktuelle Version: 0.9.13
  • PHP
  • Inhalte in Markdown-Dateien, keine Datenbank
  • Installation: Entzippen
  • Twig Templating
  • Package Manager (für Plugins)
  • Smart Caching
  • Ausführliche Dokumentation
  • Benutzer- und rollenbasiert (noch nicht vollständig implementiert)
  • Multi Language Support

Fork

Fork

Ein einfaches CMS, das aber auch auf Datenbank setzt.

Fork CMS is dedicated to creating a user friendly environment to build, monitor and update your website. We take great pride in being the Content Management System of choice for beginners and professionals.

  • Open Source
  • Aktuelle Version: 3.8.4
  • PHP
  • MySQL
  • Extensions (Apps)
  • Templates
  • Community driven
  • Optimiert für Marketing (apps, SEO… was auch immer das genau heißt)

CMS Made Simple

CMS Made Simple

Dieses „simple“ CMS ist inzwischen gar nicht mehr so simple, legt aber Wert auf einfache Bedienung und Verwaltung.

CMS Made Simple™ is an open source ( GPL) package first released in July 2004. Its built using PHP that provides website developers with a simple, easy to use utility to allow building small-ish (dozens to hundreds of pages), semi-static websites. Typically our tool is used for corporate websites, or the website promoting a team or organization, etc. This is where we shine. There are other content management packages that specialize in building portals, or blogs, or article based content, etc. CMS Made Simple™ can do much of this, but it is not our area of focus.

Für eine wirklich simple Website im Sinne von wenigen Seiten und gelegentlichen Updates und nur wenigen Benutzern scheint es mir doch überdimensioniert.

  • Open Source
  • Aktuelle Version: 1.11.12., 2.0-beta3
  • PHP
  • MySQL oder PostgreSQL
  • Benutzer- und Gruppenmanagement, Berechtigungssystem
  • Module
  • Templates
  • Dokumentation
  • Community
  • API

Liste von 20 Flat-File-Systemen (Nachtrag 12.01.2015)

Sebastian Schürmanns hat mich auf Twitter auf einen Artikel mit einer Übersicht von Flat-File-Systemen hingewiesen.

In „20 Flat-File-Systeme im Test“ stellt er die Systeme vor:

In der folgenden Tabelle sind zahlreiche Flat-File-Systeme mit ein paar Eigenschaften aufgeführt, die für die erste Auswahl wichtig sein könnten. Die Angaben “Start” und “Zuletzt” sind etwas ungenau, können aber einen Anhaltspunkt liefern, wie alt oder jung die Systeme sind und ob sie noch weiterentwickelt werden. Unten werden dann ausgewählte Systeme nochmal ausführlicher vorgestellt.

Eine wirklich sehr umfangreiche Liste. Zusätzlich hat Schürmanns von den Systemen einige ausgewählt und näher vorgestellt: Dropplets, Grav, HTMLy, Kirby, Nibbleblog, Pico, Razor, Statamic und Yellow. Zusätzlich gibt er Empfehlungen für bestimmte Einsatzzwecke. Prädikat: Lesenswert!

Tag Cloud

In den letzten vier Wochen habe ich einige interessante Lesezeichen gesammelt zu Themen wie Collaboration, Monitoring, Leadership, Raumfahrt, Intranet, Corporate Blogging, New Work, Social Business und Reverse Mentoring… und einem Star Trek Special zum Schluss.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Microsoft Adds Unlimited OneDrive Storage To All Office 365 Accounts | TechCrunch
    „Remember when people tried to sell cloud gigabytes? What a silly time.“
  • Goldbach Interactive – Monitoring Toolreport 2014

    Die Grundlage jeder Strategie ist eine Standortbestimmung und kontinuierliche Beobachtung relevanter Kennzahlen. Das gilt auch den Bereich Social Media: Ohne seine Online-Reputation zu kennen und zu verstehen, welche Social-Media-Kanäle für die eigene Industrie die wichtigsten sind, kann ein Unternehmen seine Strategie nicht definieren.

    Die Social Media Evolution beginnt mit dem Zuhören und Analysieren: Social Media Monitoring ist eine wichtige Grundlage aller Social-Media-Aktivitäten. Kein Wunder also, dass sich 2013 bereits über 300 Monitoring-Anbieter auf dem Markt positioniert hatten. Die große Auswahl an Tools und stetige Weiterentwicklung des Markts macht es Unternehmen nicht einfach, das für sie passende Tool zu finden.

  • How Human Is Your Company?
    „Humanity not only serves as a performance propellant, it also functions as a bulwark. The most human companies are also far less likely to foster inappropriate behavior, including the type that leads to regulatory compliance problems and enforcement actions.“
  • Kontrolleure der Angstökonomie – Smarter Service
    Vertrauenskultur scheint in der Wirtschaft nicht hoch in Kurs zu stehen, besonders dann, wenn die eigene Zukunft nicht mehr aus den Erfolgen der Vergangenheit abgeleitet werden kann. Wolf Lotter leitet das in seiner brandeins-Kolumne aus der „Führungskräftebefragung 2014“ des Reinhard-Mohn-Instituts der Universität Witten/Herdecke ab.
  • What it took for Elon Musk’s SpaceX to disrupt Boeing, leapfrog NASA, and become a serious space company – Quartz

    „When Elon Musk founded SpaceX in 2002, it was, at best, a millionaire’s flight of fancy. He had made his fortune from tech startups Zip2 and PayPal, and was still two years away from starting Tesla, the electric-car firm.

    Musk, as he will gladly tell you, has a vision: Colonize Mars and make humans a multi-planet civilization. He sees it as insurance against a global catastrophe that leads to human extinction. Per Musk, the only sensible policy in this universe is redundancy. Newly wealthy and with time on his hands, he concocted a scheme to send a greenhouse full of plants to Mars as a kind of grand gesture, but couldn’t find any cost-effective rocket to send it there, even on a multi-millionaire’s budget.“

  • „Cool und beängstigend“
    „Bei IT-Agile entscheiden die Mitarbeiter über alles Wesentliche. Die Geschichte eines demokratischen Unternehmens.“
  • Mehr Transparenz wagen – Führung erfahren!
    „Mitarbeiter, ganz besonders aber Wissensarbeiter, werden gerne zum unternehmerischen Denken und Handeln angehalten. Einerseits. Wenn es aber andererseits darum geht, diesen Mitarbeitern auch Zugang zu allen dafür nötigen Informationen zu gewähren, war diese Forderung dann doch nicht ganz so ernst gemeint. Management in bester tayloristischer Tradition definiert und manifestiert sich in vielen Fällen leider immer noch über einen Informationsvorsprung gegenüber dem „normalen“ Mitarbeiter. Wer Informationen hat, kann auch entscheiden oder Entscheidungen nachvollziehen. Diese Macht gibt man nicht leichtfertig aus der Hand, wenn man sein Führungsverständnis alleine darauf gegründet hat. Die Forderung, dass Wissensarbeiter unternehmerisch denken sollen, ist prinzipiell richtig und wichtig, aber sie muss auch mit aller Konsequenz umgesetzt werden. Und Transparenz hinsichtlich der Entscheidungsgrundlagen ist eine ganz wesentliche Konsequenz daraus.“
  • Intranet Navigation: Perfekt mittels Card Sorting
    Vom Ursprung her werden beim Card Sorting Themen auf Karten geschrieben und diese unabhängig voneinander auf dem Tisch oder einer Metaplanwand thematisch durch eine gewisse Anzahl an repräsentativen Personen sortiert und Oberpunkten zugeordnet. Hierbei kann es Vorgaben, wie z.B. die Anzahl der Oberpunkte geben oder man kann den Testpersonen auch völlig freie Hand lassen. Daraus entsteht somit eine gewisse Anzahl an Navigationsstrukturen, welche entsprechend übereinander gelegt zumindest eine erste repräsentative Navigationsstruktur ergeben. Dieses „Übereinander legen“ benötigt viel Erfahrung eines Usability Experten und/oder Informationsarchitekten. Online Tools mit einer Cluster Analyse helfen hier aber entsprechend weiter.
  • Warum Corporate Blogs oft nicht “funktionieren” — und wie man das ändern kann! — Medium

    “Mal ehrlich – Corporate Blogs funktionieren nicht!” – So titelte kürzlich ein Beitrag von Kollege Christian Henne von HenneDigital. Dann kam auch noch beim Barcamp Köln in der Session von Lars Hahn die Frage auf “Lohnt sich ein Corporate Blog?”.

    Es brennt mir schon seit Christians Artikel unter den Nägeln, etwas dazu zu sagen. Ich habe schon vor einiger Zeit einmal aufgeschrieben, wieso Corporate Blogs für mich das Herzstück einer digitalen Kommunikationsstrategie darstellen können. Wenn sie richtig angegangen werden!

  • Knowledge Research Center e.V. :: Vom Verschwinden fester Arbeitszeiten und Arbeitsorte (Teil 13 unserer Blogserie)
    Es war einmal eine Gesellschaft, in der die Menschen werktäglich von morgens bis abends an einen festen Arbeitsort mit eigenem Büro und Schreibtisch fuhren. Doch die Zeiten ändern sich: Entwicklungen vor allem in US-amerikanischen und kanadischen Unternehmen zeigen, dass die Arbeit von zu Hause zum Regelfall werden kann und das eigene Büro im Unternehmen die Ausnahme sein wird.
  • Wissensarbeit – drei unterschiedliche Zusammenarbeitsmodelle: Coordination, Collaboration, Cooperation | der wissensarbeiter
    “collaboration means ‘working together’. That’s why you see it in market economies. markets are based on quantity and mass.”
    “cooperation means ’sharing’. That’s why you see it in networks. In networks, the nature of the connection is important; it is not simply about quantity and mass …”
    “…collaboration happens around some kind of plan or structure, while cooperation presumes the freedom of individuals to join and participate. He (Jérôme Delacroix) also says that cooperation, not collaboration, is a driver of creativity.”
  • Hirnforschung: Vom geistreichen Nichtstun | ZEIT ONLINE
    Zur Ruhe kommen? Dafür ist in der Informationsgesellschaft kaum Zeit. Dabei verhilft Muße oft zu den besten Ideen. von Ulrich Schnabel
  • 30 Little-Known Features of Facebook, Twitter, and More

    Which features of Facebook, Twitter, and the other major social networks have perhaps slipped under our noses? I went hunting for some of these little-known features and came up with over two dozen new tricks and tools to try for Facebook, Twitter, LinkedIn, Google+, Pinterest, and Instagram.

    Read ahead to learn all 30 little-known features (and see which ones you might already know!).

  • Mitarbeiter bestimmen Arbeitszeit und Gehalt selbst
    Mehr Demokratie im Unternehmen wagen – was nach Sonntagsrede klingt, ist tatsächlich möglich. Arbeitszeit, Gehalt und sogar Vorgesetzte bestimmen Mitarbeiter heute selbst. Kann das gut gehen?
  • How To Be Efficient: Dan Ariely’s 6 New Secrets To Managing Your Time
    The world is not designed to help you achieve your long term goals. Passivity is not going to get you where you want to go.
    Control your environment or it will control you. Optimize your workspace for what you need to achieve.
    Write the things you need to do down on your calendar. You’re more likely to do what you write down.
    You have about 2 hours of peak productivity, usually early in the morning. Protect those hours and use them wisely.
    Meetings, email, multitasking and structured procrastination are the biggest time wasters.
    No, you don’t need an email break. Switching tasks reduces effectiveness as your brain transitions. The more you do it, the less effective you are.
  • In focus: The art of collaboration – Virgin.com
    One of the constant threads that has run throughout our focuses this year has been the idea of people working closer together, be it through the sharing economy or as part of a start-up community, brands big and small are seemingly clamouring to reap the mutual benefits of collaborating with one another.
  • Unendlich Urlaub? Unendlich Home-Office? Zwischen unendlicher Selbstoptimierung und Selbstausbeutung steht die Kultur des (Selbst-)Vertrauens. – Karlshochschule International University
    Bäm! Bäm! Kurz hintereinander haben zwei ziemlich große Unternehmen ein deutliches Signal an ihre derzeitigen und zukünftigen Mitarbeiter gesendet. Inspiriert wurden sie vermutlich durch ein Unternehmen namens Netflix. Worum geht es? Um Freiheit und Selbstbestimmung. Auf den ersten Blick. Netflix und Virgin gestehen ihren Mitarbeitern so viel Urlaub zu wie sie wollen, sofern – und jetzt kommt der Stolperstein – die Leute ihre Aufgaben erledigen. In die gleiche Kerbe schlägt nun Microsoft Deutschland. Das Unternehmen will ihren Mitarbeiter völlige Freiheit bei der Wahl ihres Arbeitsortes lassen. Das feste Büro wird aufgelöst, keine Anwesenheitspflicht mehr im Office. Man darf kommen, muss aber nicht. Man erhält – wenn man denn mal kommt – flexible Arbeitsplätze und Konferenzräume zu Besprechungen. Möglichkeitsräume statt Zwangsanstalten.
  • Neue Horizonte | DoSchu.Com
    Nun ist es fast vollbracht: Das Büro ist in den Coworking Space combinat 56 umgezogen; privat zieht es mich weiter südlich. Internet und Social Web machen neue Formen des Arbeitens möglich. Wie häufig hatte ich Termine beim Kunden in letzter Zeit? Bis auf einen regelmäßigen Auftrag mit vor-Ort-Einsatz liefen viele Arbeiten digital. Oder konzentriert an Tages-Workshops. Das Arbeiten aus dem europäischen Ausland ist problemlos möglich – also auf geht’s.
  • Reverse Mentoring: Fragen und Antworten « centrestage.de
    Auf dem Corporate Learning Camp (#clc14) in Frankfurt habe ich eine Session zum Thema “Reverse Mentoring – Einblicke & Lessons Learned” gehalten. Die Session war gut besucht und für die meisten Teilnehmer war Reverse Mentoring als Format zur Führungskräftequalikation ein bekanntes Konzept. Die spannendsten Fragen und Antworten möchte ich an dieser Stelle vorstellen.
  • Are we on the edge of a new, collaborative paradigm? – SocialStory
    These networks have opened up the means for people to connect, share information, and work together on an unprecedented scale, revolutionizing the way we conduct everything from science to business to social innovation. Yet despite the potentially game-changing implications of collaboration in twenty-first-century society, we must be careful, according to Alfred, not to overlook the challenges and pitfalls it carries with it.
  • Why Social Media Will Fundamentally Change Business | MIT Sloan Management Review

    Social media is still new enough that many executives wonder what, if any, long-lasting impact it will have on how business is conducted. Is it worth jumping on the bandwagon? Or conversely, is it wiser not to jump, but to wait until there’s greater clarity on whether social is here to stay?

    Both these questions have a one-word answer.

    Jump.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein gutes Rest-Jahr und erfolgreiches Adventskalender-Schokoladen-Weihnachtsmann-Sammeln.

Live long and prosper!

One more thing…

Da hätte ich noch etwas zur Vorfreude auf nächstes Jahr. Im ersten Halbjahr soll Star Trek: Renegades herauskommen ;-) Es ist ein crowd supported Fan-Projekt unter anderem mit den Original-Schauspielern Admiral Pavel Checkov und Commander Tuvok… also Walter Koenig und Tim Russ :-)

[ Direktlink YouTube-Video ]

Tag Cloud

Interessante Lesezeichen aus diesem Internet zu Themen wie Collaboration, Office, Management, Productivity, Journalismus, (Digital) Workplace, Projektmanagement, Enterprise 2.0, Intranet, Social Software.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • An Open Office Experiment That Actually Worked – Paul Rosenberg, and Kelly Campbell – Harvard Business Review
    It was a bid to tear down hierarchies and invigorate our already collaborative culture, and so far the experiment has been a success. The open layout has increased productivity, energy and connectedness. But the journey from a traditional office to this new space where everyone shares work benches, tables, lounge areas, and first-come-first-served private rooms took careful thought and planning.
  • Rising from the ashes of management
    „If you want to destroy the entrepreneurial nature of work, then make management part of the hierarchy. Removing management from the hierarchy is probably the simplest thing that could be done to improve innovation and increase the motivation of those who really create business value.“
  • Looking at Productivity as a State of Mind
    „Phone calls and memos have replaced shovels and picks for many workers. Yet despite its association with early factories, a modern version of the spirit of Taylorism is sorely needed. It’s time to identify and optimize the specific psychologies that constitute the mental alchemy of productivity.“
  • Digital-Journalismus 2014
    Die Präsentation zeigt den Status des digitalen Journalismus in Deutschland im Jahr 2014. Betrachtet werden die wirtschaftliche Situation, die Änderung durch Social Media und Mobile, die Verbreitung von Nachrichten im Social Web und die Lage der deutschen Nachrichtensites.
  • dan pontefract / Reflecting on Potential Workplace Trends
    A series of video interviews with Dan Pontefract and others
  • Adapting to the Digital Future: The Senior Management Challenge
    We recently did a survey of web professionals to see what their greatest challenges were in embracing the opportunities of the digital revolution. While we’re still analyzing the results, one thing has become very clear: senior management is seen as a major blockage.
  • Was ist Social Project Management oder Projektmanagement 2.0?
    Während der Aufzeichnungen zu unserem neuen Zertifikatslehrgang Projektmanager 2.0, haben wir die Dozenten Jochen Adler, Social Workplace Consultant der netmedianer GmbH und Dr. Carsten Ulbricht, Partner der Kanzlei Bartsch dazu befragt, was es mit Projektmanagement 2.0 auf sich hat (Interview Jochen Adler) und welche Auswirkungen das gemeinsame Arbeiten in der Cloud auf Datenschutzthemen hat (Interview Carsten Ulbricht).
  • Enterprise 2.0 (Links #e20mooc Woche 1) · knowhowag · Storify
    Was macht ein Unternehmen zum Enterprise 2.0 und wie verändert die Transformation die Arbeitsweisen, die Unternehmenskultur und das Lernverhalten? Einige Antwortvorschläge in der Linksammlung für die 1. Woche des #e20mooc.
  • Deutsche Betriebe investieren kaum in digitalen Ausbau

    „die daten sind taufrisch“ muss wohl heißen „die Daten sind traurig“:“Politiker dringen auf einen Netzausbau. Doch gerade kleinere Unternehmen sehen wenig Bedarf für Informationstechnologie. Geht es nach ihnen, wird sich daran auch so schnell nichts ändern.“

  • Measuring the ROI of Social Business | Disruptive IT Trends | Disruptive to Productive
    Despite several analysts and customers claiming significant benefits from social technologies and the universal expectation that social software is beneficial for enterprise collaboration, not everyone is measuring the benefits as seen from the studies below:
  • The Workplace Of The Future Is Still The Office
    It’s not remote or office but as well: „While you will need to support more remote workers, the hybrid office-plus-remote worker scenario will continue to be the biggest concern for office, IT and HR managers. The pros and cons of what this does for employees aside, consider the complexity in managing resources for such situations.“
  • Why a social intranet needs to be both voluntary and mandatory « Digital Workplace Group
    I’m going to present two very different user cases that a social intranet can support. They both use the same technology. They’re both from the same fictional organization (let’s call it “Hamadani & Janes Inc.”) and deployed within the same social intranet (let’s call it “Dots”). And yet, they each require very different motivations and types of behaviour from the participants.
  • Magic Quadrant for Social Software in the Workplace

    Die großen Fische schlucken immer mehr kleine. Sogar Jive, der letzte selbstständige Hecht im Bereich Social Software, soll bereits auf der Suche nach einem Käufer sein…“The market for social software in the workplace includes vendors whose software products are used primarily to support people working together in teams, communities or networks. These products are not specialized for any particular business process or activity but can be tailored to support a variety of collaborative activities — that is, they are general purpose. They are used mainly within enterprises, primarily by employees, but also by external customers, suppliers and partners. “

  • Enterprise 2.0 als Change Management Prozess – Wandel in HR und Management – AviloX – Beratung für vernetzte Arbeitswelten
    Zum Wandel ihres Unternehmens hin zu einem Enterprise 2.0 kamen wir auf der diesjährigen Mitteldeutschen Personaltagung ins Gespräch mit Regina Wünsch, Director Human Resources & Legal Affairs bei der pfm medical ag. „Change Management und Neues Arbeiten“ ist eines der zentralen Strategieprojekte in dem stetig wachsenden, global operierenden Industrieunternehmen der Medizintechnik, welches mit hoher Begeisterung von Führungskräften und Mitarbeitern vorangetrieben wird. Erfahren Sie hier im Interview mit Fr. Wünsch mehr zu ihrem Vorgehen und ihren Erfahrungen in der ersten Phase der Einführung von Enterprise 2.0 bei der pfm medical ag

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein weiterhin erfolgreiches und gutes Jahr,

Live long and prosper!

Tag Cloud

Interessante Lesezeichen aus diesem Internet zu Themen wie Change, Ruhe, Office, Produktivität, Industrie 4.0, Intranet, Collaboration, Leadership, Digital Workplace und Enterprise Social Software.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • How will today’s technology change our concept of “work”? | Anthropology in Practice, Scientific American Blog Network
    „Change is hard. We meet it with some trepidation and skepticism. This is certainly true when it comes to technology. Each wave of technological advancement has changed the economy; and in each age where it has done so, the there has been a ripple effect.“
  • Ruhe, bitte! – brand eins online
    Wir sind immer noch in der Industriegesellschaft: Viel Lärm um nichts. Aber eigentlich bräuchten wir richtig Ruhe, um in der Wissensgesellschaft anzukommen. „Aktionismus, Ablenkung, Daueralarm – wie soll man sich da konzentrieren? Das muss man aber, weil sonst der Wissensgesellschaft die Puste ausgeht.“
  • Why our startup has no bosses, no office, and a four-day work week – Quartz
    So, when we created Project eMT, a comparison search engine for Latin America, we decided to work in a different way: without project managers. Six years later, we operate in Chile, Brazil, Mexico, and Colombia together with 34 engineers that are part of our team, and we still work without traditional management structures and work weeks, and have managed to grow our annual revenue by 204%.
  • 25 Tips to Increase Your Agency’s Productivity

    The numbers never lie – sometimes, it seems as if you’re not getting as many billable hours from your employees as you’d like. This simple truth is that people aren’t machines – their energy levels rise and fall, and some times they will work faster and harder than others.

    But if you want to see a general increase in productivity across your staff, then there are some simple steps you can take. Here are a few ideas on proactively improving productivity at your office.

  • Industrie 4.0: Industrieller Mittelstand glaubt nicht an Big Data
    Rund ein Drittel aller Firmen im industriellen Mittelstand stehen Big-Data-Anwendungen skeptisch gegenüber. Vor allem glauben die Unternehmen an eine vermeintlich schlechte Kosten-Nutzen-Relation. Allerdings steht die deutsche Fertigungsindustrie einem steigenden Innovationsdruck gegenüber.
  • 8 Ways You’re Sabotaging Your Productivity And How To Stop | Fast Company | Business + Innovation
    Intense brainstorming sessions and far-away meetings feel productive in the moment, but they’re zapping your productive energy.
  • Verabredungen im Smartphone-Zeitalter: Die neue Unzuverlässigkeit und was man dagegen tun kann › imgriff.com
    Betrachtet man Verabredungen unter dem Gesichtspunkt der Produktivitätssteigerung, so geht es vor allem darum, mit möglichst wenig Zeit- und Koordinationsaufwand zu dem gewünschten Termin zu kommen, der dann auch tatsächlich in dem vorgegebenen Rahmen, mit den anvisierten Teilnehmern, zum festgelegten Zeitpunkt stattfindet.
  • Ziele für ein Intranet
    „Wie bei allen Projekten, muss man auch bei der Entwicklung eines Intranets festlegen, was man damit erreichen möchte. Das Ergebnis wird einfach deutlich besser, wenn entsprechende Ziele entwickelt und diese dann priorisiert werden. In „traditionellen Intranets“ war das noch einfach, denn es ging hauptsächlich darum Informationen zu verteilen. Bei „modernen Intranets“ ist das Spektrum dagegen deutlich breiter geworden.“
  • Is Collaboration Part of Your Customer Experience Strategy? – Enterprise Irregulars

    „Collaboration isn’t a technology discussion or a strictly process or people discussion either. It’s complex, which is why, I think, that so many companies have struggled with it for so long.

    CX and collaboration are natural allies as a strategy and need to be addressed together. From a CX perspective you simply can’t “fix” your customer issues without solving your internal organizational issues relating to collaboration and communication.“

  • Neue Denkweise: Strategie für digitalen Arbeitsplatz der Zukunft – CIO.de
    Man sollte nicht mehr zwischen Business IT und Consumer IT unterscheiden. Diese Trennung ist laut Gartner überholt. Dass Mitarbeiter Innovationen erwarten, zeigt eine Ricoh-Studie.
  • 4 Ways to Manage Remote Employees | Entrepreneur.com
    Executives and managers, though, are presented with a unique set of challenges when dealing with remote employees, whether they are remote full time or part time. For example, employers may feel uncomfortable not being able to watch or keep track of remote employees throughout the day. They may also fear that communication will be more difficult if employees are not physically in the same office.
  • Fiddling with Newsfeeds
    I fully comply with Ryan. Although unfortunately a lot of people just don’t look for them…
    „What I’m excited about is the fact that the mainstream media doesn’t control the message now, and that “real news” and compelling stories can be generated by anyone. There are thousands of petty, shallow celebrity gossip blogs out there. But there are also thousands of other everyday people creating and sharing wonderful stuff. Anyone in the world can see it, if they look for it.“
  • 10 Myths about Enterprise Social Software – Yahoo Small Business Advisor
    Just as public social networks have changed the way that people connect and interact, enterprise social networks can have a big impact on employee productivity and collaboration. Initially thought to be a distraction, these networks are now popping up at companies of all sizes worldwide and realizing the huge potential of social collaboration to pump information and to attract as well as retain existing talent.However many business leaders are still hesitant for a number of reasons when it comes to adopting enterprise social collaboration. In fact, the biggest risk lies in deferring enterprise social adoption—you gamble losing an edge over your competition. To stay ahead, businesses need to come to terms with the following 10 common myths.
  • How a Manager Can Promote the ‚Future of Work‘ | Entrepreneur.com
    What does the term a “new way to work” signify? My company, Unify, posed that question to 961 professionals scattered across the globe and found in the results (published in June) that for 47 percent it meant “working where I want to work” and for 43 percent it meant “working when I want to work.”
  • „The Digital Workplace in the Connected Organization“ | simply communicate

    Conclusions – The digital workplace is a journey

    For the majority, the journey can look like a real challenge. However, they could use McConnell’s findings as an awareness tool to identify potential action areas.

    Throughout the report there are a number of useful charts and examples where insights are explored in more detail. The study also provides a scorecard and a framework to help organisations understand where they stand today, define a vision and transform it into reality.

    If you believe in the digital workplace in the connected organisation, reading this manual might just be the best investment of your time.

  • 7 Wahrheiten über das Selbstständigsein, die einem keiner sagt | karrierebibel.de
    Selbstständig zu sein ist etwas Wunderbares. In der Theorie. Die Freiheit in der Zeiteinteilung, keiner redet einem rein, man arbeitet in die eigene Tasche… Und es stimmt ja auch: Noch immer gibt es in Deutschland keinen besseren Weg zu Wohlstand und Unabhängigkeit als als Unternehmer (oder Erbe). Die andere Seite wird dabei allerdings oft ausgeblendet: Gerade am Anfang ist der Weg in die Selbstständigkeit mit hohen Risiken, Unsicherheiten und Knochenarbeit verbunden. Nicht umsonst heißt es: Als Selbstständiger arbeitest du selbst und ständig…

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein weiterhin erfolgreiches und gutes Jahr,

Live long and prosper!

Frank Hamm (Website)

Vor gefühlt etwa drei bis vier Jahren bemerkte ich, wie immer mehr Websites ein Mega Menu haben. Sind Mega Menüs gut oder böse?

Wie so oft lautet die Antwort: Es kommt darauf an. Manchmal habe ich das Gefühl, die Mega Menüs entstehen in dem Versuch, es möglichst vielen Stakeholdern recht zu machen. Da gibt es dann Unternehmensbereiche, die meinen in letzter Zeit auf dem Unternehmensauftritt oder im Intranet zu kurz gekommen zu sein. Aber eigentlich gibt es keine rationale Begründung, warum sie so wichtig für die Zielgruppen sind, wie sie meinen. Also pappt man ein Mega Menü in die Navigation. „Oh, toll!“ meint dann der Bereichsleiter und lehnt sich zufrieden zurück.

Und mit der Zeit entsteht eine weitere Textwüste auf der Webstite/im Intranet. Nur dass die Textwüste keine Seite sondern ein Menü ist.

Andererseits kann ein Mega Menü hilfreich für die Nutzer der Website und auch für die “Betreiber” der Website sein. Informationen, die sonst in den Tiefen der Navigation versteckt sind, oder die aggressiv mit einem Pop-up oder einer riesigen Anzeige in der Sidebar nerven, können in einem Mega Menü gut aufgehoben sein.

Oder häufig aufgerufene Artikel der letzten Tage oder Wochen können darin hervorgehoben werden, ohne dass eine entsprechende Rubrik auf der Seite Platz wegnimmt. Redaktionelle Einträge können dort platziert werden von… ja, es soll sie noch geben, die Unternehmenskommunikation. Aber immerhin gibt es Informationen oder Angebote zum Dialog, die nach einem ersten Erscheinen von der Homepage oder den Nachrichten nicht wieder im Nirvana verschwinden sollten. Mitarbeiter beispielsweise sind im Urlaub, haben gerade keine Zeit für die neuesten Informationen über eine Umstrukturierung (mal wieder).

Im Mega Menü können solche Einträge gut aufgehoben sein.

Außerdem muss es nicht nur ein Mega Menü für alle geben. Bei angemeldeten Benutzern kann das Mega Menü aufgrund der Zugehörigkeiten des Benutzers zu bestimmten Gruppen angepasst sein. Mit Gruppen meine ich nicht nur Organisationseinheiten wie Abteilungen oder Projekte sondern auch Interessengruppen. Das könnten also beispielsweise die meistaufgerufenene (oder kommentierten) Artikel aus dem Business Intelligence Forum sein, in dem der Benutzer aktiv ist (oder einfach nur mitlurkt, um auf Stand zu bleiben). Je nach Microsite oder Informationsarchitektur kann das Mega Menü auch wechseln. Die Auswertung der Suchanfragen (aus der website-eigenen Suche) kann ergeben, dass bestimmte Seiten im Mega Menü den Benutzern einen Nutzen bringen würden. In solchen Fällen erfordert das aber auch eine kontinuierliche redaktionelle Betreuung.

Grundsätzlich kann ein Mega Menü also hilfreich sein. Eine Problematik jedoch scheint vielen nicht bewusst zu sein: Was mache ich bei Mobilzugriffen auf eine Seite mit Mega Menü? Was, wenn das Mega Menü insgesamt 80 oder mehr Einträge verteilt auf vier oder fünf Haupteinträge hat? Wenn der Mobilnutzer dann mit einem Smartphone zugreift, soll er das Mega Menü überhaupt erhalten? Wird er es dann überhaupt benutzen, oder ist ihm das viel zu viel (selbst wenn oder gerade wenn er es erst auf seinem kleinen Display also Drop-Down aufklappen muss).

Eine 1:1 Umsetzung der Inhalte lediglich in Form eines platten responsiven Designs erscheint mir da unangebracht. Abgesehen davon, dass jetzt die grundsätzliche Frage auftaucht: Sollten Mobilbenutzer sowieso nicht anders strukturierte oder sogar andere Inhalte erhalten? Weil Mobilnutzer nämlich eine Website, Intranet, Microsite mit vielen Inhalten ganz anders nutzen, als dies bei der Nutzung im Desktop-/Notebook-Browser der Fall ist.

Ich schätze, da kommt es auf sehr viele Punkte an. Ich persönlich habe glücklicherweise keine so große Websites mit so vielen Inhalten und (potentiellen) Navigationseinträgen, dass ich mir darüber Gedanken machen müsste.

Aber jetzt habe ich ein anderes Problem: Eigentlich war dieser Artikel für “Den Schreibenden” gedacht, bei Frank Hamm passt er sicherlich nicht. Doch von der Thematik her passt er auch in das INJELEA-Blog. Irgendwie jedenfalls, auch wenn ich nicht wüsste, in welche Kategorie er passen würde. Vielleicht sollte ich einfach mal schnell ein Mega Menü erstellen mit einer Kategorie “Geschriebenes”…

Mehr lesen:

Tag Cloud

Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal zu Luck, Social Business, Collaboration, Intranet, Digital Workplace, Holacracy, Projektmanagement, MOOC.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Why are some people so much luckier than others?
    Is James Garner luckier than you or me? Maybe. But that’s because James Garner created his own luck. When I started acting, I didn’t have a clue what I was doing. I was just stumbling around, hoping to get lucky.
  • Social business maturity and digital transformation | ZDNet
    Social enterprise — communication, collaboration, and knowledge sharing across business silos and departmental boundaries — is a core part of digital business transformation initiatives. Research from IDC sheds light on this topic.
  • Zwischen San Francisco, Berlin und Melbourne: Mit diesen 8 Collaboration-Tools arbeitet 99designs » t3n
    Das 99designs-Team arbeitet dezentral von San Francisco, London, Paris, Berlin und Melbourne aus. Mit diesen acht Collaboration-Tools gelingt es dem Design-Marktplatz die Arbeitsabläufe zu koordinieren.
  • 10 TIPPS FÜR BEGEISTERNDE INTRANETS! | Love your work
    Viel zu oft bleiben Intranet-Projekte deutlich hinter den Erwartungen zurück und es herrscht gähnende Leere. Dabei lassen sich mit ein paar einfachen Regeln deutliche Verbesserungen erzielen: Hier sind unsere 10 Tipps für mehr Begeisterung im Intranet.
  • Moving beyond marketing: Generating social business value across the enterprise » Deloitte University Press
    This year’s MIT Sloan Management Review and Deloitte global survey found clear evidence that companies across industries are creating value with social business. A key finding is that social business value is a function of what we call social business maturity — the breadth and sophistication of its initiatives. In this year’s report, we detail the drivers of that maturity and how companies are using social business to transform their organizations and reap greater gains from their social business efforts
  • 12 key concepts behind digital workplace success « Digital Workplace Group
    How do you define and manage the digital workplace? What is the role of the intranet and the intranet team? This compendium includes 12 key concepts to answer those questions. Are you ready?
  • Holacracy: Putting Employees in the Driver’s Seat | Switch and Shift

    „The term Holacracy comes from ‘holarchy’, a system composed of ‘holons’ or units that are autonomous and self-reliant, but also dependent on the greater whole of which they are a part.Holacracy as an organizational method assumes that all employees are capable of working in flat teams, called ‘circles’ that are self-regulating. Authority and decision-making are distributed throughout these circles; managers and executives are no longer placed in a pedestal.“

  • A German perspective on successful social business stories | Ripple Effect Group

    Christoph Schmaltz: „Taking what you know about Germans, you are forgiven to think that the characteristics of a social business must be at odds with German values and traits. Germans tend to value (may I say love?) structure and control. Hierarchies and processes provide just that. German data privacy laws are among the strictest in the world. Germans are usually hype-resistant, as they think with their head and not with their heart. And yet, in the past years there have been efforts by many German companies to introduce social technlogies. Three of the most well-known once are adidas, Bosch, Continental.In true German chaos style I shall talk about Continental, then Bosch and last but not least adidas.“

  • CIO Michael Gorriz: Daimler gestaltet den Arbeitsplatz der Zukunft – computerwoche.de
    CIO Michael Gorriz entwickelt den Future Workplace. Doch die Revolution fordert ein prominentes Opfer: Der klassische Corporate Client soll verschwinden.
  • Projektmanagement Trends: Was kommt danach? Beyond project management? › Projektmanagement Blog
    „Für mich ist mittlerweile klar: Herausforderungen, die Organisationen zu bewältigen haben, werden vielfältiger. Gleichzeitig können wir festhalten: Unternehmen müssen zwei “Meta-Fähigkeiten” besitzen, um heute und in Zukunft überlebensfähig und erfolgreich sein zu können (vgl. “Hypothesen zur Organisation der Zukunft“), nämlichdas Verwerten des Bekannten (“Management von Stabilität”) und
    das Erlernen des Neuen (“Management von Instabilität”).Wir müssen (endlich) erkennen, dass uns Projektmanagement beim Erlernen des “wirklich Neuen” häufig nicht weiter bringt! Denn Projektmanagement ist, da führt kein Weg dran vorbei, der Versuch, neuartige Aufgabenstellungen zu analysieren, Ziele festzulegen, zu planen, zu steuern und schlussendlich das definierte Ergebnis (im Sinne von Umfang-Kosten-Zeit) zu erreichen.Meine Hypothese lautet: Wir brauchen Fähigkeiten für “Pionierarbeit in Organisationen“, die weit über das (klassische) Projektmanagement hinaus gehen. Agile Werte, Prinzipien und Vorgehensweisen halte ich für die Vorboten eines notwendigen, größeren Paradigmenwandels. Beyond (Project) Management!“
  • Massive Open Online Courses (MOOCs): Zum Stand der Dinge | weiterbildungsblog

    Die Neuausrichtung von Udacity, das Hochschulforum Digitalisierung, der Ausbau von openSAP sowie eine Teilnehmerbefragung der Stiftung Warentest. Das sind vier Ereignisse, die ich kürzlich in einem Artikel für das Fachmagazin “Wirtschaft & Beruf” kurz und knapp zusammengefasst habe.“MOOCs, das ist unzweifelhaft, haben das Interesse am Online-Lernen neu entfacht. Trotzdem fragen sich viele verwundert, was die neuen Kurse eigentlich von dem unterscheidet, was sie schon länger als „E-Learning“ kennen. Andere überspringen diesen Punkt und nehmen die Entwicklung zum willkommenen Anlass, um liebgewonnene Strukturen und Prozesse in der Hochschul- und Weiterbildung zu hinterfragen. Und über oder hinter allem steht die Frage, wie das Geschäftsmodell für ein offenes Lernen aussehen könnte. Anlass genug für eine Bestandsaufnahme.”

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein weiterhin erfolgreiches und gutes Jahr,

Live long and prosper!

Tag Cloud

Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal zu Digital Workplace, Collaboration, Enterprise 2.0, Intranet, Enterprise Social Networks.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Challenges for Corporate Communications in the Digital Age | Content Connects
    Why should a company invest in communication and content? Basically, every head of communication in an enterprise has to come up with valid arguments to answer this question when asking his CEO for a higher budget.
  • Sicherheit am Digital Workplace: Kapitulation vor BYOD – CIO.de
    BYOD-Risiken sind heute technisch nicht mehr in den Griff zu kriegen, sagt Gartner. Einzig mögliche Lösung sei, den Mitarbeitern mehr zu vertrauen.
  • Kommunikation+Digitale Transformation im Reporting: mehr Zeit und Effizienz durch ein Redaktionssystem
    Die Bilanzpressekonferenz ist gerade gelaufen, die Geschäftsberichte sind verteilt und der Online-Bericht live geschaltet. Im Idealfall strahlen die Vorstände nicht nur im Geschäftsbericht, sondern auch vor Freude über diesen. Zeit für das Projektteam, tief durchzuschnaufen. Aber nicht zu lange, denn bei einer durchschnittlichen Projektlaufzeit von neun bis zehn Monaten gilt auch im Reporting frei nach Sepp Herberger: „Nach dem Geschäftsbericht ist vor dem Geschäftsbericht.“
  • How to Get Your Social Media Budget Approved #SocBiz | The Marketing Nut
    You have the best social marketing plan on the planet. However, many of you have one really major issue…. you have no budget and no people to implement your plan. Given this, the chance that you are going to achieve your goals are slim to none.One of the greatest challenges for marketers and business leaders when it comes to social media is often obtaining the necessary support and funding to achieve the desired goals and objectives.

  • 10 Lessons from 4 Years Working Remotely at Automattic | When I Have Time by Sara Rosso
    Four years seems like a lifetime, but it’s a pretty short time in my work history, and it’s been the most life-changing job so far for me. I’ve had years where I spent 40+% of my year away from my home base (with only two weeks off), and I told you how I almost stopped myself from applying and sabotaging my own success. Working at Automattic and working in a distributed team has changed how I will look at work and being productive for the rest of my life.
  • Arbeitsplatz der Zukunft. Ein völlig falscher Begriff |silicon.de
    Blogger Uwe Hauck ist ein Verfechter des Begriffs Work-Life Integration statt Work-Life Balance. Darum beschäftigt er sich intensiv damit, wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden. HALT! Lese ich mich da richtig? Leben UND arbeiten? Eigentlich sollte das ganze doch eins sein, jedenfalls nach Haucks Gedankenmodell.
  • PR-Blogger – Enterprise 2.0 beim Social Media Club München #smcmuc
    Der 27. Vortragabend des Social Media Club München am vergangenen Dienstag stand ganz unter dem Motto „Enterprise 2.0 – Theorie und Praxis zur erfolgreichen Transformation“. In den Räumen der Metaio fand ein intensiver Wissens- und Erfahrungsaustausch zur erfolgreichen und nachhaltigen Implementation von Social Business Software im Unternehmen statt, die keineswegs mit der Auswahl eines geeigneten Anbieters abgeschlossen ist.
  • The ROI of Your Office Espresso Machine
    You’re going to make mistakes when you’re a first-time founder. It might be renting out office space that’s too big (or too small), spending too much on holiday parties or hiring a sales team when your product isn’t ready to be seen by the masses. But the biggest mistake I’ve seen founders make is being less than generous when it comes to investing in people.
  • The Collaborative Knowledge Ecosystem
    Since the seventies and for a number of decades, Knowledge Management has represented a real obsession for private companies, public institutions and non-profit organizations. Thanks to dedicated skills, newly born responsibilities and technology based solutions the collection, transfer and re-use of knowledge assets have long been considered levers to drive performance, differentiation and innovation.Unfortunately this massive market-wide effort has delivered very limited practical outcomes convincing more than one author to claim the dead of knowledge management.
  • Invite the Right People for Enterprise Social Network Success
    Launching an Enterprise Social Networking Tool (ESN) can be daunting. But if you invite the right people to the initial launch, it can make a difference in the adoption and success of your ESN across your organization. There are a few types of people you’ll want to invite as they all play important, but different roles in the organization. And if you want to get them really involved? Play to the WIIFM mentality: if people know what’s in it for them, they are more likely to get involved
  • Social Infrastructure Is a Highway
    Celebrating the Lincoln Highway centennial this year – the first U.S. transcontinental highway – I thought about Alice Ramsey. In 1908, Alice was the first woman to traverse our country coast to coast via auto. Three years later, her path was the foundation for the Lincoln Highway. Alice’s story and the building of the first highway infrastructure are both germane to our new social world.Infrastructure means different things to different people. It’s not just technology; rather, it is program building. Blazing the trail like Alice with a small team gets the ball rolling… but it doesn’t scale. A framework needs to be established for success.

  • Mittelstand: Auf der Digitalisierungswelle surfen, schwimmen oder untergehen | Prof. Dr. Heike Simmet
    Mittelständische Unternehmen unterschätzen nach wie vor die Konsequenzen der Digitalisierung für ihr eigenes Business. Dies wirkt sich zunehmend auf ihre Wettbewerbsfähigkeit aus. Denn die Welle der Digitalisierung baut sich immer höher auf und sie gewinnt zudem an Geschwindigkeit. In Zukunft geht es nicht mehr lediglich um verpasste Chancen, sondern um den Erhalt der Existenzfähigkeit. Auf der Digitalisierungswelle surfen, schwimmen oder untergehen heißt das neue Credo.
  • Intranet & Digital Workplace Maturity Models – Intranet Matters | Schillerwein Net Consulting
    Very good overview of intranet maturity models.
    „In the highly dynamic, fast moving world of Intranets and Digital Workplaces, the need for orientation understandably is a big one. Where does my organization stand? Where does the journey go?This overview of Intranet and Digital Workplace Maturity Models is intended to get you started.“

  • Collaboration zwischen Prozess und Social Network : Social-Business-Tools und Softwareportale nähern sich an – computerwoche.de
    Galten Softwareportale und Intranets lange als Werkzeug, um verschiedene Applikationen unter einer Oberfläche zu integrieren, entwickeln sie sich, ergänzt durch interaktive Elemente, in Richtung digitaler Arbeitsplatz. Social- Business-Tools, deren Stärken in der Kommunikation und digitalen Zusammenarbeit lagen, tendieren in die gleiche Richtung. Die Entscheidung für einen der beiden Wege hängt von der bisherigen Systemlandschaft und vor allem von der Kultur im Unternehmen ab.
  • Social Enterprise: Einblicke ins Zero-E-Mail-Projekt bei Atos – computerwoche.de
    Das im Jahr 2011 gestartete „Zero-E-Mail“-Projekt des IT-Dienstleisters Atos hat zum Ziel, binnen drei Jahren interne E-Mails durch moderne Kollaborationsanwendungen zu ersetzen. Das erfordert einen Wandel der Unternehmenskultur: Informationen sollen gemeinschaftlich erzeugt und weiter bearbeitet werden.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein weiterhin erfolgreiches und gutes Jahr,

Live long and prosper!

Tag Cloud

Tag Cloud

Interessante und reichlich Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal mit den Themen Collaboration, Arbeitswelt, Intranet, Interne Kommunikation, Digital Workplace und Social Business.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Stefan Evertz: „Alle zwei Jahre Plattformwissen wegschmeißen“ | O’Daniel Communications
    Deswegen ist Kollaboration so wichtig (geworden). „Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Aus- und Weiterbildung, Berufsbilder, Unternehmensstrukturen, Karrierewege – alles ist im Fluss. Es wird Zeit, sich stärker damit zu befassen. Deswegen starte ich eine neue Reihe. Unter dem Stichwort „Digitale Arbeitswelt“ möchte ich in den nächsten Monaten mit Menschen sprechen, die das Thema voranbringen.“
  • #NewWork: Bekommen wir eine Radikalisierung der Arbeitswelt oder wird alles gut?! | saatkorn.
    Die Demokratisierung von Entscheidungen in Unternehmen (auch über Themen wie Gehaltserhöhung oder Beförderung) ist natürlich immer noch die absolute Ausnahme. Und das, obwohl bereits 2004 mit „The Seven Day Weekend“ das Buch zur (leider immer noch) ziemlich unglaublichen Geschichte des brasilianischen Unternehmens Semco erschienen ist, was viele dieser Themen bereits vor 20 Jahren vorweg genommen hat. So richtig durchgesetzt haben sich diese Ideen bislang ja offenkundig nicht, egal ob man in Großkonzerne oder den Mittelstand schaut.
  • The Power of Unintentional Collaboration | MIT Sloan Management Review
    A senior colleague recently asked me about the difference between communication and collaboration. It’s a great question with important implications for businesses that are adopting social tools. On one level, the difference between the two is clear: communication involves conveying information from one party to another. It may be one-directional, and it is not necessarily goal-oriented. In contrast, collaboration is a recursive interaction between two parties intended to accomplish a particular goal.
  • 3 Strong Business Arguments for Having an Intranet
    Analyzing the feedback from the 160 organizations that have participated in the Worldwide Intranet Challenge (WIC) online benchmark service, it seems there are essentially three critical and equally important business drivers relevant to all organizations that can be supported by an intranet. These are:Innovation: Improving and developing products, services and business processes
    Operations: Producing and delivering current services and products
    Engagement: Enabling team members to perform at their best
  • Whitepaper: Das Intranet Konzept
    Advatera hat ein grobes Vorgehensmodell geschrieben, was bei der Formulierung des Intranet Konzeptes unterstützt: Neben einer groben Struktur ist auch eine Anzahl an Methoden aufgelistet, die im Zuge der Erstellung eines Intranet Konzeptes verwendet werden können. Wie sieht Ihr Intranet Konzept aus?
  • Kommunikation+Eine kurze Geschichte der Internen Kommunikation – Kommunikation+
    Gelingt es der Internen Kommunikation, beide Herausforderungen – also die kulturell-psychologische und die technologische – zu meistern und diese Aufgabe in eine anerkannte, offiziell akzeptierte neue Job Description zu überführen, kann ihr eine große Zukunft bevorstehen. Als (Mit-)Verantwortliche für die Wertschöpfungsversprechen der Enterprise 2.0 gewinnt sie auch aus dem Blick des Top Managements an eindeutig (wirtschaftlicher) Relevanz. Und das Aschenputtel bekommt vielleicht eines Tages den Prinz zum Gemahl, sprich den CEO zum Sponsor.
  • Digital Workplace in the Connected Organization – Enterprise 2.0
    Scorecards and maturity by industry of digital workplaces from 314 organizations worldwide. Early Adopters versus the Majority. Leading trends: customer focus, working out loud, humanizing the enterprise, new organizational design, the future workplace.
  • Öffnen Sie Ihre Social-Software-Plattform für Externe | networkeffects

    Viele Gründe sprechen dafür, Social Software innnerhalb von Unternehmen und anderen Organisationen einzusetzen. Aber warum soll nur die interne Kommunikation davon profitieren?Wenn Sie Externe aus Ihrer Social-Software-Plattform kategorisch ausschließen, verschenken Sie nicht nur Potenziale für eine bessere Zusammenarbeit. Sie gefährden auch den Erfolg Ihrer Social-Business-Strategie.

    Dieser Artikel ist ein Beitrag zur Themenwoche Social Business & Future Workplace der Social Business Arena der diesjährigen CeBIT.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein erfolgreiches und gutes Jahr 2014 und… live long and prosper!

Digest powered by RSS Digest

Gestern nachmittag habe ich für die Social Business Arena einen Google Hangout zum Thema „Future Workplace“ moderiert. Knapp 50 Minuten dauerte der Hangout On Air. Für mich war es der erste dieser Art – und er hat mir viel Spaß bereitet. Spaß war übrigens auch ein Thema im Hangout ;-)

Die Teilnehmer des Hangouts waren:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: http://www.youtube.com/watch?v=6J4TfVUkwuM

[ Direktlink YouTube: Social Business Arena @ CeBIT – Pre-Event-Hangout: Future Workplace ]

Für diejenigen, die sich für das Thema „Future Workplace“ (oder auch „Digital Workspace“) interessieren, gibt es die Liste zum Thema aus der Blogparade Future Workplace:

Tag Cloud

Tag Cloud

Interessante und reichlich Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen mit Themen wie Collaboration, Social Business, Social Enterprise, Social Media, Holocracy, Public Relations und Intranets.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Die 4 C´s der digitalen Kommunikation: Content, Context, Cooperation und Collaboration | Prof. Dr. Heike Simmet
    Prof. Dr. Heike Simmet: „Die Dynamik der Technologieentwicklung und die wachsenden Ansprüche der Kunden erfordern strategische Anpassungen der digitalen Kommunikation. Das neue Strategiekonzept lässt sich mit den 4 C´s Content, Context, Cooperation und Collaboration umreißen.“
  • Björn Eichstädt: Wer Social Business will, muss interne E-Mails abschaffen – Das CeBIT-Blog
    Björn Eichstädt zum Thema Social Collaboration in Deutschland/Europa:
    „Ich habe das Gefühl, aber das ist wirklich nur ein Gefühl, dass das immer noch alles sehr kleine Pflänzchen sind, die da wachsen. Auch in anderen Ländern. Wo die Early Adopter denken, dass Social schon längst wieder vorbei ist, da sind ganz viele Menschen noch immer nicht dort angekommen. Wir dürfen uns nicht von Facebook-Nutzerzahlen blenden lassen: die wahre Nutzung von Social Tools, egal ob privat oder im Business-Einsatz ist noch recht gering. In vielen Unternehmen gibt es Vorreiter und vorreitende Gruppen, aber in der Breite sind diese Tools und Kommunikations- sowie Interaktionsmechanismen sehr selten implementiert.“
    Unternehmen sollten sich fragen, ob sie warten sollen, bis diese Vorreiter ihnen weggeritten sind.
  • Social Enterprise: Konzerne bauen Online-Netzwerke für Mitarbeiter – computerwoche.de
    „Tobias Arns schätzt, dass sich inzwischen etwa ein Drittel der Dax-Unternehmen eigene Netzwerke eingerichtet haben. Vor einigen Jahren sei das noch mit sehr aufwendig gewesen, sagt der Social-Media-Experte vom IT-Branchenverband Bitkom (PDF-Link). ‚Früher musste man sich solch eine Social Software extra anfertigen lassen oder selbst programmieren. Heute gibt es gute Lösungen von der Stange.'“
  • Social Media Richtlinien – Der bunte Leitfaden für die Mitarbeiter oder steckt mehr dahinter? | Social Media Recht Blog
    „Social Media im Unternehmen. Für so manche handelt es sich dabei immer noch um eine Art verheißungsvolles #Neuland, das Unternehmen via Blogs, Facebook, Youtube, Google+, Twitter & Co neue Wege öffnet, um mit Kunden oder Bewerbern zu kommunizieren und Produkte oder Arbeitgeber vorzustellen. Aus Furcht den Anschluss zu verlieren, wird – leider immer noch all zu oft – erst einmal eine Facebook-Seite auf- und sodann der Praktikant an die Arbeit gesetzt (der kennt sich schließlich damit aus!).“
  • Holacracy Is Not The Answer To Your Employee Disengagement Issues | Social Enterprise Today
    Ein Wolf im Schafspelz bleibt ein Wolf.
    „It’s my belief organizations are disengaged today because they do not possess the open and collaborative types of participative behaviours that are necessary in today’s society. Holacracy might work for some but it doesn’t address the root issue for a disengaged employee or organization, which is … how can you and your organization become more humane?“
  • Collaborative Innovation: The Cure for Pharma’s Innovation Affliction? | LinkedIn
    Notably the healthcare and pharma branch that until now was always „closed shop minded“ starts to rethink innovation:
    „Reaching out and collaborating in a hub and spoke system is nothing new to the pharmaceutical industry but thanks to ubiquitous and pervasive connectivity there are more spokes and fewer hubs these days. This not only levels the playing field for small biotech companies but also creates diseconomies of scale for behemoth corporations that carry the weight of extensive overhead. InnoCentive, the open innovation company that connects searchers and solvers to create innovative solutions was born out of the challenges of Eli Lilly faced in the late 1990’s when their product pipeline dried up.“
  • PR 2014: Wir brauchen einen radikalen Schnitt! | PR-Doktor

    Ein sehr schöner Rant über einen Schnitt: Social Media ist nicht neu, nicht am kommen, keine separate Unternehmenseinheit sondern Teil des Unternehmen und Basis für viele, wenn nicht alle Unternehmenseinheiten.“Ein Weckruf für die Unternehmenskommunikation zum Jahresbeginn

    Es hat sich etwas gedreht. Dass wir uns mitten in einem der größten medialen Paradigmenwechsel seit Erfindung des Buchdrucks befinden, ist eigentlich klar – nur ebenso offensichtlich wie erstaunlicherweise immer noch nicht allen. Jedenfalls höre ich in Vorträgen, die ich zu PR- und Social-Media-Themen halte, immer noch erstaunlich oft Einwände wie: “Dieses Facebook ist doch nur vorübergehend.” – “Für Social Media haben wir in unserer Unternehmenskommunikation keinen Platz.” “Das bringt nichts.” “Ich würde mich ja einarbeiten, aber die Geschäftsleitung …”“

  • Die neuen Fesseln der Wissensarbeiter: Arbeit ohne festen Arbeitsplatz – computerwoche.de
    Lesenswertes Interview in der Computerwoche mit Ulrich Klotz über „die Arbeit“ und vor allem, wie derzeit deren traditionelle Organisation im Umbruch und vor Herausforderungen steht. Hierarchie ist unpassend für Wissensarbeiter.“Im Wettbewerb von morgen zählen gute Ideen und kreative Köpfe. Beide können sich in hierarchisch organisierten Firmen wenig entfalten, sagt der Informatiker und Arbeitswissenschaftler Ulrich Klotz. Lernen könnten Unternehmen dagegen von Open-Source-Communities.“
  • Carrera Online: Porsche digitalisiert die Unternehmenskultur – CIO.de
    „Nachrichten-, Wissens- und Kollaborationsportal – all das soll“Carrera Online“ sein. Über die neue Intranet-Plattform von Porsche können die Mitarbeiter des Stuttgarter Sportwagenherstellers nicht nur Informationen abrufen, sondern sich in Social-Web-Manier miteinander vernetzen und selbst aktiv werden – etwa in Form von Kommentaren oder Blog-Beiträgen.“
  • Facilitating Collaborative Learning: 20 Things You Need to Know From the Pros
    Gute Anregungen und Erklärungen nicht nur fürs Lernen sondern auch für Projekte in Unternehmen:
    „Groups tend to learn through “discussion, clarification of ideas, and evaluation of other’s ideas”. Perhaps information that is discussed is retained in long term memory. Research by Webb suggests that students who worked collaboratively on math computational problems earned significantly higher scores than those who worked alone. Plus, students who demonstrated lower levels of achievement improved when working in diverse groups.“
  • IF-Blog » Blog Archiv » Das Ende des Managements
    Nachdenkenswerte Fragen und Einwürfe zu dem klassischen Projektmanagement
    „Warum sprechen wir immer nur von “Managen” und “Managern” und nicht von Unterstützern oder Gestaltern?!
    Warum glauben wir, dass ein Projekt ein Anfang und ein Ende hat?!
    Wer kam auf die Idee, dass Ziele statisch sind?!“
  • This is Your Real Social Business Strategy Challenge

    „A few weeks ago, Altimeter Group published an infographic on the state of social business (see below), meant to promote their research on that same state of social business (in 2013), released in October. The “headline” of the infographic: “Social Media Matures, Yet Many Companies Still Lack a Strategic Foundation”.The infographic mainly focuses on the use of social media in the enterprise, just a piece of what social business in the broader sense is really about. Yet, the main findings (the lack of a holistic and cross-enterprise level strategy) can be applied to other social business domains such as social collaboration, to name just one of many more, as well. We still focus too much on social media and not enough on strategy, business and the bigger reality of social business.“

  • A Manifesto For A New Way Of Work – Chautauqua
    Zu illusionär oder einfach nur gewagt?
    „The new way of work is as big a break with the industrial model as the industrial model was with the time of artisanal and agricultural work that preceded the rise of steam power and electricity. Unlike that transition, however, we will not be looking for inspiration from armies, or the slave battalions that built the pyramids. No, instead we will look to nature, or the growth of cities for inspiration.“
  • [DE] Der heißeste Job im ‘sozialen Zeitalter’ in 2104: Chief Content Officer « Digital Naiv
    „Und nun wird – so Sofie De Beule – der heißeste Job im ‘sozialen Zeitalter’ ausgeschrieben: der des ‘Chief Content Officers’, denn 2014 ist – so Sofie – das Jahr, wo Content Marketing erwachsen wird und die Unternehmen ganze Abteilungen rund um ‘Social Media’ und ‘Content’ aufbauen. Neudeutsche Begriffe wie ‘Story Telling’ – ich habe es mal Geschichten erzählen genannt -, ‘Thought Leadership’, ‘Earned Media’ und ‘Word of Mouth’ schwirren durch die Gazetten und Blogs. Leute, die das können, brauchen und der CCO ist der Chef von allem“
  • Collaboration, Project Management, and Social Business: 2014 Trends to Watch Out For – Business 2 Community
    Weitere Trends: Mobile/BYOD, verteilte Teams, Ressourcenmanagement, Big Data, Power of Crowd.
    „1. Collaboration will Migrate from ‘Initiative’ to StrategyThis is already the case for many companies, but we often see a disconnect between what it means to implement collaboration software and what it takes to foster a collaborative culture. The raw truth is that it’s a combination of the two, and deploying collaboration programs successfully will require continual feedback, integration across the business, and cultural change agents.“
  • Experton Group stellt ersten Social Business Vendor Benchmark für Deutschland vor
    Laut Bericht hat die Experton Group viele Angebote geprüft. In den Grafiken zumindest landeten nur die ganz großen Anbieter. Lösungen für Kleine und kleine mittelständische Unternehmen zumindest sind davon IMHO nicht zu erwarten. Dennoch eine interessante Übersicht.“Erster Prüfstand für Anbieter von Social-Business-Software und -Services
    Die Benchmark-Studie erfasst Stärken und Schwächen von etwa 100 Social-Business-Anbietern
    Umfassende Orientierung für Entscheider in Anwenderunternehmen“
  • 10 Best Intranets of 2014

    Der jährliche Report der Nielsen Norman Group. Unternehmen müssen kräftig dafür zahlen, um geprüft zu werden. Der 314-seitige Report kostet dann 248 USD (Einzellizenz) bzw. 488 USD (Gruppenlizenz).“Intranet team sizes continue to grow at a slow but steady pace, while smaller organizations are producing the best intranets. Focusing on Agile development and wireframing methods, intranet teams are completing design and deployment within much shorter timeframes.“

  • BarCamps: Lernen, plaudern, gutes Chili essen – Gesellschaft – FAZ
    Ein Bericht über das BarCamp RheinMain im November 2013 auf dem Mediencampus in Dieburg. Unter anderem auch über unsere Hawaii/Hula-Session :-)
    „Zu „BarCamps“ gehen mittlerweile längst nicht mehr nur Nerds, sondern zum Beispiel auch Mitarbeiter der Bahn. Warum sind diese sogenannten Unkonferenzen so erfolgreich? Ein Besuch. „
  • Was ist Social Business? | der wissensarbeiter
    „Der Begriff Social Business ist gerade in aller Munde. Daneben existieren auch noch Begriffe wie Enterprise 2.0, Social Media, Web 2.0 usw. Eine sehr gute Definition aus der unten eingeblendeten Präsentation lautet:“

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein erfolgreiches und gutes Jahr 2014 und… live long and prosper!

Digest powered by RSS Digest