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Interessante Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Die Themen dieses Mal sind unter anderem ein Interview mit René Obermann, Social Intranet, Social Business, Social Collaboration und Leadership.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • René Obermann: „Ich möchte mir Neues erschließen“ | ZEIT ONLINE
    Ein lesenswertes Interview von Uwe Jean Heuser und Jana Simon: „René Obermann verlässt die Telekom. Ein Gespräch über sozialen Aufstieg und Gerechtigkeit, über Datenschutz und seine Haltung zu Edward Snowden.“
  • The 5 Rituals of Highly Asian Efficient People

    When it comes to productivity, stripping it down to the basics can be challenging. With so many systems, hacks, techniques and tips out there it’s easy to get lost in the shuffle on what actually universally works.After meeting and studying hundreds of highly effective people in today’s world, I’ve derived the basics of productivity into 5 rituals that you can implement today that will shoot your productivity into overdrive.

  • Podcast 008: Im Gespräch mit Frank Hamm » ToolBlog

    Stephan List unterhält sich in diesem Podcast mit Frank Hamm, Social Media Spezialist, PR – Berater und “Nexialist”.Die Themen waren:

    Die Arbeitsfelder von Frank (und was ein “Nexialist” ist)
    Die Zukunft der Büros und anderer Arbeitsumgebungen
    Franks persönliche Werkzeuge zur Arbeitsorganisation
    Hawaii u.a.

  • My top ten intranet and digital workplace predictions for 2014
    It is clear that in 2013 not only did intranets increase their velocity and criticality for any modern organization (with widespread upgrades, investment and expansion) but the digital workplace came of age and became an accepted, essential digital and work reality. So what can we expect for intranets and the digital workplace 2014?
  • Management vs. Leadership: A Dangerous But Accurate Distinction | LinkedIn

    So sehr ich bei vielen „Managern“ das Führen im Sinne von Leadership auch vermisse, so gibt es doch viele „Manager“, die sich nur auf das große Ganze konzentrieren und manchmal ans Abstruse erinnernde Anweisungen komplett an der Realität vorbei geben.“I am not rejecting the distinction between leadership and management, but I am saying that the best leaders do something that might properly be called a mix of leadership and management. At a minimum, they lead in a way that constantly takes into account the importance of management. Meanwhile, the worst senior executives use the distinction between leadership and management as an excuse to avoid the details they really have to master to see the big picture and select the right strategies.“

  • Social Collaboration professionell nutzen
    Der richtige Umgang mit Social-Software vor und nach der Einführung stellt Unternehmen oft vor Probleme. Drei Experten machen klar, warum Social Collaboration nicht als reines IT-Projekt verstanden werden darf.
  • Studie: So entwickeln sich Social Media zum Social Business. – mcschindler.com – der Fachblog zu PR im Social Web
    Nach innen gesehen werden soziale Medien Teil der DNA und Treiber für kulturelle Veränderungen in der Organisation. In der externen Kommunikation muss Social in einem grösseren Kontext zusammen mit Web, mobiler Nutzung und anderen digitalen Initiativen gesehen werden. Das bedingt, dass Organisationen eine Vorstellung davon haben, wie „social“ die Beziehungen zu Kunden und Mitarbeitern beeinflussen soll. Will heissen, dass soziale Medien als fester Bestandteil in die kommunikative Gesamt-Strategie gehören.
  • Do Enterprise Collaboration Tools Offer Tangible ROI? | Colligo Networks inc.
    The study compared organizations with collaboration tools against those without such tools, and the results clearly show organizations that have embraced collaboration are more successful. This adds a huge amount of weight to the business case for collaboration tools.
  • FOKUS IK – Social Intranet
    Sich vernetzen, Zusammenarbeit vereinfachen, Wissen teilen und managen – Social Business besitzt vielversprechende Potenziale für Unternehmen. Gleichzeitig ist die Einführung von Social Intranets oder Enterprise Social Networks oft auch eine Herausforderung hinsichtlich der Akzeptanz und Unternehmenskultur. Über die Potenziale und Herausforderungen von Social Software, den Weg zum Social Business, über Wissensmanagement 2.0 und Erfolgsmessung berichten erfahrene Anbieter und Berater im Bereich Social Intranet und Enterprise-2.0-Lösungen in der 1. Ausgabe des Themenhefts “FOKUS IK”.
  • Management: Flache Strukturen sind ratsam – Harvard Business Manager
    Wann es sich lohnt:
    – Das Umfeld ändert sich schnell (wo heutzutage nicht…)
    – Innovation ist das Hauptdifferenzierungsmerkmal
    – die Organisation hat ein gemeinsames ZielDann sollten Sie nicht nur über flache Hierarchien sondern über Netzwerke nachdenken, denn das ist dann die Art, wie zusammen gearbeitet wird.“Je größer ein Unternehmen, desto feiner und vielstufiger meist die Hierarchie. Doch das muss und sollte nicht so bleiben: Immer mehr Studien zeigen, dass sich Organisationen mit flachen Strukturen fast immer besser entwickeln als traditionelle.“
  • Chancen- und Optionsmanagement: Wir müssen neu denken!
    Management by Objectives ist out, Management by Options ist in:
    „Je komplexer und unsicherer das Terrain scheint, umso mehr zieht man sich üblicherweise auf das Management von Risiken zurück. Komplexität und gefühlte Unsicherheit werden als Feinde empfunden. Falsch. Denn genau in diesem nicht bis ins Letzte plan- und kalkulierbaren Bereich liegen zahllose wertvolle Chancen, die erschlossen werden sollten. Wer besser sein will, muss lernen, Chancen zu erkennen und seine Optionen clever zu managen.“
  • Using an Internal Social Network to Solve Real Business Problems
    I’ve worked for several large organizations and one thing was true in every one of them. There are huge information silos between different divisions, different offices, and even within departments. These information silos can be very costly for organizations. The cost impact can range from not knowing the internal expertise available to having multiple departments working on similar initiatives and spending money for outside consultants to do the same projects as well as having employees who do not even know they exist. For many companies, the quickest way to break down silos is to leverage an internal social network.
  • Hierarchien sind Trivialisierungsstrukturen | Initiative Wirtschaftsdemokratie
    Auf der einen Seite braucht ein Unternehmen eine strenge hierarchische Aufstellung, um Geld zu verdienen. Auf der anderen Seite ist genau diese strenge hierarchische Struktur hinderlich, wenn es darum geht, die Basis für das Geldverdienen überhaupt erst zu schaffen.

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Viel Spaß beim Lesen, frohe Feiertage, einen guten Rutsch in ein erfolgreiches 2014 und… live long and prosper!

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Interessante Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Die Themen dieses Mal: Enterprise 2.0 und Social Media Studie, Collaboration, Selbstmanagement, Digital Natives, Social Intranet und Beobachtungen zur Strategischen Online-Kommunikation.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Enterprise 2.0 Studie 2013 | embrander
    Die Studie “Enterprise 2.0 – Konsequenzen für die Arbeitswelt von morgen: Status Quo 2013″ haben die Autoren Prof. Dr. Thorsten Petry der Wiesbaden Business School und Florian Schreckenbach von embrander durchgeführt.
  • Studie: Wirkung von Social Media auf die Produktivität | embrander
    Prof. Dr. Thorsten Petry der Wiesbaden Business School und Florian Schreckenbach von embrander haben die Studie “Auswirkung von Social Media auf die unternehmensinterne Produktivität 2013“ durchgeführt.
  • Kreativität: Rahmenbedingungen für den Motor der Innovation | Streifzüge

    Nach meiner Ansicht kann auch Collaboration unter Innovationsmanagement fallen: Zusammenarbeit zur Schaffung von Kreativität und Innovationen. Michael Ludwig Höfer: „Im April 2013 schrieb ich bereits über die “Rolle von Activity Streams für die Erzeugung neuen Wissens“. Basierend auf einem Artikel von Harold Jarche ging es um den Beitrag, den ein Activity Stream in einem Intranet im Rahmen des Wissensmanagements leisten kann.Das zugrundeliegende Modell ließt sich von rechts oben nach links unten: Social Networks (Communities of Interest) > Communities of Practice > Teams“

  • Why Enterprise Social Collaboration Means Business – Global Cio –
    In the business context, increasing global competition and the pressure to constantly innovate and adapt to changing conditions are the main reasons for the recent spike in interest in enterprise collaboration. It turns out that there’s a sound business reason for this.
  • Improving Learning with Mobile Technology | Technology Enhanced Learning Blog
    Don’t complain that students are on Facebook when they should be reading your book. Don’t moan that your students would rather spend time tweeting photos of their breakfast than about your assignment. Don’t despair that group work ends up with everyone playing Angry Birds and comparing scores. Engage these students; give them a reason to use their smart phones or tablets. Use the power of the connection; use the “always-on” mentality. Use their network of connected friends to find out about your class subject. Use their need to tweet or send messages to each other to bring resources or people from outside the classroom in. Give them a reason to use the technology, give them a reason to engage with each other—and you—and the results will be amazing.
  • Avanade Research on Social Collaboration in the Enterprise – Michael Sampson on Making Collaboration Work
    You may download the study’s findings as a 6 page PDF file (without registration!): „Today we announced the findings of our latest global research study that shows how the consumerization of IT plays a huge role in driving perceptions about enterprise social collaboration. More and more organizations are adopting social collaboration tools to connect employees and enable them to more easily work together in a creative fashion. And, in the next 12 months, even more businesses plan to adopt enterprise social collaboration tools, creating a significant opportunity in this emerging market.“
  • Selbstmanagement für Selbstständige: 10 Denkanstösse, um bewusst zu handeln › imgriff.com
    Die berufliche Selbstständigkeit fordert die eigene Selbstmanagement-Kompetenz – Tag für Tag. Betroffen sind vor allem diejenigen von uns, die als 1-Personen-Unternehmer zwangsläufig für alles zuständig sind und Fragen zu Marketing, Buchhaltung und Strategie nicht einfach weitergeben können. Das Risiko fremdbestimmt zu arbeiten ist hier also besonders gross. Das muss aber nicht sein!
  • Gibt es wirklich ‘Digital Natives’?
    „Anders als die „Baby Boomer“ oder die „Generation X“ bezieht sich die derzeit populärste Generationenzuschreibung der „Digital Natives“ direkt auf Medien Die nach 1990 geborenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, so die Diagnose, seien mit Computer, Internet und Mobiltelefon aufgewachsen und könnten sich einen Alltag ohne diese Universaltechnologien kaum vorstellen. Zusammen mit seiner Kontrastkategorie, wahlweise als „Digital Immigrants“ oder „Digital Tourists“ bezeichnet, diagnostiziert dieses Label einen tiefen Graben zwischen den Jungen und den Alten, der sich eben vorrangig an der Nutzung von digitalen Medien- und Kommunikationstechnologien festmache. Doch hält diese Diagnose einer kritischen Überprüfung stand? Gibt es wirklich „Digital Natives“? Drei Beobachtungen dazu.
    – Beobachtung 1: Für Jugendliche und junge Erwachsene sind digitale Medien Alltag – aber nicht nur für sie.
    – Beobachtung 2: Die Herausforderungen für „Digital Natives“ sind alt, aber die Kommu­ni­kations­umgebungen sind neu.
    – Beobachtung 3: Es gibt „Digital Natives“, weil ständig über sie geredet wird.“
  • The Rise of the Enterprise Social Consultant | Innovation Insights | Wired.com
    What companies need is a nexialist :-) „I am setting you up for this new position of the enterprise social consultant. This amazing new position is one that helps bridge the business departments and helps the IT department including security understand how to support the organic “bottoms up” enterprise social network. There are really seven major areas on which this new consultant will be focused. „
  • Was ist eigentlich ein Social Intranet? » t3n
    Lesenswerte Einführung von Andreas Schulze-Kopp auf t3n: „Interne Unternehmenskommunikation ist eine Herausforderung zwischen zwei Aufgaben. Zum einen müssen alle Mitarbeiter mit relevanten Informationen versorgt werden, zum anderen sollte man Kollegen nicht mit Informationen überfluten. Ein Social Intranet kann die Lösung sein. Doch was ist das überhaupt? Teil 1 unserer Social-Intranet-Serie.“
  • Enterprise Collaboration Technology Market Overview #KMWorld
    To date, technology analysts have quite properly focused on the social and business aspects of social collaboration technologies. And yet, social collaboration tools, including collaboration suites, pure-play blog/wiki/social-networking products, and revamped portal products from major vendors, differ quite substantially in maturity, approach, and support. This session shares customer research from a noted evaluation firm on leading enterprise collaboration technologies and provides a framework for customers to evaluate the marketplace based on their own needs.
  • Social Intranet: Google+ startet geschlossene Gruppen zur internen Unternehmenkommunikation » t3n
    Google möchte aus Google+ ein hauseigenes Yammer machen: Mit den „Restricted Communities“ können Unternehmen ihre interne Unternehmenskommunikation über die Google Server laufen lassen.
  • Tasks and collaboration: let’s get to the point –
    As we enter a phase where social collaboration is beginning to mature as a concept, and is being increasingly accepted by businesses as a way to help make positive changes to the way they work and the culture they aspire to develop, one of the most fascinating trends in this area is the growth in the number of solutions focused on the more practical, tangible aspects of social tasks and projects.
  • #onkomm13: Strategische Onlinekommunikation – ein paar Beobachtungen | Das Textdepot
    Was hat die PR-Forschung auf dem Gebiet der Onlinekommunikation zu sagen? Und wie geht sie damit um, dass in der PR-Praxis traditionelle Grenzen zwischen Disziplinen wie Marketing und PR verwischen? Theorie und Praxis – PR-Forschung und PR-Alltag. In diesem immer währenden Spannungsfeld bewegt sich selbstverständlich auch die Onlinekommunikation. Dies gilt auch für die Tagung #onkomm13, deren wissenschaftlicher Teil heute begonnen hat.

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Interessante Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Die Themen dieses Mal: Management, Führung, Social Media B2B, Corporate Blogging, Corporate Knowledge, Social Intranet, Content Strategy, PR und Keyword Analytics mit Google (oder eben halt nicht mehr).

Das Video mit Peter Kruse zur Führung gibt es direkt eingebunden auch hier:

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Zukunft von Führung: kompetent, kollektiv oder katastrophal ? – YouTube
    Prof. Dr. Peter Kruse bezieht zu der Frage Stellung, was zeichnet in Zukunft gute Führung aus. Die wesentlichen Herausforderungen, die er für den Prozess von Führung identifiert sind: die steigende Vernetzungsdichte, die Dynamik und die schiere Masse an Information (Komplexitätsfalle), das kollektive Wissen als Weg der Falle zu entgehen, Push-Strategien durch Pull-Strategien zu ersetzen und lernen mit der „Kernschmelze“ zu leben. Sein theoretisches Grundgerüst wird durch die ersten Zwischenergebnisse der Studie „Gute Führung“ gestützt.
  • Social-Media-Ranking B2B Industrie – Facebook, Twitter, Foursquare, YouTube, Google+
    Social-Media-Ranking B2B KW38/2013
    für die Investitionsgüterindustrie
  • Das Scout24 Blog – warum nicht abschalten? – Salesforce Blog
    Jan-Paul Schmidt betreut das Thema Social Media im Corporate Communications-Team der Scout24-Gruppe und ist verantwortlich für Konzeption und Redaktion des Scout24 Corporate Blogs. Ein Gespräch unter Blog-Chef-Kollegen.
  • Shadow IT and the Fragmentation of Company Knowledge
    BYOA brings a flood of new services and opportunities. Ignoring it will leave a company drowning in a mess of fragmented information services; trying to prevent it will inevitably fail as the pressure to change becomes too great. Instead, IT departments and business users need a new contract in place to allow new services to be adopted in a safe, consistent way that both improves business efficiency and protects corporate data.
  • 15 Tactics to Build Active Communities on your Social Intranet
    Communities on your social intranet (also called “groups”, “online workspaces”, “team sites”, etc.) likely won’t grow active and vibrant on their own. Thoughtful planning and consistent effort will likely be the keys to the engagement palace.
  • Content strategy in a content economy
    David Armano predicts we are entering the content economy. Is your content prepared?
  • Hat PR eine Zukunft? | pressesprecher
    Die Branche steht vor einem Paradigmen-Wechsel. Thomas Mickeleit, Director of Communications bei Microsoft, beschreibt, warum die PR neue Geschäftsmodelle braucht und was sich ändern muss.
  • Piwik: Suchbegriff nicht definiert in der Webanalyse
    Piwik, Google Analytics immer irrelevanter für Keywordanalyse: Google übergibt kaum noch die Suchworte als Parameter. Magere Abhilfe ist die Keywordliste der Google Webmaster-Tools.“Der Grund für die fehlenden Suchbegriffe bei Piwik ist recht schnell erklärt: Als eingeloggter Nutzer bei Google findet automatisch eine Google-Suche unter HTTPS, also abhörsicher/ verschlüsselt, statt. Ebenso wenn man explizit https://www.google.de für die Recherche im Internet verwendet; sicherlich wird dies der künftig der Standard bei Google werden.
    Im HyperText Transfer Protocol Secure (HTTPS) ist festgelegt, dass der Referrer – und somit auch der auf einer HTTPS-Seite eingegebene Suchbegriff – nicht mit an eine unverschlüsselte Seiten übergeben werden soll. Da die meisten ihre Websites unverschlüsselt betreiben, und somit ein Protokollwechel von HTTPS auf HTTP statt findet, bekommt somit auch das Analytics-Tool am Ende der Datenkette keine auswertbaren Informationen.“

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Enterprise 2.0Die zwei nächsten Wochenenden bin ich auf den Veranstaltungen BarCamp Stuttgart und Corporate Learning Camp (Frankfurt). Auf beide freue ich mich sehr, und auf beiden Veranstaltungen biete ich einen Rundumschlag Enterprise 2.0 an.

Zu Enterprise 2.0 habe ich eine Präsentation erstellt, mit der ich auf den Veranstaltungen eine Session anbiete. Ich bin mir bewusst, dass es einige Teilnehmer gibt, die im Themenkomplex Enterprise 2.0, Social Collaboration, Social Intranet „drin“ sind. Deswegen stelle ich für Neulinge und Interessierte meine Präsentation vorab auf Slideshare, YouTube und hier zur Verfügung, um in der Session selbst mehr Zeit für Diskussionen zu haben. Meine Absicht ist es, dann mehr auf Fragen einzugehen, die von den Teilnehmern kommen.

Als Basis dient die Präsentation zu Enterprise 2.0:

  • Wie funktionieren Unternehmen 1.0?
  • Warum funktionieren Unternehmen 1.0 immer weniger?
  • Einsatzfelder und Ziele von Enterprise 2.0 / Social Software
  • Unternehmensbeispiele: Welche Unternehmen setzen auf Enterprise 2.0 und/oder Enterprise Social Software
  • Softwarebeispiele: Was gibt es an Software und welche Funktionen haben sie?

In der Präsentation bin ich auch auf Software und Beispiele eingegangen, da in Gesprächen oft Fragen aufkamen wie „Was gibt es da?“, „Welche Unternehmen setzen das ein?“ und „Wie sieht so eine Software aus?“.

Enterprise 2.0, Social Collaboration und Social Intranet sind jedoch nicht primär eine Frage der Software und deren Features. Außerdem sehe ich Social Collaboration als ständiges Lernerlebnis.

Mit Michael Ludwig Höfer hat sich dazu im Forum des Corporate Learning Camps eine Diskussion entwickelt, die ich auf beiden Veranstaltungen gerne (weiter)führen möchte.

Präsentation

Zum Durchblättern und Herunterladen (als PDF) auf Slideshare:

Als Video mit Tonspur

Die Präsentation habe ich mit Powerpoint 2013 erstellt und anschließend mit Audiokommentaren versehen. Danach habe ich sie aus Powerpoint heraus als Video exportiert und auf YouTube hochgeladen. Herausgekommen ist eine halbe Stunde Präsentation mit Tonspur.

[ Direktlink YouTube ]

Videos aus der Präsentation

Die in der Präsentation angesprochenen Videos liegen in einer Playlist auf YouTube.

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Interessante Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. An Themen mit dabei: Management, Peter Drucker, Social Media, Intranet, Google, Studien, Blogger Relations, Content Strategy.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“.

In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Peter F. Drucker und die Konsequenzen des Wandels – Harvard Business Manager
    Aber die Zeiten haben sich geändert. Mit der wachsenden Komplexität unserer Rahmenbedingungen müssen wir einen Schritt zurückgehen und dieses Grundprinzip hinterfragen. Die Kosten und die Schwierigkeiten, die Aktivitäten von voneinander unabhängigen Funktionseinheiten global zu koordinieren, sind heute viel geringer. Der Wandel legt weiter an Geschwindigkeit zu und die Ungewissheit wird größer. Möglicherweise werden wir uns in Zukunft ein anderes Grundprinzip aneignen, um geschäftlichen Erfolg zu erreichen. Vielleicht müssen dazu den Schritt von dem Grundprinzip der Skaleneffizienz zum Prinzip des Skalenlernens machen – dazu brauchen wir Institutionen und eine Organisation der Beziehungen über die Grenzen dieser Institutionen hinweg, die allen Teilnehmern hilft, schneller zu lernen, je mehr Menschen daran teilnehmen.
  • 10 Things Every Intranet Should Have » Interact Intranet Software
    These are 10 things every intranet should have to ensure a healthy, vital, essential intranet that engages people, supports their daily activities, reflects the company ethos and ultimately and helps people get work done. This is the vision and should be the aim of every intranet manager.
  • Social Media künftig wichtiger als SEO? – Salesforce Blog
    Ein „Guardian“-Artikel von Tim Anderson unter dem Titel “SEO ist tot – lang lebe Social Media Optimierung” hat kürzlich eine interessante Debatte in der SEO Community entfacht. Und zwar hat der Autor darin die These aufgestellt, dass die Bedeutung von Suchmaschinenoptimierung (SEO, engl.) immer weiter abnimmt und Unternehmen heute besser auf „Social Media Optimierung“ setzen sollten.
  • Site title and description
    Google’s generation of page titles and descriptions (or „snippets“) is completely automated and takes into account both the content of a page as well as references to it that appear on the web. The goal of the snippet and title is to best represent and describe each result and explain how it relates to the user’s query.
  • SocialMedia Institute (SMI) | Liste der wichtigsten Social Media- und Marketing-Studien 2013
    Liste der wichtigsten Social Media- und Marketing-Studien 2013. Auch in diesem Jahr sammeln wir wieder die relevantesten Studien / Trends / Analysen / etc. aus dem Social Media- und Marketing-Bereich 2013.
  • Strategische Aufgabe: Blogger Relations für den Vertrieb
    Es geht ums Prinzip :-) „Blogger Relations jenseits der PR aufbauen“
  • Nur wenig Zusammenarbeit in der Corporate Blogosphäre: Fünf mögliche Gründe, und Lösungswege » BlogProfis.de
    Warum gehen Corporate Blogger teils deutlich zurückhaltend miteinander um? Und nutzen damit die volle Marketing-Macht der Blogs nur bedingt? Der Versuch einer Antwort. Und einer Motivation.
  • 7 Fantastic Free or Low Cost Sources To Get Images for Your Content Strategy | Beth’s Blog
    I put together list of many resources for low cost or free stock images based on the recommendations from fans on Facebook, but here is a short list of the services more frequently mentioned as favorites from nonprofit folks.

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Diesmal haben sich einige interessante Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen angesammelt. Aber keine Angst, es liegt nicht an Ihnen sondern an mir :-)

  • The 12 Habits Of Highly Collaborative Organizations – Forbes
    When it comes to the future of work and collaboration I’ve worked with and researched hundreds of companies. Collaboration is indeed a top priority for many business leaders but knowing what makes organizations successful can be a tricky thing. After all no two companies are like and their strategies and technologies can be quite different. In addition collaboration initiatives come from different departments with different budgets, they have different uses cases and corporate cultures, and different approaches, goals, and measures of success. So if there is so much variety here then how do we know what makes organizations successful?
  • Five fundamental capabilities of social intranets – Step Two Designs
    This article introduces a new model, that outlines five fundamental capabilities of social intranets. It’s designed to help highlight the concepts and practical feature sets of social intranets, which are summarised as:social networking
    collaboration spaces
    document collaboration
    ideation and problem solving
    social on mobile
  • SumAll.com: Statistikwerkzeug für Social Media, Webtraffic und Sales | datenschmutz – Ritchie Pettauers Weblog.
    „Der Mitte vori­gen Jahres gestar­tete Service behaup­tet von sich, erst­mals Social Media Metriken und Webtraffic–Auswertungen mit Shopping– und Bezahldaten der­ge­stalt zu visua­li­sie­ren, dass sich dar­aus unmit­tel­bar Erfolge und Misserfolge von Marketingmaßnahmen able­sen lassen.“
  • News | Facebook for Business
    Facebook hat ein neues Blog (oder auch „einen Newsfeed“), das über Neuigkeiten und Änderungen bei Facebook für die Businesskunden informiert.
  • Northwestern University proves value in social knowledge management | simply communicate
    A six-month field study by Paul Leonardi at Northwestern University aimed to prove that an enterprise social network can dramatically boost a company’s ability to find expert knowledge inside
  • Deutsche Social Media Guidelines | Christian Buggischs Blog
    meine Liste mit (öffentlich zugänglichen) deutschsprachigen Social Media Guidelines. Sie enthält Beispiele von großen und kleinen Unternehmen, von Städten, Bibliotheken, karitativen Einrichtungen, Museen und vielem mehr. Sie ist sicher nicht vollständig, ich aktualisiere sie aber gerne laufend.
  • Who’s using what for internal social media?
    Great list of solutions/products and companies using them. Including case studies: „It’s a question I get asked constantly – who’s doing what, who’s using Chatter/Yammer and what can I learn from them? Where can I find examples, articles and case studies of enterprise social networks and how organisations are using them?“
  • Online Meeting Guide: Software And Strategy
    Extensive Guide for meeting and collaborating: „The purpose of this guide is to introduce you to many of the popularly used, free, or relatively inexpensive, online resources and tools for holding meetings online and working collaboratively on projects, reports, presentations, documents, and the like. I also provide tips and suggestions for how some resources are more useful than others, what you might consider as you make choices about which resources you need for your team or committee.“
  • Führung 2.0 – digitales Führungsverhalten im Kontext von Enterprise 2.0 | Volksbank Bühl Blog
    Lesenswertes von der Volksbank Bühl. Enterprise 2.0 ist ein Führungsthema und keine IT-Installation: „Im letzten Jahr haben wir durch die Einführung einer social software Plattform Neuland betreten. Der Trend zur Kommunikation über soziale Netzwerke hat Einhalt in die betriebliche Kommunikation gefunden. Er hat nicht nur große Auswirkungen auf das Thema Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation, sondern stellt auch Führungskräfte vor neue Herausforderungen.“
  • How to Conduct A Content Audit | UX Mastery
    A content audit is the activity of checking all of the content on a website, and compiling it into a big list. There are three main types of audits you can perform:Full content inventory: A complete listing of every content item on the site. This may include all pages as well as all assets (such as downloadable files and videos).
    Partial content inventory: A listing of a subset of the site’s content. A partial inventory may include, for example, the top few levels of a hierarchical site or the past six months of articles. All sections of the site will be covered.
    Content sample: A less detailed collection of example content from the site.
  • 14 Intranet Best Practices to Transition your Project to a Program
    14 bullet points no intranet manager should ignore cause: „Email systems are viewed as a cost of doing business. Business Process Management software can clearly demonstrate ROI by eliminating staff or by making a specific process X% faster. But the value of a social intranet lies in improved communication between employees. We intuitively know that improved communication is a Good Thing, but its benefit to the organization is indirect and hard to measure. The key is to understand this challenge and plan for the inevitable gardening parallel.“
  • Telekom hilft dem Griesgrämer (fast) [Update] | Addliss Telekom hilft dem Griesgrämer (fast) [Update] | If you cut into the present the future leaks out
    Lesenswerter Kundendienst. Die Telekom hat’s drauf, auch mit einem Griesgrämer auf Augenhöhe zu kommunizieren :-D
  • How To Write A Blog Post (or how I do it)
    Nicht nur für Blogger sondern für alle „Schreiberlinge“: As you can imagine, I spend a lot of my time writing blog posts. I write them for us, for outside industry sites and for clients. Luckily, blogging is something that I really enjoy and, because I do it so much, I’ve been able to create a pretty effective process for getting the words out and the posts up. When I was fishing for blog topics on Twitter last week, a few people suggested I perhaps write about how I go about writing posts and share any best practices I’ve found for making it easier. I thought I’d share my framework.
  • Unternehmenskommunikation aus der Perspektive des Top-Managements -…
    Studie u.a. von Ansgar Zerfaß. Via @BendlerBlogger: „Mit Unterstützung der Akademischen Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation haben die Universität Leipzig und die Humboldt-Universität zu Berlin gemeinsam mit dem F.A.Z.-Institut insgesamt 602 Entscheidungsträger im Top-Management deutscher Großunternehmen mit über 50 Millionen Euro Jahresumsatz zu ihren Erwartungen an und ihrem Verständnis von Unternehmenskommunikation befragt.“
  • WordPress: kostenloser Einsteigerkurs in 4 Teilen | WordPress
    Gute Gelegenheit zum Einstieg – oder zum Auffrischen :-) Auf akademie.de gibt es einen kostenlosen WordPress-Kurs für Einsteiger zu lesen, den wir verfasst haben. Dieser Kurs basiert auf den aktualisierten Unterlagen den wir für unseren WordPress-Workshop eingesetzt haben.
  • Interne Kommunikation: Das Innen wird zum Außen – YouTube
    Sehenswert: Bericht vom 12. Forum für Vordenker der Profilwerkstatt mit Sean MacNiven, Head of Communications Innovation bei SAP. Es geht um Gamification, interne Kommunikation, Intranet und darum, dass die Zeit der Silos zwischen Marketing, HR und Unternehmenskommunikation vorbei sein muss.
  • Content strategy 101
    gute einführende Präsentation in das Praxisfeld Content Strategy (inklusive der wichtigsten Methoden und Instrumente) von @brigitte_alice und @heinz

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Im Courtyard Marriott vor der Salesforce Customer Company Tour
Im Courtyard Marriott vor der Salesforce Customer Company Tour

Im Courtyard Marriott vor der Salesforce Customer Company Tour

Gerade sitze ich in meinem Hotelzimmer im Courtyard Marriot an der Orleanstraße in München. Ich bin hier für die Salesforce Customer Company Tour 2013, die morgen im Münchner Messezentrum von 08:30 Uhr bis 18:00 Uhr stattfindet.

Im Mai erhielt ich von Salesforce eine Einladung zur Customer Company Tour 2013. Ursprünglich hieß die Veranstaltung Cloudforce München, aber die Umbenennung folgt der Entwicklung des Unternehmens hin zu einer Customer Company. Alles soll im Fokus des Kunden stehen, nicht im Fokus der Cloud. In den letzten Jahren hat sich denn auch ein Salesforce Universum entwickelt, das sich jenseits des ursprünglichen CRM-Sterns ausbreitet (CRM = Customer Relation Management). Zahlreiche Akquisitionen haben die Funktionsvielfalt erhöht, rund um Salesforce gibt es eine inzwischen riesige Entwicklergemeinde, die für dieses expandierende Universium neue Anwendungen zusammentstellt.

Mit Do.com gibt es eine Galaxis im Bereich Task Management, mit DimDim hat Salesforce eine Conferencing-Galaxis übernommen. Mit Oracle gibt es die Kooperation mit einem Paralleluniversum. Interessant ist hier, dass die eigentlich verfeindeten CRM- und Human Capital Management-Galaxien über Dimensionsbrüche in das jeweils andere Universum eingelassen werden. Geradezu nebenbei überholt Salesforce noch den Platzhirschen SAP und kauft für schlappe 2,5 Milliarden US-Dollar den Spezialisten ExcactTarget.

Viele Veränderungen für einen CRM-Spezialisten, bei dem sich vorgeblich alles um den Kunden dreht. Wirklich? Mit Chatter gibt es seit längerem eine Lösung für die Kommunikation und Kollaboration im Unternehmen. Jetzt legt Salesforce nach mit den Company Communities und bedroht damit die klassischen Platzhirsche wie Jivesoftware mit Jive oder IBM mit Connections. Intranets sind das Herz, das Rückrat jedes Unternehmens, das in der heutigen Zeit mit Veränderungen aus dem Markt und aus dem Unternehmen Schritt halten will.

Salesforce wird möglicherweise weiter in das Innere, den Nukleus von Unternehmen vorstoßen und nicht bei Sozialen Intranets halt mache. Warum nicht auch in den Nukleus der ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning). Wenn Salesforce schon jetzt Unternehmen wie Microsoft, IBM, Oracle und SAP Konkurrenz macht: Was oder wer will Salesforce davon abhalten, weitere Universen zu penetrieren oder sogar zu schlucken? Warum eigentlich nicht – solange die Salesforce auf der guten Seite bleibt?

Das ist ein Teil meiner Überlegungen, mit denen ich heute abend zum Dinner ins BNM-Restaurant und morgen zur Salesforce Customer Company Tour gehe.

Wer mich und andere dabei verfolgen möchte, der möge entweder mir auf Twitter folgen (@fwhamm) oder den Hashtags #CCT13 oder #SalesforceLive. Derweil versuche ich Tweeple zur Veranstaltung in meine Liste CCT13MUC aufzunehmen. Derzeit ist das Aufkommen noch gering, aber spätestens morgen bei 2.300 Teilnehmern dürfte ich den Überblick verlieren :-)

Disclosure: Salesforce zahlt meine Teilnahme, die An- und Abreise und die Übernachtung von Montag auf Dienstag.

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Nach über drei Wochen gibt es etwas verspätet ein paar interessante Artikel für Sie zum Stöbern und Lesen. Dazwischen kamen mir ein Angrillwochenende und ein Ausflug an den Ammersee. Dadurch kamen einige Lesezeichen zusammen. Die Themen: Intranet, E-Mail-Veröffentlichung, Content Strategy, Enterprise 2.0, Hangouts anstelle einer Pressekonferenz, Blogger Relations, Social Media Teams, ein Bericht über den Einsatz von Yammer und „Mobile Only“. Viel Spaß!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks. Nach Delicious und Diigo ist jetzt Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“.

In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog. Dieses Mal hat sich wieder einiges angesammelt.

  • Social Intranet Tools / Enterprise Collaboration Tools
    Noch eine gute Übersicht von Suites und Tools: „Social Media macht Unternehmen an vielen Fronten erfolgreicher. Wichtiger als Branding, PR oder Recruiting ist dabei die interne Kommunikation. Dort bieten Social Media Technologien den grössten Mehrwert. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von McKinsey. Laut der renommierten Unternehmensberatung erhöhen Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeitenden um 20% bis 25% durch den Einsatz von Social Media in der internen Kommunikation.“
  • Wie kommt Social Media aus der EdgeRank-Falle?
    Auf der Hetze nach Engagement zählen nur noch weiter, größer, schneller. „ROI is King and KPI is Queen“ denke ich manchmal etwas ketzerisch. Björn Negelmann greift die aktuelle Diskussion auf. „“Aber Interaktion, die den Markenwert steigert, und Interaktion um jeden Preis (ruiniertes Markenbild etc.) waren schon von Anfang an zwei Paar Schuhe, richtig schlimm wurde es aber erst mit dem EdgeRank.” Der Beitrag geht einher mit der Analyse von Jan Firsching auf FutureBiz von vor ein paar Wochen, der über die Analyse von Facebook-Aktionen von Lidl, Lindt und Kia zum Fazit kommt, dass das Social Media Management derzeit wohl am “Abgrund” steht und “keinen guten Content” sondern nur Interaktionen braucht. Christian Buggisch spricht in einem Beitrag sogar von “bunten, belanglosen Infantilisierung der Kommunikation“.“
  • Darf ich eine Email, Abmahnung oder ein Schreiben im Internet veröffentlichen? – Eine Anleitung in 7 Schritten | I LAW it
    Thomas Schwenke veröffentlicht einen Leitfaden zur Prüfung, ob und wie man eine Email veröffentlichen darf. Vorsicht: Jede Menge Abwägungen und Einschränkungen! Zwar schon etwas länger her, aber immer noch gut. „Der Sichelputzer kritisierte, dass ein anderer Blogger Emails unanonymisiert ins Netz stellte. Daraus entstand die Diskussion, wann man Emails veröffentlichen darf. Dazu hat Carsten Ulbricht bei web2.0 & Recht einen sehr guten Artikel verfasst, dessen Ideen ich in meine Prüfung aufnehme. Diese Prüfung gilt nicht nur für Emails sondern auch für Schreiben auf Papier. Übrigens, Ihr könnt Euch dies alles sparen, wenn der Absender der Veröffentlichung zugestimmt hat. Das ist der einfachste Weg um sich eine kostenpflichtige Abmahnung oder ein Gerichtsverfahren zu ersparen.“
  • Content Strategie: Wie geht das? Lasst uns diskutieren – auf dem Content Strategy Camp | Das Textdepot
    Thomas Pleil lädt zum Diskutieren ein: „Content Strategie ist sicher einer der zentralen Begriffe in aktuellen Diskussion um (Online-)Kommunikation. Ob es dabei nur um ein kurzfristiges Buzzword oder eine langfristige Thematik geht, muss sich zeigen. Ich neige zu letzterem. Allerdings: So richtig diskutiert haben wir das Thema im deutschen Sprachraum noch nicht. Wie genau geht Content Strategie? Was gehört dazu? Was nicht? Ich gebe zu, mir ist in diesem Umfeld noch einiges nicht so ganz klar. Deshalb freut es mich umso mehr, dass wir am 7. und 8. Juni das Content Strategy Camp veranstalten können.“
  • Social Intranet und die aktuellen Entwicklungen. Warum Shareconomy? – Leitthema der Webciety in Hannover | Schulzekopp.de

    Andreas Schulze-Kopp über das Social Intranet und warum es das bei uns in Deutschland noch nicht wirklich geschafft hat“Enterprise Social Media und Enterprise Network sind, mit Blick auf das gesamte Portfolio von Enterprise 2.0 und Social Media, die Bereiche in dem am meisten Bewegung zu herrschen scheint. Unternehmen scheinen zu realisieren, dass man sich intern anderes strukturieren und aufstellen muss um mittelfristig konkurrenzfähig zu sein. Nicht nur die externe Veränderungen in sozialen Netzwerken, sondern vor allem die interne Veränderung der Organisation, steht bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Jane McConnel hat jetzt ihre Charts des diesjährigen European Enterprise 2.0 Summits auf ihrem Blog veröffentlicht. Der Titel des Beitrages lautet treffend “5-reasons-social-intranets-have-not-taken-off” und bietet u.a. eine Gegenüberstellung von Anforderungen an heutige und zukünftiger Anforderungen an ein Social Intranet. Warum und wie ein Social Intranet Mitarbeiter tangiert und warum sie noch nicht den Erfolg haben, den sie haben könnten, wird in diesem Beitrag und den dazugehörigen Slideshare-Charts sehr deutlich.“

  • Leitfaden „Enterprise 2.0“ – BVDW Shop
    Kostenloser Download: „Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. stellt in einer neuen Fachpublikation die grundlegenden Anforderungen für den Einsatz von Social Software in Unternehmen vor. Der neue Leitfaden „Enterprise 2.0 – Social Software in Unternehmen“ gibt Hinweise auf notwendige kulturelle Veränderungen und informiert über die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen für Arbeitsprozesse, Strategie und Führungsfragen. Eine umfassende Liste zu 20 Plattformen und Anbietern für Social Software rundet den Praxisratgeber ab.“
  • Can Google Hangouts replace press conferences?

    Anstelle der vierten identischen Pressekonferenz mit denselben Inhalten nur in einem anderen Land entschied sich die PR-Agentur für den Minister for Tourism and Major Events of Australia’s Northern Territory für einen Google Hangout mit einer gezielt ausgewählten Zielgruppe: Blogger. Der Minister war begeistert.“Faced with the problem of how to reconcile arranging a press conference for a VIP with the lack of a hard news story, independent communications consultancy Keene Communications adopted a different approach, one that might interest you. Guest writer Michael White explains.“

  • Designing intranet homepages that help employees do their jobs – Step Two Designs

    Alex Manchester von Step Two Designs über verschiedene Arten, wie man eine Intranet Homepage gestalten kann – und wie man es machen sollte: Nützlich für die Arbeit der Mitarbeiter. Pseudo-strategische Verlautbarungen aus dem Management helfen dabei nicht. Manchester zeigt dazu die Entwicklung beispielhaft an drei Mock-ups verschiedener Intranet. Am besten ist ein „widgetized“ Intranet.“Figure 3 assesses the homepage of a widget-focused portal at UK legal firm, Shepherd and Wedderburn (SW). This example was a winner in the 2010 Intranet Innovation Awards because of the focus on usefulness and user-driven enhancements. “

  • Veranstaltung zu Blogger Relations: Grundlagen und Erfahrungen
    Thomas Pleil freut sich: „Das Thema Blogger Relations kam im Textdepot ja schon öfter vor. Und fast jeden Tag wundere ich mich, warum manche PR-Agenturen und Unternehmen offensichtlich meinen, Blogger Relations zu betreiben, indem sie bloggende Menschen einfach mal mit Presseinfos beglücken […] Ich freue mich sehr, dass wir am Donnerstag, 18. April 2013, eine kleine Veranstaltung anbieten können, um über Influencer im Web zu diskutieren. Vor allem wird es dabei um die Herangehensweise und Erfahrungen von Škoda in Bezug auf Blogger Relations gehen.“
  • Social Media Team : Vertraut euren Mitarbeitern!
    Schöner Artikel von Christian Müller: „Immer mehr Unternehmen haben den Wert und das Potenzial der Social Media erkannt. So scheint es. Doch oft basiert das Engagement in den sozialen Netzwerken nicht auf Überzeugung sondern schlicht auf Angst. Der Angst, eine wichtige Entwicklung zu verpassen und von der Konkurrenz abgehängt zu werden. Also werden Social Media Teams aufgebaut, Mitarbeiter geschult externe Berater und Agenturen engagiert. Alles schön und gut, doch bei aller Aktivität ändert sich die Einstellung und Philosophie der meisten Unternehmen genau gar nicht. Mitarbeiter von Social Media Teams werden oft in enge Regel-Korsetts gepresst und müssen jede Entscheidung langwierig abstimmen. Ein schwerwiegender Fehler, denn nur in einem Klima des Vertrauens können Social Media Mitarbeiter wirklich frei und erfolgreich kommunizieren und arbeiten.“
  • Say Hello to Enterprise 2.0
    Good explanation why social in enterprises are necessary: processes are fix but environment changes: „It is a natural imperative for many managers and IT decision-makers to optimize their business processes in such a way that they provide an effective working environment. Currently, and with an eye to the challenges that lie ahead for the business community, Enterprise 2.0 concepts are becoming increasingly relevant. Customer-focused business areas, such as sales and marketing, have acted as key “innovation drivers” for these concepts. Collaboration across the business, better communication within and between teams, and greater employee efficiency are of fundamental importance.“
  • Social Business – Kaltstart mit Yammer
    Björn Eichstädt, Geschäftsführer der PR-Agentur Storymaker, im Interview zum Einsatz von Yammer bei Storymaker und mit Kunden seit 3,5 Jahren. „Der Einsatz von sozialen Plattformen löst derzeit in vielen Hightech-Unternehmen einen Kulturwandel aus, so das Ergebnis einer aktuellen Bitkom-Umfrage, die der Branchenverband gemeinsam mit der PR-Agentur Storymaker erstellt hat. Diese arbeitet seit dreieinhalb Jahren intensiv mit Yammer. Künftig könnte das Prinzip auch bei der externen Kundenkommunikation zum Einsatz kommen, sagt Geschäftsführer Björn Eichstädt im silicon.de-Interview.“
  • CIOs Must Move From ‚Mobile First‘ to ‚Mobile Only‘ – CIO.com

    Mobile more important than many think of. Because of miniaturization mobile will foster „Internet of Things“ and therefore almost everything will become mobile – not only sensors.“Mobile is top-of-mind for most CIOs today. However, while many IT leaders are focused on enabling existing business processes and operations in a mobile framework, CIOs with an eye to the future are thinking about how mobile can transform the business and enable new use cases.“

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen und… live long and prosper!

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Ich bin dabei: Vom 10. bis 18. Oktober 2011 fahre ich im Bus durch Deutschland zum IBM Social Business JamCamp, das vom 19. bis 21. Oktober in Frankfurt stattfindet. Ich freue mich bereits auf die Bustour und auf den „Social Bus„. Ein paar der Mitfahrer kenne ich bereits, und die anderen werde ich kennen lernen :-)

In einem straffen Programm werden wir die folgenden Stationen und Unternehmen besuchen: silicon.de, IBM Campus, Fritz & Macziol in Karlsruhe, Hansgrohe in Schiltach, United Prototype – Hallo @Ibo, lernen wir ins endlich mal kennen :-) und BWI und XING Content Management Lounge in Köln, GAD, KRZN, Weinprobe 2.0 (ha!) bei den Wachtenburg Winzern in Wachenheim, BASF und Cosmos Direkt. Das ganze Programm mit Erläuterungen, Links und Tourkarte gibt es bei Stefan „Digital naiv“ Pfeiffer: „Die IBM Social Business JamCamp Bustour – von München über Köln bis Frankfurt„.

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