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Gedankensplitter zur Arbeit – von Bastian Wilkat, von Augenhöhe und von mir.

Der Begriff „Arbeit“ hat eine traditionelle Bedeutung des Arbeitens für andere gegen Geld (als Angestellter oder als Selbstständiger). Im Unternehmensumfeld wird das Arbeiten – oft auch jetzt noch – mit einer bestimmten Zeit und einem bestimmten Ort verbunden. Also von neun biss siebzehn Uhr im Büro im Unternehmen. Inzwischen verliert diese Bedeutung immer mehr seinen ausschließlichen Anspruch.

In der letzten Zeit beschäftigt nicht nur mich das Thema Arbeit. Vor zehn Tagen griff ich es im Artikel „Digital Workplace – Future Working Environment“ bereits auf. Bastian Wilkat fragte auf Twitter als NewWorkVideos letztendlich danach, ob Arbeit nur Arbeit ist, wenn man für andere arbeitet:

Und ich griff das vor einer Woche in einem Audioboo auf:

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Und dann, dann gibt es noch das Augenhöhe-Projekt, das auf Startnext einen Film finanzieren möchte:

AUGENHÖHE – Projektbeschreibung from Daniel Trebien on Vimeo.

Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Aber wohin? Der Film AUGENHÖHE geht dorthin, wo der Wandel im positivsten Sinne gestaltet wird. Wir besuchen Unternehmen und Pioniere, die Entscheidendes anders und vieles besser machen: Hier sind Fairness, Innovation, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit gelebte Werte statt hohler Worte.

AUGENHÖHE wird mehr als ein Film: Die Bilder und Interviews schaffen auf Veranstaltungen einen Dialog, mit denen alle Unterstützer diesen Wandel weiter beflügeln.

Augenhöhe – Film und Dialog

Nach meiner Meinung ändert sich gerade mit Enterprise 2.0, Social Business und Social Collaboration die Sichtweise auf Arbeit. Wie sehen Sie das?

Was ist Arbeit? Was ändert sich zum Thema Arbeit? Wie wird in fünf Jahren die Arbeit im Unternehmen aussehen?

P.S. Irgendwie gefällt mir der Begriff „New Work“ #NewWork besser als „Digitial Workplace“, denn es mögen technische Anstöße zur Veränderung der Arbeitswelt sein, aber es geht nicht um „Place“ und auch nicht um „Digital“ sondern um die Veränderungen der Arbeitswelt.

Sascha Stoltenow at Content Strategy Forum

In der Mittagspause traf ich mich mit Sascha „@BendlerBlogger“ Stoltenow von Script Communications in Frankfurt. Sascha und Script Communications haben nicht nur die Idee und die Umsetzung des Content Strategy Forums vorangetrieben sondern es als Organisatoren überhaupt erst möglich gemacht.

(Das Interview ist in englisch)

Ich bin am zweiten Tag auf dem Content Strategy Forum in Frankfurt. In der Mittagspause traf ich mich mit Lisa und Jaro, beides Studenten der Hochschule in Darmstadt. Bereits letztes Jahr trafen wir uns auf dem Content Strategy Camp in Dieburg (Interview mit Prof. Thomas Pleil).

Mit den Beiden unterhielt ich mich darüber, warum sie auf dem Content Strategy Forum sind und was sie davon mitnehmen. Tatsächlich sind sie hier zum Arbeiten, denn sie helfen bei der Organisation des Forums :-)

Prof. Dr. Thomas Pleil (Content Strategy Camp
Prof. Dr. Thomas Pleil (Content Strategy Camp

Prof. Dr. Thomas Pleil (Content Strategy Camp)

Am 7. und 8. Juni 2013 findet in Dieburg an der Hochschule Darmstadt das erste Content Strategy Camp in Deutschland statt. Am ersten Tag habe ich Mitorganisator Prof. Dr. Thomas Pleil (Textdepot) von der Hochschule Darmstadt interviewt. In den Fragen ging es um die Aufgabenstellung von Content Strategy, die Auflösung der Silogräben beispielsweise zwischen Marketing und Pubic Relations, die Themen auf dem Camp und darum, wie die Hochschule Darmstadt und der e-Business-Lotse Darmstadt-Dieburg dazu kommen, ein BarCamp zu organisieren.

listen to ‘Drosselkom-Aufreger: Telekom jetzt DrosseLTE’ on Audioboo

„Die Telekom prüft Verzicht auf Festnetz-Anschlüsse auf dem Land“ – Meine aufgeregte Meinung dazu: Schwachsinn, die Telekom wird jetzt auch noch zur DrosseLTE.

WAZ – Telekom prüft Verzicht auf Festnetz-Anschlüsse auf dem Land

Die Seite Call & Surf Comfort via Funk der Telekom.

Aus der Telekom-Leistungsbeschreibung für den Tarif „Call & Surf Comfort via Funk“:

Die Telekom ermöglicht am vereinbarten Standort den Zugang zum weltweiten Internet mittels dynamischer IP-Adresse nach dem Internet Protokoll Version 4 (IPv4)1) über das Mobilfunknetz der Telekom.[…]wird die Übertragungsgeschwindigkeit für den Rest des jeweiligen Monats auf max. 384 Kbit/s im Download und 64 kbit/s im Upload begrenzt. Darüber hinaus ist ein Peer-to-Peer-Verkehr in diesem Zeitraum nicht mehr möglich.[…].Die Berechnung des jeweiligen Datenvolumens erfolgt im 100-KB- Datenblock. Am Ende jeder Verbindung, mindestens jedoch ein- mal täglich, wird auf den begonnenen Datenblock aufgerundet.[…]Störungen der Übertragungsqualität durch atmosphärische oder ähnliche Bedingungen sind nicht auszuschließen.[…]Die jeweils tatsächlich erreichbare Übertragungsgeschwindigkeit während der Datennutzung ist u. a. abhängig von der örtlichen Verfügbarkeit der jeweiligen Technologie HSDPA oder LTE, von der Übertragungsgeschwindigkeit der angewählten Server des jeweiligen Inhalteanbieters, der Belegung/Auslastung des Mobilfunknetzes durch die Anzahl der Nutzer in der jeweiligen Mobilfunkzelle, von der Entfernung zur Antenne, von den bautechnischen Gegebenheiten und dem bautechnischen Umfeld an dem vereinbarten Standort sowie von dem eingesetzten Endgerät und der Bewegung des Nutzers.

 

Auf ein Wort vorm Grill


Von Montag (Anreisetag) bis Donnerstag (Abreisetag) war ich auf der re:publica. Ein paar Gedanken dazu. Content Strategy war auch ein Thema auf der re:publica, allerdings habe ich es nicht auf die entsprechende Session geschafft – wie auf viele nicht. Aber das Netzwerken war sowie so das wichtigste :-) Dazu noch der Hinweis auf das WebTreffen mit INJELEA in Selzen – WTIS.

guten-morgen-gezwitscher

Ein AudioBoo mit Informationen, auf welchen Events und BarCamps Sie mich antreffen. Sprechen Sie mich an, und wir treffen uns dann zu einem Plausch bei einem Kaffee.

Eine Liste der Veranstaltungen können sie jederzeit in meinem Kalender einsehen.

[ Direktlink zu diesem AudioBoo ]

Am ersten Morgen des ersten Lifeworkcamps am 12. und 13. Oktober 2012 in Stuttgart habe ich ein paar meiner Eindrücke vom Vorabendtreffen als Podcast in Audioboo veröffentlicht. Nach einer kurzen Frage von Jan Theofel (@jantheofel) auf Twitter hatte ich kurzfristig meinen Plan geändert und war vorzeitig auf dem Weg zum Veranstaltungsort zu einer Yoga-Sitzung.

  • Ein bunter Haufen (etwa 30 Teilnehmer) kamen zum Zimt und Zucker
  • Teilweise „BarCamper“, teilweise Nicht-Barcamper
  • Mit Uwe Hauck (@Bicyclist) und Barbara Fischer-Reineke (@FischerReineke) ging es um Office, Informationsbewältigung, Burnout (wer ist betroffen)
  • Coaching und Burnout von Barbara
  • Wie geht man mit Informationsüberfluss um von Uwe (Arbeiten mit Filtern, Regeln)
  • Für mich gab es eine gewisse „Erdung“, mich wieder mit Nicht-Zweinullern zu unterhalten, die nicht im eigenen Saft rund um RSS, Filter und Tools braten

 

[ Direktlink zum Audioboo ]

Nachtrag: Ich  habe meinen Audioboo-Account so konfiguriert, dass neue Boos direkt in dieses Blog als neuer Blogartikel erstellt werden. Das sieht zwar etwas mager aus, doch immerhin ist der Boo automatisch hier angelegt, und ich kann anschließend (so wie jetzt) noch eine kurze Zusammenfassung in Textform erstellen.

BarCamp Darmstadt 2010

Vorab gibt es einen kleinen akustischen Vorgeschmack zu meinem Artikel über das BarCamp Darmstadt am vergangenen Wochenende. Den fertigen Artikel gibt es heute oder morgen. Viel Spaß beim Zuhören :-)

[ Direktlink AudioBoo: Professionelle Konferenz zu Business, Internet, Medien, Gesellschaft ]

Das Script zu meiner Session: Social Media in Paradise (als „Slideshow„)

Nein, die „Slideshow“ ist kein Powerpoint – running Gag vor und während der Session :-D