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iKoKo-Sessionplan 2015

Am 20. September findet zum zweiten Mal die iKoKo statt. iKoKo ist eine Unkonferenz für interne Kommunikation und Kollaboration. Wir treffen uns in Wiesbaden, um über Kommunikation und Kollaboration in Unternehmen zu sprechen.

Letztes Jahr fand iKoKo zum ersten Mal statt. Viele der Teilnehmer haben uns (Oliver, Paul und mich) gefragt, ob es ein iKoKo in 2016 gibt. Ja, es gibt ein #iKoKo16 ;-)

Ablauf

iKoKo ist eine Unkonferenz und ein BarCamp. Weitere Informatinen gibt es bei „Über iKoKo“ und im Artikel „Um was geht es bei #iKoKo16?

Wir starten um 9 Uhr mit Registrierung und Kennenlernen. iKoKo geht bis 17 Uhr, dazwischen gibt es neben Sessions, Kaffee, Tee und Kaltgetränken noch lecker Essen.

Bei //SEIBERT/MEDIA in Wiesbaden

iKoKo findet wie auch 2015 in den Räumen von //SEIBERT/MEDIA in Wiesbaden in der Kirchgasse 6 (Luisenforum, 3. Stock) statt.

Wir haben kleine, mittlere und einen großen Raum. Etwa 60 Personen können locker teilnehmen. Fürs Relaxen haben wir auch eine Kuschelecke und ein Bällebad ;-)

iKoKo-Kuschelecke

iKoKo-Kuschelecke

Weitere Infos

Vorabend-Treffen

Am 19. September gibt es für die Teilnehmer ein Vorabend-Treffen, um sich kennen zu lernen oder sich wieder zu sehen. Weitere Infos im Blog von iKoKo: Vorabendtreffen am 19. September im Gastwerk Degenhardt.

Tickets

Das Ticket kostet 69,00 EUR (inklusive Mehrwertsteuer). Ebenfalls inklusive: Kaffee, Tee, Getränke, Catering, viele nette Leute, gute Laune.

Infos und Anmeldelink bei iKoKo

Wegeskizze: Mainz Hbf zum Coworking M1

Am Wochenende (9. und 10. April 2016) ist das Vinocamp Rheinhessen: Informationen zum Programm und zur Anreise.

Marion Rockstroh-Kruft hat das Programm (das komplette Programm 1. Vinocamp Rheinhessen) veröffentlicht:

  • 09.04.2016, Camp 1 – Coworking-M1 (Adresse: Mombacher Str. 2-6, Mainz)
  • 09.04.2016, Camp 2 – Cassian Carl (Adresse: Rheinufer – Höhe Theodor Heuß Brücke, Mainz)
  • 10.04.2016, Camp 3 – Weingut der Stadt Mainz (Adresse: Rheinhessenstrasse 103, Mainz)

In unserer Facebook-Gruppe kam die Frage nach dem Weg zum Coworking M1 hoch. Die Navis oder Kartendienste haben noch keine aktuellen Informationen, da das Coworking M1 sowie das komplette neue Gelände (Quartier M1) dort noch nicht erfasst sind.

Heute bin ich im Coworking M1, und auf dem Weg vom Mainzer Hauptbahnhof hierher habe ich ein paar Fotos gemacht (und mit Runtastic getrackt). Auf der interaktiven Flickr-Karte sind die Fotos als Punkte eingetragen. Ein Klick zeigt das entsprechende Foto.

Es sind etwa 850 Meter und 10 Minuten zu Fuß vom Mainzer Hauptbahnhof zum Coworking M1. Auf der ganzen Strecke gibt es einen Bürgersteig. Allerdings ist das letzte Stück noch nicht ganz fertig, so dass ich von Stöckelschuhen definitiv abrate :-) Wer mit dem Auto anfährt, kann beruhigt aufatmen: An der Straße direkt vor dem Coworking M1 lassen sich Autos kostenlos abstellen. Bislang gibt es nämlich bis auf das Coworking M1 noch keine anderen Unternehmen beziehungsweise Organisationen. Das wird sich später einmal ändern, dann gibt es ein Parkhaus und unter anderem ein B&B Hotel.

Vom Hauptbahnhof aus zu Fuß:

  • Von dem Vorplatz des Mainzer Hauptbahnhofs (vom Bahnhof aus gesehen) nach links gehen.
  • Auf der linken Straßenseite bleiben und an der Fernbushaltestelle und der Taxihaltestelle vorbei.
  • Dann links in die Unterführung rein (es sieht zwar düster dort aus, aber ich habe überlebt…).
  • Wwer in der Unterführung auf der linken Seite bleibt, der bekommt am Ende eine Fußgängerampel.
  • Am Ende der Unterführung nach rechts auf dem Bürgersteig die Straße hoch.
  • Oben ist dann rechts eine große Baustelle, und voraus seht ihr ein dreistöckiges altes Klinkerhaus (Mombacher Straße 2a).
  • Vor dem Haus biegt rechts eine Straße ab. Dieser Straße (eine Privatstraße des Quartier M1, noch ohne Straßennamen) folgen.
  • Auf der rechten Seite kommen dann Reste der ursprünglichene Bebauung, unter anderem eine alte Mauer mit Stützbalken.
  • Dann auf der rechten Seite ist ein neuer/renovierter Bauteil, dort ist das Coworking M1.
  • Der Eingang ist auf der linken Seite.

Flickr Fotoalbum „Mainz Hbf nach Coworking M1“ (Diashow, interaktive Karte)

Mainzer Domplatz

Am 9. und 10. April (Samstag und Sonntag) findet das Vinocamp Rheinhessen in Mainz statt. Die allerbeste aller Ehefrauen und ich sind dabei.

Das Vinocamp Rheinhessen findet in Mainz im Coworking-M1, auf der Cassian Carl & im Weingut der Stadt Mainz statt. Das Vorabend-Treffen ist im Proviantamt. Die Organisatorin Marion Rockstroh-Kruft im Interview:

Am Freitagabend findet erst mal ein Warm-Up im Proviantamt statt, für die, die schon in Mainz sind. Dort laden rheinhessische Winzer in der Rheinhessen-Vinothek zu einer Weinprobe ein und anschließend können wir gemeinsam essen. Am Samstagmorgen geht es dann richtig los mit einer Vorstellungsrunde, danach gehen wir in die Sessionplanung, dann finden den Vormittag über Sessions statt, zwei hintereinander. Nachmittags geht’s dann auf das Eventschiff Cassian Carl, dort gibt’s noch einmal zwei Sessions, zwei weitere am Sonntagvormittag im Weingut der Stadt Mainz.

(Vinocamp Rheinhessen: Faszination Wein & Rheinhessen in intensivem Kontakt mit Weinfans erleben)

Wir freuen uns schon darauf … mal sehen, wer von uns beiden fahren muss 8-)

iKoKo (Sessionplan)

iKoKo ist eine Unkonferenz für interne Kommunikation und Kollaboration. Am 19. November 2015 treffen wir uns in Wiesbaden, um über Kommunikation und Kollaboration in Unternehmen zu sprechen.

Zusammen mit Oliver Ratajczak und Paul Herwarth von Bittenfeld organisiere ich iKoKo.

Themen

Die Themen werden wir alle am Morgen des 19. Novembers festlegen, schließlich ist es eine Unkonferenz. Den Rahmen bildet der Komplex der internen Kommunikation und Kommunikation. Einige Anregungen:

  • Wechselseitige Auswirkungen von Kommunikation, Kollaboration, Führung und Organisation
  • Effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen durch den Einsatz von Social Software
  • Wechselwirkungen von agilem Projektmanagement und hierarchischer Unternehmenskommunikation
  • Nutzung moderner Kommunikationsformen für die formelle Interne Kommunikation
  • Community Management im Unternehmen
  • Die richtige Wahl der angebrachten Kommunikationsform (synchron/asynchron) und Kommunikationsplattformen (Email, Messaging, Social Software) in der täglichen Zusammenarbeit
  • Die optimale Wahl der richtigen Plattform für die projektbegleitende Zusammenarbeit
  • Die richtige Einführung einer Social Software im Unternehmen
  • Welche Arten von “Enterprise Social Software” gibt es? (Community Software, Team Collaboration Software, Chat/Instant Messaging)

Zielgruppen

Wir wollen Mitarbeitern, Führungskräften, Projektleitern und Entscheidern eine Plattform bieten, um sich über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen zu Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen auszutauschen. Das betrifft insbesondere die Kollegen

  • aus den Unternehmensbereichen Unternehmenskommunikation, Public Relations, Projektmanagement, Human Relations,
  • die für die Koordinierung und Regelung von Zusammenarbeit in Projekten und Aufgaben veranwortlich sind,
  • die für die Koordinierung und Regelung der Wissensarbeit verantwortlich sind,
  • die aufgabenbezogen oder projektbezogen mit anderen Mitarbeitern zusammenarbeiten und sie nur selten persönlich treffen
  • die in einem Projekt mit mehreren anderen Unternehmen zusammenarbeiten (z.B. aus der Unternehmenskommunikation mit Kommunikationsagentur, Webagentur)

iKoKo ist eine Unkonferenz. Ihr entscheidet am Morgen der Veranstaltung und während der Veranstaltung, was daraus wird ;-)

Ablauf

Wir starten ab 9 Uhr mit der Registrierung und werden eine halbe Stunde später loslegen. Über den Tag verteilt gibt es fünf Session-Slots mit jeweils 50 Minuten. Zwischen den Sessions bleiben zehn Minuten für Kaffee, Networking, Raumwechsel, Toilette. Wir haben unterschiedliche Räumlichkeiten für kleine Gruppen und für größere Gruppen. Die Raumaufteilung steht noch nicht, aber wir rechnen mit etwa fünf bis sieben Räumen – und natürlich genügend Platz für Networking :-)

  • 09:00 – 09:30 Registrierung
  • 09:30 – 10:30 Begrüßung, Einführung, Vorstellung, Sessionplanung
  • 10:30 – 11:20 => Session-Slot
  • 11:30 – 12:20 => Session-Slot
  • 12:20 – 13:30 Mittagspause
  • 13:30 – 14:20 => Session-Slot
  • 14:30 – 15:20 => Session-Slot
  • 15:20 – 15:40 Kaffee-Pause
  • 15:40 – 16:30 => Session-Slot
  • 16:30 – 17:00 Abschluss-Session, Feedback, Verabschiedung
Wiesbaden

Wiesbaden

Veranstaltungsort

iKoKo findet in Wiesbaden in den Räumen unseres Sponsors //Seibert/Media statt.

//SEIBERT/MEDIA GmbH
Kirchgasse 6 (LuisenForum)
65185 Wiesbaden

Der Veranstaltungsort liegt in der Innenstadt von Wiesbaden (Google Maps). Vom Hauptbahnhof aus fahren regelmäßig Stadtbusse los, mit denen Ihr das Luisenforum in weniger als 10 Minuten erreicht:

  • Buslinien 4, 5, 14, 15, 17, 18, 23, 24, 27, 45, 47 (Bussteig A) sowie Linien 6, 16, 33 (Bussteige B und C)
  • Bis zur Haltestelle “Schwalbacher Straße – LuisenForum”
  • Etwa 200 Meter und 5 Stockwerke weiter seid Ihr da.

Wir empfehlen Euch die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Falls Ihr jedoch mit dem eigenen Auto anreisen möchtet, so gibt es beim Luisenforum (auf der anderen Straßenseite) ein großes Parkhaus.

Übernachtung gewünscht? Hotelempfehlungen fuer anreisende Gäste von SEIBERTMEDIA

iKoKo-Knigge

Wenn sich Menschen das erste Mal treffen, fühlen sie sich oft unsicher. Wie sind die Regeln? Was soll ich anziehen? Ein paar Punkte habe ich im iKoKo-Knigge zusammengestellt.

Anmeldung und Ticket

Wir öffnen die Anmeldung für bis zu insgesamt 60 Teilnehmer. Über das Anmeldeformular fragen wir zusätzlich das Interesse an einem Vorabendtreffen in Wiesbaden ab. Wir wollen damit einen Eindruck gewinnen, das ist keine feste Anmeldung für den Vorabend.

Ein Ticket kostet 59 Euro (zzgl. MwSt.).2 für 1: Wenn du einen Kollegen aus dem gleichen Unternehmen mitbringst, kann dieser kostenfrei teilnehmen!

==> Anmeldung und Ticket <==

 

 

BarCamp Rhein-Neckar

Am letzten Samstag war das BarCamp Rhein-Neckar in Heidelberg. Ich fand es toll und würde es wieder tun. Auch wenn ich in kaum einer Session war.

Am Samstag fuhr ich gegen 7 Uhr los. Ich hatte mich gegen die Bahn entschieden, weil ich mit dem Auto etwa eine Stunde und mit der Bahn knapp zwei Stunden benötigen würde. Ich fand in der Nähe einen Parkplatz und lief gemütlich zum Veranstaltungsort, dem Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum Dezernat 16 in der alten Feuerwache Heidelberg.

Ich hatte mich als Engel gemeldet. Die Engel betreuten die Räume, unterstützten die Session-Halter, saßen am Empfang. Um 8:30 Uhr gab es im Raum Foyer 2 eine kurze Einweisung für die Engel. Vorher hatte ich mir bereits einen leckeren Lindenkaffee und eine Laugenstange gegönnt.

Gegen neun Uhr begann das BarCamp mit der Begrüßung und Einweisung. Anstelle einer Vorstellungsrunde (Name, evtl. Unternehmen, drei Schlagworte) gab es einen Zettel zum Ausfüllen, alle Zettel wurden dann später an eine Wand gepinnt.

Frühstücken beim Sessionplan BarCamp Rhein-Neckar

Frühstücken beim Sessionplan BarCamp Rhein-Neckar

Engel-Zeit

Ich hatte mich als Raumengel für das Atelier 2 für ersten beiden Sessions gemeldet. Also ging ich dann etwas vorzeitig zum Atelier 2. Allerdings dauerte es noch etwas, bis jemand mit dem Schlüssel da war. Atelier 1 und Atelier 2 waren außerhalb des eigentlichen Feuerwachengebäudes im “Hinterhof”. Das war aber kein Problem, weil sie erstens nicht weit weg waren (ca 50 Meter) und das Wetter trocken und super sonnig war. Die erste Session um 10:30 Uhr “Freifunk Rhein-Neckar” bekam ich komplett mit. Ben und Lucas stellten das Konzept und die Umsetzung des Freifunks vor. Näheres im Freifunk-Wikipedia-Eintrag und im Blogartikel von Ben „Freifunk auf dem Barcamp Rhein Neckar. Grundsätzlich hatte ich schon mal etwas von Freifunk mitbekommen, aber ich erhielt einen guten Überblick und weiß jetzt auch, wie ich mitmachen könnte.

Die nachfolgende Session “Verfasste Studierendenschaft” von Fabian Kunz fiel aus, weil keine Interessenten kamen. Ich habe mich mit Fabian noch kurz etwas unterhalten, dann ging ich zum Empfang, um mich schon etwas früher als Empfangs-Engel zu melden. Zunächst habe ich mir etwas von dem leckeren Essen genommen. Am Empfang checkte ich dann zwei oder drei Nachzügler ein, gab die T-Shirts aus (die leider am Morgen noch nicht fertig gewesen waren), beantwortete ein paar Fragen. Insgesamt ein lockerer Job. Ich war bis etwa 13:30 Uhr am Empfang.

Sessionplan BarCamp Rhein-Neckar

Sessionplan BarCamp Rhein-Neckar

Meine Session “Headset Porn”

In meiner Session “Headset Porn” waren wir nur zu sechst. Ich stellte zunächst mein neues Headset “Backbeat Pro” von Plantronics vor (siehe “Plantronics Backbeat Pro für daheim und das (Mobile) Office”), aber wir kamen schnell in die Diskussion, warum, wieso, weshalb welche Headsets… und landeten auch schnell bei Bluetooth, NSA und allen möglichen Themen.

Hintergrund der Session war die Überlegung, dass jeder mit einem Headset dieses für bestimmte Zwecke einsetzt. Beispielsweise im Hobby oder als Angestellter (wie um in Ruhe im Büro programmieren zu können).

Meine Session “Productivity”

Das war ein “Aufguss” meiner Session, die ich auf dem BarCamp Bonn gehalten hatte (siehe “Selbstorganisation – Productivity Mindset)”. Mir ging es da kaum um Methoden, Technologien und Tools sondern primär um die “Prinzipien” Fokus, Rituale, Timeboxing und Ausgewogenheit, die es einem ermöglichen, produktiv zu arbeiten. Wie schafft es ein Angestellter, ein Selbstständiger, eine Person im Privaten oder im Hobby, produktiv zu sein. Also beispielsweise ein Berater, ein Webentwickler, ein Programmierer, jemand mit einem zeitaufwändigen Hobby.

Die allerletzte Session “Zeitmanagment”

Nach meiner Session verquatschte ich mich mit ein paar Leuten über Produktivität, Zeugs und Zeugs. Dabei wollte ich eigentlich so gerne pünktlich in die Session “Zeitmanagement” von Gunthart Mau. So bekam ich dann nur noch etwa 20 Minuten von der letzen Session mit. Aber auch da fand ich mich schnell rein. Zeitmanagement ist schließlich auch mein Thema (wo bei ich niemanden kenne, der wirklich die Zeit managen kann).

Das, was ich von der Session mitbekam, hat mir gut gefallen. Auf dem Flip-Chart sah ich beispielsweise das Eisenhower-Prinzip und die Pareto-Regel. In der Diskussion nahm Gunthart auch viele Anregungen auf.

Sonnenuntergang in Rheinhessen

Sonnenuntergang in Rheinhessen

Für den Rückweg brauchte ich wieder etwa eine Stunde, so dass ich – nach einem kurzen Halt für den Sonnenuntergang in Rheinhessen – gegen halb Neun am Samstag Abend wieder zurück war.

Meine Meinungen und Anregungen zum BarCamp

  • Ich war (positiv) überrascht über die vielen BarCamp-Neulinge. Und ich finde das gut so, dass es viele Neugierige gibt, die sich auf das Format und die Offenheit einlassen.
  • Ich hätte mir eine klassische Vorstellungsrunde gewünscht. Auch mit zwei oder drei Hundert Teilnehmern dauert es (wenn die Orga auf zügige Durchführung achtet) nicht besonders lange.
  • Anfangs fehlten die Raumnamen für die beiden Ateliers. Dann fiel mir auf, dass die Räume klassische Raumnamen hatte. Irgendwie gefällt mir die Tradition, dass die Räume die Namen von Sponsoren bekommen.
  • Ich finde es gut, dass die Sessions wirklich nur mit 45 Minuten geplant waren und es so zwischen den Session auch 15 Minuten fürs Austauschen, Kaffee trinken und Netzwerken gab. Manche Barcamps verplanen immer volle 60 Minuten, so dass die Sessions nahtlos ineinander übergehen und somit schnell eine Hektik aufkommt.
  • Wie wäre es mit “Sponsoren-T-Shirts”? Die könnten eine spezielle Aufschrift und einen höheren Preis als die anderen T-Shirts haben. Also beispielsweise 49 Euro. Ist nur so eine Idee von mir.
  • Die Organisation hat insgesamt sehr toll funktioniert. Dafür, dass es das erste BarCamp Rhein-Neckar für dieses Orga-Team war und dass Leute ohne jegliche BarCamp-Erfahrung im Orga-Team waren, war das super gelungen.
  • Die T-Shirt-Liste bitte das nächste Mal alphabetisch sortieren ;-)

Warum ich auf BarCamps gehe

  • Ich will neue Leute kennen lernen
  • Ich will Leute persönlich kennen lernen, die ich bisher nur online kenne
  • Ich will mich mit Leuten austauschen, die ich schon persönlich kenne
  • Ich will mich mit Leuten persönlich austauschen
  • Ich will mich mit Leuten austauschen über Themen, die ich noch nicht kenne, die ich nicht besonders kenne oder die ich kenne
  • Ich will von anderen lernen
  • Ich will dazu beitragen, dass andere von anderen oder von mir lernen

BarCamps sind für mich eine wunderbare Möglichkeit, mich mit Neuem in Kontakt zu bringen, Neues zu lernen und über den Tellerrand zu schauen.

Sponsoren

Vielen Dank an die Sponsoren des BarCamps Rhein-Neckar!

  • LindenKaffee, Heusenstamm
  • MFG Innovationsagentur Medien- und Kreativwirtschaft, Stuttgart
  • Welldone-Studios, Voerg und Feigenbutz GbR, Heidelberg
  • Ausstellungs- und Messe GmbH, Frankfurt
  • Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH, Heidelberg
  • LANGE + PFLANZ Werbeagentur GmbH, Speyer
  • Schlegel & Vogel Haus-und Anlagentechnik GbR, Schönebeck
  • Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Heidelberg
  • Cogitars GmbH, Heidelberg
  • O’Reilly Verlag GmbH & Co. KG, Köln
  • dpunkt.verlag GmbH, Heidelberg
  • trio-interactive it services GmbH, Mannheim
  • Kanzlei Maria Dimartino, Eppelheim
  • Fahrwerk, Agentur für Marketing und Ambient Media GmbH & Co. KG, Heidelberg
  • erdfisch, Heidelberg
  • socialmediawall.me, NOEO GmbH, München
  • Dezernat 16, Kultur- und Kreativwirtschaft, Heidelberg
  • Heidelberger Dienste gGmbH, Heidelberg

Engel-Bücher

Als Dankeschön durfte sich jeder der Engel ein Buch vom Sponsor O’Reilly Verlag auswählen. Danke! Eine tolle Idee!

Fotografie für Journalisten (O'Reilly Verlag)

Fotografie für Journalisten (O’Reilly Verlag)

Ein Gegen-Rant

Jens Grochtreis schreibt einen Rant unter anderem übers BarCamp Rhein-Neckar (Barcamp Heidelberg – Barcamp der Beliebigkeit) – und ich verstehe den Rant nicht.

Ja, früher, damals, 2006 mögen sich alle Sessions um das Internet gedreht haben. Ja, meist mögen es Entwickler, SEO-Zauberer und “Entrepeneurs” gewesen sein. Aber so habe ich das auch schon bei meinem ersten BarCamp 2007 in Frankfurt nicht empfunden. Ich war wie viele andere kein Entwickler, SEO-Zauberer oder “Entrepreneur”. Und in den letzten neun Jahren haben sich immer mehr und mehr unterschiedliche Leute in BarCamps eingebracht. Die Mischung wurde immer gemischter. Deswegen haben sich aus den allgemeinen BarCamps auch die Themen-BarCamps wie Web Developer Camp, EduCamp, UXCamp, CorporateLearningCamp, DevOpsCamp, MobileCamp oder PMCamp entwickeln.

Es gibt Web Developer oder Programmierer, die Wert auf bestimmte Headsets legen, damit sie in Ruhe ihrer Tätigkeit nachgehen können. Es gibt Web Developer, die sich informieren wollen, welche Dinge für produktives Arbeiten interessant sind oder wie sie ihr Zeitmanagement gestalten können. Es ist okay, wenn Jens das nicht interessiert. Ich würde auf einem Web Developer Camp aber auch nie eine Session zu Hawaiianischen Tänzen anbieten.

Wenn Jens mit den Sessions der allgemeinen BarCamps nichts (mehr) anfangen kann, wenn die Themenvielfalt für ihn einfach erschlagend uninteressant ist, warum geht er hin und beschwert sich danach? Allgemeine BarCamps sind schon lange keine spontanen Internet-Selbsthilfegruppen mehr wie vielleicht vor neun Jahren.

Jens, warum gehst Du nicht gleich auf eine reine Entwickler-Konferenz wie die Unkonf? Und wenn Du nicht selbst ein “WebCamp” organisieren möchtest, warum gehst Du nicht einfach auf ein Web Developer Camp? Nein, es ist kein Affront, ein Barcamp thematisch einzugrenzen. Deswegen gibt es seit Jahren Themen-BarCamps.

Dass Dir die Entwicklung der letzten Jahre nicht passt, das verstehe ich. Aber warum kommst Du auf ein BarCamp, für das Du Deine Session in das Pad für Themenvorschläge und -wünsche eingetragen hast und dort aufgrund der anderen Einträge schon lange die von Dir unerwünschte Themenvielfalt hättest erkennen müssen? Und warum beschwerst Du Dich dann noch hinterher? Das verstehe ich an Deinem Rant nicht.

Um Deine Redewendung zu verwenden:

Au Backe

Leseliste

Flickr Fotoalbum

Flickr Fotoalbum „BarCamp Rhein-Neckar 2015“ (Diashow)

Plantronics Backbeat Pro (5/7)

In Heidelberg findet am 18. April 2015 das BarCamp Rhein-Neckar statt. Ich werde eine Session „Headset Porn“ anbieten und möchte, dass möglichst viele der Teilnehmer ihr eigenes Headset zur Session mitbringen.

Was ist ein BarCamp?

Was ist ein BarCamp?

Kurzer Einschub: Für die bislang Unkundigen habe ich einen Artikel mit ein paar Quellen zur Information, was ein BarCamp ist.

Eine der wesentlichen Eigenschaften eines BarCamps ist die, das es keine Agenda und keine „Sessionplanung“ vor dem BarCamp selbst gibt. Aber durchaus üblich ist es, eine Session anzukündigen – in der Hoffnung, dass am Tag des BarCamps genügend Interessierte sich an der Session beteiligen.

Porn?

Gibt es jetzt auf dem INJELEA-Blog auch Porn aka (also known as) Pornographie? Nun, das bedarf wahrscheinlich einer Erläuterung. Denn nicht alles, worauf „Porn“ steht, ist auch Porn.

Analog zu der Verwendung von “Nazi” im Englischen für alles mögliche wird auch porn – die Kurzform von pornography – für Bilder und Darstellungen verwendet, die nichts mit nackter Haut zu tun haben.

(USA Erklärt: Was in den USA alles so unter Pornografie läuft)

„Porn“ wird inzwischen im Englischen oft für sehr Vieles benutzt, wovon es sehr viel davon gibt, insbesondere Fotos. Also beispielsweise Fotos von Essen („Food Porn“), Grafiken („Chart Porn“) oder Sonnenuntergängen („Sunset Porn“).

Somit stelle ich präventiv fest: Es gibt auf dem INJELEA-Blog keine, ich wiederhole, keine Pornographie! Und es gibt – soweit mir bekannt – auf dem BarCamp Rhein-Neckar keine Pornographie. Wobei ich ja die Agenda nicht kenne, denn die ergibt sich ja erst am Veranstaltungstag. Also wirklich sicher kann ich daher nicht sein…

Headset?

Plantronics Backbeat Pro (1/7) mit Tasche, USB-Kabel, Tonkabel, Quick-Guide

Plantronics Backbeat Pro (1/7) mit Tasche, USB-Kabel, Tonkabel, Quick-Guide

Vor kurzem habe ich mir ein Headset (manchmal auch „Kopfhörer“ genannt) gekauft: Plantronics Backbeat Pro für daheim und das (Mobile) Office.

Mit dem Plantronics Backbeat Pro holte ich mir einen geschlossenen Kopfhörer mit Active Noise Cancellation, sehr gutem Klang, einfacher und überzeugender Bedienung sowie sehr guter Akkuleistung.

Ich bin von dem Kopfhörer begeistert. Gestern beispielsweise nutzte ich ihn, um während der Busfahrt auf dem Rückweg von einem Termin zu entspannen und die lauten Außen- und Innengeräusche auszublenden. Zumal ich aufgrund der S-Bahn-Verspätung den ursprünglich anvisierten Bus verpasst hatte.

Frank Holldorff hat meinen Artikel über das Headset gelesen:

Ich wusste, dass Frank wie ich (der andere Frank) ebenfalls zum BarCamp Rhein-Neckar kommt. Ich bot ihm also an, dass ich das Headset mitbringe und dass er es dort ausprobieren kann. Frank hat sich allerdings das Headset bereits bestellt :-)

Aufruf zum Headset Porn fürs BarCamp Rhein-Main!

Doch ich dachte mir, dass eigentlich an einem BarCamp viele Leute zusammenkommen, die irgendwelche Gadgets haben – und sicherlich auch Headsets. Warum also nicht die Gelegenheit nutzen für einen Austausch über Headsets?

Ich bringe also mein Plantronics Backbeat Pro mit zum BarCamp Rhein-Neckar und schlage dort eine Session „Headset Porn“ vor!

Bitte bringt dazu bitte auch Eure Headsets mit (Over-Ear, On-Ear oder In-Ear, mit oder ohne Mikro, mit einer Hörmuschel oder mit zweien…). Zeigt in der Session dann Euer Headset und erläutert kurz, was Ihr daran so gut oder so schlecht findet! Und wer kein Headset hat oder sein altes Headset ablösen möchte, der bekommt dann jede Menge Anregungen für sein nächstes Headset!

Bringt also jede Menge, sehr viele, haufenweise, massig, unmengenmäßig Headsets/Kopfhörer mit und wir machen einen

Headset Porn!

Productivity Mindset: Fokus, Rituale, Timeboxing, Ausgewogenheit

Morgen ist das BarCamp Bonn, ich bin dabei und werde eine Session „Selbstorganisation – #productivity Mindset“ anbieten. Es geht mir darin um eine innere Haltung und Ausrichtung für eine produktive Selbstorganisation und weniger um Prinzipien, Methoden, Techniken oder Werkzeuge.

Selbstorganisation - A Productivity Mindset

BarCamp Bonn

Nach Bonn brauche ich mit dem Auto etwa 1,7314159 Stunden, so dass ich morgen früh hin- und morgen abend zurückfahren werde. Inzwischen habe ich schon über das BarCamp geredet, damit habe ich die erste der BarCamp-Regeln erfüllt. Franz Patzig hat bereits 2007 über die Regeln gebloggt:

  1. You do talk about Bar Camp.
  2. You do blog about Bar Camp.
  3. If you want to present, you must write your topic and name in a presentation slot.
  4. Only three word intros.
  5. As many presentations at a time as facilities allow for.
  6. No pre-scheduled presentations, no tourists.
  7. Presentations will go on as long as they have to or until they run into another presentation slot.
  8. If this is your first time at BarCamp, you HAVE to present. (Ok, you don’t really HAVE to, but try to find someone to present with, or at least ask questions and be an interactive participant.)

Punkt 2: Den hake ich mit diesem Blogartikel ab.

Punkt 3: Ich habe ein Präsentation, und ich werde sie benutzen.

Punkt 4: #Collaboration #Productivity #Hawaii

Punkt 5: An mir soll es nicht liegen.

Punkt 6: Ist mir egal, wann ich drankomme.

Punkt 7: An mir soll es nicht liegen, von mir aus bin ich innerhalb meines Slots fertig.

Punkt 8: Ich muss nicht präsentieren, aber ich werde meine Präsentation trotzdem und vor allem selbst benutzen.

Ich halte die Präsentation als Impulspräsentation, mit der ich brutalstmöglich in eine Diskussion gehe. „Presentation“ wird hier in Deutschland oft als Powerpoint-Vortrag verstanden. Tatsächlich jedoch halte ich den Begriff „Session“ für vielsagender, denn das kann ein rein mündlicher Vortrag sein, eine Diskussion, ein Workshop oder was auch immer. Ich will in meiner Session Impulse geben und über das Thema Selbstorganisation und Mindset („Haltung“) diskutieren und reflektieren.

Wahrscheinlich werden wir auch auf Methoden, Techniken und Werkzeuge (Tools) kommen – aber das liegt mehr an der Session und den Teilnehmern als an mir. Hier gibt es einen sehr kurzen Überblick und die Folien. Morgen sehen und diskutieren wir weiter (falls meine Session zustande kommt).

Das mit dem Dresscode habe ich für mich persönlich übrigens geklärt (siehe Schlagwort Nummer drei):

Fokus

Fokus

Für mich gehört zur Haltung für die Selbstorganisation der Fokus auf die Tätigkeit, die ich gerade ausübe. Dazu gehört eine ablenkungsfreie Umgebung, die ich mir schaffe.

Rituale

Ritual (Wonderlane, CC BY 2.0)

Ritual (Bild: Wonderlane, CC BY 2.0)

Rituale verschaffen mir Sicherheit, bestimmte Abläufe zu tun und zu wiederholen sowie dabei nichts zu vergessen. Dabei halte ich nicht sklavisch daran fest sondern sehe sie als Hilfestellung und Anschubser.

Timeboxing

Timeboxing

Aufgaben und Tätigkeiten packe ich gewissermaßen in „Sessions“, so dass die Themen/Aufgaben gekapselt werden. Dafür schaffe ich mir im Kalender meine Timeslots für „actionable Items“. Ich weiß, dass ich den Begriff sehr für mich interpretiere.

Ausgewogenheit

Ausgewogenheit

Planung ist gut, keine Planung ist auch gut. Ich achte auf eine Mischung aus geplanten Zeiten und Aufgaben sowie aus Freiräumen. Dabei trenne ich nicht zwischen Beruf, Privat oder anderen Sphären. Im Gesamtpaket will und muss ich mich wohlfühlen. Dazu gehört auch, dass ich entspanne, mich ausgewogen ernähre, mich körperlich betätige.

Präsentation

Die Präsentation gibt es auf Slideshare auch als PDF-Datei herunterladen. Die Links in der Präsentation und in der PDF-Datei sind klickbar. Zum schnelleren Zugriff habe ich die Linksammlungen der drei Folien hier am Ende dieses Artikels.

Links

Zum Aufwärmen

Blogs

Linktipps (von mir bzw. mit mir)

Tools (Auswahl)

BarCamp Rhein-Main 2014 (Bildquelle: frankfurt2014.barcamp-rheinmain.de)

Am 22. und 23. November 2014 findet das BarCamp Rhein-Main bei etecture in Frankfurt statt. Ich bin an beiden Tagen dabei, fahre mit meinem Auto und biete Mitfahrgelegenheiten an.

Ich fahre jeweils Samstags und Sonntags am Morgen gegen 7:45 Uhr von Selzen (Südlich von Mainz) nach Frankfurt. Am Samstag werde ich gegen 21:00 Uhr zurückfahren, am Sonntag etwa gegen 17:00 Uhr. Die exakten Uhrzeiten hängen allerdings vom Ablauf des BarCamps ab, Uhrzeiten stehen noch keine auf der Website. Außerdem bin ich flexibel. Die Fahrtzeit beträgt ohne Umweg oder Zwischenhalt am Wochenende etwa 50 Minuten:

Die Links führen auf meine Routen bei Flinc. Wer mich nicht über Flinc „buchen“ möchte, der kann sich entweder per Kommentar zu diesem Artikel melden oder mir eine Nachricht schicken. Ich bin nicht Jim Rockford. Aber ich melde mich.

Hier ist die Teilnehmerliste derjenigen, die einer Veröffentlichung ihrer Teilnahme zugestimmt haben – aber das ist schließlich Teil der BarCamp-Kultur ;-)

Bildquelle: frankfurt2014.barcamp-rheinmain.de

Was ist ein BarCamp?

Immer einmal wieder stellt mir jemand die Frage “Was ist ein BarCamp?”. Inzwischen passiert mir das immer öfter, denn BarCamps haben sich als eine alternative und besonders interaktive Veranstaltungsform etabliert. Am kommenden Montag werde ich die Frage wieder beantworten. Hier sind ein paar Antworten, damit ich nicht immer wieder dieses Internet fragen muss ;-)

Was also ist ein BarCamp?

Vor Ort – Barcamp Nürnberg 2013

Was ist ein Barcamp? Einfach erklärt! (von Lightwerk, „vertont“ von Jan Theofel)

Interne BarCamps

BarCamps gibt es inzwischen auch als „interne“ BarCamps von Unternehmen oder Verbänden.

 

Tag Cloud

Tag Cloud

Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal zu Unternehmenskultur, Social Collaboration, BarCamps und Journalismus.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Culture eats strategy for breakfast | Manage By Walking Around
    However, after several conversations with key internal and external stakeholders and spot-checks a few levels deeper into my new management chain, I came to the conclusion that the organization didn’t need a new strategy to solve its performance problems. While performance hadn’t been up to full potential, the issue didn’t seem to be with processes or structures or metrics.
  • Anja Wittenberger im Interview zu Social Collaboration und ECM « ECM WORLD Blog
    Also ist Anja Wittenberger quasi Nexialistin wie ich :-) Im Interview geht beantwortet sie Fragen wie: Warum Social Collaboration wenn’s auch strukturiert geht? Geht Social Collaboration nur für Großunternehmen? „Anja Wittenberger arbeitet als Social Collaboration Consultant bei der Communardo Software GmbH und begleitet Weiterentwicklungen von Intranets und kollaborativen Arbeitsumgebungen. Dabei liegt ihr Schwerpunkt in der strategischen Beratung, der Bedarfsanalyse und der Konzeption von Anwenderszenarien in Anwendung von partizipativen Workshopdesigns. Mit ihrem beruflichen Hintergrund vom Design über Konzeption interaktiver Anwendungen, Prozessoptimierung bis hin zur Kommunikation ergänzt durch eine hohe Technikaffinität zu aktuellen IT-Entwicklungen ist sie als Generalist gut gerüstet. Gerade diese crossfunktionalen Kompetenzen sind notwendig für die Einführung von Social Collaboration. „
  • Barcamps in Unternehmen und Organisationen
    Sehr guter Überblick mit vielen Anregungen von Jan Theofel: „Wie können Barcamps in Unternehmen und Organisationen intern eingestzt werden? Die Präsentation zeigt Möglichkeiten auf und gibt konkrete Hinweise zur Durchführung interner Barcamps für die Unternehmens- und Personalentwicklung, Innovation und Etablierung von Unternehmenskultur. (Ausführliches Slidedoc mit allen Inhalten zum bequemen lesen als Text.)“
  • ATOS Atos Zero Email: Enterprise cultural change beyond Social Collaboration « Ascent Blog Ascent Blog
    The way we work is shifting. We see that in visible ways and other subtle ways. Even large companies like Atos, CEMEX, Procter & Gamble, Unilever, Sanofi or Dassault, are strongly committed in social collaboration transformation, realizing that it is the best way to stay ahead of the curve.
  • The leaked New York Times innovation report is one of the key documents of this media age » Nieman Journalism Lab
    Reads like same problems especially companies with large websites and a lot of content have. They lack a content strategy, a digital business strategy, a cultural change strategy… okay, let’s say the just miss the digital point and many good peoply struggle to get the bosses convinced to at least have an overall strategy that adapts to a changing world. But a lot of bosses fear change more than anyting else.
    „We don’t typically write about intra-newsroom politics at Nieman Lab, leaving that to Manhattan’s very capable cadre of media reporters. But Abramson’s removal and Dean Baquet’s ascent has apparently inspired someone inside the Times to leak one of the most remarkable documents I’ve seen in my years running the Lab, to Myles Tanzer at BuzzFeed. It’s the full report of the newsroom innovation team that was given six full months to ask big questions about the Times’ digital strategy. (A summary version of it was leaked last week, but this is the big kahuna.)“
  • Three charts that explain how U.S. journalists use social media
    In „The American Journalist in the Digital Age,“ journalism Profs. Lars Willnat and David Weaver surveyed 1,080 U.S. journalists online in the fall of 2013. It’s the latest in a series of reports produced in roughly 10-year increments since 1971 about the behaviors and beliefs of U.S. journalists.

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Viel Spaß beim Lesen, ein erfolgreiches und gutes Jahr 2014 und… live long and prosper!