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Jan Westerbarkey: Vision

Am 3. und 4. Mai 2016 bin ich auf der Veranstaltung Portal Visions in Freiburg. Ich bin dabei mit einem Vortrag und in einer Expertenrunde zu Social Collaboration.

Die Portal Visions ist eine jährliche Veranstaltung von United Planet. Dieses Jahr drehen sich die Expertentage um Intranet, Extranet, Social Business und Prozessautomation.

Vortrag: Social Business in der post-industriellen Wirtschaft

Morgen, am ersten Tag, halte ich einen Vortrag „Social Business in der post-industriellen Wirtschaft“.

Deutschland hat den Staus einer Industriegesellschaft endgültig verlassen und ist eine Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft, die einem ständigem Wandel unterworfen ist. Starre Prozesse und Strukturen halten den Veränderungen des Marktes immer weniger stand. Als Antwort entstand Social Business mit den Fähigkeiten, Wissen zu teilen, abteilungsübergreifend zusammenzuarbeiten und Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln.

Expertenrunde

Am zweiten Tag nehme ich an einer Expertenrunde zum Thema Social Collaboration teil. Weitere Teilnehmer sind Katrin Beuthner (United Planet), Frank Heuer (Experton Group) und Nicole Pingel (13. Stock Online Relations).

Visionen …

sind übrigens nicht nur für jemanden, der zum Arzt gehen sollte.

Vision ist eine selbstorganisierte Belegschaft, wo sich Mitarbeitende mit ergänzenden Fähigkeiten finden und die Informationsflüsse den Informationsbedürfnissen der Mitarbeitenden wie von Zauberhand anpassen.

Jan Westerbarkey: Welche Berufung hätten Sie gern?

 

Eine Liste lesenswerter Artikel aus diesem Internet zu Themen wie Organisation, Facebook (at Work), Digital Workplace, Intranet, Unternehmenskommunikation, Collaboration. Wieder sind ein paar Longreads dabei.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

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Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Für den April habe ich eine Liste von lesenswerten Artikel aus diesem Internet zu Themen wie Hawaii (Merrie Monarch) :-) Arbeiten 4.0, Collaboration, Berlin, Digitale Transformation, Bildung, E-Mail und Meetings. Wieder sind ein paar Longreads dabei.

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Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Nach drei Wochen gibt es wieder meine Liste von Lesenswertem, dieses mal mit Artikeln unter anderem zu Digital Workplace, Productivity, Halten eines TED-Talks, Social Collaboration und Teambildung, Remote Office, künstlicher Intelligenz und Schreiben. Und natürlich darf Star Trek nicht fehlen. Ein paar Longreads sind auch dabei.

Viel Spaß beim Stöbern!

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Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Nach vier Wochen gibt es wieder meine Liste von Lesenswertem, dieses mal mit Artikeln unter anderem zu Mars, Social Collaboration, Irak, Schreiben, Public Relations, Coworking, Burnout. Ein paar Longreads sind auch dabei.

Viel Spaß beim Stöbern!

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Frank Hamm

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ManagementRadio: Im Talk mit Frank Hamm

Bei ManagementRadio erschien jetzt ein Interview, das Marco Ripanti von 42Medien mit mir zum Thema Kommunikation und Kooperation im Unternehmen führte.

… seit dem Aufkommen von Web 2.0, Online-PR, Social Media, Enterprise 2.0, Social Business und der digitalen Transformation sind die Kommunikationswelt und die Arbeitswelt von ständigem schnellen Wandel gekennzeichnet. Dieser ständige Wandel beansprucht Unternehmen und Menschen und führt zur Herausforderung, gleichzeitig produktiv und kreativ zu arbeiten, sowohl konsistent zu handeln als auch neue Entwicklungen zu beobachten und gegebenenfalls aufzunehmen.

„Im Talk mit Frank Hamm“ bei ManagementRadio (Audio)

Das Audio-Interview dauert etwa 20 Minuten. Viel Spaß :-)

ManagementRadio ist eine der erfolgreichsten Entwicklungen des web 2.0 in Deutschland. 2005 gestartet, sendet ManagementRadio heute auf 10 Kanälen Berichte, Kommentare und Interviews zu aktuellen Managementthemen.

Coworking Mainz: 40 - 50 Plätze

Seit dem 18. Januar 2016 hat Mainz einen Coworking Space: Coworking M1. Einen Tag später bin ich dort. Ein Besuchsbericht.

Es ist Dienstag Nachmittag, und ich gehe von Zuhause in Selzen etwa 150 Meter bis zur Bushaltestelle in der Gaustraße. Ich fahre mit dem Bus etwa eine halbe Stunde bis zum Mainzer Hauptbahnhof. Das Geschaukele stört mich schon etwas, meine Erkältung ist noch nicht ganz weg, meine Gleichgewichtsorgane protestieren – aber die Busverbindung ist praktisch, der Bus fährt regelmäßig. Vom Mainzer Hauptbahnhof gehe ich noch fünf Minuten bis zu … ja, wohin eigentlich?

Coworking Mainz: Die Mauer

Coworking Mainz: Die Mauer

Ein paar hundert Meter links an der Bahnlinie entlang in Richtung Norden liegt ein “Brachgebiet”, in dem fast alle Gebäude und Einrichtungen abgerissen sind. An einem einzelnen, alleine stehenden Haus der Bundespolizei an der Mombacher Straße führt rechts eine Straße in das Gelände. Ein Straßenschild suche ich vergeblich. Ein Stückchen weiter die Straße ohne Namen entlang steht ein längliches Gebäude. Hier wurden wohl früher Waren umgeladen oder vielleicht sogar gelagert. Unsicher gehe ich an einer einsam stehenden Mauer entlang zu so etwas wie dem “Hauptgebäude”. Die Hallen hinter der Mauer gibt es nicht mehr. Das große Gebäude an der Straße ohne Namen ist in Folie gewickelt, ich sehe keinen Eingang. Irgend jemand – er ist wie ich in dicke Kleidung gepackt – zeigt mir einen Eingang an der Seite.

Der Haupteingang ist noch durch die Folie verhängt” und “Die Stadt Mainz hat der Straße noch keinen Namen gegeben”, wird mir Florian Hupf etwas später erklären. Auf der Kontaktseite des Coworking M1 steht als Adresse “Mombacher Straße 2a”, das einsame Haus der Bundespolizei hat die Hausnummer 2.

Coworking?

Ein Coworking Space sind Räumlichkeiten, die einem typischen “Online-Worker” so etwas wie eine Vollausstattung bieten: Strom, Kaffee, Tee, Wasser, Drucker, Kopierer, einen Platz zum Arbeiten, eine möglichst angenehme Atmosphäre und natürlich: Internet/WLAN, so schnell wie möglich. Je nach Preismodell hat ein Coworking Space für den Coworker zusätzlich oder inklusive noch eine Postadresse, einen festen Arbeitsplatz in einem festen Raum, die Teilnahme an Veranstaltungen, weitere Getränke wie Bier und weitere Leistungen. Was bei allen Coworking Spaces inklusive ist und einen besonderen Reiz darstellt: Den Austausch mit gleich und ähnlich Gesinnten in der Kaffee-/Teepause oder beim Kickern oder auf der Terrasse in der Pause.

M1?

Wer “M1” in einem Wort ohne Pause dazwischen ausspricht, bekommt den Aha-Effekt. “Meins” mit “ai” und “z” = Mainz.

Coworking M1

Als ich durch einen Nebenraum das Coworking M1  betrete und in die “Austauschzentrale”, einem großen Raum mit Tischen, Bänken und einer großen Küche, gelange, springt Florian Hupf auf und begrüßt mich. Im Dezember war ich bei Best-of-Mainz.com auf das Coworking Mainz aufmerksam geworden (Neu in Mainz: Coworking am Hauptbahnhof – innovative Arbeitsumgebung für Freiberufler und Unternehmer entsteht).

Evangelischer Friedhof in Selzen (Park)

Evangelischer Friedhof in Selzen (Park)

Coworking, so etwas hatte ich schon lange in Mainz vermisst. In Wiesbaden gibt es den Heimathafen, aber das ist mir einfach zu weit. Mein Home Office ist angenehm, der Kaffeeautomat nur acht Meter vom Schreibtisch enfernt, bei warmem Wetter setze ich mich auf die Terrasse, und manchmal setze ich mich auf die Bank in “unserem Park”, dem (nicht mehr als solchen genutzten) Friedhof der evangelischen Kirche direkt neben dem Haus. Auch dort habe ich noch WLAN von unserem Router im Wohnzimmer. Doch manchmal fällt mir die Decke auf den Kopf, und ich brauche Impulse von außen. Etwas anderes sehen, Small Talk mit anderen. So fahre ich manchmal hinein nach Mainz und suche mir ein Café.

Doch wir sind in Deutschland, und die Störerhaftung bei öffentlichen WLANs ist einer der Totschläger für die digitale Transformation der Gesellschaft. Immerhin bin ich gerne im Baristas Coffee Heroes an der Römerpassage (mit WLAN), im Ballplatzcafé (mit WLAN, fragen!) und im Altstadtcafé (demnächst auch mit Freifunk!) von Katja. Während ich dies hier am Freitag schreiben werde, werde ich übrigens in Ingelheim in der Bäckerei Lüning in der Bahnhofstraße sitzen und mit dem öffentlichen WLAN der Stadt Ingelheim mit gefühlten 0,2 MBit/s online sein. Doch nicht nur das schnelle Internet sondern insbesondere den Austausch mit gleich und ähnlich Gesinnten über das Neuland, Kommunikation, PR, Digitalien, Gesellschaft oder ähnlichem bieten mir diese Cafés in Rheinhessen nicht.

Coworking Mainz: 40 - 50 Plätze

Coworking Mainz: 40 – 50 Plätze

So bin ich also sehr gespannt auf Coworking Mainz. Anfang Januar hatte ich etwas über Coworking M1 getwittert, und Florian hatte mich per Direct Message kontaktiert und sich bedankt. Wir vereinbarten einen Termin, an dem ich mich einfach einmal umschauen wollte. Und jetzt bin ich hier. Florian ist gut gelaunt, fast euphorisch. Im großen Coworking Raum für 40 bis 50 Coworker stehen die Tische, die Stromsteckdosen-Würfel hängen schon von der Decke und warten auf die ersten Stecker. Noch ist der Blick auf die Bahnstrecke von der Außenfolie verhüllt, und in diesem langgestreckten Raum arbeitet noch niemand. Links und rechts neben der Hausmitte sind jeweils große Räume für Seminare oder Veranstaltungen. Die Handwerker sind noch zugange. Auch im Keller wird noch gearbeitet. In einem großen Raum wird es abschließbare Depots geben. Die Toiletten im Keller sind so gut wie fertig. Es gibt einen Raum mit einer Dusche. Die Räume können noch nicht alle wirklich durchgehend genutzt werden.

Doch bei Coworking M1 rast bereits das Internet. “Wir haben hier schnelle Glasfaseranbindung!” verspricht mir Florian. Ein Investor entwickle das Areal mit vielen unterschiedlichen Unternehmen. Ein Hotel und einen Parkplatz werde es auch geben.

Coworking Mainz: Im 1. Stock

Coworking Mainz: Im 1. Stock

Coworking Mainz: Küche

Coworking Mainz: Küche

Bei Coworking M1 sind im ersten Stock weitere Räume. Dort sind schon die ersten Coworking-Mieter, und das Unternehmen Drivve hat sich fest eingemietet. Im Erdgeschoss in der Mitte des Gebäudes ist die Küche fast fertig. Kaffeeautomat, Wasserkocher, Tee, Wasserspender, Kochflächen, Herd: Alles (nicht nur) für den Nerd. Nach unserem Rundgang sitzen Florian und ich auf den geschreinerten Bänken vor der Küche und unterhalten uns. Am nächsten Tag wird (vermutlich) Florian stolz twittern:

Genossenschaft für alternatives Wirtschaften

Florian war auch bei Drivve. Jetzt ist er in der Genossenschaft, wie auch Thomas Hahner, der irgendwann ankommt. Wir kennen uns, meint er: “Stuttgart? … Work-Life …?” Ja, ich erinnere mich irgendwie an ihn. Ansonsten verlässt mich zuverlässig wie oft mein Namens- und Ereignisgedächtnis. Ich weiß nicht mehr, ob es bei einem LifeWorkCamp oder bei einem EnjoyWorkCamp war. Aber dieser Einstieg zeigt mir, dass “Wir anderen” immer mehr werden.

Coworking M1 ist ein Projekt der Genossenschaft Synthro:

Die Genossenschaft „Synthro“ ist ein Zusammenschluss von Unternehmern, Privatleuten und Experten aus verschiedenen Branchen und Fachrichtungen, die sich ein gemeinsames Ziel gesetzt haben:

Menschen für alternative Formen des Wirtschaftens begeistern sowie Menschen mit guten Ideen fördern, unterstützen und zusammenbringen.

Nach unserer Überzeugung ist der bewusste und verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen und eine auf Partizipation, Fairness und Gemeinwohl ausgerichtete Unternehmensphilosophie die Grundlage für die Ökonomie der Zukunft.

[ Synthro e.G. – Über uns ]

Die Genossenschaftler der Synthro e.G. haben ernst gemacht und sich zusammengeschlossen, um anders zu arbeiten, anders zu denken und nachhaltig zu sein. “Das kommt!” meint Florian, alles sei sich am Verändern. Ich stimme ihm zu. Ich selbst warte seit mehreren Jahren auf die Veränderung und merke derzeit tatsächlich, wie sich etwas verändert. Auch wenn die alte, reaktionäre Welt (die dunkle Macht?) noch stark ist und sich wehrt durch Verharren. Es ist alles nur eine Frage der Zeit, denke ich. Ich bin fast 55 – irgendwie fühle ich mich nach jahrelangem Warten trotz der Zeichen der Zeit ungeduldiger denn je.

Full Ops – Volle Einsatzbereitschaft

Florian ist jung, schätzungsweise noch in den Zwanzigern oder nicht viel darüber (ich glaube, ich habe vergessen, ihn nach seinem Alter zu fragen). Als ich ihn frage, wann Coworking Mainz denn voll einsatzbereit sei, meint er vehement “Wir sind einsatzbereit!” Ich glaube, ich bin selbst etwas eingerastet im Denken. Natürlich sind sie einsatzbereit. Die Einsatzbereitschaft ist nur noch nicht überall im ganzen Haus zur gleichen Zeit verbreitet.

The future is already here — it’s just not very evenly distributed.
William Gibson

Am vergangenen Wochenende war die erste Veranstaltung im Coworking Mainz, ChangeMakerSpace, mit dem Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling als Schirmherr.

Es wird weitere Veranstaltungen im Coworking M1 geben. Im Frühjahr wird hier das VinoCamp Rheinhessen stattfinden. Die großen Räume können für Konferenzen und Meetings gemietet werden. Am nächsten Tag werde ich mich dabei ertappen, beim Treffen der deutschen “Working Out Loud”-Community laut über ein “wolCamp” im Coworking M1 nachzudenken.

Florian erläutert mir die Preis-/Leistungsmodelle von Coworking Mainz. Ein Tagesticket für 25 Euro erscheint mir für mich fair und attraktiv. Das monatliche 10er-Ticket kann ich nicht ausnutzen. Eine Mitgliedschaft koste 45 Euro im Monat und enthalte eine Postadresse, ein Tagesticket pro Monat sowie die Teilnahme an Veranstaltungen. Von Zuhause aus oder wenn man angekommen sei, könne man sich als Mitglied einfach auf der Website einbuchen.

In den nächsten Tagen werde ich es nicht zum Coworking Mainz schaffen, meine ich zu Florian. Aber so etwa Mitte Februar, dann würde ich wieder kommen. Florian ist sicher, sie seien dann fertig mit den Arbeiten. Und Mitte Februar wäre dann wohl so etwas wie eine Einweihungsfeier fällig. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, in seinen Augen ein Glühen zu sehen.

Thomas treibt eine Sektflasche auf, er will auf die Küche anstoßen. Florian fragt mich, ob ich denn nicht auch mitanstoßen möchte? Doch die Erkältung hat mich noch im Griff, und so langsam muss ich wieder weg.

Coworking Mainz: An der Bahnstrecke

Coworking Mainz: An der Bahnstrecke

Coworking Mainz: Straße ohne Namen

Coworking Mainz: Straße ohne Namen

Als ich wieder in Richtung Bahnhof durch die Kälte trotte (ach was, fünf Minuten sind das doch nur!) grübele ich darüber nach, wie oft ich wohl im Coworking Mainz sein werde. Ich weiß es einfach noch nicht. Ich drehe mich kurz um und blicke zurück. Eines weiß ich ganz bestimmt:

I’ll be back!

Meine Schritte werden schneller. Ich muss jetzt dringend einen Spiegel finden. Vorsichtshalber. Wer weiß, vielleicht ist dieses Glühen in den Augen ansteckend.

Nachtrag (27.01.2016)

Ab 1. Februar sind alle Räume verfügbar:

Im Januar habe ich ein paar #longreads in meiner Leseliste, daneben gibt es Artikel zu Bloggen, Kaffee, Infoflut, Tools und Collaboration.

Viel Spaß beim Stöbern!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • The Lawyer Who Became DuPont’s Worst Nightmare – www.nytimes.com
    „Just months before Rob Bilott made partner at Taft Stettinius & Hollister, he received a call on his direct line from a cattle farmer. The farmer, Wilbur Tennant of Parkersburg, W.Va., said that his cows were dying left and right.“ #longreads
  • Learning To Fail | John’s Adventures
    „When I originally left University I wanted to be a Royal Marine Officer. I wanted to follow in my father’s footsteps and I wanted to do something worthwhile, action-packed, and hard. I suppose I wanted, most of all, to show just how tough I was. Marine officer selection is split into two parts.“
  • On Life In The Mac App Store | John’s Adventures
    „Back in September 2014 I released John’s Background Switcher to the Mac App Store. The idea behind the Mac App Store is that you pay £60 / year to Apple so that you can sign and distribute software for the Mac and submit apps for sale there.“
  • Laverna – store your notes anonymously and encrypted
    „Start using now Why should you use Laverna as note taking application? Laverna is a web app written in JavaScript which means it requires no installation and no registration. Laverna can encrypt all your notes on client side with SJCL library and no one, except you, can get access to them.“
  • #Blogparade – Erfolgreich Bloggen ohne eigenes Blog?
    „Blogs sind von gestern, Bloggen ist oldschool! Wer schon länger in der Blogosphäre unterwegs ist, kennt diese Sprüche und zuckt im Zweifelsfall mit den Schultern. Schließlich gibt es längst wieder eine sehr lebendige Bewegung pro Blog. Immer mehr Solopreneure, Journalisten, Experten etc.“
  • Kaffee ist meine neue Leidenschaft
    „Wie jetzt: Kaffee?! Ist doch an jeder Ecke zu haben und sogar so billig, dass Kaffeemarken offensichtlich mehr am Bademantel, Fahrrad und Geschenke-Zusatzverkauf verdienen, als am Kernprodukt.“
  • Infoflut: Nachschrauben statt Detox | Das Textdepot
    „„Digital Detox“, „Experiment Offline“. Solche Schlagworte tauchen mit schöner Regelmäßigkeit auf, entweder zur Ferienzeit im Sommer oder eben zum Jahresbeginn. Für mich kein erstrebenswerter Weg. Ich setze lieber auf meine Smartwatch.“
  • Meine Tools und Dienste für Recherche und Themenfindung
    „Jeden Tag gehe ich 100 bis 200 Artikel durch, um Material für Recherchen zu sammeln oder Themenideen zu bekommen. Mir stehen dabei einige sehr nützliche Werkzeuge zur Seite, die ich hier vorstellen möchte. „Erst Input, dann Output“, habe ich mir einmal sagen lassen.“
  • The George Awakens – The New Yorker
    „For fanboys everywhere “The Force Awakens” was supposed to have one happy side effect: it would exile George Lucas from the galaxy he created. In 2012, Lucas sold his company and his homegrown mythology—I think we call it I.P. now—to Disney.“ #longreads
  • Access Denied – The Awl
    „Earlier this year a young employee at a celebrity magazine explained to me a problem. The magazine was doing reasonably well, as was its website. But both were publishing photos taken from Instagram with increasing frequency. This was fine: the photos were good and people liked them.“ #longreads
  • Best of Luck – The Awl
    „I remember telling a girl I dated in college once that I’d like to be dead by fifty.“ #longreads
  • Time for Pie – How to Improve Collaboration – RICHTOPIA
    „Have you ever been invited to a brainstorming or collaboration meeting and felt like you weren’t contributing your best ideas? Perhaps later that evening while you were enjoying a delicious slice of pie a sudden flash of insight, a great idea, burst into you mind as if from nowhere and you wonde“

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Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Heute gibt es wieder einige ausgewählte Lesezeichen zu Artikeln, die ich besonders lesenswert finde. Es geht um Themen wie Collaboration, Office, Unternehmenswerte, Intranet, Twitter für Einsteiger, Rocket Men und Journalismus.

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Frank Hamm

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Google-Kalender: Gesamtsicht

Der Google-Kalender ist ein wichtiger Baustein für meine Officeorganisation. Aber auch für mein „Privatleben“ ist er unverzichtbar. Das Praktische ist eben gerade, dass der Google-Kalender unterschiedliche Kalender mit einstellbaren Rechten bietet. Somit gibt mir der Google-Kalender einen guten Überblick über verschiedene Kontexte (beruflich, privat, hobbymäßig) und die Möglichkeit, Termine mit anderen zu planen.

Jeder Google-Kalender lässt sich je nach Bedarf ein- oder ausblenden und mit verschiedenen Einstellungen versehen.

Meine Frau und ich haben einen gemeinsamen Kalender für gemeinsame Termine. Wir beide können so einen gemeinsamen Termin planen und eintragen, auch wenn der andere gerade nicht da ist. So werde ich beispielsweise Kinokarten für Spectre holen und dann die Kinoveranstaltung in unseren MuF-Kalender eintragen. Da wir uns unsere persönlichen Kalender gegenseitig freigegeben haben, sehen wir auch jeweils, ob der andere Zeit hat. Meine Konferenzen im separaten „Public“-Kalender sieht Manuela ebenfalls.

Kalenderbeispiele

Meine Kalender

  • Frank Hamm: Mein persönlicher Kalender mit Terminen, die ich fest belege. Meine Frau hat Schreibrechte darauf, alle anderen sehen lediglich die (Nicht-)Verfügbarkeit.
  • Public: Mein öffentlicher Kalender, dessen Details ich freigegeben habe. Das sind beispielsweise Veranstaltungen wie BarCamps oder Konferenzen.
  • Events: In diesem Kalender trage ich Veranstaltungen ein, die mich interessieren, und zu denen ich mich vielleicht kurzfristig entscheide hinzugehen (dann wandern sie in den Public-Kalender) oder die ich eventuell auf Twitter oder im Lifestream verfolgen möchte.
  • MuF (Manuela und Frank): Unser gemeinsamer Kalender. Dort tragen wir gemeinsame Termine wie Kinobesuche, andere Veranstaltungen oder geplante Ausflüge ein.
  • Tasks: Diesen Kalender benutze ich, um mir Zeitscheiben für bestimmte Tätigkeiten einzuplanen (beispielsweise fürs Bloggen), die nicht zeitkritisch sind. Wenn mir da etwas dazwischen kommt, kann ich die Zeitscheibe für die Aufgabe auch verlegen. Wenn also jemand einen Termin mit mir vereinbaren will, dann stehen Zeiten in diesem „Tasks“-Kalender dafür grundsätzlich auch zur Verfügung.
  • Geburtstage: Google zeigt mir die Geburtstage von Kontakten an.
  • …: Andere Kalender, die ich mit unterschiedlichen Rechten beispielsweise für Kunden anlege.

Weitere Kalender

  • Manuela: Meine Frau hat mir Schreibrechte auf ihren Kalender gegeben. Somit sehe ich nicht nur, dass ich einen Kinobesuch für uns beide einplanen kann (und im Public-Kalender eintrage). Ich kann auch einer Freundin/Bekannten am Telefon sagen, dass meine Frau am Abend leider nicht für ein kurzes Telefonat von drei oder vier Stunden da ist. Auch kann ich als „Assistent“ einen Termin für meine Frau vereinbaren und in ihrem Kalender eintragen (oder ihn löschen, weil jemand anruft und absagt).
  • Deutsche Feiertage: Ein Kalender, den ich lesend abonniert habe.
  • Tag des Jahres: Ein Kalender, den ich lesend abonniert habe. Unerhört wichtig für mich für das Projekt Meine 365 :-D
  • Wochennummer: Ein Kalender, den ich lesend abonniert habe. Ich selbst arbeite nicht mit Kalenderwochen, aber manchmal fragt mich ein Kunde, ob wir in einer bestimmten Kalenderwoche einen Termin vereinbaren können.
  • Toggl: Eine Kalendersicht zu meiner Zeiterfassung mit Toggl. Diesen Kalender blende ich normalerweise aus.
  • …: Weitere Kalender für verschiedene Zwecke und je nach Bedarf.

Meine Kalender in dieser Woche

Google-Kalender: Terminübersicht

Google-Kalender: Terminübersicht

Diese Woche habe ich zwei „Public“-Veranstaltungen im entsprechenden Kalender: Der Webmontag Darmstadt (den ich leider absagen musste) und das EnjoyWorkCamp (inklusive Vorabendevent) in Stuttgart. Dann habe ich noch ein paar feste Termine (in meinem „Frank-Hamm“-Kalender). Dazu gehören beispielsweise das Packen für das EnjoyWorkCamp und die Bahnfahrten nach Stuttgart und zurück. Gerade habe ich übrigens das Joggen für den Freitag morgen gelöscht, weil ich mir in der Bahn nicht extra die Laufklamotten mitnehmen will. Die Bahnfahrten habe ich eben in den „Public“-Kalender verschoben. Darin stehen die Zugnummern, die Gleise, die Zeiten. Falls also jemand im selben Zug ist…

In dem „Tasks“-Kalender habe ich mir für morgen einen Termin zur Vorbereitung einer Präsentation eingestellt. Morgen kommen auch die Katzensitter, die sich bis am Samstag um unseren HerrIdefix kümmern. Am Donnerstag fahre ich meine Frau zum Bahnhof, sie ist dann für ein paar Tage unterwegs.

Diese Woche sind ein paar Geburstage. Das Hotel in Stuttgart habe ich mit Anschrift und Kontaktdaten eingetragen. Der blaue Termin für das EnjoyWorkCamp kommt übrigens aus dem Google+-Event.

Ein Bahn-Rant zwischendurch…

BTW ein Bahn-Rant: Ich finde es total armselig, dass die Bahn nur eine rudimentäre Kalenderdatei für die Zugfahrt anbietet. Darin sind dann zwei Termine: Ein Termin für die Hinfahrt und ein Termin für die Rückfahrt. Seit Jahren schafft sie es nicht, essentielle Informationen wie Platzreservierungen, Umsteigebahnhöfe, -zeiten und -gleise in die Kalenderdatei zu packen. Also suche ich mir jedes Mal wieder die Angaben aus dem Ticket heraus und befülle händisch die Termine. Für die Hinfahrt am Donnerstag beispielsweise sieht der Termin der Bahn „Nackenheim -> Stuttgart“ von 14:36 bis 16:35 Uhr so aus:

Reise: Nackenheim nach Stuttgart Hbf
Datum: 05.11.2015

ab Nackenheim 14:36
an Stuttgart Hbf 16:35

Alle Angaben ohne Gewähr. Fahrplanänderungen vorbehalten. Bitte prüfen Sie kurz vor der Reise den aktuellen Fahrplan unter: www.bahn.de

„Nackenheim -> Stuttgart“ steht sowieso im Termin-Betreff. Datum und Uhrzeiten stehen ebenfalls im Termin. In meinem angepassten Termin steht dann:

ab Nackenheim 14:36, Gleis 1, RB 38749
an Mannheim 15:44, Gleis 7a
ab Mannheim 15:56, Gleis 4, ICE 577, Wg 7 Platz 67 (Gang, Tisch)
an Stuttgart 16:35 Gleis 5

Dass Bahn-Angaben ohne Gewähr sind und Fahrplanänderungen vorbehalten sind, weiß ich als Bahnfahrer seit 1971. Das sind vollkommen unwichtige Informationen. Wichtig und relevant für mich sind meine Reservierungs- und Fahrplandaten. Ja, auch ich benutze die Bahn-App – wenn ich Empfang habe. Und wenn ich mich nicht ärgere, dass die Bahn-App plötzlich wieder eine Suchanfrage nach der Verbindung startet.

Genug gerantet…

MuF – Manuela und Frank

Den MuF-Kalender habe ich freigegeben: Manuela darf Termine ändern, und öffentlich sichtbar sind „Belegtzeiten“ (d.h. die Nicht-Verfügbarkeit).

Google-Kalender: Freigabeeinstellung Verfügbarkeit (MuF)

Google-Kalender: Freigabeeinstellung Verfügbarkeit (MuF)

Public

Der Public-Kalender ist mit allen Details öffentlich sichtbar. Wer auch immer die entsprechende Adresse hat, kann ihn sich ansehen. Dazu gehören dann Termine wie das BarCamp RheinMain in Bingen und der Digital Workplace Day in Berlin.

Google-Kalender: Freigabeeinstellung Details (Public)

Google-Kalender: Freigabeeinstellung Details (Public)

Kalender zur Verfügung stellen

Google-Kalender lassen sich auch einbetten. Damit kann jeder seinen Kalender in einer Website anzeigen. Sinnvoll ist das bei Veranstaltungskalendern oder bei Vorträgen.

Google-Kalender: Kalendereinstellungen + Einbetten (Public)

Google-Kalender: Kalendereinstellungen + Einbetten (Public)

Google rückt dann einen HTML-Quellcode („iframe„) heraus, mit dem der Kalender in einer Website angezeigt wird. Dabei berücksichtigt Google selbstverständlich die Freigabeeinstellungen (z.B. nur Verfügbarkeit oder auch Details). Das Besondere: Diese eingebetteten Kalender lassen sich dahingehend konfigurieren, welche Element und sogar welche Kalender angezeigt werden.

Google-Kalender: iFrame-Einstellungen

Google-Kalender: iFrame-Einstellungen

Je nachdem, welche Optionen (beispielsweise Kalender) ausgewählt sind, verändert sich der iframe-Quellcode. Ich benutze einen solchen iframe-Quellcode für eine Kalenderübersicht auf meiner Website. So sieht es aus, wenn sich jemand anderes die Seite anschaut.

Google-Kalender: iFrame auf Website

Google-Kalender: iFrame auf Website

Wenn jemand einen Termin mit mir vereinbaren möchte, dann schicke ich ihm einen Link zu meiner Kalenderübersicht :-) Das Termine suchen geht dann viel schneller als wenn wir uns ständig Emails hin- und herschicken. Manchmal tut es auch ein schnelles Telefonat, aber eben nicht immer.

Es gibt auch Lösungen wir Calendly, mit denen andere mir direkt eine Terminanfrage senden können. Allerdings habe ich derartige Lösungen in den letzten Jahren allzuoft wieder verschwinden sehen.

Google-Kalender: Calendly

Google-Kalender: Calendly

Google-Kalender mit WordPress

Ein weiterer Vorteil von Google-Kalender ist die Unterstützung beispielsweise durch Plugins für WordPress. Ich habe mich für das Plugin Google Calendar Events entschieden, mit dem ich den Termine aus meinem Public-Kalender beispielsweise auf meinem INJELEA-Blog anzeige auf meinem INJELEA-Blog anzeige.

Google-Kalender: Terminkalender mit WordPress

Google-Kalender: Terminkalender mit WordPress

Was fehlt

Bisher kenne ich keinen Kalender, der diese beiden Funktionen hat.

Erinnerung zum Terminende

Alle Kalender haben die Möglichkeit, Erinnerungen vor dem Beginn des Termins einzustellen. Doch mir fehlen Erinnerungen zum Terminende. Da sitze ich in einem Meeting und habe keinen Folgetermin. Doch das Meeting zieht und zieht sich. Oder es ist unheimlich interessant. Doch ich habe noch ein paar Aufgaben auf meiner Liste. Da fände ich es gut, mich vor dem Ende des Termins an eben solches erinnert zu werden.

Vor-/Nachzeit

Oft habe ich einen Termin außer Haus, zu dem ich eben auch anreisen muss. Nach dem Termin fahre ich wieder zurück. Die Zeit blockiere ich mir derzeit mit eigenen Terminblockern. Damit sehen beispielsweise meine Frau oder Geschäftspartner in ihrer jeweiligen Ansicht, dass ich beschäftigt bin. Verschiebt sich jedoch der Auswärtstermin, dann muss ich daran denken, die blockierten Zeiten manuell zu verschieben. Das ist zwar eine Kleinigkeit, aber eine nervende Kleinigkeit.

Bei manchen Terminen (beispielsweise einem geplanten Telefonat) trage ich mir eine Vorbereitungszeit für den Termin ein (beispielsweise um Unterlagen durchzulesen oder bereit zu legen, um diverse Programme oder Browsertabs schon zu öffnen). Immer wieder verschiebt sich ein Telefontermin, und dann würde mir ein „angehefteter Vorbereitungstermin“ auch die Suche nach einer entsprechenden Zeitlücke helfen. Denn dann dauert der gesamte Termin eben keine 30 Minuten sondern dazu kommen möglicherweise vorher noch 30 Minuten Vorbereitungszeit und danach 15 Minuten Nachbereitungszeit. Also muss ich nicht nur diese beiden Vor-/Nachzeiten mit verschieben sondern gleich eine Lücke von 1,25 Stunden suchen.

Fragen? Hinweise?

Arbeiten Sie mit Google-Kalendern? Was finden Sie daran besonders gut oder besonders schlecht? Oder nutzen Sie lieber einen anderen Kalender?