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iKoKo (Sessionplan)

iKoKo ist eine Unkonferenz für interne Kommunikation und Kollaboration. Am 19. November 2015 treffen wir uns in Wiesbaden, um über Kommunikation und Kollaboration in Unternehmen zu sprechen.

Zusammen mit Oliver Ratajczak und Paul Herwarth von Bittenfeld organisiere ich iKoKo.

Themen

Die Themen werden wir alle am Morgen des 19. Novembers festlegen, schließlich ist es eine Unkonferenz. Den Rahmen bildet der Komplex der internen Kommunikation und Kommunikation. Einige Anregungen:

  • Wechselseitige Auswirkungen von Kommunikation, Kollaboration, Führung und Organisation
  • Effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen durch den Einsatz von Social Software
  • Wechselwirkungen von agilem Projektmanagement und hierarchischer Unternehmenskommunikation
  • Nutzung moderner Kommunikationsformen für die formelle Interne Kommunikation
  • Community Management im Unternehmen
  • Die richtige Wahl der angebrachten Kommunikationsform (synchron/asynchron) und Kommunikationsplattformen (Email, Messaging, Social Software) in der täglichen Zusammenarbeit
  • Die optimale Wahl der richtigen Plattform für die projektbegleitende Zusammenarbeit
  • Die richtige Einführung einer Social Software im Unternehmen
  • Welche Arten von “Enterprise Social Software” gibt es? (Community Software, Team Collaboration Software, Chat/Instant Messaging)

Zielgruppen

Wir wollen Mitarbeitern, Führungskräften, Projektleitern und Entscheidern eine Plattform bieten, um sich über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen zu Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen auszutauschen. Das betrifft insbesondere die Kollegen

  • aus den Unternehmensbereichen Unternehmenskommunikation, Public Relations, Projektmanagement, Human Relations,
  • die für die Koordinierung und Regelung von Zusammenarbeit in Projekten und Aufgaben veranwortlich sind,
  • die für die Koordinierung und Regelung der Wissensarbeit verantwortlich sind,
  • die aufgabenbezogen oder projektbezogen mit anderen Mitarbeitern zusammenarbeiten und sie nur selten persönlich treffen
  • die in einem Projekt mit mehreren anderen Unternehmen zusammenarbeiten (z.B. aus der Unternehmenskommunikation mit Kommunikationsagentur, Webagentur)

iKoKo ist eine Unkonferenz. Ihr entscheidet am Morgen der Veranstaltung und während der Veranstaltung, was daraus wird ;-)

Ablauf

Wir starten ab 9 Uhr mit der Registrierung und werden eine halbe Stunde später loslegen. Über den Tag verteilt gibt es fünf Session-Slots mit jeweils 50 Minuten. Zwischen den Sessions bleiben zehn Minuten für Kaffee, Networking, Raumwechsel, Toilette. Wir haben unterschiedliche Räumlichkeiten für kleine Gruppen und für größere Gruppen. Die Raumaufteilung steht noch nicht, aber wir rechnen mit etwa fünf bis sieben Räumen – und natürlich genügend Platz für Networking :-)

  • 09:00 – 09:30 Registrierung
  • 09:30 – 10:30 Begrüßung, Einführung, Vorstellung, Sessionplanung
  • 10:30 – 11:20 => Session-Slot
  • 11:30 – 12:20 => Session-Slot
  • 12:20 – 13:30 Mittagspause
  • 13:30 – 14:20 => Session-Slot
  • 14:30 – 15:20 => Session-Slot
  • 15:20 – 15:40 Kaffee-Pause
  • 15:40 – 16:30 => Session-Slot
  • 16:30 – 17:00 Abschluss-Session, Feedback, Verabschiedung
Wiesbaden

Wiesbaden

Veranstaltungsort

iKoKo findet in Wiesbaden in den Räumen unseres Sponsors //Seibert/Media statt.

//SEIBERT/MEDIA GmbH
Kirchgasse 6 (LuisenForum)
65185 Wiesbaden

Der Veranstaltungsort liegt in der Innenstadt von Wiesbaden (Google Maps). Vom Hauptbahnhof aus fahren regelmäßig Stadtbusse los, mit denen Ihr das Luisenforum in weniger als 10 Minuten erreicht:

  • Buslinien 4, 5, 14, 15, 17, 18, 23, 24, 27, 45, 47 (Bussteig A) sowie Linien 6, 16, 33 (Bussteige B und C)
  • Bis zur Haltestelle “Schwalbacher Straße – LuisenForum”
  • Etwa 200 Meter und 5 Stockwerke weiter seid Ihr da.

Wir empfehlen Euch die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Falls Ihr jedoch mit dem eigenen Auto anreisen möchtet, so gibt es beim Luisenforum (auf der anderen Straßenseite) ein großes Parkhaus.

Übernachtung gewünscht? Hotelempfehlungen fuer anreisende Gäste von SEIBERTMEDIA

iKoKo-Knigge

Wenn sich Menschen das erste Mal treffen, fühlen sie sich oft unsicher. Wie sind die Regeln? Was soll ich anziehen? Ein paar Punkte habe ich im iKoKo-Knigge zusammengestellt.

Anmeldung und Ticket

Wir öffnen die Anmeldung für bis zu insgesamt 60 Teilnehmer. Über das Anmeldeformular fragen wir zusätzlich das Interesse an einem Vorabendtreffen in Wiesbaden ab. Wir wollen damit einen Eindruck gewinnen, das ist keine feste Anmeldung für den Vorabend.

Ein Ticket kostet 59 Euro (zzgl. MwSt.).2 für 1: Wenn du einen Kollegen aus dem gleichen Unternehmen mitbringst, kann dieser kostenfrei teilnehmen!

==> Anmeldung und Ticket <==

 

 

In den letzten drei Wochen habe ich lesenswerte Artikel gesammelt zu Themen wie Barcamps, Systemtheorie und Unternehmenskultur , Zukunft der Arbeit / New Work, Collaboration, Leadership, Interne Kommunikation.

Viel Spaß beim Stöbern!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

In den letzten drei Wochen habe ich lesenswerte Artikel gesammelt zu Themen wie Intranet, Star Trek (insbesondere Trekonomics), Organisation, Holacracy, Hawai’i, Collaboration, Productivity, Tesla, Mars und Flüchtlinge.

Viel Spaß beim Stöbern!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

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Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Mit WordPress.com können Sie auf die Schnelle eine Website aufsetzen und weitere Nutzer zum gemeinsamen Bearbeiten einladen. Doch was ist, wenn die Mitarbeiter noch keinen Account auf WordPress.com haben und kein eigenes Blog wollen?

Mit ein paar Screenshots erfahren Sie, wie Sie die Einladung akzeptieren und sich bei WordPress.com registrieren. Dabei legen Sie zwar ein Blog an, doch Sie legen es gleich „auf Eis“, indem Sie es auf „privat“ stellen. Anschließend können Sie bei dem einladenden WordPress-Blog mitarbeiten.

Für manches Projekt lohnt es sich zunächst nicht, eine eigene Website mit eigenem Hosting aufzusetzen. Manchmal lohnt es sich, ein Blog bei WordPress.com aufzusetzen und anschließend weitere Autoren, Redakteure und Administratoren dazu einzuladen. Bei Bedarf ist das Blog später auch sehr schnell in ein eigenes Blog importiert. Dabei muss es kein Blog sein: Auch ein paar Seiten sind mit WordPress schnell aufgesetzt.

Vor kurzem versendete ich Einladungen für ein kleines Projekt auf WordPress.com ein. Eigentlich kein Problem, doch WordPress möchte dem neuen Benutzer gleich ein eigenes Blog verpassen. Das ist oft gar nicht gewünscht, denn es geht lediglich um die Mitarbeit auf einer Website. Das Anlegen einer Website (d.h. eines Blogs) lässt sich zwar nicht umgehen, doch diese Website müssen Sie schließlich gar nicht nutzen.

Und so geht es

Hinweis: Die Texte in den Screenshots sind großteils in Englisch.

Sie erhalten zunächst per Mail eine Einladung für die Website auf WordPress.com.

Wordpress.com: Maileinladung

WordPress.com: Maileinladung

Wenn Sie auf den Einladungslink klicken, öffnet sich im Browser ein Fenster. Wenn Sie noch kein Konto bei WordPress.com haben, klicken Sie bitte auf „Register“ beziehungsweise „Registrieren“.

Wordpress.com: Registrieren

WordPress.com: Registrieren

Dann kommt der Punkt, der viele Nutzer verwirrt. Denn WordPress.com verlangt das Anlegen einer eigenen Website. Lassen Sie sich davon nicht stören. Wählen Sie eine Adresse für Ihre Website. Die Website werden Sie gleich wieder verstecken, so dass niemand mitbekommt, dass sie existiert.

WordPress.com überprüft sofort bei der Eingabe, ob die Adresse noch frei ist.

Wordpress.com: Site anlegen

WordPress.com: Site anlegen

Anschließend müssen Sie eine Email-Adresse, einen Benutzernamen und ein Kennwort auswählen. Auch hier prüft WordPress bei der Eingabe bereits, ob der Benutzername noch frei ist und ob es die Email-Adresse akzeptier.

Wordpress.com: Benutzernamen, Email, Passwort

WordPress.com: Benutzernamen, Email, Passwort

WordPress.com möchte gerne, dass Sie eine eigene Adresse (Domain) auswählen, doch das können Sie getrost übergehen „Nein danke“).

Wordpress.com: Domainadresse auswählen

WordPress.com: Domainadresse auswählen

Jetzt müssen Sie noch irgendein Theme für das Aussehen Ihrer Website auswählen. Da Sie die Website nicht benutzten wollen, spielt die Auswahl keine Rolle. Und selbst wenn Sie die Website (das Blog) später verwenden wollen, können Sie die Auswahl dann noch ändern.

Wordpress.com: Theme wählen

WordPress.com: Theme wählen

Wählen Sie den freien Plan.

Wordpress.com: Frei/kostenlos wählen

WordPress.com: Frei/kostenlos wählen

WordPress.com schickt Ihnen dann eine Email zur Bestätigung. Das können Sie auch ein paar Stunden später noch machen. Klicken Sie auf den Link zum Anpassen Ihrer Website.

Wordpress.com: Customize Your Site

WordPress.com: Customize Your Site

Damit könnten Sie das Aussehen Ihres WordPress.com-Blogs anpassen. Da Sie das Blog aber nicht verwenden wollen, können Sie mit dem Kreuz in der linken oberen Ecke den Dialog wieder schließen.

Wordpress.com: Theming verlassen

WordPress.com: Theming verlassen

Klicken Sie in dem Menü auf der linken Seite auf „WP Admin“. Damit öffnet sich in einem neuen Register Ihres Browsers die Administration für Ihr Blog.

Wordpress.com: WP Admin aufrufen

WordPress.com: WP Admin aufrufen

Wählen Sie auf der linken Seite im Menü die Einstellungen für das Lesen Ihrer Website.

Wordpress.com: Reading/Lesen aufrufen

WordPress.com: Reading/Lesen aufrufen

Scrollen Sie weiter nach unten bis Sie zu den Einstellungen für die Sichtbarkeit Ihrer Website kommen und wählen Sie dort die Einstellung für „Privat“ aus.

Wordpress.com: Sichtbarkeit/Site Visibility

WordPress.com: Sichtbarkeit/Site Visibility

Damit können nur Sie selbst Ihre Website sehen (und gegebenenfalls andere Nutzer, denen Sie es erlauben).

Wordpress.com: Sichtbarkeit/Site Visibility

WordPress.com: Sichtbarkeit/Site Visibility

Wenn Sie jetzt in der Einladungsmail auf „Einladung akzeptieren“ klicken, landen Sie direkt in der Website, für die Sie als Autor, Redakteur oder Administrator eingeladen wurden. Falls Sie in der Zwischenzeit von WordPress.com automatisch abgemeldet wurden, müssen Sie nur Ihre Anmeldedaten eingeben.

Wordpress.com: Maileinladung

Ab sofort können Sie in der Website mitarbeiten. Ihre eigene Website brauchen sie gar nicht weiter zu beachten. Sie sollten vorsichtshalber dennoch in der Bestätigungsmail auf den Link klicken ;-)

Es ist angeblich Urlaubszeit. Vielleicht liegt es daran, dass ich in den letzten drei Wochen (schon wieder) so viele Lesezeichen für Sie gefunden habe. Drei Schwerpunkte habe ich (neben fachlichen Themen) dieses Mal: Hetze gegen Flüchtlinge, Star Trek und Landesverrat.

Insgesamt gibt es viele Lesezeichen beispielsweise zu Social Business, Star Trek, Landesverrat, Hetze, Resilienz in Unternehmen, Productivity, Collaboration, Wissensmanagement, Hawai’i, Führung, Office, Organisation, Holacracy, Intranet und Future of Work.

Viel Spaß beim Stöbern!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm,
Petty Officer, Starfleet of the United Federation of Planets

\V/_ (Live long and prosper!)

Skype for Business: Teilnehmer

Auch wenn Sie kein Skype for Business („Skype4B“) installiert haben, können Sie an Skype for Business Meetings teilnehmen. Der Referent kann Ihnen dazu seinen Desktop oder ein einzelnes Programmfenster freigeben, eine Präsentation zeigen oder die Kontrolle an Sie übergeben. Sie müssen lediglich ein kleines Plug-In auf Ihrem Rechner installieren (ohne Administrationsrechte!).

Zuletzt aktualisiert: 29. Januar 2019.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie an einem Skype for Business Meeting teilnehmen, auch wenn Sie die Software nicht auf Ihrem Rechner installiert haben. Im ersten Teil zeige ich Ihnen, wie Sie ein Skype for Business Meeting mit Outlook erstellen und die Besprechung starten.

Skype for Business (früher: „Lync“) ist bei fast allen Unternehmenslizenzen von Office 365 enthalten, so auch bei der von mir gewählten Option „Office 365 Business Premium“. Als Gast benötigen Sie keine Softwareinstallation von Skype for Business auf Ihrem Rechner.

Hinweise:

Ich habe diesen Artikel so gestaltet, dass Sie als Gastteilnehmer danach wissen, was bei einer solchen Besprechung etwa auf Sie zukommt und womit der Referent möglicherweise gerade im Hintergrund beschäftigt ist. Aber auch für Referenten bietet sich ein Einblick, beispielsweise, wie ein Gast die Besprechung wahrnimmt. Ich habe mich dabei auf wesentliche Aspekte konzentriert.

An einer Skype-Besprechung teilnehmen

Sie haben vor einiger Zeit einer Termineinladung für eine Skype-Besprechung zugesagt. Jetzt wollen Sie an der „Skype for Business“-Besprechung teilnehmen. Rufen Sie dazu den Termin in Ihrem Kalender oder die Termineinladung in Ihrer Mail auf. Klicken Sie auf „An Skype-Besprechung teilnehmen“.

Skype for Business: Termineinladung in Gmail

Skype for Business: Besprechungseinladung in Gmail

Durch das Klicken auf „An Skype-Besprechung teilnehmen“ öffnet sich ein neues Fenster. Falls Sie Skype for Business auf Ihrem Rechner angemeldet haben, können Sie noch wählen, ob sie Ihre „Skype for Business“-Software oder den Browser benutzen. Falls Sie das erste Mal an einer Besprechung mit Skype for Business mit Ihrem Browser teilnehmen, müssen Sie noch ein kleines Plug-In installieren.

Skype for Business: Wie möchten Sie an der Besprechung teilnehmen?

Skype for Business: Wie möchten Sie an der Besprechung teilnehmen?

Laden Sie die Installationsdatei für das Plug-In (Windows: „SkypeMeetingsApp.msi“) herunter und rufen Sie es anschließend im Downloadverzeichnis (oder eventuelle direkt in der Downloadliste Ihres Browsers) mit einem Doppelklick auf. Sie benötigen für die kurze Installation keine Administratorrechte.

Skype for Business: Installationsdatei für das Plug-In (Windows: "SkypeMeetingsApp.msi")

Skype for Business: Installationsdatei für das Plug-In (Windows: „SkypeMeetingsApp.msi“)

Im Browserfenster fragt Sie Skype for Business, ob Sie die App fertig installiert haben. Sobald Sie das getan haben, klicken Sie auf „An Besprechung teilnehmen“. Der Browser möchte einen „stb-Link“ öffnen, wobei „stb“ für Skype for Business steht. Bei mehreren Optionen zur Auswahl wählen Sie „Skype Meetings App“. Aktivieren Sie die Option „Auswahl für alle stb-Links speichern“ und klicken Sie auf „Link öffnen“. Falls Ihre Windows-Firewall sich beschwert und Sie keine Administratorrechte haben, können Sie die Meldung durch „Abbrechen“ übergehen.

Skype for Business: Haben Sie die App fertig installiert?

Skype for Business: Haben Sie die App fertig installiert?

Skype for Business: sfb-Link öffnen

Skype for Business: sfb-Link öffnen

Es öffnet sich ein neues Browserfenster, in dem Sie Ihren Namen angeben sollten. Sie können zwar einen Fantasienamen eingeben, doch für Unterhaltungen und Chats ist es besser, einen richtigen Namen (Vor- und oder Nachnamen) anzugeben.

Skype for Business: Geben Sie Ihren Namen ein

Skype for Business: Geben Sie Ihren Namen ein

Jetzt müssen Sie nur noch das Laden des Plug-Ins erlauben. Auch dies erfolgt (zumindest für den genannten Server) nur einmal, wenn Sie es für immer zulassen.

Die Besprechung

Tipp: Falls die Besprechung im Browserfenster nicht oder nicht richtig angezeigt wird, dann probieren Sie den Link in einem Browser ohne Erweiterungen/Plugins aus. Ich habe für solche Fälle Browserinstallationen als Portable Apps in der Rückhand.

Der Referent bekommt (je nach Berechtigungseinstellung) einen Hinweis auf einen weiteren Teilnehmer, dessen Teilnahme er genehmigt („Antworten“).

Skype for Business: Teilnehmer genehmigen

Skype for Business: Teilnehmer genehmigen

Danach öffnet sich das Besprechungsfenster der Skype for Business Web App.

Skype for Business: Teilnehmer

Skype for Business: Teilnehmer

Am unteren Fensterrand haben Sie Symbole

  • Chat (ganz links): Öffnet eine Spalte zum Chatten.
  • Video: Nach einem Klick erhalten Sie eine Vorschau des Videobildes ihrer Webcam. Mit Klick auf „Mein Video starten“ wird Ihr Videobild übertragen, und eintreffende Gäste können Sie sehen.“
  • Mikrofon: Damit schalten Sie Ihr Mikrofon stumm.
  • Inhalt freigeben: Desktop übertragen, Programm freigeben, Powerpoint-Datei präsentieren etc. Sie erhalten diese Möglichkeiten nur, wenn der Veranstalter es für Sie (oder alle) freigeschaltet hat.
  • Auflegen: Sie verlassen die Besprechung. Vorsicht: Die Besprechung wird im Hintergrund fortgesetzt. Wollen Sie die Besprechung beenden, dann gehen Sie auf das Drei-Punkte-Symbol.
  • Anrufsteuerung: Anruf halten/fortsetzen, Auswahl des Audiogerätes, Lautstärke.
  • „…“ (Weitere Optionen): Informationen zum Besprechungseintrag, Besprechungsoptionen, Besprechung verlassen etc.

Rechts oben können Sie ein anderes Layout auswählen und in den Vollbildmodus wechseln.

Der Organisator und Referent sieht eine Liste der Referenten und Teilnehmer und hat weitere Möglichkeiten. Ein Rechtsklicken auf einen Referenten oder Teilnehmer bietet weitere Möglichkeiten wie ihn stummzuschalten (oder es wieder aufzuheben), ihn aus der Besprechung zu entfernen oder seinen Status zu ändern (Referent/Teilnehmer).

Ich empfehle Ihnen, die Chat-Spalte anzuzeigen (Symbol links unten). So haben Sie jederzeit die Möglichkeit, sich während der Besprechung auszutauschen. So können Sie beispielsweise als Teilnehmer eine Frage stellen, ohne eine Diskussion zu einem anderen Thema zu stören. Oder als Referent während einer Präsentation in aller Ruhe Fragen sammeln, auf die Sie am Ende eingehen können.

Eine Präsentation starten

Sie und der Referent können sich wie bei Skype üblich über Video und Audio unterhalten. Skype for Business bietet aber weitere Möglichkeiten. Der Referent kann beispielsweise Anlagen hinzufügen, Notizen freigeben, und er kann eine Präsentation starten:

  • Desktop präsentieren
  • Programme präsentieren
  • Powerpoint-Dateien präsentieren

Sie als Teilnehmer sehen dann im Fenster der Skype for Business Web App die jeweilige Präsentation.

Desktop übertragen …

Der Referent kann wählen, welche seiner Desktops er präsentiert (oder sogar beide).

Fenster übertragen …

Zur Auswahl des Programmes erhält der Referent eine Art „Task Manager“. Ich habe in diesem Fall meinen Firefox-Browser gewählt. Falls Sie als mein Gast mir etwas zeigen wollen, dann kann ich Ihnen auch die Steuerung übergeben.

Skype for Business: Fenster übertragen

Skype for Business: Fenster übertragen

 

Skype for Business: Programm des Organisators

Skype for Business: Programm des Organisators

Sie als Teilnehmer sehen genau das, was der Referent Ihnen freigegeben hat und Ihnen präsentiert. Sie können dem Referenten im Chat oder über das Mikrofon Fragen stellen (sofern er das nicht deaktiviert hat). Sie können auch die Steuerung anfordern, so dass Sie beispielsweise eine neue Seite im Browser aufrufen können.

Skype for Business Web App: Programm des Organisators

Skype for Business Web App: Programm des Organisators

Lassen Sie sich nicht irritieren, wenn sich ein schwarzes Viereck über die Präsentation schiebt. Dann hat der Referent vermutlich versehentlich eines seiner anderen Fenster über das freigegebene Fenster geschoben.

Skype for Business Web App: Fenster über dem Programm

Skype for Business Web App: Fenster über dem Programm

Powerpoint-Dateien präsentieren

Der Referent kann eine Powerpoint-Präsentation öffnen. Die Präsentation kann auf dem eigenen Rechner oder im OneDrive for Business liegen. Die Präsentation wird dann zu Skype for Business hochgeladen. Das kann je nach Größe der Datei und der Verbindungsgeschwindigkeit einige Sekunden dauern.

Sobald die Powerpoint-Datei hochgeladen und verarbeitet wurde, werden Sie vom Referenten durch die Präsentation geführt.

Skype for Business Web App: Powerpoint Präsentation läuft

Skype for Business Web App: Powerpoint Präsentation läuft

Falls Sie die Anzeige der Referentenbilder stört, können Sie rechts oben die Ansicht zur Inhaltsansicht wechseln (beim Referenten: Präsentationsansicht).

Der Referent kann durch Präsentation blättern, er kann sie aber auch mit Markierungen versehen.

Skype for Business: Powerpoint Vollansicht

Skype for Business: Powerpoint Vollansicht

Weitere Möglichkeiten

Skype for Business bietet weitere Möglichkeiten wie eine Aufzeichnung vorzunehmen oder während der Besprechung weitere Teilnehmer hinzuzufügen.

Fazit

Skype for Business bietet sehr gute Möglichkeiten, um kleine oder auch große Besprechungen online durchzuführen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich auf wichtige Punkte hinweisen, die ich nach Ihrer Ansicht vernachlässigt habe. Und ich freue mich auch, wenn Sie diesen Artikel weiterempfehlen ;-)

Wie Sie selbst eine Besprechung mit Skype for Business planen und durchführen, erfahren Sie in dem Artikel „Skype for Business Meeting mit Outlook erstellen und starten„.

Nach meinem Urlaub im Juni gibt es dieses Mal viele Lesezeichen unter anderem zu Leadership, New Work/The Future of Work, Productivity, Digitale Nomaden, Klimawechsel, Collaboration, Oranisation(sformen) und Star Trek :-)

Viel Spaß beim Stöbern!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen!

\V/_ (Live long and prosper!)

Dieses Mal gibt es Lesezeichen unter anderem zu Verschlüsselung/PGP, Artificial Intelligence, Organisation, Digitale Transformation, Work-Life-Balance, Arbeitsgestaltung, #einBuchfuerKai, Collaboration, Arbeitsplatzumgebung.

Dieses Mal sind es sehr unterschiedliche Themen. Dabei sind auch ziemlich lange Artikel (beispielsweise zwei zu Künstlicher Intelligenz) dabei. Viel Spaß beim Stöbern!

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Viel Spaß beim Lesen!

\V/_ (Live long and prosper!)

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Dieses Mal gibt es Lesezeichen unter anderem zu Themen wie New Work, Collaboration, Productivity, Digitale Transformation, Office, Social Business.

Oh je, dieses Mal haben sich in drei Wochen ziemlich, ziemlich viele Lesezeichen angesammelt. Trotzdem viel Spaß beim Stöbern!

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\V/_ (Live long and prosper!)

Herausforderung Intranet

Vor ein paar Wochen erhielt ich durch Stephan Schillerwein ein kostenloses Rezensionsexemplar des Buchs „Herausforderung Intranet„. Stephan ist einer der Autoren, ich kenne ihn seit einigen Jahren und schätze sowohl ihn selbst als auch seine Kenntnisse zum Thema Intranet. Gerne nutze ich daher die Möglichkeit für eine Buchkritik. Das Urteil fällt positiv aus ;-)

Gemeinsam liefern die Autoren Daniel Lütolf, Stephan Schillerwein und Stefanie Meier ein Buch, das nicht für Techniker oder Leute tief in der Materie gedacht ist.

Die Autoren erklären in einfacher, nicht-technischer Sprache, was beim Aufbau beziehungsweise der Weiterentwicklung eines Intranets bedacht werden muss. Beispiele aus der Unternehmenspraxis und Resultate einer Umfrage illustrieren, wie es andere machen.

Das Buch

In rund 140 Seiten bieten die Autoren für 25 Euro Übersichten zur Geschichte des Intranets, Vorgehensweise bei Projekten, Change Management und Organisationskonzept. Einen Großteil beansprucht die Beschreibung zentraler Anwendungsbereiche wie Mitarbeiterprofile, Zusammenarbeit, Prozessunterstützung und Dashboard. Zum Schluss gibt es noch einen Ausblick auf die Zukunft des Intranets. Immer steuern die Autoren Beispiele inklusive Screenshots aus der Praxis sowie Literaturhinweise bei. Im Anhang beschreiben sie ein sechs typische Phasen eines Intranet-Projekts und liefern noch die Ergebnisse einer Intranet-Umfrage in tabellarischer Form.

Meine Einschätzung

Gleich zu Beginn geht es um zwei Besonderheiten des Intranets:

  • Die Erwartungen an ein Intranet werden durch die private Nutzung der gleichen Technologie geprägt.
  • Das Intranet ist mehr Infrastruktur denn konkrete Lösung. Im Gegensatz zu „Software“ sind die Anwendungsgebiete „grundsätzlich grenzenlos“.

Immer wieder treffe ich selbst auf zwei Haltungen: „Ich weiß, was ich für ein Intranet will“ und „Das Intranet muss total einfach sein“. Es ist so ähnlich wie mit der Unternehmenskommunikation: Kommunizieren kann schließlich jeder, und jeder will dementsprechend nicht nur mitreden sondern auch mitentscheiden. Deswegen ist auch ein Intranet nur so gut, wie gut seine Anwendungsfälle für das jeweilige Unternehmen definiert und umgesetzt werden. Das haben die Autoren sehr gut herausgearbeitet. Auch den Überblick zu Beginn führt sehr gut in das Buch ein.

Eine Anmerkung: Was mir dazu zusätzlich einfällt, ist die Entwicklung sogenannter „Dark Intranets“ innerhalb von Unternehmen. Weil die Technik so einfach war und oft die IT so träge, haben Fachbereiche einfach selbst „mal schnell ein Intranet aufgesetzt“. Das hat sich im Laufe der Jahre beruhigt, doch aufgrund der rasanten Entwicklung von Diensten im Internet haben viele Mitarbeiter konsequenterweise ihre Mini-Intranets in Form beispielsweise von Gruppen auf Facebook, Yammer-Netzwerken, WhatsApp-Gruppen und -Kommunikation ausgelagert. Unternehmens-Intranets müssen sich diesem Wettbewerb mehr denn je stellen.

Ebenfalls sehr gut finde ich das Kapitel „Change-Management, Kultur und Akzeptanzförderung“ herausgearbeitet. Dabei verzichten die Autoren auf hochtrabende Definitionen und Ableitungen, sondern sie halten sich an einfache Beschreibungen, die sehr verständlich sowohl für Praktiker als auch für höheres oder oberes Management gehalten sind.

Die Anwendungsbereiche sind gut beschrieben und mit Beispielen aus der Praxis versehen. Auch die Ergebnisse der Umfrage von Perikom sind gut eingestreut. Was mir zu kurz gekommen ist, sind die tatsächlichen Ziele und Anwendungsfälle, die mit den Anwendungsbereichen umgesetzt werden sollen oder können. Bei „News und Content“ beispielsweise werden Aspekte wie Aufbau und Aktualität von Informationen betont. Sie entscheiden über Nützlichkeit und Nutzbarkeit des Intranets für diesen Anwendungsbereich. Sicherlich, es gibt Problemstellungen wie die oft unklare Relevanz für Mitarbeiter, und eine Personalisierung der News ist ein Lösungsansatz. Mir fehlt jedoch die Beantwortung: Wofür sollen News und Content eingesetzt werden? Soll beispielsweise ein Verständnis für die Unternehmensstrategie hergestellt werden? Oder sollen Mitarbeiter über die Tätigkeiten und die Wissensgebiete von Kollegen informiert werden? Das Was und das Wie sind gut erläutert, auch in den Beispielen, doch oft fehlt mir das Warum.

Herausforderung Intranet (Inhaltsverzeichnis)

Herausforderung Intranet: Detailliertes und gut strukturiertes Inhaltsverzeichnis

Bei dem Organisationskonzept sind alle wesentlichen Aspekte berücksichtigt. Im Ausblick gehen die Autoren auf semantische Intelligenz, Smart Sensors, Mobile First und Social Analytics ein. Eine ähnliche Auswahl hätte ich ebenfalls getroffen. Zwei Punkte hätte ich mir im Ausblick vorgestellt:

  1. Extranets: Immer öfter müssen Mitarbeiter oder Führungskräfte unternehmensübergreifend zusammenarbeiten und sich in Teilbereichen eines Intranets gemeinsam bewegen. Das stellt Technik und Organisation vor Herausforderungen.
  2. Nach wie vor existieren Intranets oft separat und isoliert von operativen Systemen wie ERP-Systemen. Wie schaffen es Intranets, dass Mitarbeiter beispielsweise direkt zu „Objekten“ oder Prozessen in operativen Systemen zusammenarbeiten oder Nachrichten austauschen.

Fazit der Buchkritik

Ein solches Thema mit seinen vielfältigen Aspekten auf 140 Seiten zu komprimieren, das nenne ich ebenfalls eine Herausforderung. Auch wenn ich zusätzliche Punkte gerne gesehen hätte, ist den Autoren diese Herausforderung gelungen. Ein guter Aufbau, ein flüssiger, unkomplizierter Schreibstil sowie zahlreiche Einblicke aus der Praxis machen Laune und lassen gut in das Thema einsteigen oder sich einen Überblick verschaffen.

Ein sehr guter Einstieg für Einsteiger, eine sehr gute Zusammenfassung für Intranet-Profis.

Lese- und Linktipps