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Das E-Book „E-Mail der Zukunft“ ist fertig. Es beinhaltet die Beiträge mehrerer Autoren, die sich an der Blogparade von Stefan Pfeiffer beteiligten:

  • Dr. Dietmar Müller: Vorwort
  • Stefan Pfeiffer: Der tägliche E-Mail-Schmerz und was erwarte ich von Mail der Zukunft? Aufruf zur Blogparade
  • Bert Oberholz: How to reduce your E-Mail load
  • Jörg Allmann: Domestizieren der Mail-Welle
  • Uwe Hauck: E-Mail ist doof, aber nicht tot
  • Ulrich Kampffmeyer: Der tägliche E-Mail- Schmerz
  • Martin Meyer-Gossner: Die E-Mail ist ein Kutscher und für Alte
  • Sebastian Thielke: E-Mail, Social Business und das sture Verhalten
  • Frank Hamm: Mein E-Mail-Wunschzettel
  • Peter Schütt: Hat E-Mail noch eine Zukunft? Ja – aber anders als heute
  • Stefan Pfeiffer: E-Mail regiert die Geschäftswelt – Luft nach oben für die Mail
    der Zukunft
  • Jörg Schiemann: Das „Mailprogramm der Zukunft“
  • Herbert Wagger: #MailZukunft = KalenderZukunft = Arbeit 4.0

Ich habe mich damals mit meinem Email-Wunschzettel beteiligt. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Bindestrich in „E-Mail“ zerstört werden muss – wie das auch schon die New York Times getan hat.

Die Blogparade „E-Mail der Zukunft“ by StefanPfeiffer

Tag Cloud

Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal zu Luck, Social Business, Collaboration, Intranet, Digital Workplace, Holacracy, Projektmanagement, MOOC.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Why are some people so much luckier than others?
    Is James Garner luckier than you or me? Maybe. But that’s because James Garner created his own luck. When I started acting, I didn’t have a clue what I was doing. I was just stumbling around, hoping to get lucky.
  • Social business maturity and digital transformation | ZDNet
    Social enterprise — communication, collaboration, and knowledge sharing across business silos and departmental boundaries — is a core part of digital business transformation initiatives. Research from IDC sheds light on this topic.
  • Zwischen San Francisco, Berlin und Melbourne: Mit diesen 8 Collaboration-Tools arbeitet 99designs » t3n
    Das 99designs-Team arbeitet dezentral von San Francisco, London, Paris, Berlin und Melbourne aus. Mit diesen acht Collaboration-Tools gelingt es dem Design-Marktplatz die Arbeitsabläufe zu koordinieren.
  • 10 TIPPS FÜR BEGEISTERNDE INTRANETS! | Love your work
    Viel zu oft bleiben Intranet-Projekte deutlich hinter den Erwartungen zurück und es herrscht gähnende Leere. Dabei lassen sich mit ein paar einfachen Regeln deutliche Verbesserungen erzielen: Hier sind unsere 10 Tipps für mehr Begeisterung im Intranet.
  • Moving beyond marketing: Generating social business value across the enterprise » Deloitte University Press
    This year’s MIT Sloan Management Review and Deloitte global survey found clear evidence that companies across industries are creating value with social business. A key finding is that social business value is a function of what we call social business maturity — the breadth and sophistication of its initiatives. In this year’s report, we detail the drivers of that maturity and how companies are using social business to transform their organizations and reap greater gains from their social business efforts
  • 12 key concepts behind digital workplace success « Digital Workplace Group
    How do you define and manage the digital workplace? What is the role of the intranet and the intranet team? This compendium includes 12 key concepts to answer those questions. Are you ready?
  • Holacracy: Putting Employees in the Driver’s Seat | Switch and Shift

    „The term Holacracy comes from ‘holarchy’, a system composed of ‘holons’ or units that are autonomous and self-reliant, but also dependent on the greater whole of which they are a part.Holacracy as an organizational method assumes that all employees are capable of working in flat teams, called ‘circles’ that are self-regulating. Authority and decision-making are distributed throughout these circles; managers and executives are no longer placed in a pedestal.“

  • A German perspective on successful social business stories | Ripple Effect Group

    Christoph Schmaltz: „Taking what you know about Germans, you are forgiven to think that the characteristics of a social business must be at odds with German values and traits. Germans tend to value (may I say love?) structure and control. Hierarchies and processes provide just that. German data privacy laws are among the strictest in the world. Germans are usually hype-resistant, as they think with their head and not with their heart. And yet, in the past years there have been efforts by many German companies to introduce social technlogies. Three of the most well-known once are adidas, Bosch, Continental.In true German chaos style I shall talk about Continental, then Bosch and last but not least adidas.“

  • CIO Michael Gorriz: Daimler gestaltet den Arbeitsplatz der Zukunft – computerwoche.de
    CIO Michael Gorriz entwickelt den Future Workplace. Doch die Revolution fordert ein prominentes Opfer: Der klassische Corporate Client soll verschwinden.
  • Projektmanagement Trends: Was kommt danach? Beyond project management? › Projektmanagement Blog
    „Für mich ist mittlerweile klar: Herausforderungen, die Organisationen zu bewältigen haben, werden vielfältiger. Gleichzeitig können wir festhalten: Unternehmen müssen zwei “Meta-Fähigkeiten” besitzen, um heute und in Zukunft überlebensfähig und erfolgreich sein zu können (vgl. “Hypothesen zur Organisation der Zukunft“), nämlichdas Verwerten des Bekannten (“Management von Stabilität”) und
    das Erlernen des Neuen (“Management von Instabilität”).Wir müssen (endlich) erkennen, dass uns Projektmanagement beim Erlernen des “wirklich Neuen” häufig nicht weiter bringt! Denn Projektmanagement ist, da führt kein Weg dran vorbei, der Versuch, neuartige Aufgabenstellungen zu analysieren, Ziele festzulegen, zu planen, zu steuern und schlussendlich das definierte Ergebnis (im Sinne von Umfang-Kosten-Zeit) zu erreichen.Meine Hypothese lautet: Wir brauchen Fähigkeiten für “Pionierarbeit in Organisationen“, die weit über das (klassische) Projektmanagement hinaus gehen. Agile Werte, Prinzipien und Vorgehensweisen halte ich für die Vorboten eines notwendigen, größeren Paradigmenwandels. Beyond (Project) Management!“
  • Massive Open Online Courses (MOOCs): Zum Stand der Dinge | weiterbildungsblog

    Die Neuausrichtung von Udacity, das Hochschulforum Digitalisierung, der Ausbau von openSAP sowie eine Teilnehmerbefragung der Stiftung Warentest. Das sind vier Ereignisse, die ich kürzlich in einem Artikel für das Fachmagazin “Wirtschaft & Beruf” kurz und knapp zusammengefasst habe.“MOOCs, das ist unzweifelhaft, haben das Interesse am Online-Lernen neu entfacht. Trotzdem fragen sich viele verwundert, was die neuen Kurse eigentlich von dem unterscheidet, was sie schon länger als „E-Learning“ kennen. Andere überspringen diesen Punkt und nehmen die Entwicklung zum willkommenen Anlass, um liebgewonnene Strukturen und Prozesse in der Hochschul- und Weiterbildung zu hinterfragen. Und über oder hinter allem steht die Frage, wie das Geschäftsmodell für ein offenes Lernen aussehen könnte. Anlass genug für eine Bestandsaufnahme.”

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Viel Spaß beim Lesen, ein weiterhin erfolgreiches und gutes Jahr,

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Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal zu Digital Workplace, Collaboration, Enterprise 2.0, Intranet, Enterprise Social Networks.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Challenges for Corporate Communications in the Digital Age | Content Connects
    Why should a company invest in communication and content? Basically, every head of communication in an enterprise has to come up with valid arguments to answer this question when asking his CEO for a higher budget.
  • Sicherheit am Digital Workplace: Kapitulation vor BYOD – CIO.de
    BYOD-Risiken sind heute technisch nicht mehr in den Griff zu kriegen, sagt Gartner. Einzig mögliche Lösung sei, den Mitarbeitern mehr zu vertrauen.
  • Kommunikation+Digitale Transformation im Reporting: mehr Zeit und Effizienz durch ein Redaktionssystem
    Die Bilanzpressekonferenz ist gerade gelaufen, die Geschäftsberichte sind verteilt und der Online-Bericht live geschaltet. Im Idealfall strahlen die Vorstände nicht nur im Geschäftsbericht, sondern auch vor Freude über diesen. Zeit für das Projektteam, tief durchzuschnaufen. Aber nicht zu lange, denn bei einer durchschnittlichen Projektlaufzeit von neun bis zehn Monaten gilt auch im Reporting frei nach Sepp Herberger: „Nach dem Geschäftsbericht ist vor dem Geschäftsbericht.“
  • How to Get Your Social Media Budget Approved #SocBiz | The Marketing Nut
    You have the best social marketing plan on the planet. However, many of you have one really major issue…. you have no budget and no people to implement your plan. Given this, the chance that you are going to achieve your goals are slim to none.One of the greatest challenges for marketers and business leaders when it comes to social media is often obtaining the necessary support and funding to achieve the desired goals and objectives.

  • 10 Lessons from 4 Years Working Remotely at Automattic | When I Have Time by Sara Rosso
    Four years seems like a lifetime, but it’s a pretty short time in my work history, and it’s been the most life-changing job so far for me. I’ve had years where I spent 40+% of my year away from my home base (with only two weeks off), and I told you how I almost stopped myself from applying and sabotaging my own success. Working at Automattic and working in a distributed team has changed how I will look at work and being productive for the rest of my life.
  • Arbeitsplatz der Zukunft. Ein völlig falscher Begriff |silicon.de
    Blogger Uwe Hauck ist ein Verfechter des Begriffs Work-Life Integration statt Work-Life Balance. Darum beschäftigt er sich intensiv damit, wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden. HALT! Lese ich mich da richtig? Leben UND arbeiten? Eigentlich sollte das ganze doch eins sein, jedenfalls nach Haucks Gedankenmodell.
  • PR-Blogger – Enterprise 2.0 beim Social Media Club München #smcmuc
    Der 27. Vortragabend des Social Media Club München am vergangenen Dienstag stand ganz unter dem Motto „Enterprise 2.0 – Theorie und Praxis zur erfolgreichen Transformation“. In den Räumen der Metaio fand ein intensiver Wissens- und Erfahrungsaustausch zur erfolgreichen und nachhaltigen Implementation von Social Business Software im Unternehmen statt, die keineswegs mit der Auswahl eines geeigneten Anbieters abgeschlossen ist.
  • The ROI of Your Office Espresso Machine
    You’re going to make mistakes when you’re a first-time founder. It might be renting out office space that’s too big (or too small), spending too much on holiday parties or hiring a sales team when your product isn’t ready to be seen by the masses. But the biggest mistake I’ve seen founders make is being less than generous when it comes to investing in people.
  • The Collaborative Knowledge Ecosystem
    Since the seventies and for a number of decades, Knowledge Management has represented a real obsession for private companies, public institutions and non-profit organizations. Thanks to dedicated skills, newly born responsibilities and technology based solutions the collection, transfer and re-use of knowledge assets have long been considered levers to drive performance, differentiation and innovation.Unfortunately this massive market-wide effort has delivered very limited practical outcomes convincing more than one author to claim the dead of knowledge management.
  • Invite the Right People for Enterprise Social Network Success
    Launching an Enterprise Social Networking Tool (ESN) can be daunting. But if you invite the right people to the initial launch, it can make a difference in the adoption and success of your ESN across your organization. There are a few types of people you’ll want to invite as they all play important, but different roles in the organization. And if you want to get them really involved? Play to the WIIFM mentality: if people know what’s in it for them, they are more likely to get involved
  • Social Infrastructure Is a Highway
    Celebrating the Lincoln Highway centennial this year – the first U.S. transcontinental highway – I thought about Alice Ramsey. In 1908, Alice was the first woman to traverse our country coast to coast via auto. Three years later, her path was the foundation for the Lincoln Highway. Alice’s story and the building of the first highway infrastructure are both germane to our new social world.Infrastructure means different things to different people. It’s not just technology; rather, it is program building. Blazing the trail like Alice with a small team gets the ball rolling… but it doesn’t scale. A framework needs to be established for success.

  • Mittelstand: Auf der Digitalisierungswelle surfen, schwimmen oder untergehen | Prof. Dr. Heike Simmet
    Mittelständische Unternehmen unterschätzen nach wie vor die Konsequenzen der Digitalisierung für ihr eigenes Business. Dies wirkt sich zunehmend auf ihre Wettbewerbsfähigkeit aus. Denn die Welle der Digitalisierung baut sich immer höher auf und sie gewinnt zudem an Geschwindigkeit. In Zukunft geht es nicht mehr lediglich um verpasste Chancen, sondern um den Erhalt der Existenzfähigkeit. Auf der Digitalisierungswelle surfen, schwimmen oder untergehen heißt das neue Credo.
  • Intranet & Digital Workplace Maturity Models – Intranet Matters | Schillerwein Net Consulting
    Very good overview of intranet maturity models.
    „In the highly dynamic, fast moving world of Intranets and Digital Workplaces, the need for orientation understandably is a big one. Where does my organization stand? Where does the journey go?This overview of Intranet and Digital Workplace Maturity Models is intended to get you started.“

  • Collaboration zwischen Prozess und Social Network : Social-Business-Tools und Softwareportale nähern sich an – computerwoche.de
    Galten Softwareportale und Intranets lange als Werkzeug, um verschiedene Applikationen unter einer Oberfläche zu integrieren, entwickeln sie sich, ergänzt durch interaktive Elemente, in Richtung digitaler Arbeitsplatz. Social- Business-Tools, deren Stärken in der Kommunikation und digitalen Zusammenarbeit lagen, tendieren in die gleiche Richtung. Die Entscheidung für einen der beiden Wege hängt von der bisherigen Systemlandschaft und vor allem von der Kultur im Unternehmen ab.
  • Social Enterprise: Einblicke ins Zero-E-Mail-Projekt bei Atos – computerwoche.de
    Das im Jahr 2011 gestartete „Zero-E-Mail“-Projekt des IT-Dienstleisters Atos hat zum Ziel, binnen drei Jahren interne E-Mails durch moderne Kollaborationsanwendungen zu ersetzen. Das erfordert einen Wandel der Unternehmenskultur: Informationen sollen gemeinschaftlich erzeugt und weiter bearbeitet werden.

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Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal unter anderem zu Enterprise Social Networks, Enterprise 2.0, Email, Collaboration, Blogger Relations.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Google Spreadsheets: More Useful Than You Thought

    As a former controller spreadshits are a formidable swiss knife you can use to formalize information (even to come to a decision):

    „Just like sitemaps and wireframes, spreadsheets are a type of information design. A well-designed spreadsheet can help you organize teams, clarify goals, and even map out complex processes.

    Find more time for play in your day by applying our spreadsheet hacks into your next marketing project.
    10 Ways We Use Google Spreadsheets at Digital Telepathy

    My coworkers often laugh at me for my reliance on spreadsheets, but design is about solving problems! Google spreadsheets are wickedly customizable, hosted in the cloud for easy access by anyone, and can be designed to solve almost any problem. From content brainstorming to scheduling to data visualization, spreadsheets mean business.“

  • ESN as knowledge bridges
    An effective suite of enterprise social tools can help organizations share knowledge, collaborate, and cooperate – connecting the work being done with the identification of new opportunities and ideas. In an age when everything is getting connected, it only makes sense to have platforms in place that enable faster feedback loops inside the organization in order to deal with connected customers, suppliers, partners, and competitors. It takes a networked organization, staffed by people with networked mindsets, to thrive in a networked economy.
  • Blogger-Outreach: Kommunikation in Blogger-Kampagnen
    Im Mai 2014 organisierte search.ch einen Informationsanlass für Tech- und Social Media Blogger. Ziel des Treffens war die Kommunikation des bevorstehenden Redesigns der search.ch Website und entsprechender Verbreitung via Social Web.
    Bewährt haben sich schlussendlich die 3 “C” von Community, Content und Quöllfrisch…
  • Gedankenspiel: Lässt sich der hungrige Social Mob überhaupt noch bändigen? | Mike Schnoor
    Nach meinem Eindruck wird der Ton im Social Web und vor allem in vielen Kommentaren zunehmend rauer. Aggressivität und Intoleranz gestalten die hochgelobte “Kommunikation auf Augenhöhe” zwischen Marken und Kunden, Medien und Lesern sowie den Nutzern untereinander schwieriger. Die Nutzer versuchen nur zu gern, die Oberhand in Internetforen und in Kommentarbereichen zu übernehmen. Hat die Infrastruktur von Social Media die Trolle zu neuen Höhen beflügelt?
  • How To Live An Email-Free Life | Fast Company | Business + Innovation
    “The point of an inbox is that you empty it out, but the problem is that it’s a mess of mixed communication,” she says. “It basically serves as a notification system to convey information we already know. It’s a time waster that sucks people dry of valuable time that could be spent productively working on things they love.”
  • Modern Collaboration – Herausforderungen für das moderne Unternehmen
    Sehr schöner Artikel über Zusammen arbeiten: „Warum ist „Collaboration“ / „Zusammenarbeit“ in der nun digitalen Welt so aktuell? Meines Erachtens sind hier 3 Aspekte von wesentlicher Bedeutung, die sich gegenseitig bedingen und teilweise auch verstärken.“
  • What Does a Chief Collaboration Officer Do?
    In my 25 years covering and analyzing the vendors and end users in the collaboration space, I have never run across anyone with the title of Chief Collaboration Officer. Nor do meet many people who have the background in collaboration to support the title.
  • The disruptive power of collaboration: An interview with Clay Shirky | McKinsey & Company
    How we collaborate has profound implications for how we live and work. The author and New York University professor explains how social media has upended traditional norms.
  • Der Enterprise 2.0 Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0
    T-Systems Multimedia Solutions GmbH
    on Jun 10, 2014
  • Social Collaboration: Stell dir vor, es wird digital und keiner macht mit Zyncro Blog Deutschland: der Blog für Enterprise 2.0
    Nicht einfach mal schnell Social Business Tool oder Social Collaboration Tool einführen. Denn sonst kann dies passieren:
    „Mit großem Enthusiasmus und Budget wird sie gerade aufgesetzt: die neue Social Collaboration-Plattform beim Chemieunternehmen GreenChem. Effizienter Wissensaustausch. Schnellere Informationsflüsse. Mehr abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, weniger Silodenken. Ein Bollwerk gegen die nervige E-Mail-Flut. Enterprise 2.0 & Social Intranet – bald endlich auch hier … Doch dann erreichen den Leiter der Unternehmenskommunikation plötzlich immer mehr Mails mit gepfefferten Fragen:“

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Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen beispielsweise zu Social Business, Email, Enterprise Social Network, Collaboration. Nach ein paar Wochen in Hawaii und dem „Wiederanlaufen“ sind es nicht sehr viele :-)

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  • 8 Steps to Develop a Social Business Strategy | The Marketing Nut

    Like many things in life and business, social business is a journey, not a destination. It’s as much about mindset as it is about tactics, technology and measurement. If you don’t take the time to plan so that you can set goals, objectives and obtain buy-in, your efforts at leveraging social technologies and new media may be far from worth your time.

    Becoming a social business is not something that you can put a date on the calendar and state “this is the day we will be a social business.” Social business is a journey and the only guarantee is change.

  • „E-Mail mutiert zur Kontext sensitiven Kommunikationsdrehscheibe“ | IT-Rebellen
    Viele empfinden E-Mail heute als Plage und Zeitvernichter. Ihre ursprüngliche Bedeutung als schnelles digitales Kommunikationsmittel droht angesichts von Milliarden Spam- und Trivial-Mails, unnötigen Newslettern und CC-Kaskaden zu verschwinden. Zwischenzeitlich wurde sogar die Abschaffung von E-Mail gefordert. IBM will nun mit dem neuen E-Mail-Client Mail Next der E-Mail neues Leben einhauchen, in dem sie kollaborative Elemente einbindet und den Nutzer vom leidigen Priorisieren, Sortieren und Ablegen befreit. Geht es nach der IBM, sollen die Backend-Systeme mit Hilfe künstlicher Intelligenz E-Mails Aufgaben bezogen sortieren und Zusammenhänge herstellen. Stefan Pfeiffer, Marketing Lead Social Business Europe bei der IBM erklärt im Gespräch mit IT Rebellen, wie das funktionieren kann.
  • Fallstudie: Erfolgsfaktoren bei der Einführung eines Enterprise Social Networks (ESN) | Streifzüge

    Das ESN in deren Firma wurde 2012 eingeführt, und beide Bekannte betrachten die Einführung als Erfolg. Für mich war das natürlich ganz spannend, da ich lernen wollte was da richtig gemacht wurde.

    Dieser Artikel ist eine strukturierte Zusammenfassung der Angaben der beiden, was aus deren Sicht zum Erfolg der Einführung beigetragen hat. Aus Gründen der Anonymität mag ich hier weder die Firma selbst, noch die Branche nennen.

  • Wie Teams am besten funktionieren | Netzökonom
    Nicht die Schlauesten haben die besten Ideen, sondern diejenigen, die Einfälle anderer Menschen am besten „ernten“ können. Nicht die Entschlossensten treiben Änderungen voran, sondern diejenigen, die am besten im Team mit Gleichgesinnten arbeiten, sagte Pentland auf der Burda-Innovationskonferenz DLD in New York.
  • Kostenloses E-Book über Blogs und SEO gibt Impulse für eigene Projekte – literaturcafe.de
    Egal ob Verlagsautor oder Self-Publisher: Ein Buchautor sollte im Web präsent sein und dort Leser und Fans erreichen. Man sollte sich »als Marke etablieren«, wie Fachleute das ausdrücken. Das klingt zwar schrecklich, so als wäre man eine Cola-Flasche, doch eine direkte Bindung zum Leser schafft Unabhängigkeit – auch vom Verlag.
  • Neue Beiträge zur #Blogparade #MailZukunft | IBM Experts
    Die Blogparade zum Thema „E-Mail der Zukunft“ hat noch mehr Zuwachs bekommen. Neben Stefan Pfeiffers Initialblog finden wir nun acht weitere Beiträge, die die Zukunft der E-Mail thematisieren. Beeindruckend – weiter so!

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Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen beispielsweise zu Collaboration, Enterprise 2.0, Social Intranet und Collaboration.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Social readiness check status quo 2013
    Von beck et al. Services: Aktuelle Resultate unseres Social Readiness Checks. Erfahren Sie, wie sich deutsche Unternehmen im SellbstAssessment sehen, wenn es um die Readiness für Social Business Collaboration geht.
  • Social Adoption im Enterprise 2.0: Erfahrungen « centrestage.de
    Social Adoption bedeutet, dass die soziale Innovation – Enterprise 2.0, Social Business – von den Menschen in den Unternehmen angenommen und damit verbundene Verhaltensänderungen vollzogen sind.
  • Unternehmen als “Lernende Organisation”, wegen Management von Komplexität | Streifzüge
    Collaboration ist aus meiner Sicht viel mehr als nur “Zusammenarbeit”. Sehr sinnvoll finde ich die Unterscheidung zwischen “Structured Collaboration” und “Social Collaboration”. Structured Collaboration meint eher die strukturierte Arbeitsweise mit klarem Input X und Y, die das Output Z ergeben. Social Collaboration demgegenüber ist semi-strukturiert, und meint die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen. Lösungen, bei denen zu Beginn weder die Variablen noch der Output klar definierbar gewesen wäre.
  • 9 Ways To Encourage Better Collaboration | SideraWorks

    Technology is an enabler. It is not the solution in itself.When you’re exploring collaboration, resist the desire to simply buy something shiny, hit the “go” button, and then ask people to use it.

    Collaboration needs to be established as a behavior before it can be established as anything resembling a process. That means lots of talking, discussion, interaction. Get in a room together. Bust out the markers and sticky notes. Go low-tech, and focus on making collaboration part of an everyday mindset instead of relying on a social network or an intranet to do the heavy lifting.

  • Kundeninterview: Der Weg zum Social Intranet der Detecon
    2013 hat netmedia das Team der Detecon mit verschiedenen Maßnahmen auf dem Weg zum „Integrated Social Workplace“ begleitet. Am Rande der CeBIT 2014 habe ich mit Michael Schomisch von Detecon über ihr Projekt mit allen Höhen und Tiefen gesprochen.
  • Social intranet communications | Intranet Blog
    And speaking of process, if you build it they will not come. As I’ve said many, many times there will always be the keeners in IT and Communications that will use the intranet, but the average employee needs a reason, and a slight push.
  • Intranets help spread company culture and values – Column Two
    Intranets always partly reflect their organisations’ cultures, and they mirror the companies they serve through content, processes, and contributions from employees. The best intranets are not only deliberate aligned with their organisational culture,s but also seek to shape and influence it, celebrating the positives aspects and encouraging employees to feel proud about where they work and what they do
  • Will the digital workplace evolve like the intranet did? I hope not. « Digital Workplace Group
    The evolution of digital workplaces looks similar to that of intranets before them. It’s critical to recognize the patterns, master the success factors and know where the similarities end.
  • Facebook: Das kleine Pages 1×1 – Kai Thrun

    Wenn Du diese Tipps zumindest im Hinterkopf behältst, wird Dir die Arbeit mit Facebook sicher leichter fallen. Es wird immer wieder Beiträge geben, die einfach nicht rundgehen wollen. Versuche, Dich von diesen Misserfolgen gedanklich zu lösen und mache weiter. Natürlich solltest Du schauen, welche Inhalte nicht gehen und Dich ggf. selbst analysieren – aber es ist eben auch von vielen externen Einflüssen abhängig.Gute Inhalte befeuere ich übrigens mit Werbung. Es macht keinen Sinn, Beiträge zu bewerben, die auch ohne Werbung niemanden interessiert haben.

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Interessante Lesezeichen aus den letzten vier Wochen zum Stöbern und Lesen beispielsweise zu Collaboration, Enterprise 2.0, Google Analytics und Management. Querbeet also wie so oft :-)

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  • IT-Lösungen für weniger Meetings und bessere Kommunikation › Impulse
    Projektsoftware, digitale Handbücher oder papierlose Archive: Die Zeiten, in denen Excel-Dateien per Mail von A nach B geschickt wurden, gehören der Vergangenheit an. Mit neuen Programmen können Unternehmer ihren Mitarbeitern das Arbeiten deutlich erleichtern. Sie müssen sich dafür jedoch auf eine neue Kultur einlassen.
  • The Overwhelmed Employee
    One of the topics that came up in our research is the fact that 2/3 of today’s employees feel “overwhelmed.” The concepts of work-life balance have been lost, thanks to a proliferation of technology and the breakdown in barriers between work and life.
  • Social Adoption im Enterprise 2.0: Vorgehen
    Die alte Regel “Strategie vor Organisation vor Technik” stimmt natürlich nach wie vor. Dennoch ist es nicht falsch, diese Regel auch mal zu durchbrechen und die Technik zuerst zu nutzen, auszuprobieren, zu experimentieren und dabei zu lernen. Social Software hat viele Nutzungsmöglichkeiten und Varianten. Man spricht da von der Nutzungsoffenheit, die man individuell erfahren muss. Diese besser kennenzulernen und für sich dabei neue Arbeitsweisen zu erschließen, kann nicht falsch sein. Klar ist aber, dass die Themen Strategie und Organisation die wichtigeren sind und für eine unternehmensweite Einführung dann zeitnah angegangen werden müssen.
  • Definitionen aus dem Bereich Enterprise 2.0 | Viadesk Blog Deutschland
    Teilweise gibt es noch Diskussionsbedarf, ob solche neuen Wortschöpfungen tatsächlich zielführend sind. Viele von Ihnen beschreiben allerdings sehr gut die aktuellen Entwicklungen, die man in der Arbeitswelt beobachten kann. Daher halten wir es für sinnvoll, diese Begriffe näher zu erläutern. Die Definitionen sollen dabei leicht verständlich sein und sind nicht etwa an wissenschaftliche Arbeiten angelegt. Vielmehr geht es uns darum, Wissenslücken zu schließen um die “amerikanisierten” Begriffe aus der IT-Welt besser verstehen zu können.
  • Analytics Academy
    Lernenswert: Kurse zu Google Analytics von Google
    Improve your Analytics skills with free online courses from Google.
    View lessons from experts
    View lessons from Google’s digital analytics experts at your own pace.Test your knowledge
    Apply what you learn by completing short quizzes and practice exercises.Join the learning community
    Engage with other students and analytics experts in course forums and on Google+.
  • OKR – Googles Wunderwaffe für den Unternehmenserfolg oder: Raus aus der Komfortzone » t3n
    Wachsen Unternehmen, wird es schnell unübersichtlich: Was sind die Ziele? Wie tragen Mitarbeiter dazu bei? Wie misst und steuert man sie? Auch Google stand am Anfang vor diesen Problemen. Die Lösung: Das OKR-Konzept, das seit 1999 tief in der Unternehmenskultur verwurzelt ist – und das auch viele andere Größen aus dem Silicon Valley nutzen.
  • Lean Management — Future of Work — Medium
    Absolut lesenswert: „The role of a professional manager is relatively new in the history of work; until just over 100 years ago, work roles were divided in to “workers” and “owners”. Around the turn of the last century, coinciding with the creation of large scale industrial corporations and a shift from manufacturing to services, the role of a “professional manager” has evolved to an aspirational job function, that which every working individual should aspire to. But with the advent of modern, digital-economy manufacturing techniques, is the function of management still relevant?“
  • [DE] Die Herausforderungen an den ‘Arbeitsplatz der Zukunft’ sind kultureller Natur « Digital Naiv
    “Blogparade zum Arbeitsplatz der Zukunft” von Falk Hedemann anläßlich der CeBIT 2014? Mein erster Gedanke: Was kann man noch sagen, was nicht schon gesagt wurde. Heute hatte ich dann doch Zeit und mich hat die Muse geküsst. Am Sonntag, nicht während der normalen Arbeitszeit. Also reihe ich mich – wenn auch zu spät – mit meinen Gedanken ein.
  • Social Transformation – Um was geht es hier eigentlich? – Human Network Competence
    “Social Transformation” ist voll im Gange, wenn der Nutzen sauber herausgearbeitet und das Einführungsvorgehen auf die Bedürfnisse von Mitarbeiter abgestimmt ist. Unternehmen werden sich wandeln, schon weil sich Einstellungen von Mitarbeitern ändern. Ob wir den Begriff Social Transformation benötigen, weiß ich nicht. Der Aufbruch von Wissenssilos, die bereichsübergreifende Zusammenarbeiten, die Reorganisation bisheriger Hierarchien und die kooperative Unternehmenskultur sind dann positive Effekte, die mit der Veränderung einhergehen.
  • No Managers: Why We Removed Bosses at Treehouse
    On June 20th 2013, we decided that our 4-day work week at Treehouse was’t insane enough so we went further: We removed all Managers. It was a bold move and one that not everyone was convinced of. We proposed to change the way the company operated and give all employees 100% control of their time and let them decide what they work on each day. From now on no one would tell anyone what to do, not even the CEO. (Me!)
  • Do We Really Need Managers? – 99U
    „Since switching to the no-manager structure, Treehouse co-founder Ryan Carson says he gets less than 20 emails a day and believes worker morale has skyrocketed.“
    „Instead of advancing the company using top-down directives from leadership, the company organizes around projects proposed by employees using collaboration software. Employees propose the projects they want to see completed and, if enough coworkers join, they can get started.“
    „My main tenet as an owner is to treat other people like I want to be treated. We look at our employees as adults. „
  • Corporate Blogs: Was macht sie erfolgreich?
    Nein. Wer einen Sportwagen zum Transportieren schwerer Kost wie 5 Tonnen benutzt, wird auch erfolglos bleiben. Doing the right thing wrong. „Eine neue Studie stellt den Sinn des Corporate Blogging in Frage. Die Themen seien langweilig, die Leser interessiert es nicht und Interaktion ist Mangelware. Sind Unternehmensblogs also ein einziger großer Irrtum?“

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Interessante und reichlich Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal mit den Themen Collaboration, Arbeitswelt, Intranet, Interne Kommunikation, Digital Workplace und Social Business.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Stefan Evertz: „Alle zwei Jahre Plattformwissen wegschmeißen“ | O’Daniel Communications
    Deswegen ist Kollaboration so wichtig (geworden). „Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Aus- und Weiterbildung, Berufsbilder, Unternehmensstrukturen, Karrierewege – alles ist im Fluss. Es wird Zeit, sich stärker damit zu befassen. Deswegen starte ich eine neue Reihe. Unter dem Stichwort „Digitale Arbeitswelt“ möchte ich in den nächsten Monaten mit Menschen sprechen, die das Thema voranbringen.“
  • #NewWork: Bekommen wir eine Radikalisierung der Arbeitswelt oder wird alles gut?! | saatkorn.
    Die Demokratisierung von Entscheidungen in Unternehmen (auch über Themen wie Gehaltserhöhung oder Beförderung) ist natürlich immer noch die absolute Ausnahme. Und das, obwohl bereits 2004 mit „The Seven Day Weekend“ das Buch zur (leider immer noch) ziemlich unglaublichen Geschichte des brasilianischen Unternehmens Semco erschienen ist, was viele dieser Themen bereits vor 20 Jahren vorweg genommen hat. So richtig durchgesetzt haben sich diese Ideen bislang ja offenkundig nicht, egal ob man in Großkonzerne oder den Mittelstand schaut.
  • The Power of Unintentional Collaboration | MIT Sloan Management Review
    A senior colleague recently asked me about the difference between communication and collaboration. It’s a great question with important implications for businesses that are adopting social tools. On one level, the difference between the two is clear: communication involves conveying information from one party to another. It may be one-directional, and it is not necessarily goal-oriented. In contrast, collaboration is a recursive interaction between two parties intended to accomplish a particular goal.
  • 3 Strong Business Arguments for Having an Intranet
    Analyzing the feedback from the 160 organizations that have participated in the Worldwide Intranet Challenge (WIC) online benchmark service, it seems there are essentially three critical and equally important business drivers relevant to all organizations that can be supported by an intranet. These are:Innovation: Improving and developing products, services and business processes
    Operations: Producing and delivering current services and products
    Engagement: Enabling team members to perform at their best
  • Whitepaper: Das Intranet Konzept
    Advatera hat ein grobes Vorgehensmodell geschrieben, was bei der Formulierung des Intranet Konzeptes unterstützt: Neben einer groben Struktur ist auch eine Anzahl an Methoden aufgelistet, die im Zuge der Erstellung eines Intranet Konzeptes verwendet werden können. Wie sieht Ihr Intranet Konzept aus?
  • Kommunikation+Eine kurze Geschichte der Internen Kommunikation – Kommunikation+
    Gelingt es der Internen Kommunikation, beide Herausforderungen – also die kulturell-psychologische und die technologische – zu meistern und diese Aufgabe in eine anerkannte, offiziell akzeptierte neue Job Description zu überführen, kann ihr eine große Zukunft bevorstehen. Als (Mit-)Verantwortliche für die Wertschöpfungsversprechen der Enterprise 2.0 gewinnt sie auch aus dem Blick des Top Managements an eindeutig (wirtschaftlicher) Relevanz. Und das Aschenputtel bekommt vielleicht eines Tages den Prinz zum Gemahl, sprich den CEO zum Sponsor.
  • Digital Workplace in the Connected Organization – Enterprise 2.0
    Scorecards and maturity by industry of digital workplaces from 314 organizations worldwide. Early Adopters versus the Majority. Leading trends: customer focus, working out loud, humanizing the enterprise, new organizational design, the future workplace.
  • Öffnen Sie Ihre Social-Software-Plattform für Externe | networkeffects

    Viele Gründe sprechen dafür, Social Software innnerhalb von Unternehmen und anderen Organisationen einzusetzen. Aber warum soll nur die interne Kommunikation davon profitieren?Wenn Sie Externe aus Ihrer Social-Software-Plattform kategorisch ausschließen, verschenken Sie nicht nur Potenziale für eine bessere Zusammenarbeit. Sie gefährden auch den Erfolg Ihrer Social-Business-Strategie.

    Dieser Artikel ist ein Beitrag zur Themenwoche Social Business & Future Workplace der Social Business Arena der diesjährigen CeBIT.

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Interessante und reichlich Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal mit Themen wie Collaboration, Social Business, Transparenz, Enterprise 2.0 und BWL 2.0.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Social Business Increases Internal Collaboration For The Better!
    „Social business has spurred more collaboration between IT and Marketing leaders within the organization. In addition, it has raised awareness of the impact of thought leadership, offered an opportunity for more say in management decisions, and enabled better articulation of ROI. Finally, it has highlighted the need to acquire new skills both individually and – through new hires – for the organization as a whole.“
  • Room to Grow: A Primer on Scaling Your Social Team
    „In its 2013 State of Social Business Report, Altimeter found that 29 percent of companies use a centralized team (for example, marketing) to manage vision and strategy for social. But the majority, 41 percent, use the hub-and-spoke model, defined as a ‘centralized’ cross-functional team that works with different business units through the organization.“
  • „Kapitalismus geht in Richtung Social“: Das Business wird social – CIO.de
    Wenn Marktforscher von Experton und Gartner zur Erklärung des Phänomens Social Media nicht auf nackte Zahlen zurückgreifen, sondern auf den Philosophen Jean-Jacques Rousseau und den Taylorismus, dann ist das entweder eine Themaverfehlung oder der Beleg, dass in der (IT-)Welt große Umwälzungen anstehen.
  • Ein bisschen Transparenz : Augen geradeaus
    Thomas Wiegold berichtet über Transparenz bei Heckler und Koch. Doch für mich besonders transparent und bei Journalisten nicht oft anzutreffen, sein Disclosure“
    „Ich bin einer Journalisteneinladung von Heckler&Koch gefolgt;habe die Reise aber aus eigener Tasche bezahlt – bis auf die vom Unternehmen bezahlte Übernachtung im Wert von 45 Euro und Bewirtung während dieser eineinhalb Tage. Ehe Missverständnisse aufkommen, wollte ich das klarstellen.“
  • „Seid social, es kostet nix!“
    Unternehmenskommunikation auf Blogs, Facebook & Co ist schön und gut. Aber es geht um viel mehr. Es geht es darum, social nahtlos in die Geschäftsprozesse zu integrieren, ja in die DNA eines Unternehmens aufzunehmen, um auch in Zukunft noch am Markt erfolgreich zu sein.
  • Gibt es durch Enterprise 2.0 / Social Business wirklich mehr Dialog? | Enterprise 2.0
    Social Business ermöglicht, dass es neue Dialog- und Kommunikationsmöglichkeiten gibt und sogar alle in einer Firma miteinander reden. Aus einer hierarchischen Kommunikation wird eine dialogische. Dies sind ein paar Einschätzungen, die man im Kontext von Enterprise 2.0 und Social Business immer wieder hört. Gibt es wirklich mehr Dialog? Dieser Frage will ich in diesem Beitrag nachgehen, der im Rahmen der Vorstellungsreihe der Ergebnisse meiner Dissertation steht.
  • Reifegrad der Enterprise 2.0 Transformation – Spezialisierung ist der Hemmschuh des Fortschritts | cloudprise!
    Ein sehr schönes Plädoyer von Sebastian Thielke gegen die Spezialisierung als Hemmschuh:
    „Warum lassen sich Transformationsprozesse und der Wandel zum Social Business so schwer durchsetzen? Zum einen wissen wir ja, dass ein großes Hindernis durch die Unternehmenskultur gegeben ist. Auch können das fehlende Mission Statement oder der falsche Zugang zu Management und Management Board ein sehr starkes Hemmnis darstellen. Darüber hinaus ist auch der Mitarbeiter, der sich mit den neuen Systemen und Arbeitsweisen befassen muss, eine Herausforderung. Es gibt aber noch einen wichtigen Faktor, der Innovation behindert oder sogar aufhält – Spezialisierung. Hiermit meine ich die überdurchschnittliche Fokussierung auf einen Arbeits- bzw. Professionsbereich, der den Blick und die Auffassung verschleiert und in den Innovationen von Enterprise 2.0 und Social Business eher eine Bedrohung sieht, als einen Fortschritt oder eine Weiterentwicklung.“
  • Die Jobs, die von Computern und Robotern schon bald ersetzt werden könnten | Netzökonom
    Wer heute einen Beruf erlernt, der auf mechanischer Tätigkeit basiert, sollte wissen, dass er irgendwann keinen solchen Job mehr haben wird. Aber immer mehr Jobs sind von Automatisierung erfasst. Dagegen hilft nur Bildung, Wissensarbeit und die Bereitschaft zu Job Hopping – entweder als Beschäftigter oder als Selbstständiger.
    „Der rasante technische Fortschritt, den Konsumenten in Produkten wie dem iPhone, Apples Siri oder Google Maps täglich erleben, erfasst nun auch die Unternehmen. „Lernende Maschinen“, Fortschritte in der Robotertechnik oder der massenhafte Einsatz von Sensoren beschleunigen den technischen Fortschritt gerade spürbar. Selbstfahrende Autos sind ein Beispiel für eine einsetzende Automatisierungswelle, die sich von früheren „technischen Revolutionen“ in einem wesentlichen Punkt unterscheidet: Erstmals ersetzt Technik nicht nur Muskelkraft, sondern in einem wachsenden Ausmaß die geistigen Fähigkeiten der Menschen. Denn Computer können nicht nur besser Autos steuern, sondern auch Muster in großen Datenmengen viel besser erkennen als der Mensch und dabei einen ihrer größten Vorteile ausspielen: die Skalierbarkeit. Je mehr Daten zu verarbeiten sind, desto größer werden also die Vorteile der Computer.“
  • BWL 2.0 – Eine neue Sicht auf Betriebswirtschaft | oose Innovative Informatik

    Wir alle kennen Geschichten über Unternehmen, die kurzfristig ihre Gewinne zu steigern versuchen, in dem sie Investitionen aussetzen, Personalkosten sparen oder Teile der Wertschöpfung “auslagern” und dann mittelfristig in die Bedrängnis kommen.In dem auf uniformen Massenabsatz ausgerichteten Markt der letzten 100 Jahren war dieses Handlungsmuster durchaus sinnvoll und ist daher ein Eckpfeiler der Betriebswirtschaftslehre. Wenn uns dieses Handeln heute offensichtlich beschränkt vorkommt, liegt das an den mittlerweile veränderten Spielregeln des Marktes.

    Es ist Zeit für eine neue BWL. Im folgenden Beitrag zeige ich, warum, was und wie die BWL 2.0 aussieht und wohin sie uns führen kann.
    Schneller, billiger, mehr

    In einem wenig komplexen und halbwegs vorhersehbaren Markt mit gleichförmigen Massenprodukten bieten effiziente Prozesse und Prozessinnovationen einen Wettbewerbsvorteil. Schneller und billiger produzieren, um den Gewinn zu steigern ist das Mantra dieses zu Ende gehenden Zeitalters.

  • Die 10 CIO Prioritäten für 2014 |silicon.de
    Nur weil bestimmte Themen heiß gehandelt werden, heißt das noch lange nicht, dass sie auch für den CIO in den nächsten zwölf Monaten auf der Prioritätenliste ganz oben stehen. Experton-Analyst Luis Praxmarer schildert aus seiner Sicht, welche für CIOs und IT-Manager seiner Meinung nach angehen sollten.
  • From Social Media to Social Business – Marketing in the ‚Social Age‘
    Presentation on how Marketing needs to change in the ‚Social Age‘ from Mass Marketing to 1:1 Marketing taking in particular Social Channels and behaviors into consideration. A bit of a focus on Healthcare due to the fact, that this was presented for one of our Healthcare customers.
  • Kann Enterprise 2.0 Silo– und Hierarchiegrenzen durchbrechen?
    „Das Abkür­zen bzw. das Umge­hen von Hier­ar­chien und die trans­pa­rente Kom­mu­ni­ka­tion im Enter­prise 2.0 kön­nen unter Umstän­den zu Lösun­gen von gro­ßen Pro­ble­men füh­ren, die vor­her nicht lös­bar waren.“
  • [DE] Bitte endlich kapieren: E-Mail und Social Media im Marketing sind grundlegend verschiedene Werkzeuge
    „Unabdingbar ist, dass das korrekte Verständnis von Social Media endlich in den Marketingabteilungen und dort insbesondere auf der Chefebene Einzug hält“

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Interessante und reichlich Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen mit Themen wie Collaboration, Social Business, Social Enterprise, Social Media, Holocracy, Public Relations und Intranets.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Die 4 C´s der digitalen Kommunikation: Content, Context, Cooperation und Collaboration | Prof. Dr. Heike Simmet
    Prof. Dr. Heike Simmet: „Die Dynamik der Technologieentwicklung und die wachsenden Ansprüche der Kunden erfordern strategische Anpassungen der digitalen Kommunikation. Das neue Strategiekonzept lässt sich mit den 4 C´s Content, Context, Cooperation und Collaboration umreißen.“
  • Björn Eichstädt: Wer Social Business will, muss interne E-Mails abschaffen – Das CeBIT-Blog
    Björn Eichstädt zum Thema Social Collaboration in Deutschland/Europa:
    „Ich habe das Gefühl, aber das ist wirklich nur ein Gefühl, dass das immer noch alles sehr kleine Pflänzchen sind, die da wachsen. Auch in anderen Ländern. Wo die Early Adopter denken, dass Social schon längst wieder vorbei ist, da sind ganz viele Menschen noch immer nicht dort angekommen. Wir dürfen uns nicht von Facebook-Nutzerzahlen blenden lassen: die wahre Nutzung von Social Tools, egal ob privat oder im Business-Einsatz ist noch recht gering. In vielen Unternehmen gibt es Vorreiter und vorreitende Gruppen, aber in der Breite sind diese Tools und Kommunikations- sowie Interaktionsmechanismen sehr selten implementiert.“
    Unternehmen sollten sich fragen, ob sie warten sollen, bis diese Vorreiter ihnen weggeritten sind.
  • Social Enterprise: Konzerne bauen Online-Netzwerke für Mitarbeiter – computerwoche.de
    „Tobias Arns schätzt, dass sich inzwischen etwa ein Drittel der Dax-Unternehmen eigene Netzwerke eingerichtet haben. Vor einigen Jahren sei das noch mit sehr aufwendig gewesen, sagt der Social-Media-Experte vom IT-Branchenverband Bitkom (PDF-Link). ‚Früher musste man sich solch eine Social Software extra anfertigen lassen oder selbst programmieren. Heute gibt es gute Lösungen von der Stange.'“
  • Social Media Richtlinien – Der bunte Leitfaden für die Mitarbeiter oder steckt mehr dahinter? | Social Media Recht Blog
    „Social Media im Unternehmen. Für so manche handelt es sich dabei immer noch um eine Art verheißungsvolles #Neuland, das Unternehmen via Blogs, Facebook, Youtube, Google+, Twitter & Co neue Wege öffnet, um mit Kunden oder Bewerbern zu kommunizieren und Produkte oder Arbeitgeber vorzustellen. Aus Furcht den Anschluss zu verlieren, wird – leider immer noch all zu oft – erst einmal eine Facebook-Seite auf- und sodann der Praktikant an die Arbeit gesetzt (der kennt sich schließlich damit aus!).“
  • Holacracy Is Not The Answer To Your Employee Disengagement Issues | Social Enterprise Today
    Ein Wolf im Schafspelz bleibt ein Wolf.
    „It’s my belief organizations are disengaged today because they do not possess the open and collaborative types of participative behaviours that are necessary in today’s society. Holacracy might work for some but it doesn’t address the root issue for a disengaged employee or organization, which is … how can you and your organization become more humane?“
  • Collaborative Innovation: The Cure for Pharma’s Innovation Affliction? | LinkedIn
    Notably the healthcare and pharma branch that until now was always „closed shop minded“ starts to rethink innovation:
    „Reaching out and collaborating in a hub and spoke system is nothing new to the pharmaceutical industry but thanks to ubiquitous and pervasive connectivity there are more spokes and fewer hubs these days. This not only levels the playing field for small biotech companies but also creates diseconomies of scale for behemoth corporations that carry the weight of extensive overhead. InnoCentive, the open innovation company that connects searchers and solvers to create innovative solutions was born out of the challenges of Eli Lilly faced in the late 1990’s when their product pipeline dried up.“
  • PR 2014: Wir brauchen einen radikalen Schnitt! | PR-Doktor

    Ein sehr schöner Rant über einen Schnitt: Social Media ist nicht neu, nicht am kommen, keine separate Unternehmenseinheit sondern Teil des Unternehmen und Basis für viele, wenn nicht alle Unternehmenseinheiten.“Ein Weckruf für die Unternehmenskommunikation zum Jahresbeginn

    Es hat sich etwas gedreht. Dass wir uns mitten in einem der größten medialen Paradigmenwechsel seit Erfindung des Buchdrucks befinden, ist eigentlich klar – nur ebenso offensichtlich wie erstaunlicherweise immer noch nicht allen. Jedenfalls höre ich in Vorträgen, die ich zu PR- und Social-Media-Themen halte, immer noch erstaunlich oft Einwände wie: “Dieses Facebook ist doch nur vorübergehend.” – “Für Social Media haben wir in unserer Unternehmenskommunikation keinen Platz.” “Das bringt nichts.” “Ich würde mich ja einarbeiten, aber die Geschäftsleitung …”“

  • Die neuen Fesseln der Wissensarbeiter: Arbeit ohne festen Arbeitsplatz – computerwoche.de
    Lesenswertes Interview in der Computerwoche mit Ulrich Klotz über „die Arbeit“ und vor allem, wie derzeit deren traditionelle Organisation im Umbruch und vor Herausforderungen steht. Hierarchie ist unpassend für Wissensarbeiter.“Im Wettbewerb von morgen zählen gute Ideen und kreative Köpfe. Beide können sich in hierarchisch organisierten Firmen wenig entfalten, sagt der Informatiker und Arbeitswissenschaftler Ulrich Klotz. Lernen könnten Unternehmen dagegen von Open-Source-Communities.“
  • Carrera Online: Porsche digitalisiert die Unternehmenskultur – CIO.de
    „Nachrichten-, Wissens- und Kollaborationsportal – all das soll“Carrera Online“ sein. Über die neue Intranet-Plattform von Porsche können die Mitarbeiter des Stuttgarter Sportwagenherstellers nicht nur Informationen abrufen, sondern sich in Social-Web-Manier miteinander vernetzen und selbst aktiv werden – etwa in Form von Kommentaren oder Blog-Beiträgen.“
  • Facilitating Collaborative Learning: 20 Things You Need to Know From the Pros
    Gute Anregungen und Erklärungen nicht nur fürs Lernen sondern auch für Projekte in Unternehmen:
    „Groups tend to learn through “discussion, clarification of ideas, and evaluation of other’s ideas”. Perhaps information that is discussed is retained in long term memory. Research by Webb suggests that students who worked collaboratively on math computational problems earned significantly higher scores than those who worked alone. Plus, students who demonstrated lower levels of achievement improved when working in diverse groups.“
  • IF-Blog » Blog Archiv » Das Ende des Managements
    Nachdenkenswerte Fragen und Einwürfe zu dem klassischen Projektmanagement
    „Warum sprechen wir immer nur von “Managen” und “Managern” und nicht von Unterstützern oder Gestaltern?!
    Warum glauben wir, dass ein Projekt ein Anfang und ein Ende hat?!
    Wer kam auf die Idee, dass Ziele statisch sind?!“
  • This is Your Real Social Business Strategy Challenge

    „A few weeks ago, Altimeter Group published an infographic on the state of social business (see below), meant to promote their research on that same state of social business (in 2013), released in October. The “headline” of the infographic: “Social Media Matures, Yet Many Companies Still Lack a Strategic Foundation”.The infographic mainly focuses on the use of social media in the enterprise, just a piece of what social business in the broader sense is really about. Yet, the main findings (the lack of a holistic and cross-enterprise level strategy) can be applied to other social business domains such as social collaboration, to name just one of many more, as well. We still focus too much on social media and not enough on strategy, business and the bigger reality of social business.“

  • A Manifesto For A New Way Of Work – Chautauqua
    Zu illusionär oder einfach nur gewagt?
    „The new way of work is as big a break with the industrial model as the industrial model was with the time of artisanal and agricultural work that preceded the rise of steam power and electricity. Unlike that transition, however, we will not be looking for inspiration from armies, or the slave battalions that built the pyramids. No, instead we will look to nature, or the growth of cities for inspiration.“
  • [DE] Der heißeste Job im ‘sozialen Zeitalter’ in 2104: Chief Content Officer « Digital Naiv
    „Und nun wird – so Sofie De Beule – der heißeste Job im ‘sozialen Zeitalter’ ausgeschrieben: der des ‘Chief Content Officers’, denn 2014 ist – so Sofie – das Jahr, wo Content Marketing erwachsen wird und die Unternehmen ganze Abteilungen rund um ‘Social Media’ und ‘Content’ aufbauen. Neudeutsche Begriffe wie ‘Story Telling’ – ich habe es mal Geschichten erzählen genannt -, ‘Thought Leadership’, ‘Earned Media’ und ‘Word of Mouth’ schwirren durch die Gazetten und Blogs. Leute, die das können, brauchen und der CCO ist der Chef von allem“
  • Collaboration, Project Management, and Social Business: 2014 Trends to Watch Out For – Business 2 Community
    Weitere Trends: Mobile/BYOD, verteilte Teams, Ressourcenmanagement, Big Data, Power of Crowd.
    „1. Collaboration will Migrate from ‘Initiative’ to StrategyThis is already the case for many companies, but we often see a disconnect between what it means to implement collaboration software and what it takes to foster a collaborative culture. The raw truth is that it’s a combination of the two, and deploying collaboration programs successfully will require continual feedback, integration across the business, and cultural change agents.“
  • Experton Group stellt ersten Social Business Vendor Benchmark für Deutschland vor
    Laut Bericht hat die Experton Group viele Angebote geprüft. In den Grafiken zumindest landeten nur die ganz großen Anbieter. Lösungen für Kleine und kleine mittelständische Unternehmen zumindest sind davon IMHO nicht zu erwarten. Dennoch eine interessante Übersicht.“Erster Prüfstand für Anbieter von Social-Business-Software und -Services
    Die Benchmark-Studie erfasst Stärken und Schwächen von etwa 100 Social-Business-Anbietern
    Umfassende Orientierung für Entscheider in Anwenderunternehmen“
  • 10 Best Intranets of 2014

    Der jährliche Report der Nielsen Norman Group. Unternehmen müssen kräftig dafür zahlen, um geprüft zu werden. Der 314-seitige Report kostet dann 248 USD (Einzellizenz) bzw. 488 USD (Gruppenlizenz).“Intranet team sizes continue to grow at a slow but steady pace, while smaller organizations are producing the best intranets. Focusing on Agile development and wireframing methods, intranet teams are completing design and deployment within much shorter timeframes.“

  • BarCamps: Lernen, plaudern, gutes Chili essen – Gesellschaft – FAZ
    Ein Bericht über das BarCamp RheinMain im November 2013 auf dem Mediencampus in Dieburg. Unter anderem auch über unsere Hawaii/Hula-Session :-)
    „Zu „BarCamps“ gehen mittlerweile längst nicht mehr nur Nerds, sondern zum Beispiel auch Mitarbeiter der Bahn. Warum sind diese sogenannten Unkonferenzen so erfolgreich? Ein Besuch. „
  • Was ist Social Business? | der wissensarbeiter
    „Der Begriff Social Business ist gerade in aller Munde. Daneben existieren auch noch Begriffe wie Enterprise 2.0, Social Media, Web 2.0 usw. Eine sehr gute Definition aus der unten eingeblendeten Präsentation lautet:“

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