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International Space Station Image of Haiyan (Quelle: NASA Goddard Photo and Video)

International Space Station Image of Haiyan (Quelle: NASA Goddard Photo and Video)

Der Taifun Haiyan (“Yolanda” in den Philippinen) hat fürchterliche Verwüstungen angerichtet. Die Bilder ähneln sich so sehr: Aceh (der Tsunami 2004), Fukushima (2011). Selbst in Deutschland lässt sich etwas von der Macht der Natur erahnen, so wie in Seydewitz (2002 und 2013). Immer wieder und immer öfter schlägt die Natur zu. Von der Weltklimakonferenz erwarte ich… nicht viel außer zuviel Politik und Interessen wie beispielsweise des Polnischen Staates (und der Kohleindustrie dort). Betroffenen Bürgern und Staaten bleibt meistens nur, mit den unmittelbaren Auswirkungen irgendwie fertig zu werden. Aber wir können…

Ich kann und will mich nicht, Manuela kann und will sich nicht hinsetzen und sagen: Die Staaten müssen ein internationales Abkommen treffen, die jeweils betroffenen Staaten sollen das solange selbst auf die Reihe bekommen. Die sollen damit fertig werden. Jedoch, die Staaten und Hilfsorganisationen können nicht alles Mögliche aus dem Hut zaubern. Auch nicht unsere Hilfssorganisationen. Auch nicht unser Staat. Der Staat sind wir.

Die Menschen auf den Philippinen sind fürchterlich allein. Sie brauchen Hilfe. Unsere Solidarität. Unsere Hilfe. Jetzt. Nicht erst mit dem nächsten Klimaabkommen, das 2020 in Kraft treten soll. Dabei hat USA noch nicht einmal Kyoto ratifiziert. Doch wir können helfen, auch wenn nur in den seltensten Fällen persönlich.

Unsere Freundin Liza Pierce ist persönlich betroffen. Sie ist von den Philippinen und lebt seit 1994 auf Maui, Hawaii:

Most of my family still lives in the Philippines. Thankfullly they were not heavily affected by the storm. They are ok. However, my heart still breaks when I think of my native country and how my people are suffering and need help. In my heart I know I must help. I need to do something. I didn’t know what or how but I needed to so something.

[ Aloha and Kokua to the Victims of Haiyan in the Philippines ]

Liza ruft zum Spenden unter dem Hashtag “AlohaPI” auf:

#AlohaPI a campaign organized to create awareness and encourage more people and businesses to donate to the victims of typhoon Haiyan.

  1. Donate to any of the non-profit org mentioned on this following articles:
    A. via CNN
    B. via Huffington Post
    C. via Rappler
  2. Ttweet or post on Facebook that you donated, along with the hashtag #AlohaPI (if you re with #MauiSMUG please add that hashtag as well). In the Philippines they are using the hashtag #YolandaPH, you can add that as well.
  3. Email me at lizamaui (yah00) or message me on Facebook the URL of your blog or biz so she can add you to the participating peeps and biz on MauiSMUG page. Please let me know the amount you donated so we can tract at the end of the campaign how much we’ve donated from this campaign. The amount of your particular donation will not be posted on the web, only the fact that you donated.

Seit dem Wochenende hat es in mir gebrodelt. Und bei Manuela ebenfalls. Lizas Aufruf ist ein Stupser zur rechten Zeit. Wir haben gespendet.

Spenden auch Sie für die Opfer des Taifuns in den Philippinen. Eine Liste der deutschen Konten von Hilfsorganisationen finden Sie auf der

Spendenseite des ZDF.

Helfen Sie. Spenden Sie. Mahalo for your Kokua.

Und sagen Sie Ihren Bundestagsabgeordneten, dass das Klima keine Verhandlungssache ist.

Bildquelle: NASA Goddard Photo and Video (CC BY 2.0)