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Für den April habe ich eine Liste von lesenswerten Artikel aus diesem Internet zu Themen wie Hawaii (Merrie Monarch) :-) Arbeiten 4.0, Collaboration, Berlin, Digitale Transformation, Bildung, E-Mail und Meetings. Wieder sind ein paar Longreads dabei.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

King David Kalakaua about Hula

King David Kalakaua about Hula

Am 23. und 24. November fand in Dieburg das BarCamp RheinMain 2013 statt. Mit dabei waren ich (Frank) und Manuela mit der Session „Storytelling Hawaiian Style: Hula„.

Jetzt erschien am Wochende in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) der Bericht über das BarCamp – und heute auch online:

FAZ: BarCamps – Lernen, plaudern, gutes Chili essen

Zu „BarCamps“ gehen mittlerweile längst nicht mehr nur Nerds, sondern zum Beispiel auch Mitarbeiter der Bahn. Warum sind diese sogenannten Unkonferenzen so erfolgreich? Ein Besuch.

Ich halte den Bericht für sehr gelungen. Ein gutes Stimmungsbild mit Eindrücken und Fakten. Apropos Fakten:

Frank drückt auf Play, aus dem Kassettenrekorder dudelt Musik im Stil von „Over the Rainbow“.

Dass ich einen „Kassettenrekorder“ benutzt habe… das dürfte so etwa mindestens 20 Jahre her sein. Es war ein MacBook Pro mit iTunes und Bluetooth-Lautsprecher :-)

Das wiederum kann ich voll bestätigen ;-)

Während Manuela zu den letzten Tönen die Hände faltet, drückt @ddirkinho bei Twitter auf „senden“: „Wenn jemand ein Beispiel für Authentizität sucht, besuche er bitte die #Hula Session im Raum Rhein-Main. #BCRM13.“

(Link von mir)

Ein paar Eindrücke von Hawaii gibt es hier im Blog bei den Aloha Friday Fotos.

King David Kalakaua about Hula

King David Kalakaua about Hula

Am 23. und 23. November 2013 findet in Dieburg das BarCamp Rhein-Main statt. @diemanuela und ich sind dabei mit einer Session „Storytelling Hawaiian Style“.

Tausend Jahre lang kannten Hawaiianer keine Schrift. Sie erzählten ihre Geschichten über Kriege, Rettungsaktionen und Liebespaare mit dem Hula: Tanz, Gesang und Naturinstrumente. Dann kamen die Missionare. Zuerst veränderte sich der Hula, dann wurde er verboten. Heute zählt der Hula wieder zu den großen lebendigen Traditionen der Inseln.

Geschichten erzählen ohne Schrift, Powerpoint und Storify

Das ist nämlich Hula: Storytelling nur mit Gesang, Körpersprache und Instrumenten. Zum Eintauchen gibt es von mir aber doch „was an der Wand“: Eine Powerpointrallye zu 1100 Jahren Hawaii  und Hula mit 17 Folien in 10 Minuten :-D

Und dann wird es praktisch: Die allerbeste aller Ehefrauen Manuela erklärt und zeigt die Sprache des Hula. Das aber müssen Sie schon live erleben :-)

Etwas zum Hintergrund von Hula (Nachtrag, 18.11.2013):

Lanikuhonua Hula Festival from Michael Gooch on Vimeo.

Und Sie so?

Welche Sessions (Vorträge, Diskussionen, Präsentationen, praktische Übungen etc.) es voraussichtlich gibt, können Sie der Liste der Sessionvorschläge entnehmen. Sagen Sie jetzt etwa „Da ist nichts für mich dabei“ oder „Warum erzählt keiner was über Thema XYZ?“?

Sehr gut, dann schreiben Sie genau dieses Thema in die Liste der Sessionvorschläge zusammen mit einer Beschreibung hinein und dazu was Sie erwarten („Ich würde gerne mehr erfahren über XYZ, kann jemand dazu etwas erzählen?“). Also ähnlich wie meine Fragesession, die ich ins Pad als Sessionvorschlag eingetragen habe:

Was ist Bitcoin und wie funktioniert es?
Eine Erklärbärsession für mich Unwissenden
Gibt es jemanden, der mir diese Fragen in einer Session beantworten kann und mit dem ich darüber diskutieren kann? Dazu wüsste ich ganz praktisch: Was sind die Voraussetzungen, was brauche ich dafür, welchje Software setze ich dafür ein, brauche ich eine Bank oder Paypal dazu?
— Frank Hamm @fwhamm

Was ist ein BarCamp?

Falls Sie noch überlegen, was ein BarCamp eigentlich ist, dann finden Sie Antworten in einem Artiekl von mir auf dem Blog von Klenk & Hoursch: „Was ist ein BarCamp?

Und in diesem Video, gedreht auf dem BarCamp Nürnberg 2013:

Und: Sehen wir uns nächstes Wochenende in Dieburg?

Lei Day in Hilo

Lei Day in Hilo

May Day is Lei Day – Auch wenn noch nicht der 1. Mai ist, so gibt es doch ein Foto vom Lei Day 2010. Denn traditionell werden zum Lei Day auch Hulas getanzt – so wie 2010 im Kalakaua Park in Hilo.

Als Lei (hawaiisch, pl. Nā Lei oder Lei) bezeichnet man den in Hawaiʻi üblichen Halsschmuck aus Blüten (zum Beispiel Orchideen), Samen, Federn oder anderen Materialien.[1] In früheren Zeiten wurden auch Tierzähne oder menschliche Haare verwendet.

[ Wikipedia: Lei (Schmuck) ]

Viele kennen vermutlich entsprechende Filmszenen, in denen den Ankömmlingen zur Begrüßung Blumenleis umgehängt werden. Doch Leis können aus vielen Materialien bestehen. Außerdem werden Leis auch zu feierlichen Anlässen getragen.

Among residents of Hawaiʻi, the most popular occasions at which nā lei can be found are birthdays, graduations, weddings, funerals, retirement parties, and bridal showers. It is not uncommon for a high school or college graduate to be seen wearing so many nā lei that they reach his or her ears or higher.

On May 1 each year, Hawaiians celebrate „Lei Day,“ first conceived in 1927 by poet Don Blanding. At the time, Blanding was employed by the Honolulu Star Bulletin, and he shared his idea with columnist Grace Tower Warren, who came up the phrase, „May Day is Lei Day“. The Hawaiian song, „May Day is Lei Day in Hawaii“ was composed in 1927 by Ruth and Leonard „Red“ Hawk.

[ Wikipedia (Englisch) ]

Wir waren 2010 in unserem Urlaub am Vortag auf Big Island angekommen und hatten es uns in unserer Bed & Breakfast-Unterkunft gemütlich gemacht. Am 1. Mai fuhren wir dann zum Kalakau Park. Dort gab es verschiedene Stände (an einem davon kaufte sich @diemanuela einen Lei), und es gab Hula Tänze einer Hulaschule. Der Park trägt den Namen des letzten Königs von Hawaii David Kalākaua. Kalakaua trägt den Beinamen „Merrie Monarch“ „because of his love of joyful elements of life„.

Sein besonderes Verdienst war es, dass der Hula in Hawaii eine Renaissance erlebte. Ursprünglich stammt der Hula von den polynesischen Einwanderern und diente unter anderem dem Erzählen von Geschichten mit körperlicher Untermalung (Arm-, Bein-, Kopf- und Körperbewegungen). So wurde auch die Geschichte Hawaiis von Generation von Generation weitergegeben, denn die Hawaiianer kannten keine Schrift. Die Missionare empfanden den Tanz jedoch als obszön und sorgten fast dafür, dass seine Kunst verloren ging.

Heute ist der Hula eines der Kennzeichen Hawaiis. Es gibt Tanzschulen auf allen Kontinenten, die den Tanz mehr oder weniger ernsthaft als Tradition oder als Tanzvergnügen lehren. Ein Mal im Jahr allerdings wird es ernst, sehr ernst. Denn beim Merrie Monarch Festival in Hilo kämpfen die besten Hulatänzer und Hulaschulen der Welt um die ersten Plätze:

The Merrie Monarch Festival is a week-long cultural festival that takes place annually in Hilo, Hawaii. It honors King David Kalākaua, who was called the „Merrie Monarch“ for his patronage of the arts and is credited with restoring many Hawaiian cultural traditions during his reign, including the hula. Many hālau hula (schools), including some from the U.S. mainland and some international performers, attend the festival each year to participate in exhibitions and competitions. The festival has received worldwide attention and is considered the most prestigious of all hula contests.

[ Wikipedia: Merrie Monarch Festival ]

Diese Woche ist in Hilo das Merrie Monarch Festival. Während dieser Artikel veröffentlicht wird, liegen @diemanuela und ich im Bett und schauen am Freitag Vormittag den Livestream und beteiligen uns auf Twitter. Der Wettkampf startet um 17:45 Uhr am Donnerstag lokaler Zeit in Hilo, und das ist bei uns genau 12 Stunden später. Zur Einstimmung eine Performance vom Merrie Monarch Festival 2012:

Fotoalbum Lei Day in Hilo auf Flickr:

[AFG_gallery id=’23‘]

Aloha Friday

Heute ist Freitag und damit Casual oder auch Aloha Friday:

The tropical roots of Casual Friday go back to at least 1947 in Hawaii, when the city of Honolulu allowed workers to wear the Aloha shirt part of the year. The term Aloha Friday dates from the 1960s, when the shirts were worn on Fridays instead of normal business attire.

Ich liebe es übrigens ein „Aloha Shirt“ zu tragen – es muss auch nicht Freitag sein :-)

Haben Sie auch ein „Aloha Friday Foto“?

Waren Sie im Urlaub oder einfach nur unterwegs und haben ein schönes Foto mitgebracht? Ein Foto aus Deutschland, Europa, der Welt oder dem Mond? Schicken Sie mir Ihr „Aloha Friday Foto“ mit ein paar Zeilen an injelea (ät) injelea (punkt) de, und ich veröffentliche es hier im Blog.