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iPhoneography auf Android mit Snapseed

iPhoneography auf Android mit Snapseed

Seit über zwei Jahren läuft mein Projekt „Meine 365“ bereits. Ich startete es als iPhoneography-Projekt mit meinem iPhone 4, später kam mein iPad mit gelegentlichen Aufnahmen hinzu. Jetzt habe ich ein Android Smartphone (Samsung Galaxy S3) und mache nach einem Durchhänger munter weiter:

Jeden Tag mindestens eine neue Tat: Ein Bild für alle.

Seit Dezember benutze ich anstelle des iPhone 4 mein Samsung Galaxy S3. Meine Erfahrungen mit dem Galaxy S3: Gute Fotos, aber nicht ganz so gut wie mit dem iPhone 4. Nahaufnahmen sind oft unscharf, die Farben wirken manchmal irgendwie unecht. Dennoch bin ich für mein Fotoprojekt damit zufrieden. Allerdings kenne ich nicht viele Android Foto Apps zum Editieren.

iPhone

Für das iPhone gibt es viele teilweise kostenlose oder zumindest kostengünstige Foto Apps. Meistens benutze ich Camera+, um die Fotos zu verfremden, zu optimieren oder einfach nur für einen Ausschnitt. Dann speichere ich das geänderte Foto und schicke es per Email an „Meine 365“, Flickr und Facebook. Email ist nach meiner Erfahrung die zuverlässigste Möglichkeit, ein Foto bei mehreren Diensten auch bei schlechter Internetverbindung hochzuladen.

Android

Leider gibt es Camera+ nicht für Android. Meistens benutze ich die App Snapseed, die ich gelegentlich auch auf dem iPhone benutzte und deren Entwickler Nik Software Ende letzten Jahres von Google übernommen wurde. Außerdem habe ich bereits die App HDR Camera auf dem S3, die ich allerdings noch gar nicht benutzt habe :-)

Da ich gerne für unterschiedliche Möglichkeiten auf unterschiedliche Apps zurückgreife, habe ich auf Facebook, Google+ und Twitter um Tipps für eine Android App gebeten:

Bin auf der Suche nach einer geilen Foto Android Phone App. Nix Community sondern Editor mit Effekten. Habt Ihr Tipps?

Hier sind die Tipps, die ich für eine Android Foto App erhielt:

Danke für die Tipps! In den nächsten Wochen werde ich also ein wenig „herumspielen“ :-)

Haben Sie noch einen Tipp? Welche Foto App benutzen Sie auf Ihrem Android Smartphone für die Bearbeitung und Optimierung von Fotos?

Zum Stöbern habe ich auf Flickr ein kleines Fotoalbum mit Beispielen meiner aktuellsten 365-Fotos zusammengestellt.

[AFG_gallery id=’17‘]

In einer Stunde geht es los mit dem Zug von Ingelheim nach Paris zum Enterprise 2.0 Summit. Vor zwei Jahren habe ich mir mein iPad auf Hawai’i gekauft, und seitdem frage ich mich zunehmend: Muss ich überhaupt mein MacBook zu einer Konferenz mitnehmen? Immer öfter lautet die Antwort „Nein!“. So auch dieses Mal. Ich nehme keinen klassischen Rechner wie mein MacBook mit.

Mein Mobile Office

Fototasche für Canon Powershot SX10 IS und Tasche für „den Rest“

Fototasche für Canon Powershot SX10 IS und Tasche für "den Rest"

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Ein vielversprechende Idee: Das Wetter, Neuigkeiten und Informationen aus zwölf Weltstädten, jeden Tag neue Videos mit schönen Frauen, das alles auf dem iPhone oder dem iPad. Heraus gekommen sind The Real Weather Girls für unterwegs und auf Twitter, Facebook sowie YouTube:

Our gorgeous, glamorous Real Weather Girls will bring a current weather report, 7-day forecast, radar maps and worldwide weather highs and lows straight to your mobile device, every day.

[…]

Check in daily – and watch their real-time stories unfold! See Camilla hit the best private clubs in London… Erin perform her latest Pop hit on-stage in Chicago… get beauty tips from Stacey in Washington, D.C. as she drops in at the chicest salons… check out the fiercest Hollywood hot spot with fashionista Colby, or surf Hawaii with Colleen.

[ Direktlink YouTube-Video ]

Die App

Über eine Suchfunktion und Geopositionierung lässt sich das Wetter für überall abrufen. Noch gibt es die Mädels nur auf iPhone und iPad, aber eine Android App ist in Planung. Die Real Weather Girls kommen aus diesen zwölf Städten, weitere Städte werden folgen: Weiterlesen

Mein Leben ohne Internet? Dieses Wochenende verbringe ich zusammen mit der allerbesten aller Ehefrauen in Berlin. Dies nahm ich zum Anlass für einem Selbstversuch. Ich war erfolgreich.

Ein Wochenende ohne Internet in Berlin zu verbringen, das müsste doch zu schaffen sein, sagte ich mir. Dann könne ich dieses Experiment doch problemlos auf mein Leben ausweiten. Zunächst einmal ginge es doch nur um ein Wochenende in der Hauptstadt, auch wenn es sich um ein verlängertes Wochenende handelte. Berlin, die Hauptstadt! So viel zu entdecken, so viel zu erleben! Für Ablenkung wäre dann also gesorgt.

Vorsorglich, für alle Fälle eines Fehlschlages, wählte ich ein Hotel mit kostenlosem WLAN. Und damit ich im Falle eines Falles nicht mitten in der Nacht feststellen sollte, dass mir ein Endgerät fehlt, nahm ich mein iPhone und mein iPad mit nach Berlin.

Das erwies sich als Glücksfall, denn trotz mehrfacher Ansätze musste ich meinen Selbstversuch erfolgreich unvermittelt des Öfteren abbrechen und in die gewohnten Verhaltensmuster zurück fallen.

So sei es denn. Ich ergebe mich dem unabwendbaren Schicksal.

Ich bin wieder online. Endlich.


Falls Sie Unterstützung bei einem eigenen Feldversuch benötigen: http://twitter.com/fwhamm
Geschrieben mit meinem iPhone
Nach Diktat immer noch verreist