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Heute gibt es wieder einige ausgewählte Lesezeichen zu Artikeln, die ich besonders lesenswert finde. Es geht dieses Mal um Themen wie Elon Musk, Digitale Transformation, Industrie 4.0, Leadership, Productivity, Organisation, Hawai’i (ach was?!), Enterprise 2.0.

Viel Spaß beim Stöbern!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

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Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Heute gibt es wieder einige ausgewählte Lesezeichen zu Artikeln, die ich besonders lesenswert finde. Es geht um Themen wie Collaboration, Office, Unternehmenswerte, Intranet, Twitter für Einsteiger, Rocket Men und Journalismus.

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Frank Hamm

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Tag Cloud

Dieses Mal gibt es einige Lesezeichen zu Artikel überm Tellerrand und davor gesammelt über Themen wie Digitale Transformation, Schreiben, Life-Work-Balance, Collaboration, Enterprise 2.0, Productivity, Leadership, Journalismus, Bloggen, New Work, Projektmanagement, Augenhöhe.

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Erstmalig habe ich mich übrigens zu Werbeeinblendungen entschieden. Ernsthaft?

Wir unterbrechen für eine kurze Werbeeinblendung…

Star Trek Continues E01 „Pilgrim of Eternity“ from Star Trek Continues on Vimeo.

Und eine weitere Werbeeinblendung…

Star Trek Continues E02 „Lolani“ from Star Trek Continues on Vimeo.

  • “Augenhöhe’”-Filmprojekt: 400 Menschen feiern Premiere – und organisieren sich selbst | XING spielraum
    „Ein Film über und für eine bessere Arbeitswelt, durch Crowdfunding finanziert von 350 Privatpersonen und 20 Unternehmen – nur konsequent, dass auch die Filmpremiere etwas anders ausfiel, als man es gewohnt war: Als „Film- und Dialog-Veranstaltung“ deklariert, fand am Freitagabend, 30.“
  • Vergesst mal kurz die Krautreporter – hier kommt Substanz – Lousy Pennies
    „Georg Dahm (l.) und Denis Dilba. Foto: Helen Fischer Ganz Deutschland spricht von den Krautreportern. Nein, nicht ganz Deutschland.“
  • How to Buy Happiness: The Purchases Most Likely to Bring You Joy
    „While true happiness may be something that can only be found in the heart, there are plenty of arguments that say money can actually buy you some happiness here and there. Here are some of the ways experts say it’s possible to write a check and make it out to your happiness.“
  • Augenhöhe – Film und Dialog: Rückblick und Kurzkritik
    „Ich sitze gerade im Fernbus von Hamburg zurück nach Göttingen. Puh… was für geballte knapp vier Stunden liegen hinter mir.“
  • Why You Should Walk More | Toggl Blog
    „“Oh, sweet!” was my first thought when I learned that I can take the bus literally from my house to the office doorstep. Given this, and the fact that the commute itself is only 12 minutes, I was pretty happy. But this blessing turned out to be a clever disguise for laziness.“
  • Jörg Ehmer: „Die Tür ist erst einen Spalt aufgestoßen!“ – PR-Doktor

    Bloggende CEOs größerer Unternehmen und Konzerne in Deutschland? Weitgehend Fehlanzeige! Ich habe für mein neues Buch (über das ich demnächst mehr erzählen darf), ausführlich zum Thema recherchiert. Dabei bin ich zu einigen ernüchternden Ergebnissen gelangt, was das Bewusstsein deutscher Firmen in Sachen Digitalstrategie, Contentstrategie und Corporate Blog angeht. Zwar wächst die Zahl der Unternehmensblogs insgesamt. Doch für viele deutsche Unternehmensleitungen ist “digital” bestürzenderweise immer noch ein reines IT-Thema, und jegliche Publikation ist Sache der Kommunikationsabteilungen.Ich habe aber auch erfreuliche Entdeckungen gemacht und neue Kontakte geknüpft. Einer davon ist Dr. Jörg Ehmer, seit Juli 2014 CEO bei Apollo Optik. Er hat bereits in seiner Zeit als CEO der ElectronicPartner Handel SE gebloggt. Nach dem Ausscheiden dort hat er sich gelegentlich aus seinem Sabbatjahr gemeldet, und jetzt bloggt er weiter. Er tritt dabei als Person mit starker Meinung auf und vertritt zugleich seine Position als Unternehmenslenker. Ehmer hat sich genau überlegt, warum, wie und für wen er das tut. Im Exklusiv-Interview für den “PR-Doktor” lässt er sich ausführlich in die Karten schauen.

  • Die Talent-Werker » ArbeitsVisionen 2025 – Zurück aus der Zukunft
    „28. Januar 2015Werks-BlogNo Comments Guido Bosbach ist Berater, Mentor und Coach für Organisations-Transformationen. Auf seinem “boblog” (www.boblog.bosbach.“
  • 10 Projektmanagement Tools, die Ihren Alltag erleichtern
    „Projektmanagement Tools gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Das war nicht immer so, sondern hängt – wie sollte es anders sein – mit dem rasanten Wachstum des Internets, insbesondere des Web 2.“
  • Erfolgreiches Onboarding: Wie Du Mitarbeiter für dein Social-Intranet-Projekt begeisterst [Sponsored Post] | t3n
    Wer sich für das Thema interessiert, der bekommt am Ende des Artikels den Link zu einem Social Business Seminar – und mich als Seminarleiter dazu :-)
    „Mittlerweile macht sich die Einsicht breit: Um ein effektives Social Intranet kommen Unternehmen nicht mehr herum. Doch was von vielen Mitarbeitern gefordert wird, wird von manchen noch immer argwöhnisch beäugt. Lies hier, wie du auch die letzten Zweifler überzeugst.“
  • Monster List of (Mostly) Free Organization Tools for Digital Marketers – CPC Strategy
    „Companies can spend up to 300,000 hours a year on just one meeting. How much time are you wasting organizing notes, planning projects and scheduling meetings?“
  • How to Actually Stick with a Task Manager
    „At the ripe age of 19, going on six years ago, I started working from home. In the beginning, it was tough.“
  • “Die Menschen wollen mitentscheiden – auch in ihrer Firma” | XING spielraum
    „Wie sinnvoll sind demokratische Strukturen und Entscheidungen im harten Wirtschaftsalltag? Hat die Mitbestimmung von Mitarbeitern Grenzen? Eine hochrangig besetzte Konferenz in München will darüber diskutieren.“
  • Wissensfabrik | Digitalleadership
    „Erschienen in Best Recruiters / 5. Jahrgang, S.50-52PDF Download Die Digitalisierung verlangt eine Re-Definition, was Führung ist. Sie verändert unsere Arbeitswelten sowie die Erwartungen der Mitarbeitenden an ihre Führungskräfte.“
  • MSDN Blogs
    „Are you having an unproductive day at work? If you’re unsure, look for the little signs: for example, spending 10 minutes at a time staring at nothing out the window, rather than at the unread emails on your computer screen.“
  • – Das Kommunikationskonzept muss beweglich bleiben
    „Jahrelang habe ich in meinen Workshops und Seminaren mit einem eingängigen Sinnbild gearbeitet.“
  • Wozu Projekte und Prozesse
    „16.01.2015 Schuld an allem ist Adam Smith! Er hat sich die Arbeitsteilung ausgedacht. Manche meinen, er habe die Arbeitsteilung nicht erfunden, sondern nur beschrieben. Mag sein. Schließlich geht es hier nicht um Personen, sondern um eine Erscheinung. So ist das Leben.“
  • www.sueddeutsche.de
    „Eine gute E-Mail sticht heraus. Man sollte davon ausgehen, dass im Postfach des Empfängers mehr Nachrichten liegen als jene, die man gleich abschicken wird. Es gibt also Konkurrenz – und um diese zu übertrumpfen, muss bereits das erste Wort sitzen. Das heißt: Es muss eine klare Überschrift her.“

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Viel Spaß beim Lesen und ein gutes Rest-Jahr!

Live long and prosper!

… oh, bevor ich es vergesse:

Star Trek Continues!

Für die allerletzten, die meine Affinität zum Star-Trek-Universum noch nicht bemerkt haben sollten, hier der Hinweis, dass Star Trek weiter geht. Heute endet eine Kickstarter-Initiative, mit der 100.000 Dollar für die nächste Folge der fan-produzierten Serie gesammelt werden sollen. Aktuell, 3 Stunden vor Ende, steht die Kampagne knapp 4.000 Dollar unter 200.000 Dollar!

Die kompletten Episoden der Staffel gibt es auf Vimeo. Die erste Episode „Star Trek Continues E01 „Pilgrim of Eternity“ gab es in der ersten Werbeunterbrechung (siehe oben) und die zweite Episode „Star Trek Continues E02 „Lolani““ in der (aha!) zweiten Werbeunterbrechung.

Star Trek Continues E03 „Fairest of Them All“:

Star Trek Continues E03 „Fairest of Them All“ from Star Trek Continues on Vimeo.

Ich hoffe, Sie verzeihen mir die Werbeinblendungen ;-)

\V/

Tag Cloud

Tag Cloud

Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal zu Unternehmenskultur, Social Collaboration, BarCamps und Journalismus.

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  • Culture eats strategy for breakfast | Manage By Walking Around
    However, after several conversations with key internal and external stakeholders and spot-checks a few levels deeper into my new management chain, I came to the conclusion that the organization didn’t need a new strategy to solve its performance problems. While performance hadn’t been up to full potential, the issue didn’t seem to be with processes or structures or metrics.
  • Anja Wittenberger im Interview zu Social Collaboration und ECM « ECM WORLD Blog
    Also ist Anja Wittenberger quasi Nexialistin wie ich :-) Im Interview geht beantwortet sie Fragen wie: Warum Social Collaboration wenn’s auch strukturiert geht? Geht Social Collaboration nur für Großunternehmen? „Anja Wittenberger arbeitet als Social Collaboration Consultant bei der Communardo Software GmbH und begleitet Weiterentwicklungen von Intranets und kollaborativen Arbeitsumgebungen. Dabei liegt ihr Schwerpunkt in der strategischen Beratung, der Bedarfsanalyse und der Konzeption von Anwenderszenarien in Anwendung von partizipativen Workshopdesigns. Mit ihrem beruflichen Hintergrund vom Design über Konzeption interaktiver Anwendungen, Prozessoptimierung bis hin zur Kommunikation ergänzt durch eine hohe Technikaffinität zu aktuellen IT-Entwicklungen ist sie als Generalist gut gerüstet. Gerade diese crossfunktionalen Kompetenzen sind notwendig für die Einführung von Social Collaboration. „
  • Barcamps in Unternehmen und Organisationen
    Sehr guter Überblick mit vielen Anregungen von Jan Theofel: „Wie können Barcamps in Unternehmen und Organisationen intern eingestzt werden? Die Präsentation zeigt Möglichkeiten auf und gibt konkrete Hinweise zur Durchführung interner Barcamps für die Unternehmens- und Personalentwicklung, Innovation und Etablierung von Unternehmenskultur. (Ausführliches Slidedoc mit allen Inhalten zum bequemen lesen als Text.)“
  • ATOS Atos Zero Email: Enterprise cultural change beyond Social Collaboration « Ascent Blog Ascent Blog
    The way we work is shifting. We see that in visible ways and other subtle ways. Even large companies like Atos, CEMEX, Procter & Gamble, Unilever, Sanofi or Dassault, are strongly committed in social collaboration transformation, realizing that it is the best way to stay ahead of the curve.
  • The leaked New York Times innovation report is one of the key documents of this media age » Nieman Journalism Lab
    Reads like same problems especially companies with large websites and a lot of content have. They lack a content strategy, a digital business strategy, a cultural change strategy… okay, let’s say the just miss the digital point and many good peoply struggle to get the bosses convinced to at least have an overall strategy that adapts to a changing world. But a lot of bosses fear change more than anyting else.
    „We don’t typically write about intra-newsroom politics at Nieman Lab, leaving that to Manhattan’s very capable cadre of media reporters. But Abramson’s removal and Dean Baquet’s ascent has apparently inspired someone inside the Times to leak one of the most remarkable documents I’ve seen in my years running the Lab, to Myles Tanzer at BuzzFeed. It’s the full report of the newsroom innovation team that was given six full months to ask big questions about the Times’ digital strategy. (A summary version of it was leaked last week, but this is the big kahuna.)“
  • Three charts that explain how U.S. journalists use social media
    In „The American Journalist in the Digital Age,“ journalism Profs. Lars Willnat and David Weaver surveyed 1,080 U.S. journalists online in the fall of 2013. It’s the latest in a series of reports produced in roughly 10-year increments since 1971 about the behaviors and beliefs of U.S. journalists.

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Viel Spaß beim Lesen, ein erfolgreiches und gutes Jahr 2014 und… live long and prosper!

Twitter - RZChefredakteur- Die @rheinzeitung verlässt Google News

Twitter – RZChefredakteur- Die @rheinzeitung verlässt Google News

Morgen startet unsere Gesellschaft in das Leistungsschutzrecht für Presseverleger. Nachdem diese sehr viel Wind machten und geradezu darum bettelten… knicken viele ein und lassen sich weiterhin kostenlos in Google News aufnehmen. Doch die Rhein-Zeitung will nicht.

Warum nicht

In der W&V lese ich einerseits, dass viele Verlage weiterhin bei Google News mitmachen – und dass „für umme“. Natürlich mit den üblichen rechtlichen Vorbehalten (nur erst mal so, mal sehen, auf gar keinen Fall ein Eingeständnis…). Andererseits gibt es Verlage, die nicht wollen. Oder die Google News nicht brauchen. So wie die Rhein-Zeitung:

‚Wir freuen uns sehr, dass hunderte deutsche Verlage ihr Einverständnis bestätigt haben und weiterhin geschätzte Partner von Google News bleiben‘, sagte Google-Sprecher Kay Oberbeck der Nachrichtenagentur dpa. Zu den Verlagen, die Google keine Nutzungserlaubnis gegeben haben, gehört die ‚Rhein-Zeitung‘ in Koblenz. Man habe ‚eigene Wege für die Verbreitung unseres Contents‘, twitterte Chefredakteur Christian Lindner.

[ „Verlage wollen bei Google News bleiben – jedenfalls ein bißchen“ via @stephanfink ]

Erstaunlich, dachte ich mir, wie niedrig wohl der Traffic via Google News für die Rhein-Zeitung ist? Und was die Rhein-Zeitung wohl für eigene Wege hat? Bei Betrachtung der Tweet-Konversation, auf den sich W&V bezieht, wird es klarer:

  1. Lars Wienand von der Rhein-Zeitung springt ein und beantwortet die Frage von Kim Zickenheiner, wie viele der User über Google News gekommen seien, mit „1,56 Prozent in den vergangenen drei Monaten„.
  2. @Rheinzeitung meint süffisantWir finden, das hier ist einer… ;-)„, und Christian @RZChefredakteur Lindner meintSocial Media, Online Classic, Print Classic, epaper, digitale RZ – weitere Projekte in der Pipeline. Und viel Unikat-Stoff.

Wienand verlinkt auch auf Analytics bei SimilarWeb für die Rhein-Zeitung.

Search

Da wird schnell klar: Zwar kommt insgesamt 32,05 Prozent des Traffics über Suche zu Rhein-Zeitung.de, aber nur 1,56 Prozent kommen von „News“. Moment… 1,56 Prozent von 32,05 Prozent. Also eigentlich so gut wie… nichts!

Rhein-Zeitung.de: Website Traffic - Search - SimilarWeb

Nur 1,56 Prozent des Search-Traffics auf Rhein-Zeitung.de kommt von „News“

Interessant ist übrigens, dass über 8 Prozent des Search-Traffics von der Bildersuche kommen ;-)

Social

Bei den Social Referrern (immerhin bereits 11,85 Prozent) dominiert Facebook mit davon 90,11 Prozent. Social hat also einen wesentlich höheren Anteil als Google News, wenn auch noch nicht höher als die Suche . Bei den ganzen Quellen, die Lindner aufzählt, ist Social also ein ganz anderer Brocken.

Rhein-Zeitung.de: Website Traffic - Social - SimilarWeb

Bei Social dominiert Facebook mit davon 90,11 Prozent.

Mobile?

Was in den Statistiken allerdings nicht gezeigt wird, was mich aber brennend interessiert: Wie hoch ist der Anteil der Mobilzugriffe bei der @Rheinzeitung?

Beispiel PGP Public Key Block

Beispiel PGP Public Key Block

Mit der Verschlüsselung von Nachrichten ist das so eine Sache: Kaum einer macht es. Erstaunlicherweise bieten gerade Journalisten keine Verschlüsselung an. Whistleblower wie Ed Snowden haben es da schwer. Ich sage: Verschlüsselung – ja danke!

Der unverschlüsselte Journalist

Die Kommunikation zwischen Edward Snowden und dem Guardian wäre fast gescheitert, weil der Journalist Glenn Greenwald sich nicht mit verschlüsselten Emails auskannte. Burkhard Schröder analysiert auf Telepolis eine Umfrage in deutschen Redaktionen, ob diese Konsequenzen aus PRISM, Tempora et cetera ziehen und man ihnen verschlüsselte E-Mails schreiben könne. Letztendlich macht es keiner, und Schröder fragt sich „Warum?“:

Trotz der bitteren Einsicht, dass die gesamte digitale Kommunikation überwacht und belauscht wird, weigert sich die übergroße Mehrheit der deutschen Journalisten, daraus irgendwelche persönliche Konsequenzen zu ziehen. Warum?

[ Burkhard Schröder: Verschlüsselung – nein danke! ]

Mit inzwischen über 500 Kommentaren ist eine lebhafte Diskussion über die Anwendung von Verschlüsselung entstanden. Da wird dann auch die Frage gestellt „Und wie sieht das bei heise aus?„. „Member of the Inner Party“ bekommt keine Antwort darauf, lieber stürzen sich die Kommentatoren auf technische Details.

Ich gehe auf die Suche. Das Impressum der Telepolis-Website scheint mir in der Navigation der beste Einstieg zu sein. Jede Menge Emailadressen zum Abtippen, aber Angaben zu Verschlüsselung? Fehlanzeige. Über „Heise Online“ würde ich lediglich auf andere Angebote des Verlags gelangen, zu Themen und zum Shop. Die weitere Navigation: Politik, Wissenschaft, Energie & Klima, Kultur, Medien, Magazin, Mobil, Newsletter, Newsfeed und in der Fußzeile noch Datenschutzhinweis. Fehlanzeige – es sei denn die Angaben befinden sich wirklich auf einer dieser Seite. Offensichtlich wäre das für mich jedenfalls nicht.

Und Burkhard Schröder? Vorbildlich. Auf seiner Seite „Impressum | E-Mail-Policy“ erläutert er als Journalist sein umgang mit unverschlüsselten und verschlüsselten Anfragen:

Ich beantworte keine unverschlüsselten journalistischen Recherche-Anfragen! Bitte benutzen Sie meinen öffentlichen Schlüssel.

I do not answer unencrypted investigation requests! Please use this public key:

burks@burks.de(0xC23A7B46)pub.asc – | ID 0x2E47F7D2 | Fingerprint: 6EAA 48C5 C7FB FBCB DA5F 0391 37D5 33B1 2E47 F7D2

Unverschlüsselte E-Mails | Unencrypted E-Mail

Wenn Sie mir unverschlüsselte E-Mails (elektronische Postkarten) schicken, stimmen Sie automatisch zu, dass ich den Inhalt journalistisch verwende und eventuell publiziere. Regenzauber und magische Beschwörungen à la “diese E-Mail enthält vertrauliche oder rechtlich geschützte Informationen” sind juristisch unwirksam, sinnlos und werden von mir ignoriert.

Und ich? Ich bin nicht nur Journalist :-D sondern auch Bürger und Selbständiger.

Ich bin verschlüsselt

Nachdem ich vor ein paar Jahren schon mit PGP gearbeitet hatte, stellte ich es wieder ein. Einen gewissen Anfangsaufwand braucht es zwar schon, aber soooo umständlich ist es dann dochnicht. Jedoch: So gut wie niemand, mit dem ich mich unterhielt, benutzte Email-Verschlüsselung oder wusste sogar nichts davon.

Doch es geht mir ums Prinzip.

VPN – Virutal Privat Networks

Inzwischen benutze ich Virtual Private Networks für den Aufbau einer verschlüsselten Verbindung zwischen meinen Endgeräten (Windows-PC, Macbook Pro, iPad, Samsung S3) und „diesem Internet“ aka #Neuland. Teilweise zu Hause und immer, wenn ich mich in öffentlichen WLANs bewege (beispielsweise auf Konferenzen oder Telekom Hotspots). Falls Sie wissen wollen, wie das geht, erkläre ich es Ihnen gerne. Fragen Sie ;-)

PGP – Pretty Good Privacy

Pretty Good Privacy ist ein Verschlüsselungsverfahren, das vor über 20 Jahren entwickelt wurde. Etwas umständlich für Otto Normalbürger, aber es geht. Inzwischen gibt es für Windows und für Mac entsprechende Pakete zum Herunterladen, die Einrichtung und Anwendung relativ einfach machen. Falls Sie wissen wollen, wie das geht, erkläre ich es Ihnen gerne. Fragen Sie ;-)

Ab sofort können Sie mir eine PGP-verschlüsselte Email senden. Bitte beachten Sie, dass ich PGP-verschlüsselte Nachrichten nur mit Notebook oder Desktoprechner abrufen kann. Falls ich mobil mit iOS und Android unterwegs bin, müssen Sie leider etwas warten. Dies ist mein öffentlicher PGP-Schlüssel:

frank-hamm@frank-hamm.com.asc | ID 838B49C3 | Fingerprint D3AC 7612 05F2 A852 EE68 FFDF 5034 3CA8 838B 49C3

Und sonst?

Ich nutze gerne Cloudanwendungen wie Sugarsync oder Google Drive. Außer Email gibt es noch weitere Kommunikationsdieste oder Protokolle wie Instant Messaging oder VoIP. Nach und nach werde ich mir weitere Punkte anschauen. Es ist nicht einfach, besonders da der Bequemlichkeitsfaktor eine Rolle spielt ;-) Weitermachen werde ich mit der Email-Verschlüsselung S/MIME.

Aber manchmal muss man einfach mal anfangen und machen. Wer hat schon gesagt, dass das Leben einfach sei? Machen Sie mit?

P.S. Und ja: Ein Hinweis und der Link auf meinen öffentlichen PGP-Schlüssel sind jetzt in meinem Impressum ;-)

Social Media Editor
Social Media Editor

Social Media Editor

Soziale Netzwerke sind für viele Mitarbeiter und Führungskräfte immer noch ein #Neuland, das sie vor Allem mit Gefahren und nicht mit Chancen verbinden. Was aber passieren kann, wenn man sich auf dieses Neuland einlässt, zeigt ein herrlich unaufgeregtes und spannendes Interview mit Lars Wienand.

Lars Wienand ist „140-Zeichen-Setzer“ bei einem Unternehmen. Für sein Unternehmen tummelt er sich auf sozialen Netzwerken,  die Fakten- und Meinungsmärkte darstellen. Und damit macht er sein Unternehmen besser:

Es ist ganz klar so, dass uns soziale Netzwerke jeden Tag an irgendwelchen Stellen besser machen. Sie machen uns entweder schneller, weil wir früher was erfahren, oder sie korrigieren Fehler, sie korrigieren Einschätzungen. Da draußen sind so viele Menschen, die zu so vielen Themen Experten sind, die sich dann auch zu Wort melden, die Ergänzungen liefern. Wir profitieren jeden Tag davon.

Für seine Kollegen sei er in manchen Teilen eine Belästigung. Doch andererseits sei er eine zusätzliche Quelle, eine Sammlung von Quellen. Seinem Unternehmen verschaffe er Hinweise, die es sonst nicht erfahren hätte. Aus Sucht oder Pflichtgefühlt laufe man Gefahr, gar nicht mehr abzuschalten, Freizeit und Beruf würden verschwimmen. Aber er hat Spaß ein seiner Arbeit, denn immer bekomme er Rückmeldungen, auch ein Retweet sei eine Belohnung.

Seinem Unternehmen geht es wie so vielen Unternehmen heutzutage, denn immer mehr Unternehmen bewegen sich in einem äußerst volatilen und dynamischen Markt. Ständig kommen alte oder neue Mitbewerber mit neuen Ideen, neuen Produkten und neuen Vorgehensweisen.

Sie denken an die IT-Branche? Raumfahrt? Mitnichten: Lars Wienand ist Social-Media-Redakteur bei der Rhein-Zeitung. Roman Mischel von Onlinejournalismus.de porträtierte ihn für die fünfte Folge des Journalisten-Berufsporträt-Formats ABZV Videoreporter.

Doch was unterscheidet eine Zeitung heutzutage von einem Technologieunternehmen, einer Unternehmensberatung, einem Pharmaunternehmen oder einem Chemieunternehmen? Bei den meisten Unternehmen geht inzwischen es um die schnelle Anwendung und Umsetzung von Daten, Informationen und Wissen. Immer weniger finde ich essentielle Unterscheidungsmerkmale, denn der Anteil der Wissensarbeiter nimmt in allen Unternehmen zu. Die Mechanismen an sich im Informations- und Innovationsmanagement und in der Kommunikation sind gleich.

Lars Wienand ist der Prototyp eines Communication and Innovation Scouts, der neue Ereignisse, Themen und Trends erkundet und für einen ständigen Austausch zwischen seinem Unternehmen und seinen Stakeholdern sorgt. „Klassische“ Unternehmen sollten darüber einmal nachdenken ;-)

Video

Der Social Media-Redakteur: Lars Wienand, Rhein-Zeitung (ABZV Videoreporter Folge #5) from ABZV on Vimeo.

Hintergrund: http://videoreporter.abzv.de/2013/lars-wienand-rhein-zeitung/

Als wohl erster Social Media-Redakteur einer deutschen Regionalzeitung sitzt Lars Wienand an den Schalthebeln von Facebook, Twitter & Co. bei der Rhein-Zeitung. „Wir profitieren jeden Tag von den sozialen Netzwerken“, ist Wienand überzeugt. Seine Kollegen schätzen ihn oft als weitere Quelle, sehen ihn manchmal aber auch als „weitere Störung im Ablauf“.

So war 2012

Die iPad-App „So war 2012“ von Rhein Main Multimedia gibt einen Rückblick auf das vergangene Jahr 2012. Die iPad-App setzt auf eine Mischung von Text, Bild sowie Video und hat dadurch einen durchgängigen Magazincharakter. Mir gefällt sie.

„So war 2012“ aus Sicht der Redakteure der Zeitungstitel Allgemeine Zeitung, Wiesbadener Kurier, Wiesbadener Tagblatt, Main-Spitze und Wormser Zeitung. Von großer Politik und Wirtschaft bis zu regionalen Ereignissen rund um die Landeshauptstädte Mainz und Wiesbaden.

Ich habe mir am Wochenende die App auf meinem iPad 3 angeschaut. Hier sind meine Eindrücke. Weiterlesen

Ich bin Journalist

Gerade loben viele Autoren und Blogger und Schreiberlinge und Kommentatoren (ja, wer eigentlich? Vor allem Linke, Liberale, Sozis?) Frank Schirrmacher für seinen Artikel „Bürgerliche Werte ‚Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat‘“ in den Himmel und sehen in ihm gar einen Konvertiten. Ich sehe ihn gar nicht. Ein Kommentar – vielleicht aber auch nur eine Mischung aus Kolumne, Kommentar und Analyse.

Ich sehe Frank Schirrmacher weder als Konvertiten noch sehe ich ihn überhaupt. Sechs Mal kommt im Text das Wort „Ich“ vor – aber ausschließlich in zwei Zitaten von Charles Moore. Im Artikel selbst verwendet Frank Schirrmacher grandios nichtssagende Formulierungen wie:

Es gibt Sätze, die sind falsch. Und es gibt Sätze, die sind richtig. Schlimm ist, wenn Sätze, die falsch waren, plötzlich richtig werden. Dann beginnt der Zweifel an der Rationalität des Ganzen. Dann beginnen die Zweifel, ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang. Es ist historisch der Moment, wo alte Fahrensleute sich noch einmal zu Wort melden, um zu retten, was zu retten ist.

Ja, es gibt Sätze, die falsch sind. Daran glaube ich bereits seit Jahrzehnten. Richtig und Falsch sind relativ in Bezug auf das Auge des Betrachters. Doch wer ist der Betrachter? Bei wem beginnen die Zweifel? Wer ist „man„? Und woher kommt das Zitat im Titel des Artikels? Wer beginnt zu glauben? Was glaubt Schirrmacher, was zu retten sein sollte und was zu retten ist?

Schirrmacher hat hier vieles geschrieben, das ich nachvollziehen kann. Doch was Schirrmacher glaubt, welche Ansichten er hat: Das weiß ich nicht, besonders nicht nach diesem Artikel. Vielleicht ist man noch auf der Suche. Es braucht halt immer etwas Zeit. Viel davon hat man nicht mehr. Schirrmacher versteht grandios einen Eindruck von seiner Person zu vermitteln, den er nicht stützt, nicht belegt und mit dem er mich nicht überzeugt. Man schreibt einfach nur nieder, was da so ist. Analytisch journalistisch nichtssagend. Ein paar Zitate, die meisten von Charles Moore, ein paar Statements. Fertig ist eine Mischung aus Kolumne, Kommentar und Analyse.

Ich halte ihn für einen anonymen Journalisten, der in seinen Artikeln vermeintlich objektive Sachverhalte mal so und mal so erscheinen lässt, als ob er selbst eine Meinung hätte. In diesem Artikel habe ich keine von Schirrmacher gefunden.

Das, was er als vermeintlich überraschende Sachverhalte und Meinungen (anderer und von wem auch immer) darstellt, weiß ich schon länger.

Man könnte sagen: Im Rechten nichts Neues. Ich tue es: Im Rechten nichts Neues.

Ich bin Journalist

Gegenwärtig kochen wieder einmal – wie immer wieder seit Jahren – die Gemüter hoch und erhitzen sich in der ewigen Diskussion „Journalisten versus Blogger“. Gängige Variationen dazu lauten beispielsweise „Presse versus Blogs“ oder „Qualitätsjournalismus versus Dilettantismus“.

Qualitätsjournalismus

Vorgestern erhitzt sich Jürgen Vielmeier bei Basic Thinking in einem Artikel über die mangelhafte journalistische Arbeit sogenannter selbsternannter qualitätsjournalistischer Medien (meine Formulierung). Diese haben ihre Art der Quellenangabe verbessert und verweisen nicht mehr nur auf „Quelle: Internet“ sondern sogar sehr detailliert beispielsweise auf einen „Internet-Blogger“. Doch diese neue revolutionäre Art genügt ihm nicht, diese Welt ist ihm nicht genug. Seinen Frust muss er loswerden, denn „es hatte sich in den letzten Tagen angestaut und mich ein wenig verblüfft zurückgelassen“. Jürgen ist nicht nur angesäuert sondern ausgesprochen sauer. Vollkommen zu Recht. Das war ich in solchen Fällen auch schon. Natürlich ebenfalls vollkommen zu Recht.

BTW Ich habe einmal gelernt, dass im Qualitätsjournalismus nach der ersten Erwähnung einer Person mit ihrem Vor- und Nachnamen (natürlich ohne Titel, es sei denn dieser ist für den Artikel relevant) bei nachfolgenden Erwähnungen nur noch der Nachname verwendet wird. Qualifiziert meine Verwendung des Vornamens „Jürgen“ anstelle des Nachnamens „Vielmeier“ mich damit als Nichtqualitätsjournalist und dieses Medium damit als Nichtqualitätsmedium?

Leser

Martin Weigert echauffiert sich vorgestern auf Netzwertig.com über ein gravierendes Problem in diesem unseren Netz: „… sich im Netz rasant verbreitende Falschmeldungen und Halbwahrheiten rund um die großen Technologie-Firmen“. Und meint damit irgendwie ebenfalls diese sogenannte selbsternannte qualitätsjournalistische Medien. Martin versteift sich zur Forderung, Sie (ja, genau Sie, die Leser!) seien geradezu verpflichtet „…jede scheinbar ach so wichtige Nachricht zu Facebook, Google, Apple & Co genauer zu hinterfragen und nicht alles sofort zu glauben, was veröffentlicht wird“. Da hätten Sie aber viel und lange zu tun. Aufgrund unserer zunehmend vernetzten Welt (bla, bla, bala) dürfen Sie nicht bei Meldungen zur Technologiebranche Halt machen. Stellen Sie sich beispielsweise vor, sich aufgrund einer Tagesschaumeldung zur Reaktorkatastrophe in Japan erst einmal stundenlang auf die Recherche nach Hintergründen und Quellen zu begeben. Huch, fast hätte ich IHN vergessen, den Link auf Martin, die Quelle.

BTW Qualifiziert die Verwendung des Verbs „echauffieren“ anstelle des Verbs „erhitzen“ mich als Qualitätsjournalist und dieses Blog als Qualitätsmedium?

Dilettanten

Gestern beruhigt sich Jürgen Martin, versucht auszugleichen und behauptet, es gäbe Dilettanten auf beiden Seiten. Schließlich bestünde die Blogosphäre größtenteils aus Dilettanten. Was nicht abwertend gemeint sei. Ich bevorzuge den Begriff „Amateure“. Was nicht nur nicht abwertend sondern sogar aufwertend gemeint ist.

Dilettantismus trifft da deutlich eher auf die etablierten Verlage zu. Denn sie „…brüsten sich mit ihrem hohen Qualitätsanspruch, beschäftigen eine Schar vorzüglich ausgebildeter, hochintelligenter Journalisten und sollten eigentlich in ihrer Onlinearbeit (die nunmal aus mehr besteht als der eigentlichen Schreib- und Recherchetätigkeit) eine Vorbildfunktion einnehmen“. Recht hat er, der Jürgen Martin.

Nachtragende Redaktion: Aufgrund eines Hinweises von kadekmedien führte der verantwortliche Redakteur ein ausführliches intensives Gespräch mit dem Journalisten dieses Artikels über dessen Dilettantismus. Denn dieser hatte in diesem Abschnitt Jürgen Martin und Martin Jürgen verwechselt. Der Journalist wurde eindringlich gebeten, über seine Einstellung zum Qualitätsjournalismus nachzudenken.

Ich bin Journalist

Journalismus ist für mich keine Frage des Unternehmens, des Mediums, der Ausbildung oder des puren Anspruchs. Sondern eine Frage des Handelns. Ausbildung kann dazu allerdings hilfreich sein. Muss aber nicht, wie Sie möglicherweise bei manchen, selbstverständlich vereinzelten, ausgebildeten Journalisten nachvollziehen können. Qualität ist eine Eigenschaft, die sich aus den Ergebnissen des Handelns ergibt.

Apropos Journalismus. Journal kommt nicht von ungefähr von Jour.

Das Journal [ʒʊrˈnaːl] (frz. journal [ʒuʀˈnal] = Zeitung, Tagebuch) ist eine besondere Form des Tage- oder des Notizbuchs.

Es dient dem Notieren thematisch orientierter Einfälle. Methodisch wird dies beim so genannten Journal-Writing im Bereich journalistischer Recherche, wissenschaftlicher Forschung und schriftstellerischer Arbeit umgesetzt. Es bildet ein wichtiges Handwerkzeug für das Kreative Schreiben.

[ Wikipedia: Journal (Buch) ]

So, jetzt versuchen Sie einmal mir zu folgen:

  1. Ich schreibe täglich (in diesem elektronischen Buch und/oder in anderen)
  2. Ich notiere Einfälle, Ideen, Beobachtungen
  3. Meine Einfälle orientieren sich thematisch
  4. Die Notizen ordne ich thematisch beispielsweise durch Kategorien und Schlagwörter zu
  5. Ich recherchiere
  6. Gleichzeitig generiere ich dadurch unzählige schriftstellerische Erzeugnisse
  7. Ich bin und schreibe kreativ (oder wie wollen Sie diesen Artikel sonst bezeichnen?)

Ich bin Journalist.

Über die Qualität meiner Ergebnisse lasse ich mit mir diskutieren. Aber ich bin Journalist.

P.S.: Ich hoffe, Sie haben nicht alles kommentarlos und ohne eigene Recherche für bare Münze gehalten. Denn (um mit Martins Worten zu schreiben) über diesem Text prangt das Logo eines renommierten Medienhauses: INJELEA.