Beiträge

Im Dezember und über die Feiertage habe ich lesenswerte Artikel gesammelt zu Themen wie Science, Productivity, (Lang)Lesen, NewWork, Collaboration, Public Relations und Flüchtlinge.

Viel Spaß beim Stöbern!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

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Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

In den letzten drei Wochen habe ich lesenswerte Artikel gesammelt zu Themen wie Barcamps, Systemtheorie und Unternehmenskultur , Zukunft der Arbeit / New Work, Collaboration, Leadership, Interne Kommunikation.

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Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Nach meinem Urlaub im Juni gibt es dieses Mal viele Lesezeichen unter anderem zu Leadership, New Work/The Future of Work, Productivity, Digitale Nomaden, Klimawechsel, Collaboration, Oranisation(sformen) und Star Trek :-)

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\V/_ (Live long and prosper!)

Dieses Mal gibt es Lesezeichen unter anderem zu Themen wie New Work, Collaboration, Productivity, Digitale Transformation, Office, Social Business.

Oh je, dieses Mal haben sich in drei Wochen ziemlich, ziemlich viele Lesezeichen angesammelt. Trotzdem viel Spaß beim Stöbern!

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\V/_ (Live long and prosper!)

Wissensarbeiter Frank Hamm

Wie sieht die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter aus? Bastian Wilkat will es wissen und ruft zu einer Blogparade über die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter auf. Ich paradiere mit.

Was ist überhaupt eine Blogparade? Bastian erklärt es so:

Ein Blogger gibt ein Thema vor und jeder andere Blogger kann bis zu einem Enddatum einen (oder mehrere) Artikel zum Thema schreiben. Dadurch erhält man viele verschiedene Ansichten zu einem Thema. Außerdem hat es auch einen positiven Einfluss auf die Bekanntheit aller teilnehmenden Blogs. Ich werde bei mehr als fünf Beiträgen ein (kostenloses) eBook mit allen Beiträgen erstellen.

Heute am 7. Mai sehe ich vier Beiträge. Also bereitet es mir ein besonderes Vergnügen mitzuparadieren und Bastian mit einem fünften Beitrag gewissermaßen einer gehörigen Portion Wissensarbeit näher zu bringen :-)

Bastian listet einige Fragen zur Beschreibung des Themenfeldes auf:

  • Was sind eurer Meinung nach Voraussetzungen für eine vernünftige Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter?
  • Was bedeutet eine vernünftige Arbeitsumgebung?
  • Was umfasst für euch der Begriff “Wissensarbeiter”?
  • Worauf müssen Unternehmen neben einer physischen Arbeitsumgebung noch achten?
  • Welche Rolle spielt der einzelne Mensch bei der Ausgestaltung der Arbeitsumgebung?
  • Wenn Unterschiede zwischen Unternehmen und Selbstständigen existieren – was gibt es für Unterschiede?
  • Beugt eine vernünftige Arbeitsumgebung Unzufriedenheit und negativem Stress vor?
  • Ist ein Büro noch zeitgemäß?

Ich weiß noch nicht, ob und wie ich im einzelnen auf die Fragen eingehe, aber ich lege einfach einmal los. Das “Loslegen” hängt damit zusammen, a) wie ich gerade diesen Blogartikel schreibe (“Wissensarbeit”) und b) wo, in welchem Umfeld und mit welchen Werkzeugen ich diesen Artikel schreibe (“Arbeitsumfeld”).

Mein aktuelles Wissensarbeiter-Arbeitsumfeld

Ich sitze hier in Nieder-Olm in einem Café und trinke einen Milchkaffee. Ich habe Bastians Artikel in Evernote abgelegt und habe darauf Zugriff, ohne dass ich eine Internetverbindung benötige. Zusätzlich habe ich weitere Artikel, die ich möglicherweise verwenden werde, parat. Ein paar Links habe ich bereits in den letzten Tagen in diesem Markdown-Dokument abgelegt (nachgeliefert: INJELEA-Blog: Effizient schreiben mit Markdown). In etwa eineinhalb Stunden muss ich zu einem Termin, und die verbleibende Zeit möchte ich jetzt für diese Arbeit nutzen. Weil ich mich möglichst nicht durch die Straßengeräusche und die Gespräche am Nachbartisch ablenken lassen möchte, habe ich mein Headset mit Geräuschunterdrückung auf (nachgeliefert: Plantronics Backbeat Pro für daheim und das (Mobile) Office) und höre leichte Musik im Hintergrund. Jetzt schreibe ich einfach los. Später werde ich wahrscheinlich noch ein paar Stellen im Text verlinken. Ein Titelfoto habe ich bereits mit meinem Smartphone gemacht, ich werde es später in WordPress hochladen und dem Artikel zuordnen.

Was ist ein Wissensarbeiter?

Ein Wissensarbeiter ist jemand, der Wissen aus verschiedenen Quellen in einen Kontext setzt und dabei zu Informationen verarbeitet, dabei möglicherweise auch mit anderen Wissensarbeitern zusammen arbeitet und etwas Neues erzeugt. Der “Output” kann sowohl ideell als auch materiell sein, meistens ist sind es jedoch Ideen, Abläufe, Verknüpfungen. Ein zentrales Element in der Zusammenarbeit bei Wissensarbeitern ist die Vernetzung.

Soweit meine Definition. Offline zu sein bedeutet auch einen gewissen Freiheitsgrad. Denn wäre ich jetzt online, hätte ich vermutlich Peter Druckers Definition recherchiert und an mich angepasst. Oder ich hätte eine Definition des Quartärsektors genommen und aufgrund meiner anderen Quellen angepasst. Auch das wäre Wissensarbeit.

Nachgeliefert:

Wie soll die Arbeitsumgebung aussehen?

Die Arbeitsumgebung für einen Wissensarbeiter sollte optimal innerhalb der entsprechenden Situation sein für

  • Zugriff auf möglichst viele Quellen (insbesondere, weil der Wissensarbeiter zu Beginn oft nicht weiß, was er braucht und wohin es ihn führt)
  • Vernetzung mit anderen Wissensarbeitern
  • Werkzeuge, die synchrone und asynchrone (räumlich und zeitlich) Kommunikation ermöglichen
  • Räumliche Gegebenheiten, die er persönlich als angenehm empfindet sowohl für die Arbeit als auch für seine körperliches und mentales Wohlbefinden
  • Räumliche Gegebenheiten, die für einen persönlichen Austausch oder für das Zusammenarbeiten geeignet sind
  • Räumliche Gegebenheiten, für deren Erreichen er möglichst wenig Aufwand (räumlich und zeitlich) erbringen muss
  • Raum und Zeit für Entspannung (denn ich halte Entspannung für ein Grundelement der Produktivität genauso wie Anspannung)

Die Ausprägung der einzelnen Elemente wechselt von Situation zu Situation. Manchmal nehme ich räumliche Gegebenheiten für ein Meeting oder ein Zusammenarbeiten (beispielsweise einen Workshop) in Kauf, für die ich weit anreisen muss. Das Leben ist ein Kompromiss. Wichtig ist jedoch, dass die Mischung innerhalb einiger Wochen insgesamt ausgeglichen ist.

Eine große Veränderung der letzten Jahre ist das Aufkommen neuer digitaler Werkzeuge, Dienste und Software. Sie ermöglichen dem Wissensarbeiter in vielen Fällen, weitgehend unabhängig von Raum und Zeit zu arbeiten.

Die Arbeitsumgebung eines Wissensarbeiters insgesamt ermöglicht ihm ein eigenständiges und selbstorganisiertes Arbeiten zur Erreichen von Ergebnissen. Ein Wissensarbeiter benötigt für produktives Arbeiten eine ergebnisorientierte Arbeitsumgebung:

ROWE – Results Only Work Environment is a human resource management strategy co-created by Jody Thompson and Cali Ressler wherein employees are paid for results (output) rather than the number of hours worked. Cali and Jody, who originally proposed the strategy at Best Buy, have since started a consulting group called CultureRx. The strategy has subsequently been implemented at a second large American retailer, Gap., as well as the Girl Scouts of San Gorgino, J.A. Counter and Associates, the Fairview Health Services I.T. Department. ROWE tries to give managers the tools to define goals which can be clearly met or unmet by the results of individual contributors working for that manager. This focus on met or unmet results allows significant freedom to the organization to focus on fewer minute details of employee daily routine.

(ROWE. (2015, February 3). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 08:18, May 7, 2015)

Zum ersten Mal erfuhr ich von ROWE durch Klaus Eck vor knapp acht Jahren (ROWE bei Best Buy: Results-Only Work Environment). Vor zweieinhalb Jahren griff ich ROWE zuletzt auf dem Lifeworkcamp auf:

Auf dem Lifeworkcamp hielt ich am Freitag, 12.10.2012, die Session “9 to 5 versus ROWE” (ROWE=Results Only Work Environment). Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren für viele (Wissens-) Arbeiter verändert. Immer öfter geht es um die Ergebnisse und nicht darum, von Neun bis Siebzehn Uhr (9 to 5) im Büro zu sitzen.

(Arbeitszeit und Arbeitsort: 9 to 5 versus ROWE)

Zentrale Voraussetzungen sind die Freiheit zur Selbstorganisation, wo und wann und wie ich als Wissensarbeiter innerhalb vorgegebener Rahmenbedingungen (beispielsweise zeitliches und monetäres Budget) die Ergebnisse erreiche. So etwas ähnliches habe ich vor über dreißig Jahren zum ersten Mal erfahren: Als “Auftragstaktik” (nachgeliefert: Führen mit Auftrag, Wikipedia) bei der Bundeswehr. Seitdem hatte ich verschiedene Arbeitsaufgaben und Arbeitsumgebungen. Bei der Bundeswehr hatte ich als Feuerleitoffizier und Führer einer Kampfbesatzung das Vorrecht eines Einzelzimmers. Es war ein „Wohnbüro“ mit Schlafcouch, Schreibtisch, Fernseher, Spind für den Kampfbesatzungsoffizier. Tagsüber teilten wir uns das Büro zu zweit oder zu dritt. Später war ich als Wissensarbeiter in Einzelbüros, Zweierbüros, Dreierbüros, größeren Büros. Fast immer waren die Arbeitsumgebungen unflexibel. Ich konnte mich zum konzentrierten Arbeiten nicht genug zurückziehen oder “abkapseln”. Oder ich hatte zu wenig Ad-hoc-Kommunikation mit Kollegen. Für die Zusammenarbeit fehlten oft kurzfristig verfügbare Räumlichkeiten mit entsprechenden Werkzeugen.

Fast immer hatte ich die Herausforderung eines Anwesenheitszwangs während meiner gesamten Arbeitszeit. Auch wenn es dabei Zeiten oder Phasen gab, in denen es nicht nötig war oder sogar kontraproduktiv war (weil beispielsweise Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten fehlte). Als Gegenbeispiel hatte ich in den Neunzigern einmal zusammen mit einem Kollegen längere Zeit für zwei Tage die Woche eine Art Vertrauensarbeit: Wir konnten uns treffen, wo und wann wir wollten und arbeiteten dann an einem größeren Konzept. Beispielsweise bei mir am Abend. So produktiv waren wir damals nur selten.

Die Anwesenheitspflicht ist gibt es noch in weiten Teilen Deutschlands. Es gibt immer noch Pendler, die in zwei Welten leben, obwohl die technologischen Möglichkeiten in den letzten fünf bis zehn Jahren immens zugenommen haben:

Sie haben jeden Sonntag das gleiche Ritual: zum Bahnhof fahren, Abschied nehmen, Stunden im Zug verbringen. In Deutschland pendeln immer mehr Menschen zwischen ihrem Arbeits- und ihrem Wohnort. Studien sagen, das sei ungesund.

Vor ein paar Tagen hörte ich beim Autofahren im Radio, dass der Pendelverkehr in Hessen sogar wieder zugenommen habe (sorry, an die Quelle kann ich mich nicht erinnern). Rein aus dem Bauch heraus und logisch nachvollziehbar müsste das Pendeln abnehmen, weil der Anteil des Tertiärsektors (Dienstleistungssektor) am Bruttoinlandprodukts in Deutschland immer weiter steigt – und darin wiederum der Anteil des Quartärsektors (Wissens- und Kreativsektor) immer weiter steigt.

Unternehmen müssen auf eine Kultur und ein Bewusstsein achten, die eigenverantwortliches und selbstorganisiertes Arbeiten nicht nur tolerieren sondern es fördern. Jeder einzelne wiederum erhält die Verpflichtung, eben so zu arbeiten.

Ob es Unterschiede zwischen Unternehmen und Selbstständigen gibt?

Ich bin mir da unsicher. Einerseits bedeuten Organisationen immer Zwänge und andere Ausprägungen. Andererseits unterliegen auch Selbstständige Zwängen. Ein Freund sagte mir einmal, er habe sich selbstständig gemacht, weil er nie wieder einen Chef haben wolle. Jetzt hat er nicht nur einen, sondern viele – Kunden. Selbstständige haben womöglich auch deswegen mehr Freiheiten. Andererseits müssen sie öfters Kompromisse eingehen – weil sie eben mehr Chefs haben. Deswegen müssen sie vermutlich sogar noch flexibler sein.

Andererseits kann ich mir Unternehmen vorstellen, in denen die Mitglieder dieser sozialen Gesellschaft auf Basis eigener Entscheidung eine Art Gesellschaftsvertrag “unterschreiben” (nachgeliefert: Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes, Wikipedia), weil sie gemeinsame Werte wie Selbstorganisation und Eigenverantwortung teilen.

Arbeit (gleich ob Wissensarbeit oder andere Arten von Arbeit) bedeutet Phasen von Anspannungen und Phasen von Entspannungen. Eine vernünftige Arbeitsumgebung ermöglicht den Wechsel und den Ausgleich innerhalb dieser Phasen. Deswegen beugt eine vernünftige Arbeitsumgebung auch Unzufriedenheit und negativem Stress vor.

Bastian fragt, ob ein Büro noch zeitgemäß sei…

Wissensarbeiter Frank Hamm

Wissensarbeiter Frank Hamm im Mobile Office

Kurzer Einschub: Ich verlasse das Café und mache mich auf den Weg zu meinem Termin. Später dann:

Ich kokettiere gerne mit meinem “Mobile Office”. Tatsächlich ist es so, dass ich aufgrund meiner Arbeit und meiner digitalen Werkzeuge nahezu überall arbeiten kann. Mein Mix aus Smartphone, Tablet, Notebook und stationärem Rechner gibt mir enorme Freiheiten. Sicherlich kann ich nicht alle Arbeiten beispielsweise mit dem Smartphone oder dem Tablet erledigen. Doch mit etwas Vorausschau und Planung (wie der Vorbereitung dieses Artikels) kann ich sehr gut disponieren. Derartige Dispositionen ermöglichen es mir im Zug, im Café, auf der eigenen Terrasse, im Park (womöglich neben unserem Haus inklusive WLAN), am Esstisch und sogar im Bett zu arbeiten. Aber eben auch in meinem Büro, in das ich mich gerne zum Arbeiten “zurückziehe”.

Ein Büro ist ein Refugium, das mir einerseits sehr konzentriertes Arbeiten ermöglicht und andererseits auch bewusst den Wechsel in einen Arbeitsmodus erleichtert. Bestimmte Arbeitsmittel befinden sich nur im Büro (beispielsweise der Drucker, der Scanner). Doch für mich ist das Gehen in das Büro eine Kopfsache, die mich leicht in den Arbeitsmodus wechseln lässt. Ich bin der Überzeugung, die meisten werden weiterhin ein Büro benötigen. Aber sie werden es nicht immer und nicht für alle Tätigkeiten benötigen. Oft hilft auch ein Büro beim gemeinsamen Arbeiten und auch beim “Socializing”.

Obwohl es seit vielen Jahren zunehmend Wissensarbeiter gibt und es wahrscheinlich deswegen eine Bewegung gibt, die manche mit #FuturOfWork oder #NewWork kennzeichnen, gibt es kein schlüssiges oder gar fertiges Konzept. Es gibt kein Konzept oder gar eine Arbeitsanweisung, die ein Unternehmen (oder Gruppen von Selbstständigen und/oder Unternehmen) nur noch umsetzen müsste.

Es gibt keinen Masterplan, keinen Blueprint, kein „so muss man das machen“. Es gibt „nur“ eine Vielzahl Ideen und Impulse die sichtbar werden lassen, dass „anderes arbeiten“ – entgegen der unserer Sozialisierung geschuldeten Wahrnehmungen, dass alles so wie es ist zu bleiben hat – möglich, und vor allem erfolgreich möglich ist.

(Guido Bosbach: new work = Der Mensch im Fokus | Eine Reflektion zum Thema “new work”)

Es gibt so etwas nicht, weil die Wissensarbeiter Menschen sind, und weil jeder Mensch sehr unterschiedlich sein kann und dennoch zu einer Wissensarbeit mit seinen “Andersartigkeiten” beitragen kann. Wissensarbeit lässt sich auf Dauer nicht befehlen. Menschen müssen sich mit möglichst wenig Kompromissen zusammenfinden oder zumindest im Kopf und mit dem Herzen bereit sein zum Zusammenfinden und -arbeiten.

Es geht um Freiraum aber auch um Pflichten im Zusammenarbeiten. Unsere Gesellschaft und die Unternehmen(skulturen) müssen diese Freiräume und Pflichten noch lernen. #NewWork ist für mich kein Konzept, keine Struktur, und kein fester Prozess. Es ist ein ständiger anzupassender Prozess des sich gemeinsam Entwickelns. Quasi ein ständiges Beta (nachgeliefert: Das verlorene Wort: “Beta”, INJELEA-Blog). Es ist eine Wissensarbeit.

Verlange ich zuviel? Nein. Arbeitgeber und Auftraggeber verlangen auch viel. Und sie haben ein Anrecht darauf, viel dafür zu erhalten (wenn sie viel dafür geben). Aber genau deswegen sollte es in ihrem Interesse liegen, ihrem (Wissens-)Mitarbeiter beziehungsweise Auftragnehmer eine optimale Arbeitsumgebung zu ermöglichen. Nur dann können diese wirklich produktiv sein und ihre Arbeit beziehungsweise ihren Auftrag bestmöglich erfüllen (nachgeliefert: Selbstorganisation – Productivity Mindset, INJELEA-Blog). Nicht umsonst schauen Unternehmen oft auf den Return on Investment, doch der Return hängt auch von der Produktivität der Wissensarbeiter ab ;-)

Letztendlich geht es um Vertrauen und Loyalität. Das eine funktioniert ohne das andere nicht und das andere nicht ohne das eine. Von allen Beteiligten.

Was braucht der eigentlich, um gute Arbeit machen zu können?

(Christian Beinke, Gründer und Partner Dark Horse Innovation, im Video von Backyard TV: Workspace der Zukunft)

Auch zum Nachsehen von Backyard TV: Collaboration – Brauchen wir noch einen festen Arbeitsplatz?

Dieses Mal gibt es Lesezeichen unter anderem zu Themen wie New Work, Rheinhessen, Productivity, Digital Transformation, Enterprise 2.0, Führung, Journalismus, Working Out Loud.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Prima Betriebsklima? Längst nicht überall! | XING spielraum
    „Neue XING-Studie “Kompass Neue Arbeitwelt”: Viele Arbeitnehmer klagen über mangelnde Flexibilität und altes Hierachie-Denken.“
  • Kleiner Rundgang durch… Flonheim (2) – Rheinhessenliebe
    „Du liebst Rheinhessen und möchtest einfach so viel wie möglich davon sehen? Dann geht es dir wie mir. Auch ich war natürlich längst noch nicht in all den schönen rheinhessischen Städten und Dörfern. Aber ich bin fleißig dran, diesen Umstand zu ändern.“
  • Productive! Magazine
    „If there’s one thing people love to hate at work, it’s the team meeting. One-on-one meetings aren’t so bad. But the bigger the meeting, the more likely someone will do something to extend it, whether by ignorance or design.“
  • Productive! Magazine
    „Keeping employees both happy and productive requires more thought and effort than most think. The Internet is brimming with articles on studies that reveal higher productivity among remote workers.“
  • Noch mehr Tipps zur Gestaltung Ihrer To-Do-Liste » ToolBlog
    „Die zweckmäßige Gestaltung der eigenen Aufgabenliste war im ToolBlog schon öfter Thema. Ich denke, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Schließlich ist die To-Do-Liste ein ähnlicher Dauerbrenner wie der Umgang mit E-Mails.“
  • Störerhaftung: Angst schaden Internet | Politik Digital
    „Die Bundesregierung bereitet derzeit eine Änderung des Telemediengesetzes vor, die den Betreibern von WLAN-Netzwerken endlich Rechtssicherheit geben soll. Was in anderen Ländern längst gang und gäbe ist, soll nun auch in Deutschland Realität werden – freies WLAN im öffentlichen Raum.“
  • Wieso der Klettergarten die Unternehmenskultur nicht verändert – intrinsify.me | happy working people
    „Schulze kann nicht mit Martens. Er ist sich sicher: Der sägt an seinem Stuhl. Und wenn der Verkauf zum Kunden geht, verspricht der jedes Mal das Blaue vom Himmel. Wie die Mannschaft das dann hinkriegen soll? Ihm doch egal. Hauptsache, der Bonus ist im Sack.“
  • Das demokratische Unternehmen (Teil 2) | Beck et al. Services Corporate Blog
    „Arbeitsplatzdemokratie bzw. Demokratie am Arbeitsplatz. Geht’s noch? So könnte man sich fast fragen, wenn… – Ja wenn es nicht tatsächlich auch ökonomisch naheliegende Gründe dafür geben würde.“
  • Kollaborative Führung und Partizipation (Teil 1) | Beck et al. Services Corporate Blog
    „Im Rahmen der digitalen Transformation wird eine Social Collaboration als disruptive Technologie gesehen. Das bedeutet, dass sie mit vielen althergebrachten Vorstellungen von Zusammenarbeit (radikal) bricht.“
  • Managing Email Realistically – Matt Gemmell
    „Don’t worry: this isn’t yet another Getting Things Done love-in. GTD probably works, but it doesn’t work for you (or me). There are plenty of great apps to help you manage your life and your tasks, like OmniFocus and so on, but they won’t work for you.“
  • Arbeiten 4.0 (Gastbeitrag von Gunter Dueck)
    „Heute zählt man die kurz aufeinanderfolgenden Zeitalter der Menschheit in Release-Versionen. Arbeiten war früher, nun ist Arbeiten 2.0 angesagt, also das Arbeiten mit allen seinen digitalen Möglichkeiten und Techniken. Vor einiger Zeit kam das Modewort von der Industrie 4.“
  • Manager: Anleitung zum glcklichen Sterben – SPIEGEL ONLINE
    „Im Mai fand man bei Eugene O’Kelly, damals Chef des Wirtschaftsprüfungskonzerns KPMG, einen inoperablen Gehirntumor. Jetzt sind die Notizen, in denen O’Kelly die letzten Wochen seines Lebens protokollierte, als Buch erschienen – auch ein Ratgeber für die Lebenden.“
  • Page not found | Mana Magazine
    „There are many Hawaiian voices being heard in opposition to the Thirty Meter Telescope (TMT) on Mauna Kea, but MANA also wants to hear a kanaka maoli’s perspective who supports the project in order to give you, our audience, a balanced view to make an educated and informed decision on your own.“
  • Weinbergshäuschen und Türme (28) – Georg Dahlhoff Fotografie
    „Wendelsheim/Rheinhessen – Dass Weinbergshäuschen, oder “Wingertsheisjer” wie man hier sagt, in Rheinhessen bereits Kult sind, lässt sich im Kreis Alzey-Worms am besten erkennen.“
  • Journalisten im Web: Recherchieren mit Social Media – bernetblog.ch
    „Seit über zehn Jahren haben wir – wissenschaftlich unterstützt – regelmässig die Rolle des Webs für die Arbeit von Schweizer Journalisten untersucht. Einsatz sowie Nutzen in Recherche, Publikation und Diskussion haben sich parallel zur Entwicklung des Internets verschoben.“
  • Liste Corporate Blogs in der Schweiz – Corporate Dialog
    „Schon seit längerem sammle ich für meine Arbeit Beispiele von Schweizer Corporate Blogs. Da ist inzwischen ein kleiner Schatz – na ok, sagen wir Schätzchen – zusammen gekommen. Es hat sich einiges getan in der Schweiz in Sachen Blogs. Es gibt viele tolle Beispiele.“
  • Getting Your Answers From Unexpected Sources – Quandora
    „It was supposed to be another boring Wednesday meeting at the online company I worked for. The boss kept telling us about doing that and the other. A tired colleague, surfing the web, said: “I think a plane was hijacked.“
  • Jason Fried: Why work doesn’t happen at work | Talk Video | TED.com
    „Jason Fried has a radical theory of working: that the office isn’t a good place to do it. In his talk, he lays out the main problems (call them the M&Ms) and offers three suggestions to make work work. (Filmed at TEDxMidWest.)“
  • You should work out loud in the 21st century — Medium
    „If you have been engaging with my thinking on building thriving 21st century organizations, you will know that this is the best time to be alive as we live in an open and connected world. If this is our first encounter, I look forward to connecting and learning from your thinking.“
  • Mittagspause Vernetzung Mitarbeiter
    „Arbeitgeber entdecken die soziale Kraft der Mittagspause. Und lassen ihr Personal tanzen, Filme schauen oder laden zu Blind Dates mit unbekannten Kollegen.“
  • Vergleich von Weblog und Facebook | Maßnahmen | Marken Welten
    „Was ist bes­ser, ein Web­log oder Face­book? So ähn­lich lau­tet die Grund­frage hin­ter den Ver­glei­chen im Web. Was dabei fehlt, ist das “Wofür”, also der rele­vante Teil der Frage. Damit fehlt ihr der Kon­text.“
  • Living Better: How to Become an Organizational Ninja : ITS Tactical
    „This may seem a bit off topic to you for an ITS article, but allow me to present my perspective. Being better organized in all aspects of your life, reduces stress and sharpens your focus to allow you to work at a higher level. Almost ninja like!“
  • How I Achieved #InboxZero With These Four Steps and You Can Too! | Gary G. Abud, Jr.
    „How do you feel when your inbox is overflowing, cluttered, or overwhelming? Stressful, isn’t it? When things are cluttered or piled in your physical life, it can stifle productivity and create barriers for you to be at your best. Email is no different.“
  • Ergebnisse der Kurz-Studie zur Mitarbeiterkommunikation
    „In den vergangenen zwei Wochen hatten wir bereits drei Fragen der Pulscheck-Kurz-Studie zum Thema Mitarbeiterkommunikation und Unternehmenskultur veröffentlicht und kommentiert. Heute folgt die Gesamtzusammenfassung der sechs Fragen, die wir gemeinsam mit SCM im Januar stellten.“
  • Words on a page
    „As a freelance writer, there will come a time when you need to share one or more documents with a client or prospect. Those documents could be rate cards, proposals, quotes, drafts, or invoices. Your first instinct is probably to email those documents. But emails can go astray.“
  • 4U9525 und Medien – Ein Einwurf aus dem Internet | Christoph Kappes
    „Seit dem Absturz der Germanwings 4U9525 und der Berichterstattung über die Ursachen überlagert eine zweite Debatte das Thema. Journalisten selbst sind es, die über die Qualität der Berichterstattung diskutieren, und zwar zum Beispiel“
  • 3 Schritte zur digitalen Transformation
    „Die Digitalisierung schafft erweiterte Nutzungsmöglichkeiten für Bestehendes, aber auch Raum für gänzlich Neues. Bestes Beispiel dafür ist der Versandhandel, in dem die Onlinewelt die alten Kataloge fast gänzlich abgelöst hat.“
  • Interne Kommunikation und die digitale Transformation. | IK-Blog
    „Digitale Transformation. Was kommt? Was bleibt? Was sollten oder müssen Unternehmen beachten? Mit diesen Fragen fuhr ich zur CeBIT nach Hannover in die Social Business Arena.“
  • Innovationen im Enterprise 2.0 « centrestage.de
    „Mit diesem Post schließt die Reihe an Beiträgen, mit denen die verschiedenen Treiber für Enterprise 2.0 vorgestellt werden. Der Innovationsprozess in den Unternehmen ist nicht mehr zwangsläufig nur eine Domaine von Forschern und Ingenieuren. Enterprise 2.“
  • Mit Enterprise 2.0 in einer VUCA-Welt erfolgreich sein « centrestage.de
    „Der nächste Treiber in unserer Metastudie zu den Triebkräften von Enterprise 2.0 befasst sich mit der VUCA-Welt.“
  • Coworking Spaces als Vorreiter neuer… |
    „Nico Rose ist Senior Director bei Bertelsmann im Bereich Corporate Management Development. Auf der Cowork 2015 hielt er am zweiten Tag einen Vortrag über Coworking Spaces als Vorreiter neuer Arbeitsmodelle.“
  • How to work from home without taking the express train to Burnoutville – Microsoft for Work
    „Many of the same tricks you use in the office for better health—standing desk, medicine ball, going for walks—apply to working remotely, too.“
  • Organisationsphysik und Firmenwikis – Keynote by Niels Pflaeging, org…
    „Niels Pflaeging (80 SlideShares) , Entrepreneur, influencer, management exorcist, change curator, thought innovator, speaker, author, globally working advisor on leadership transformation. Former Beyond Budgeting Round Table director. Founder of the BetaCodex Network. at nielspflaeging.“
  • Zehn Irrtümer zum Einsatz digitaler Medien in Unternehmen – Netzpiloten.de
    „Wir stecken mitten im Wandel der Arbeitswelt durch die Digitalisierung. Die Drei-Tage-Arbeitswoche wird kommen. Nicht alle finden das toll. // von Anja C. Wagner Viele Menschen haben derzeit Angst vor den sich abzeichnenden Veränderungen – aus sehr unterschiedlichen Gründen.“
  • Working to the beat: How 8 successful people use music to inspire – Microsoft for Work
    „Music has been known to soothe the savage breast, incite a movement, or simply bring down the house. It’s also the great source of inspiration some of our leading minds turn to when it’s time to roll up the shirtsleeves and get down to some heavy mental lifting.“
  • Auf dem Weg zum Digital Workplace? — Medium
    „Das Thema “Intranet” ist für erschreckend viele Onliner immer noch ein Langweiler. Schlimmer noch: es ist bei den allermeisten eine IT-Plattform. Dabei sollte es ein Management-Tool sein, denn das moderne Intranet kann nicht weniger als das Zentrum des Digital Workplace werden.“

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Viel Spaß beim Lesen!

\V/_ (Live long and prosper!)

Diese Woche gibt es Lesezeichen zu Themen wie Intranet, Collaboration, Kaffee (!), New Work, Future Of Work, Management, Leadership, Productivity, Enterprise 2.0 und wie ein Unternehmen alte Server für weltweites Cloud Computing des World Community Grids zur Verfügung stellt.

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\V/_ (Live long and prosper!)

Tag Cloud

Dieses Mal gibt es einige Lesezeichen zu Artikel überm Tellerrand und davor gesammelt über Themen wie Digitale Transformation, Schreiben, Life-Work-Balance, Collaboration, Enterprise 2.0, Productivity, Leadership, Journalismus, Bloggen, New Work, Projektmanagement, Augenhöhe.

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Erstmalig habe ich mich übrigens zu Werbeeinblendungen entschieden. Ernsthaft?

Wir unterbrechen für eine kurze Werbeeinblendung…

Star Trek Continues E01 „Pilgrim of Eternity“ from Star Trek Continues on Vimeo.

Und eine weitere Werbeeinblendung…

Star Trek Continues E02 „Lolani“ from Star Trek Continues on Vimeo.

  • “Augenhöhe’”-Filmprojekt: 400 Menschen feiern Premiere – und organisieren sich selbst | XING spielraum
    „Ein Film über und für eine bessere Arbeitswelt, durch Crowdfunding finanziert von 350 Privatpersonen und 20 Unternehmen – nur konsequent, dass auch die Filmpremiere etwas anders ausfiel, als man es gewohnt war: Als „Film- und Dialog-Veranstaltung“ deklariert, fand am Freitagabend, 30.“
  • Vergesst mal kurz die Krautreporter – hier kommt Substanz – Lousy Pennies
    „Georg Dahm (l.) und Denis Dilba. Foto: Helen Fischer Ganz Deutschland spricht von den Krautreportern. Nein, nicht ganz Deutschland.“
  • How to Buy Happiness: The Purchases Most Likely to Bring You Joy
    „While true happiness may be something that can only be found in the heart, there are plenty of arguments that say money can actually buy you some happiness here and there. Here are some of the ways experts say it’s possible to write a check and make it out to your happiness.“
  • Augenhöhe – Film und Dialog: Rückblick und Kurzkritik
    „Ich sitze gerade im Fernbus von Hamburg zurück nach Göttingen. Puh… was für geballte knapp vier Stunden liegen hinter mir.“
  • Why You Should Walk More | Toggl Blog
    „“Oh, sweet!” was my first thought when I learned that I can take the bus literally from my house to the office doorstep. Given this, and the fact that the commute itself is only 12 minutes, I was pretty happy. But this blessing turned out to be a clever disguise for laziness.“
  • Jörg Ehmer: „Die Tür ist erst einen Spalt aufgestoßen!“ – PR-Doktor

    Bloggende CEOs größerer Unternehmen und Konzerne in Deutschland? Weitgehend Fehlanzeige! Ich habe für mein neues Buch (über das ich demnächst mehr erzählen darf), ausführlich zum Thema recherchiert. Dabei bin ich zu einigen ernüchternden Ergebnissen gelangt, was das Bewusstsein deutscher Firmen in Sachen Digitalstrategie, Contentstrategie und Corporate Blog angeht. Zwar wächst die Zahl der Unternehmensblogs insgesamt. Doch für viele deutsche Unternehmensleitungen ist “digital” bestürzenderweise immer noch ein reines IT-Thema, und jegliche Publikation ist Sache der Kommunikationsabteilungen.Ich habe aber auch erfreuliche Entdeckungen gemacht und neue Kontakte geknüpft. Einer davon ist Dr. Jörg Ehmer, seit Juli 2014 CEO bei Apollo Optik. Er hat bereits in seiner Zeit als CEO der ElectronicPartner Handel SE gebloggt. Nach dem Ausscheiden dort hat er sich gelegentlich aus seinem Sabbatjahr gemeldet, und jetzt bloggt er weiter. Er tritt dabei als Person mit starker Meinung auf und vertritt zugleich seine Position als Unternehmenslenker. Ehmer hat sich genau überlegt, warum, wie und für wen er das tut. Im Exklusiv-Interview für den “PR-Doktor” lässt er sich ausführlich in die Karten schauen.

  • Die Talent-Werker » ArbeitsVisionen 2025 – Zurück aus der Zukunft
    „28. Januar 2015Werks-BlogNo Comments Guido Bosbach ist Berater, Mentor und Coach für Organisations-Transformationen. Auf seinem “boblog” (www.boblog.bosbach.“
  • 10 Projektmanagement Tools, die Ihren Alltag erleichtern
    „Projektmanagement Tools gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Das war nicht immer so, sondern hängt – wie sollte es anders sein – mit dem rasanten Wachstum des Internets, insbesondere des Web 2.“
  • Erfolgreiches Onboarding: Wie Du Mitarbeiter für dein Social-Intranet-Projekt begeisterst [Sponsored Post] | t3n
    Wer sich für das Thema interessiert, der bekommt am Ende des Artikels den Link zu einem Social Business Seminar – und mich als Seminarleiter dazu :-)
    „Mittlerweile macht sich die Einsicht breit: Um ein effektives Social Intranet kommen Unternehmen nicht mehr herum. Doch was von vielen Mitarbeitern gefordert wird, wird von manchen noch immer argwöhnisch beäugt. Lies hier, wie du auch die letzten Zweifler überzeugst.“
  • Monster List of (Mostly) Free Organization Tools for Digital Marketers – CPC Strategy
    „Companies can spend up to 300,000 hours a year on just one meeting. How much time are you wasting organizing notes, planning projects and scheduling meetings?“
  • How to Actually Stick with a Task Manager
    „At the ripe age of 19, going on six years ago, I started working from home. In the beginning, it was tough.“
  • “Die Menschen wollen mitentscheiden – auch in ihrer Firma” | XING spielraum
    „Wie sinnvoll sind demokratische Strukturen und Entscheidungen im harten Wirtschaftsalltag? Hat die Mitbestimmung von Mitarbeitern Grenzen? Eine hochrangig besetzte Konferenz in München will darüber diskutieren.“
  • Wissensfabrik | Digitalleadership
    „Erschienen in Best Recruiters / 5. Jahrgang, S.50-52PDF Download Die Digitalisierung verlangt eine Re-Definition, was Führung ist. Sie verändert unsere Arbeitswelten sowie die Erwartungen der Mitarbeitenden an ihre Führungskräfte.“
  • MSDN Blogs
    „Are you having an unproductive day at work? If you’re unsure, look for the little signs: for example, spending 10 minutes at a time staring at nothing out the window, rather than at the unread emails on your computer screen.“
  • – Das Kommunikationskonzept muss beweglich bleiben
    „Jahrelang habe ich in meinen Workshops und Seminaren mit einem eingängigen Sinnbild gearbeitet.“
  • Wozu Projekte und Prozesse
    „16.01.2015 Schuld an allem ist Adam Smith! Er hat sich die Arbeitsteilung ausgedacht. Manche meinen, er habe die Arbeitsteilung nicht erfunden, sondern nur beschrieben. Mag sein. Schließlich geht es hier nicht um Personen, sondern um eine Erscheinung. So ist das Leben.“
  • www.sueddeutsche.de
    „Eine gute E-Mail sticht heraus. Man sollte davon ausgehen, dass im Postfach des Empfängers mehr Nachrichten liegen als jene, die man gleich abschicken wird. Es gibt also Konkurrenz – und um diese zu übertrumpfen, muss bereits das erste Wort sitzen. Das heißt: Es muss eine klare Überschrift her.“

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen und ein gutes Rest-Jahr!

Live long and prosper!

… oh, bevor ich es vergesse:

Star Trek Continues!

Für die allerletzten, die meine Affinität zum Star-Trek-Universum noch nicht bemerkt haben sollten, hier der Hinweis, dass Star Trek weiter geht. Heute endet eine Kickstarter-Initiative, mit der 100.000 Dollar für die nächste Folge der fan-produzierten Serie gesammelt werden sollen. Aktuell, 3 Stunden vor Ende, steht die Kampagne knapp 4.000 Dollar unter 200.000 Dollar!

Die kompletten Episoden der Staffel gibt es auf Vimeo. Die erste Episode „Star Trek Continues E01 „Pilgrim of Eternity“ gab es in der ersten Werbeunterbrechung (siehe oben) und die zweite Episode „Star Trek Continues E02 „Lolani““ in der (aha!) zweiten Werbeunterbrechung.

Star Trek Continues E03 „Fairest of Them All“:

Star Trek Continues E03 „Fairest of Them All“ from Star Trek Continues on Vimeo.

Ich hoffe, Sie verzeihen mir die Werbeinblendungen ;-)

\V/

Tag Cloud

Ich habe einige interessante Lesezeichen gesammelt, diesmal zu Themen wie Leadership, Collaboration, Productivity, New Work (auch: Future of Work), Messaging.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Leadership and Working Out loud « Fool Bloom
    That the connected age we live in, is spurring change and that ‘leadership’ needs a new bag of skills, is a story that has been told so often that it begins to sound cliched and trite. Successful leaders who grew into their current roles on the back of work practices that they learnt and practiced in an erstwhile command-control era, dominated by hierarchy and position, will take a while to change. Organisations that they lead, will perhaps take longer.
  • Working out loud at Deutsche Bank | simply communicate

    „Deutsche Bank, the German global investment bank, employs nearly 100,000 staff across more than 70 countries. Through its Jive-based platform staff are learning a new habit: ‚working out loud‘.

    The organisation has been using its Jive-based internal social platform myDB since 2009 to foster collaboration among the almost 100,000 employees worldwide. John Stepper (pictured right), Managing Director, is committed to help colleagues to change their habits and embrace the value of working socially. ‚To achieve this at a large scale requires a lot of effort.'“

  • How Coffee Actually Affects Your Productivity – Todoist Blog
    Taylor Martin „I wasn’t always a coffee drinker. In fact, about four years ago, I had only ever tasted the dreadful stuff when my father forced me to try some as a child. As soon as it touched my tongue, the bitter brown liquid spewed from my lips and I swore never to try it again.“ But times change…
  • New Work Order: Manifeste für neue Formen der Arbeit – Stephan Grabmeier
    Mit der Digitalisierung wandeln sich die Märkte und die Arbeitswelt radikal. Wie immer in Zeiten des Umbruchs gibt es Vordenker, die sich intensiv mit dem Wandel beschäftigen, so auch mit New Work. Aber die Vordenker zum Thema New Work sind nicht nur einer oder zwei, es sind viele. Zusammen sammeln sie Ideen, stellen Thesen auf, diskutieren und vernetzen sich – und denken den Spirit von New Work nicht nur vor, nein, sie leben ihn auch. Ich bin begeisteter Leser von Manifesten und schätze deren Wirkung, neues Denken in Gang zu setzen. Heute möchte ich euch vier Manifeste für New Work vorstellen.
  • The 4 Benefits of Transparency We’ve Seen at Our Startup

    Since the beginning of Buffer, we’ve always shared all of our learnings and failures. Over time this developed into a more defined goal and principle as part of the values of the company.

    Buffer value 2: transparency

    Since we defined our value of transparency within the culture, we have found many things within the company that we weren’t being completely open about, and we put them out there for the world to see. We’ve generally found that we are sharing a lot of things that are somewhat taboo or at least unusual to be shared publicly.

  • Is it time to let go of work-life balance? • Productive! Magazine

    Most people I work with want a better work-life balance. They want to be productive at work so that they can go home on time, “switch off,” and have a life outside of work.

    And that’s great.

    But I have a problem with the term “work-life balance.” I have a problem with it, because in reality, it has become this holy grail that no one seems to get.

  • WhatsApp zur News-Verbreitung und in Marketing und Kommunikation | Das Textdepot
    Insgesamt steckt die Integration von WhatsApp und Co. in der strategischen Kommunikation von Unternehmen oder Organisationen sicher noch in den Kinderschuhen. Das reine Sharing (Tipps zur Integration eines Buttons) sieht man dagegen inzwischen bei einigen Online-Redaktionen, unter anderem auch bei Spiegel Online oder T-Online. Wenn ich an mein eigenes Mediennutzungsverhalten denke, würde ich mir wünschen, dass die Nutzung von WhatsApp auch am Tablet selbstverständlich wird. Dies hätte sicher auch für Empfehlungsmarketing per Messenger einiges Potenzial, ich denke also beispielsweise an die Integration in Onlineshops. Falls Ihr weitere gute Beispiele für den Umgang mit Messaging in Journalismus oder Marketing kennt, freue ich mich über Hinweise.
  • Cool Tools: Picking Up Slack

    I’ve been playing with Slack, an incredibly popular communications tool described as no less than an “email killer.”

    The company behind it was cofounded by Stewart Butterfield (who co-founded Flickr, another service I love), and hit a $1 billion valuation in October, even though it’s barely been around a year. Slack has over 120,000 users across more than 2,000 organizations, and those numbers grow five to ten percent each week.

  • Collaboration: 20 Tools für mehr Produktivität im Team | t3n
    Collaboration-Tools erleichtern die Arbeit im Team ungemein, wie wir euch im Rahmen unserer Themenwoche Produktivität zeigen. Sie ermöglichen nicht nur ortsunabhängige Tätigkeiten, sondern können auch die Produktivität merklich steigern. Egal ob Gantt-Chart, Kanban, gemeinsame ToDo-Liste oder umfassende Kollaborations-Suite – das Angebot ist riesig. Eine Übersicht von Sébastien Bonset.
  • 9 Social Media Strategie-Bausteine für die Umsetzung › Natascha Ljubic – Social Media für Unternehmen
    Nach dem erfolgreichen Blogartikel zum Social Media Strategie Leitfaden mit Redaktionsplan und Strategie Vorlage, hier nun die einzelnen Social Media Strategie Bausteine für die Umsetzung im Detail. Zur Entwicklung einer Social Media Strategie empfehle ich folgende 9 Bausteinen mit den folgenden Fragen zu erarbeiten:

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein gutes Rest-Jahr und erfolgreiches Adventskalender-Schokoladen-Weihnachtsmann-Sammeln.

Live long and prosper!