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HTC One (m8) mit Vertrag bei Deutsche Telekom

Im Dezember läuft mein Handy-Tarif mit einem Samsung Galaxy S3 bei der Deutschen Telekom aus. Es wird Zeit für einen Wechsel. Zeit für einen ersten Anbietercheck für ein datenmobiles Office.

Vorbemerkung: Dies ist ein ziemlich wirrer Artikel, da mich die Tarifseiten der Anbieter ziemlich durcheinanderwirren ließen.

Vor zwei Jahren hatte ich mir mein Samsung Galaxy S3 mit Mobilfunkvertrag bei der Telekom geholt, damals nur als “Privatperson”. Ich hatte zuvor schlicht vergessen, den alten Vertrag rechtzeitig zu kündigen. Das wird mir dieses Mal nicht passieren. Bei der Gelegenheit werde ich mir auch ein neues Smartphone holen, damit meine Frau das in die Jahre kommende iPhone 4 ablösen kann.

Als Freiberufler und als Person bin ich auf ein Smartphone und einen “guten” Mobilfunktarif angewiesen. Doch eigentlich sind meine Anforderungen gar nicht teilbar in eine “Privatperson” und eine “Geschäftsperson”. Ich halte auch das Konzept der Work-Life-Balance wie ebenfalls Uwe Hauck für heutzutage absurd. Ich werde den derzeitigen Tarif kündigen, ein neues Smartphone holen und einen neuen Mobilfunk-Vertrag abschließen. Finanziell ist es nach meiner Einschätzung attraktiver, und außerdem möchte ich mehr Flexibilität. Ob ich dabei einen Prepaid-Vertrag oder einen laufenden Vertrag mit kurzer Kündigungszeit abschließe, ist für mich zweitrangig. Es ist eine Frage der Leistungen und des Preises, nicht des Namens. Denn auch Prepaid ist ein Vertrag:

Ein Vertrag kommt zustande durch übereinstimmende Willensbekundungen von zwei oder mehr juristischen oder natürlichen Personen.

[ aus dem Gedächtnis aus meinem Studium der Wirtschaftswissenschaften far, far away ]

Das Smartphone

Welches Smartphone ich mir holen werde, das weiß ich wirklich noch nicht. Ich hatte auf Twitter und auf Facebook schon einmal kurz nachgefragt und einige Tipps bekommen von Andreas Lerg, Dennis Birkhölzer, Frank Holldorff, Michael Finger, Michael Manger, Thomas Wanhoff, Uwe Hauck, Volker Watschounek. Vielen Dank! Das hat mir eine gute erste Übersicht verschafft.

Im Herbst werde ich aufstellen, welche Smartphones für mich in Frage kommen, bis dahin wird es wieder neue Modelle geben.

  • Android oder iOS? Das ist mir egal
  • Die Displaydiagonale darf 4,8 oder 4,9 Zoll nicht überschreiten, denn ich habe relativ kleine Hände und will das Smartphone auch einhändig bedienen. Das S3 ist gerade so an der Grenze
  • Ständig online (…was ist eigentlich offline?)
  • Keine Spiele, kaum Video, viel Kommunikation, Text und Fotos

Das ist für mich meine Basis, um mich in den nächsten Wochen mit den Angeboten für einen Mobilfunkvertrag zu beschäftigen.

Der Mobilfunkvertrag

Ich telefoniere relativ wenig mit meinem Smartphone. Mit “telefonieren” meine ich so richtig klassisch: Telefonnummer eingeben (oder aus Kontakten auswählen), verbinden, sprechen, auflegen. Bei meinem jetzigen Tarif sind 500 MB Datenvolumen dabei, das reicht manchmal nicht, obwohl ich mich insbesondere mit meinen Fotos (z.B. für Meine 365) zurückhalte. Ich voicekommuniziere (ups) gerne über Datenverbindung (d.h. VoIP, Skype etc.), normalerweise über eine WLAN-Verbindung.

Soweit zur Ist-Beschreibung. Das wird sich absehbar nicht wesentlich ändern. Und wenn doch? Deswegen will ich keinen Vertrag mit langer Laufzeit wie 24 Monaten und mit langer Kündigungszeit.

Das sind meine Wünsche:

  • Prepaid-Vertrag oder monatlich kündbarer Vertrag.
  • Datenvolumen 1 GB monatlich, mit der Option weitere Kontingente hinzuzubuchen
  • VoIP, Skype etc. auch über Mobilverbindung
  • Telefonate (“Telefonverbindungen”) innerhalb Deutschlands (Mobil oder Festnetz) unter 10 Cent die Minute
  • SMS ist für mich nahezu irrelevant, gelegentlich einmal eine SMS
  • Zwei SIM-Karten (eine für mein Smartphone und eine für mein Tablet)
  • Preis pro Monat etwa von 20 Euro

Den Punkt “Schnelle und gute Datenverbindung” lasse ich bewusst außen vor. Aufgrund von Artikeln und Gespräche hat beispielsweise das Telekomnetz bei mir einerseits einen sehr guten Ruf. Andererseits bekomme ich in der S-Bahn nach Frankfurt keine durchgängige Datenverbindung. Vom E-Plus-Netz habe ich eher schlechte Meinungen gehört/gelesen. Andererseits findet die Übernahme durch O2 statt, in letzter Zeit gab es bereits einen Ausbau, und mit Fonic hatte ich (mit meinem 3G-Router) gute Erfahrungen. Also irgendwie ist mir der Netzanbieter ziemlich egal.

Außen vor lasse ich momentan die Einmalkosten wie für Freischaltung, SIM-Karte, Rufnummerportierung.

Warum ich so wenig Wert auf Telefonate legen? Weil

  1. ich wenig mobil über Telefon kommunizere,
  2. ich bei vorhandener Datenverbindung (Mobilfunk oder WLAN) via VPN und meiner Fritzbox mit meinem Telekom-Festnetzanschluss telefonieren kann,
  3. ich außerdem einen Sipgate-Anschluss (“Basic” habe, mit dem ich über SIP-Apps ebenfalls mit meinem Smartphone (oder meinem iPad) telefonieren kann, und
  4. ich bei Datenverbindung (mobil oder WLAN) über Skype, Lync voicekommunizieren kann.

Bitte wundern Sie sich also nicht, wenn ich Sie anrufe und bei Ihnen eine Festnetz-Rufnummer aus Selzen angezeigt bin, ich aber auf Hawaii bin ;-)

Mit meinen Wünschen ging ich auf die Websites einiger Anbieter, die mir auf Anhieb in den Sinn kamen. Hier ist mein erster Eindruck:

Die Übersichten einiger, gerade der großen Anbieter sind ziemlich unübersichtlich. Informationen über VoIP sind bestenfalls noch irgendwo versteckt, oder ich finde sie nicht, oder es gibt tatsächlich keine Einschränkung. Um herauszufinden, ob es eine zweite SIM-Karte gibt, musste ich manchmal in irgendwelchen Supportseiten oder -foren herumsuchen. Vor einem Vertragsabschluss würde ich allerdings wirklich (wirklich!) jeden Satz des Vertrags und des Angebots lesen.

Also hilft mir vielleicht ein Handytarifvergleichsrechner wie der Smartchecker?

Der hat auch die erweiterte Suchfunktion, mit der ich die VoIP-“Erlaubnis” der Anbieter prüfen kann. Dann lande ich bei… O2, Vodafone und Deutsche Telekom und einem monatlichen Preis von mindestens etwa 30 Euro. Erweitere ich das Datenvolumen auf 2 GB und nehme noch eine Multi-SIM-Karte hinzu, bin ich bei 40 bis 60 Euro. Mit einer Laufzeit von 24 Monaten.

Dann kann ich mir vielleicht gleich zwei unabhängige SIM-Karten für Smartphone und iPad holen. Oder gleich einen Handy-Tarif wie einen von O2 für Selbstständige oder doch wieder ein Vertrags-Handy – mit Leistungen, die ich eigentlich nicht brauche…

Ernüchterung

Alles in Allem führt der erste Anbietercheck bei mir zu einer Ernüchterung: Ich finde – zumindest auf Anhieb – bei den untersuchten Anbietern, auf die Schnelle und für meine Preisvorstellungen kein geeignetes Angebot.

Was mir auffällt: Oft scheint es Datentarife eigentlich nur für Tablets oder Computer zu geben (zumindest von der Bezeichnung her oder ganz konkret beim Businesstarif der Telekom). Was ist aber für Leute wie mich, die nicht jung und dennoch geschäftig mit ihrem Smartphone hauptsächlich online sind? Bin ich ein verpasstes Marktsegment im Hochtechnologieland Deutschland, bin ich kein typischer Online-Selbstständiger oder bin ich einfach neben der Spur?

Bewegte ich mich preislich deutlich höher als 20 Euro, könnte ich vielleicht etwas finden. Aber mit den Wünschen nach einer zusätzlichen SIM-Karte und nach VoIP bin ich bei Standard-Rundum-Verträgen.

Haben Sie einen Tipp für ein Angebot eines dieser oder eines anderen Anbieters?

Oder sind meine Ansprüche so außergewöhnlich und meine Preisvorstellung viel zu niedrig?

Nachtrag: Inzwischen habe ich die Businesstarife von O2 inklusive Handyverträge durchgewuselt und versucht zu begreifen. Schlauer bin ich noch nicht sehr… Immerhin könnte es für mich lohnen, ab Herbst in einem Rutsch sowohl Mobilfunkanbieter als auch DSL-/Festnetzanbieter zu wechseln. Ich könnte mir beispielsweise einen Tarif für Selbstständige bei O2 vorstellen, da gibt es dann monatlich einen Rabatt bei zwei oder mehr Verträgen. Aber da muss ich erst noch weiter Stunden für Recherche investieren (weil beispielsweise zunächst Netto- und Bruttopreise ausgewiesen werden und im Shop dann kein Ausweis erfolgt). Eigentlich will ich ja kein Rundum-Sorglos-Paket…

HTC One (m8) mit Vertrag bei O2

HTC One (m8) mit Vertrag (Blue All-in L Professional) bei O2

Nachtrag zum Nachtrag: Immerhin kann ich jetzt abschätzen, dass das HTC One (m8) mit grob vergleichbaren 24-Monate-Business-Tarifen bei Telekom (“Complete Comfort XXL Business mit Handy”, beispielsweise 5 GB, Festnetznummer, Mulitsim) um ein paar hundert Euro (netto) teurer ist wie bei O2 (“Blue All-in L Professional”). Wie viel genau? Ich fürchte, das bräuchte einen weiteren Artikel…

Mobile Home Office

Mobile Home OfficeGestern habe ich im Blog der Social Business Arena an der „Blogparade zum Arbeitsplatz der Zukunftvon Falk Hedemann im CeBIT Blog teilgenommen.

Falk ist an Erfahrungen zum Thema Home Office interessiert und will wissen, wie die Teilnehmer der Blogparade den Arbeitsplatz der Zukunft sehen:

Wir möchten gerne eure Erfahrungen zum Thema Home Office lesen und starten daher eine Blogparade zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“. Wer von euch arbeitet vollständig oder auch teilweise von Zuhause? Welche mobilen Lösungen und Enterprise 2.0-Anwendungen setzt ihr dafür ein? Wie habt ihr euren Arbeitgeber überzeugt? Was gefällt euch besonders am Home Office? Was sind die Probleme beim entfernten Arbeiten? Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft für euch aus?

Da ich mich auch hier im Blog immer wieder mit dem Themenkomplex Arbeitsplatz/Office beschäftige, verweise ich auf den Artikel.

Weiterlesen:

Social Business Arena Blog: Es gibt keinen Arbeitsplatz in der Zukunft!

WerkzeugeVor kurzem trafen Stephan List und ich uns für einen Plausch mit Skype auf einen Podcast. Seit Februar 2013 skypt er mit Leuten, plaudert mit ihnen über ihre Arbeit, ihre Interessen und ihre Tools und stellt die Podcasts mit Links in seinem Toolblog online. Unser Gespräch wird demnächst als Podcast bei Stephan erscheinen. Wir sprachen auch etwas über meine Tools. Deswegen poste ich hier eine kleine Übersicht meiner Tools und meines Settings.

Ab und zu habe ich eine Anmerkungen hinzugefügt, wie ich die Tools benutze. Oft aber habe ich die Tools einfach nur in eine Kategorie gepackt. Die Kategorien sind jedoch nicht kategorisch (aha!?) sondern dienen eher der Orientierung. Manche Tools hätte ich auch in mehrere Kategorien packen können. Mit den Links hinter den Namen bin ich gegen Ende ziemlich faul geworden, aber es gibt ja die Google-Suche… :-)

Viel Spaß beim Stöbern. Bei Fragen: Es gibt ein Kommentarfeld, und auch auf Twitter oder Facebook antworte ich gerne.

Hardware, Devices

In meinem Büro steht unter dem Schreibtisch ein Windows-PC mit Windows 8.1. Ich benutze ihn zum stationären Arbeiten mit zwei großen 16:9 Bildschirmen. Beim konzentrierten Arbeiten benutze ich jedoch nur wenige geöffneten Fenster und meistens sogar nur ein zentrales Arbeitsfenster (z.B. wie jetzt der Browser zum Schreiben des Artikels). Eventuell habe ich noch zwei oder drei Fenster offen, die ich dediziert zum Nachschauen und Recherchieren benutze.

Mein Windows-PC dient mir als zentraler Hub, auf dem alle Dateien liegen. Entweder lege ich sie direkt beim Arbeiten mit diesem Rechner ab, oder sie werden über einen Dienst im Hintergrund synchronisiert (beispielsweise mit Sugarsync). Damit habe ich alle Dateien jederzeit auf allen Geräten zur Verfügung (okay, nicht wirklich alle, aber alle, die ich normalerweise benötige).  Über diesen Rechner werden alle Dateien automatisch gesichert

  • auf eine externe USB 3.0 Festplatte mit Genie Timeline (eine Art Time Machine für Windows),
  • auf meinen QNAP-NAS mit PureSync und
  • verschlüsselt in der Cloud mit Crashplan

Das Macbook Air ist mein „Mobilgerät“ für die Couch, den Esstisch, Reisen und Terrasse.

Mein iPad ist mein „Mobilgerät“ für überall. Zum Skizzieren und Malen habe ich einen Stylus. Fürs Texte schreiben dient mir ein Logitech Ultrathin Keyboard Cover.  Als Smartphone und ultramobiles Gerät habe ich ein Samsung S3.

Gelegentlich benutze ich noch meine Canon PowerShot SX10 IS für Fotos, beispielsweise für Ausflüge oder Reisen.

Im Büro stehen außerdem noch

  • NAS QNAP TS-419P: Backup, Sync, Multimedia (Videos, Musik, Fotos), Streaming für Smart-TV im Wohnzimmer, Gedöns
  • Fujitsu ScanSnap S1300: Scanner nach PDF (mit Texterkennung) oder JPG, entweder zur Ablage im Dateisystem oder in Evernote
  • Canon MG 3150: Drucker, Scanner (zwar selten aber manchmal muss es sein)
  • Hama Shredder
  • Fritz!Box 7390 als WLAN-Router, Telefon-Basis, Faxgerät, VPN-Server

Zum Telefonieren habe ich für privat und beruflich zwei Fritz!Fons in der Wohnung. Aufgrund der massiven Mauern benutze ich in der Wohnung insgesamt vier Fritz!Powerline 520E.

Im Wohnzimmer stehen

Im Schlafzimmer gibt es noch eine Squeezebox Boom.

Dazu kommen noch zwei Ethernet-Switches und jede Menge Steckerleisten :-)

Kommunikation

Kommunikation sehe ich als den Austausch von Texten, Audio und Video zwischen zwei oder mehr Beteiligten, allerdings noch nicht unbedingt auf der Ebene Office oder Kollaboration sondern auch auf der Metaebene (hat er/sie jetzt Zeit, wollen wir heute Abend telefonieren).

  • Adium (Mac): Multiprotocol Instant Messaging
  • Bria (iOS): VoIP
  • CSipSimple (Android): VoIP
  • Facebook Messaging (Web, iOS, via Adium/Pidgin/Jitsi): Instant Messaging
  • FritzFon (iOS, Android): Telefonieren, VoIP. Im Übrigen kann ich mich unterwegs über VPN zu meiner Fritzbox verbinden und dann mit der FritzFon App meinen Telekom Festnetzanschluss mit Flatrate benutzen :-)
  • Google Hangout (Web, iOS)
  • Google Mail (Web)
  • Google Talk (Web, via Adium, Pidgin, Jitsi): Instant Messaging
  • IM+ Pro (Web, iOS, Android): Multiprotocol
  • Jitsi (Mac, Win): Multiprotocol Instant Messaging, VoIP (z.B. mit meiner Sipgate-Telefonnummer und meiner Telekomnummer)
  • Lync (Mac, Win, iOS, Android): Instant Messaging, VoIP
  • Outlook (Mac, Win, iOS/OWA): Email, Kalender
  • Pidgin (Win): Multiprotocol Instant Messaging
  • Sipgate (diverse Apps): VoIP
  • Skype (Mac, Win, iOS, Android): Instant Messaging, VoIP, Video Conferencing
  • Telekom Hometalk (iOS, Android): Telefon
  • Thunderbird (Mac, Win): Email
  • Threema (Android): Instant Messaging, verschlüsselt
  • Whatsapp (iOS, Android): Instant Messaging

Office

Den Begriff Office sehe ich ziemlich weit, denn nicht nur Textverarbeitung, Präsentationsoftware oder Kalender helfen mir, meine Arbeit zu erledigen, sondern auch Werkzeuge zum Know-How-Aufbau, Teilen, Merken.

  • 2Do mit Sync bei Toodledo (Android, iOS): Personal Task Management
  • Adressbuch (Mac, iOS): Sync mit Google
  • Asana (Web, iOS, Android): Social Collaboration and Task Management
  • Blogsy (iOS): Bloggen
  • Buffer (Web): Sharen
  • Business Calendar (Android): Kalender
  • Byword (iPad, Mac): Distraction Free Writing, Markdown
  • Dokuwiki (Web): Wiki, installiert auf meinem Webspace
  • Evernote (Web, Mac, Win, iOS, Android): Alle meine Notizen habe ich auf allen Geräten parat
  • Feedly (Web): RSS-Reader, zum Lesen im Browser und zum Syncen mit Mr. Reader auf dem iPad
  • Freemind (Mac, Win): Mindmaps (allerdings sehr, sehr selten)
  • Foxit Reader (Win): PDF Reader
  • Fujitsu ScanSnap (Win, Mac): ScanSnap 1300 zum Scannen und OCR von Dokumenten
  • GoodReader (iOS): Lesen, syncen (könnte auch unter Files/Docs stehen)
  • Google Drive (Web, Syncen): Texte, Tabellen, Präsentationen
  • Google Kalender (Web)
  • iCalendar (Mac, iOS)
  • iThoughsHD (iOS): Mindmaps (allerdings sehr selten)
  • Keynote (Mac, iPad): Präsentation
  • Kindle (Mac, Win, iOS, Kindle): Lesen (und Entspannen)
  • Libreoffice (Mac, Win): Text, Tabellenkalkulation, Präsentation
  • Microsoft 2013 (Win): Word, Excel, Powerpoint, Outlook
  • Microsoft 2011 (Mac): Word, Excel, Powerpoint, Outlook
  • WriteMonkey (Win): Distraction Free Writing; Markdown
  • Mr. Reader (iOS): RSS-Reader
  • Notepad++ (Win)
  • Noteshelf (iOS): Skizzen oder Notizen, handschriftlich
  • Office 365 (Web)
  • Office2 HD (iOS)
  • Pinboard (Web, Android): Social Bookmarking
  • Pocket (Web, Mac, iOS, Android): Read and share things later
  • PDFCreator (Win): PDFs erzeugen
  • Quickoffice (iOS)
  • Skitch (Win, Mac): Screenshots, Markieren (von Evernote)
  • Textwrangler (Mac)
  • Toodledo (Web): Personal Task Management
  • WordPress (Web, iOS): Bloggen
  • Writing Kit (iOS): Texten, Markdown (gelegentlich, meinstens ByWord)
  • Zite (iOS, Android): Lesen

Social Media

Ein paar der Plattformen, auf denen ich unterwegs bin:

Dieses Internet

  • Chrome (gelegentlich) (Mac, Win, Android, iOS)
  • Internet Explorer (sehr, sehr selten) (Win)
  • Filezilla (Mac, Win): FTP-Client
  • Firefox (Mac, Win, Android)
  • Safari (Mac, Win, iOS)
  • Tumblr (Web, iOS, Android)
  • Xmarks (Mac, Win, Web): Syncronisieren der Bookmarks über Win, Mac, iPad, Chrome, Firefox
  • µTorrent (Mac, Win): Torrent-Client für Downloads (z.B. große Dateien wie Libreoffice oder von Onlinetvrecorder)

Files/Docs

Dienste zum Backup, Synchronisieren. Nicht alle Dienste sind für alles gut oder in allem gut.

  • Box (Mac, Win, Web, iOS, Android) (50 GB)
  • Crashplan, weil günstiger und unlimited GB =⇒ Aber auf Invoice
  • Dropbox (Mac, Win, iOS, Android) (50 GB)
  • Google Drive (Mac, Win, Web, iOS, Android) (30 GB)
  • Skydrive (Mac, Win, Web, iOS) (30 GB)
  • Skydrive Pro (Mac, Win, Web) (25 GB): Tatsächlich ist Skydrive Pro ein Sharepoint als Teil von Microsoft Office 365
  • Sugarsync (Mac, Win, Web, iOS, Android) (30 GB): Damit arbeite ich präferiert, denn Sugarsync ist nicht nur schnell und zuverlässign, sondern damit kann ich auch verschiedene Verzeichnisse auch außerhalb des Sugarsync-Verzeichnisses über verschiedene Geräte dediziert syncen

Entspannung, Multimedia

  • Audacity (Mac, Win): Selten zum Audioaufnehmen
  • Audible (iOS), gehört zu Amazon: Hörbücher (momentan pausiere ich)
  • Awesome Miniature (Android)
  • Big Lens (iOS): Fotos
  • Camera+ (iOS)
  • Camera360 (Android)
  • Camera ZOOM FX (Android)
  • Clementine (Win)
  • Coldcut zum Schneiden von OnlineTVrecorder-Videos (Win)
  • Draft: Texten, Markdown
  • Eyewitness (iOS): Eindrucksvolles Foto jeden Tag
  • Flickr (Web, iOS): Fotos
  • Flickstackr (iOS): Fotos runter-/hochladen
  • GIMP (Win, Mac): Bildbearbeitung
  • HDR Camera+ (Android): Fotos
  • Image Tricks Pro (Mac): Bildbearbeitung
  • ImageOptim (Mac): Optimieren von Fotos fürs Web
  • Inkscape (Win, Mac): Scalable Vector Graphics (SVG) Editor
  • iPeng HD (iOS): Squeezebox steuern (Musik)
  • Kamera (Android)
  • Last.fm (Web, Win, Mac)
  • Onlinetvrecorder.com (Web): Serien, Dokumentationen, Filme im Netz aufzeichnen und herunterladen. Landet bei mir auf dem NAS.
  • Photogene (iOS): Bildbearbeitung
  • Picasa (Web, Win): Fotoverwaltung
  • QNAP (Web, Mac, Win, iOS, Android): Mein Server zu Hause im Büro inkl. Mediaserver, Backup
  • RIOT (Win): Optimieren von Fotos fürs Web
  • Snapseed (iOS, Android): Fotos
  • Sonos (Win, Mac, iOS, Android): Musik, die aus dem Netz oder von meinem NAS kommt, landet auf dem Samsung Receiver
  • Squeezebox (Android): Squeezebox steuern (Musik)
  • TiltShiftGen (iOS): Fotos
  • TrueHDR (iOS): Fotos
  • TuneIn Radio (Web, Sonos): Radio
  • VLC Media Player (Mac, Win)
  • TV (Samsung): Tatsächlich, ab und zu auch vor der Kiste. Meistens aber konservenmäßig von Twonky Mediaserver oder diesem Internetz
  • Twonky Mediaserver: Videos, Musik, Fotos. Läuft als App auf meinem QNAP und stellt Mediendateine via DLNA im Netz zur Verfügung
  • Xee (Mac): Bildbetrachter
  • Xnview (Win): Bildbearbeitung, Konvertierung

Werkzeuge (Tools)

Zeugs, das man eigentlich nicht brauchen sollte, das aber die Arbeit mit den Geräten erleichtert.

  • 7-Zip (Win): Dateipacker
  • Alfred (Mac): Textlicher Programmstarter, Finder
  • Appcleander (Mac): Anwendungen löschen
  • CCleaner (Win): Rechner aufräumen
  • Classic Shell (Win) – Start Menü für Windows 8
  • Copernic Desktop Search (Win): Desktop Suche
  • Crashplan (Win): Backup in da cloud
  • Genie Timeline (Win): Backup
  • Google Analytics (Web): Web Analytics
  • Greenshot (Win): Screenshots
  • iPackr (Mac): Dateipacker
  • Launchy (Win): Textlicher Programmstarter
  • Piwik (Web, iOS): Web Analytics
  • Puresync (Win): Verzeichnisse und Dateien syncen, auch mit FTP-Server
  • WinDirStat (Win): Anzeige Speicherverbrauch von Verzeichnissen

Verschlüsselung

Verschlüsselung ist immer noch etwas umständlich, aber dennoch: Verschlüsselung – ja danke!

  • Gpg4Win (Win): Verschlüsselung mit PGP
  • GPGTools (Mac): Verschlüsselung mit PGP
  • Keepass (Win): Passwörter speichern
  • KeepassX (Mac): Passwörter speichern
  • KyPass (iOS): Passwörter speichern
  • OpenVPN (Android): VPN
  • TrueCrypt (Win, Mac): Verschlüsselung von Laufwerken
  • PrivateInternetAccess (Web): VPN-Anbieter
  • Viscosity (Mac, Win): VPN-Client

Zeugs

Reise

Apps fürs Reisen – gleich ob ins hessische oder ins hawaiianische Ausland :-)

  • Apple Maps (iOS)
  • AroundMe (iOS)
  • Convert (iOS): Konvertieren von Maßeinheiten, Währungen
  • DB-Navigator (iOS, Android)
  • Flinc (Android, iOS, Web)
  • Forecast (Web, iOS Web App): Wetter
  • Google Maps (iOS, Android, Web)
  • myTaxi (iOS, Android)
  • Öffi (Android)
  • Runtastic Pro (Android, iOS)
  • Today (iOS): Wetter
  • TWC – The Weather Channel (iOS)
  • Weather Lines (Web, iOS Web App): Wetter
  • Wetter.info (Android)
  • World Clock (Web, iOS): Konvertieren von Zeitzonen

Project Management and Handling

Hier noch ein paar Beispiele für Collaboration bzw. Time Tracking Software:

  • Teamweek – Planning (das selbe Team wie von Toggle)
  • Toggle – Time Tracking (benutze ich selbst zur Zeiterfassung für Projekte und Kunden)
  • Asana – Collaboration and Project Tasks Planning
  • Teambox – Collaboration and Planning
  • Azendoo – Collaboration mit Evernote-Integration

World Community Grid

Insgesamt nehmen über 630.000 Mitglieder mit zweieinhalb Millionen Geräten am World Community Grid teil, um ihre Geräte für gute Zwecke rechnen zu lassen (beispielsweise zur Krebs- oder AIDS-Bekämpfung).

Tag Cloud

Tag Cloud

Interessante Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Die Themen dieses Mal: Medienwandel, Recruiting, der Tod der Pressemitteilung, Arbeit der Zukunft, Social Media und Social Networks, Collaboration, Public Relations, Kaffee… und einiges mehr.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Netzökonom — Der Medienwandel beschleunigt sich
    Ein genauer Blick in die Ergebnisse der Allensbacher Computer- und Technikanalyse (Acta) zeigt, wie sich der Medienwandel in den vergangenen Jahren noch einmal beschleunigt hat. Besonders betroffen sind die Tageszeitungen, deren Bedeutung als wichtiges Nachrichtenmedium der Menschen seit 2009 schneller sinkt als in den Jahren zuvor. Vor allem die jungen Akademiker zwischen 20 und 39 Jahren kehren der Zeitung immer schneller den Rücken zu, zeigen die Acta-Zahlen. Betrug der durchschnittliche jährliche Rückgang zwischen 2005 und 2009 nur 4,6 Prozent, stieg dieser Wert zwischen 2009 und 2013 auf 7,6 Prozent.
  • Rekrutierung im Social-Media-Zeitalter
    Es zeigt sich sehr klar, dass soziale Medien als Recruiting-Werkzeug immer stärker akzeptiert werden und auf dem Weg zur Standardmethode sind. Auf Seiten der Arbeitnehmer steigt die Offenheit für Jobangebote über diese Kanäle weiter an. Auf Unternehmensseite ist der Einsatz elektronischer Geräte am Arbeitsplatz allerdings nach wie vor ein Reizthema. Diese Entwicklung am Arbeitsplatz zu steuern, ist deshalb eine Herausforderung, der sich viele Arbeitgeber in naher Zukunft stellen müssen.
  • Coca-Cola digital chief: ‚Kill the press release‘
    In a session titled „Brand journalism at Coca-Cola: Content, data, and cutting through noise,“ Brown tells how Coca-Cola uses its ambitious brand journalism project, Coca-Cola Journey, to tell its own story. The digital magazine has been so successful that the company is planning to ditch news releases altogether.
  • Organisation: So sieht die Arbeit der Zukunft aus – Harvard Business Manager

    Ein interessanter Artikel im HBM, der die Veränderungen der Arbeitswelt in den letzten Jahren beleuchtet und Beispiele aufzeigt.

    „Dank neuer Technologien können Wissensarbeiter ihren Job heute erledigen, wo und wann sie wollen. Das sollten sich Unternehmen zunutze machen – und ihren Beschäftigten entsprechende Möglichkeiten bieten.

    In drei Wellen hat sich grundlegend verändert, wo und wie Wissensarbeiter ihren Job erledigen. Dabei sind diese Wellen keine aufeinanderfolgenden weltweiten Phänomene: Sie entwickeln sich je nach Branche und Region mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. In der Gesellschaft sind sie kaum voneinander zu unterscheiden. Sie sollten jedoch verstehen, wie Ihr Unternehmen sich auf diese drei Wellen eingestellt hat. Konzentrieren Sie Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Ressourcen dort, wo die Herausforderungen und Chancen liegen. Treffen Sie kluge Entscheidungen über Technologien, Arbeitsmodelle und Personalansätze – und darüber, wo sie Talente rekrutieren wollen.“

  • ROI-Studie: Social Media zahlt sich aus | Digital Europe
    Die Studie „Auf der Suche nach dem Return on Social Media“ der Universität St. Gallen enthält nicht nur interessante Befragungsergebnisse, sondern auch vier detailierte Fallstudien von Allianz Versicherung, Microsoft, Anheuser Busch InBev (Beck’s Bier) und Deutsche Telekom (“Telekom hilft”). Weitere Case Studies sollen demnächst folgen.
  • The Network Organization — Better Humans — Medium
    If we visualize a Human Body we can see how each part of it specially carries out its own function and, simultaneously, works as a whole with the other parts. It is also fascinating how many scholars and writers, like Stafford Beer, Agrippa Menenius Lanatus, Fritz Kahn, Lewis Carrol, Russell Ackoff, etc. — despite the different historical periods and contexts they wrote in — used the power of a Human Body metaphor to refer to an Organization.
  • The Future of Work: A Manifesto — on management
    This manifesto is about the future of work in a post-­Cluetrain world. This manifesto is also about an emerging ideology of business, where people are at the center of a human ecosystem instead of boxed into a mecha­nical system.
  • networks are the new companies
    Nilofer Merchant wrote in The New How that, “Permission to innovate without asking happens when the strategy is co-owned.” This is a necessity in an economy where the average company lifespan continues to decrease. The company no longer offers the stability it once did as innovation, and resulting business disruption, comes from all corners. Economic value has been redistributed to creative workers, and then diffused through knowledge networks.
  • Making cross-enterprise collaboration work – Accenture Outlook
    When the Boeing 787 Dreamliner made its first commercial flight in October 2011, the aerospace giant wasn’t the only company with something to cheer about. Employees and executives from more than 50 other companies joined in the celebration—enterprises that had collaborated with Boeing on the Dreamliner, from initial idea through design, testing and manufacturing.
  • Wetterfest nach dem Socialstorm – BCRM13
    Folien der Session mit @TZimmerling zur „Socialstorm“-Historie von Jack Wolfskin und wie Jack Wolfskin nach vier Jahren noch damit zu kämpfen hat. Von Thomas Zimmerling auf dem BarCamp Rhein-Main am 23.11.2013 nicht nur gezeigt sondern auch genutzt für Diskussion, Feedback und Anregungen, wie Jack Wolfskin agieren soll/kann
  • Coca-Cola digital chief: ‚Kill the press release‘ | Articles | Main
    By 2015, the press release will be a thing of the past at Coke, thanks to its new brand journalism website, which replaced its home page.
  • How To Be Happy — Thoughts on creativity — Medium
    Simple steps to lead a simple and content life
  • Paying bloggers for positive reviews: is it common and is it right?
    Apparently some in the blogging community have raised concerns about PR agencies offering them money to advertise on their behalf while encouraging them not to declare that they’re doing so. Blogger outreach is an important part of digital marketing as it’s an effective way of getting influential people to speak about a brand or product, as well as earning links that help with SEO. However if a blogger is paid to write a positive review about a product or service then they have to make it absolutely clear that the content is an advert rather than a normal article.
  • The best time for your coffee
    Ever wonder what the best time is to drink your coffee? You probably know it is not a good idea to drink part of your daily dose of caffeine in the afternoon. Especially for those who have problems sleeping. But, do you ever drink your coffee and feel like it just didn’t work? I know I have that feeling sometimes. The explanation for this has to with a concept that I think is extremely interesting but rarely discussed: chronopharmacology.
  • Coffee vs. beer: which drink makes you more creative?
    Coffee and beer shouldn’t be thought of as magic bullets for creativity. They are ways to create chemical changes that occur naturally in your body with a healthy lifestyle. Quality sleep, a healthy diet, and allowing yourself to take breaks by splitting your day into sprints will do the same trick. But, if you have to choose between coffee or beer, think about what type of task you are about to do and make sure you don’t over-drink.
  • Five Trends Shaping the Future of Work
    When it comes to the future of work there are a few key trends which business leaders need to pay attention to. Understanding these trends will allow organizations to better prepare and adapt to the changes which are impacting the way we work. These five trends are: 1) changing behaviors which are being shaped by social media entering the enterprise 2) new collaborative technologies 3) a shift to the “cloud” 4) millennials soon becoming the majority workforce and 5) mobility and “connecting to work.”
  • Tobias Gillen über „Verschlüsselt!“ – Geld verdienen mit dem eigenen E-Book – Lousy Pennies

    Im Interview verrät der Kölner Journalist, wie und warum er sein erstes E-Book geschrieben hat – und gibt viele Tipps für Kollegen

    Tobias Gillen war einer der ersten jungen Journalisten, die mir sehr früh nach dem Start von LousyPennies.de aufgefallen sind. Unter www.tobiasgillen.de betreibt er sein eigenes Blog. Er schreibt für Print- und Online-Medien über Technik- und Medienthemen und versucht sich an eigenen Projekten im Netz. Er twittert mit ansehnlicher Followerzahl, ist auf Facebook und Google+ vertreten, nimmt an vielen relevanten Debatten teil und schafft es immer wieder, eigene Themen zu setzen oder neue Ansätze zu finden.

  • Here’s Where Teens Are Going Instead Of Facebook – Forbes
    Earlier this month Facebook’s chief financial officer, David Ebersman confirmed a worrying, but long-suspected trend for the world’s biggest social network: teenagers, perhaps the most important demographic for a modern-day communication tool, were becoming less active on the site.
  • Why Goal Setting Is Overrated — Life Hacks — Medium
    Eine interessante Sichtweise von Dan Pedersen auf Ziele: „I’ve read a few books and articles over the years that stress the importance of writing down your life goals and a specific plan of action to achieve them. I’ve experimented with this idea and I really enjoy it, it helps me sort out my thoughts and gives me a visual reminder of what I would like to achieve. But I also think goal-setting is overrated and unnecessary, here’s why“

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen und… live long and prosper!

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Evernote + Postach.io = Everfach

Evernote ist das Schweizer Messer fürs Büro. Notieren, Schreiben, Planen und jetzt auch Bloggen. Das Startup Postach.io gewinnt den Devcup Gold von Evernote. Jeder Evernoter kann jetzt mit Postach.io genial und einfach bloggen.

Ich benutze Evernote seit 2010 mit einem Premiumaccount, mit dem ich damals unsere komplette Reiseplanung in einem Offline-Notizbuch ablegte. Doch inzwischen dient es mir sowohl als Speicher für Freizeit, Büro und Job (zusammen mit Pinboard) als auch als Schreibmedium. Warum also nicht auch zum Bloggen? Eben.

Evernote + Postach.io = Everfach.

Ich habe ein Fach aka Notizbuch in Evernote angelegt und blogge jetzt via Postach.io auf everfach.frank-hamm.com.

Wie damals beim Taumler probiere ich es zunächst noch ohne konkrete Vorstellungen aus. Was mich am Taumler etwas stört, ist die Speicherung meiner Beiträge bei Tumblr. Wenn Tumblr geschlossen wird (beispielsweise wenn Mayer meint, Tumblr müsse ins Büro von Yahoo), dann sind meine Inhalte weg. Deswegen veröffentliche ich dort keine eigenen Inhalte mehr, die nur noch im Taumler abgelegt sind.

Mit Postach.io sind meine Inhalte komplett in Evernote und damit auch lokal auf meinen Devices (Mac, Windows, Android, iOS). Das kann Postach.io:

  • Ein Notebook in Evernote festlegen
  • Alle Notes mit dem Tag #published werden im eigenen Postach.io-Blog veröffentlicht (das Hashtag kann geändert werden)
  • Notes mit festzulegenden Tags werden getwittert beziehungsweise auf Facebook veröffentlicht
  • Text, Fotos, Audio – alles was von Evernote unterstützt wird
  • Formatierungen wie mit dem Evernote-Editor oder mit Markdown (ich bevorzuge Markdown)
  • Shortcodes beispielsweise für Youtube, Slideshare, Vimeo
  • Einfacher HTML-Code wird unterstützt
  • Mehrere Themes zur Auswahl
  • Theme-Anpassungen im Quelltext möglich
  • Alle Notizen mit dem Tag #page werden als Seite und nicht als Artikel angelegt
  • Mittels Disqus kann kommentiert werden

Also rein theoretisch kann ich jetzt super simpel von jeder Evernote-App aus bloggen. Oder mit jeder anderen App, die Notizen in Evernote erstellen kann. Praktisch gibt es noch ab und zu mit der Formatierung Probleme (beispielweise beim Posten per Email).

[ Direktlink YouTube ]

Die Referentenansicht von Powerpoint ermöglicht dem Referenten ein entspannteres und besseres Präsentieren. Auf dem BarCamp Stuttgart habe ich in einer Session die Referentenansicht mit Powerpoint 2013 vorgestellt.

Ich habe die Präsentation mit Powerpoint 2011 für den Mac gezeigt. Bislang gibt es für den Mac keine aktuellere Version. Obwohl dort ein paar Werkzeuge im Vergleich zur aktuellen Windowsversion 2013 fehlen, bietet dieses Powerpoint die wesentlichen Vorteile in der Referentenansicht.

Zwischen Lync und Skype telefonieren

Zwischen Lync und Skype telefonieren

Im Frühjahr gab Microsoft die Verküpfung ihres Communication-Servers Lync mit Skype bekannt. Lync-Benutzer und Skype-Benutzer können jetzt miteinander chatten und telefonieren. Es gibt jedoch ein paar Fallstricke, besonders bei Office 365 Small Business Premium. Ich zeige Ihnen, wie es geht.

Quer verstreut übers Netz bei Skype und Microsoft gibt es Artikel und Wikiseiten und alles Mögliche. Doch so richtig einfach ist es doch nicht. Aber Microsoft hat angekündigt, die Verknüpfung zwischen Officewelt und Consumerwelt voranzutreiben. Auch Videokonferenzen sollen hinzukommen. Nach meinen Recherchen habe ich es endlich hinbekommen und konnte zumindest mit mir selbst telefonieren :-)

Office 365 Administration

In der Office Administration muss der Administrator die externe Kommunikation freigeben. Zunächst gehen Sie über den „Organisation verwalten“ in die Diensteinstellungen:

Organisation verwalten (Office 365)

Organisation verwalten (Office 365)

Dort aktivieren Sie unter „Instant Messaging, Besprechungen und Konferenzen“ die externe Kommunikation für Ihre Benutzer:

Diensteinstellungen: Externe Kommunikation auf EIN (Office 365)

Diensteinstellungen: Externe Kommunikation auf EIN (Office 365)

Lync (Windows)

In Lync können jetzt die Benutzer einen Skype-Kontakt (d.h. externen Kontakt außerhalb der eigenen Organisation) hinzufügen:

Skype-Kontakt in Lync hinzufügen

Skype-Kontakt in Lync hinzufügen

Wichtig: Dort müssen Sie die Microsoft-ID des Skype-Kontaktes verwenden! Eine Skype-ID (z.B. „frank.hamm“) reicht nicht aus. Sie müssen die Microsoft-ID (früher: Live-ID) verwenden.

Der nächste Fallstrick: Das ist eine Email, die leider so nicht von Lync anerkannt wird. Sie müssen die Email in einer speziellen Syntax angeben (wenn es keine outlook.com)-Adresse ist. Anstelle von beispielsweise „vorname.name@domain.tld“ müssen Sie dann angeben „vorname.name(domain.tld)@msn.com„. Sie fügen also ihre Email-Domain in Klammern hinter ihren Namen hinzu und erweitern die Adresse um „msn.com“:

Skype-Kontakt in Lync: name(domain.tld)@msn.com

Skype-Kontakt in Lync: name(domain.tld)@msn.com

Der Skype-Kontakt muss die Anfrage bestätigen. Den umgekehrten Weg habe ich noch nicht hinbekommen (d.h. Skype Kontaktanfrage an Lync-User stellen). Möglicherweise braucht es aber auch eine gewisse Zeit, bis das Skype-Verzeichnis neue Lync-User mit aufgenommen hat. Das Profilfoto wird leider nicht übertragen.

Nach der Kontaktaufnahme sehen beide die Präsenzanzeige des anderen, können chatten und VoIPen (Internettelefonie):

Chatten und telefonieren zwischen Lync und Skype

Chatten und telefonieren zwischen Lync und Skype

Für alle Fälle:

Haben Sie Erfahrungen mit der Verknüpfung von Skype und Lync?

 

Früher waren Mitarbeiter, Freelancer und Privatpersonen bezogen auf Dateien primär Einzelkämpfer. Im Unternehmen gab es gemeinsame Verzeichnisse und Email. Heutzutage ist jeder zunehmend auf das Teilen und gemeinsame Bearbeiten von Dateien angewiesen. Dabei vermischen sich die verschiedenen Sphären wie Job, Hobby oder Privatperson immer öfter. Hier gebe ich Ihnen aufgrund meiner Erfahrungen eine kleine Auswahl kostenloser oder günstiger Werkzeuge für die gemeinsame Arbeit mit Dateien.

Dokumente

Den Begriff „Dokumente“  verwende ich hier für Dateitypen zur Textverarbeitung, Präsentation und Tabellenkalkulation.

Google Docs ist ein gutes Tool, wenn es um die Erstellung und das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten geht, auf die (noch) nicht jeder Zugriff haben soll. Außerdem kann man sehr differenziert Berechtigungen erteilen, beispielsweise wenn ein Dritter ein bestimmtes einzelnes Dokument bearbeiten oder nur sehen können soll.

Der Nachteil von Google Docs ist, dass es eine im Vergleich zu Softwareprogrammen (z. B. MS Office, Libre Office) eingeschränkte Funktionalität hat, was aber in über 90 Prozent der Fälle keine Rolle spielt. Vorteile sind die gemeinsame Bearbeitung im Browser, die Verbreitung von Google und die vielfältigen Zugriffsmöglichkeiten. Viele Projektarbeiter haben einen Account und kennen sich zumindest grundsätzlich damit aus. Die Basisversion dieses Textes beispielsweise erstelle ich mit Office2 HD auf dem iPad und speichere ich in Google Docs.

Aufgrund der Vorteile ist Google Docs für die Zusammenarbeit und Organisation im Team sehr gut geeignet. In der Basisversion ist Google Docs mit den weiteren Google Diensten wie Google Talk oder Google Mail kostenlos. Mit Google Apps for Business gibt es von Google ein entsprechendes professionelles Angebot für Selbständige und Unternehmen, das in vielen Fällen ausreicht.

Ein weiteres Onlineangebot, das auch weitere Funktionen wie Projektmanagement oder Onlinekonferenzen bietet, ist Zoho.

Aufwändige Dokumente und andere Dateien

Für aufwändige Dokumente (beispielsweise Präsentationen mit zehn Animationen je Folie…) eignen sich Desktopprogramme eher als Google Docs. Dazu benötigen die Teammitglieder die entsprechende Software auf ihrem Rechner. Der Quasi-Standard ist die Microsoft Office Suite. Doch mit Openoffice.org, Libre Office und ähnlicher Software stehen vergleichbare und deutlich preisgünstigere (nämlich kostenlose) Möglichkeiten zur Verfügung. Die Dokumente müssen dann jedoch für alle Teammitglieder im Dateisystem (oder in entsprechenden Apps) vorliegen und automatisch synchronisiert werden.

Außerdem gibt es neben den Dokumenten noch weitere Dateien wie beispielsweise Grafikdateien (z.B. Logos), Fotos oder Konfigurationsdateien, die ständig oder im Bedarfsfall allen oder ausgewählten Teammitgliedern zur Verfügung stehen sollen.

  • Google bietet mit Google Drive seit einigen Wochen die Möglichkeit, Dateien mit bis zu insgesamt 5 Gigabyte zu synchronisieren und blendet dort auch Verknüpfungen zu Google Docs Dokumenten ein. Doch bislang ist Google Drive von der Funktionalität im Vergleich zu anderen Diensten sehr eingeschränkt. Beispielsweise wird der Verzeichnisname vorgeschrieben. Ich habe es bislang zwar installiert aber nicht weiterverfolgt.
  • Dropbox ist der Renner unter den Synchronisierungdiensten mit großer Funktionalität und einer breiten Unterstützung durch andere Software/Apps und Webdiensten. Allerdings sind in der kostenlosen Version nur 2 Gigabyte inklusive.
  • Sugarsync bietet in der kostenlosen Version 5 Gigabyte und ist auch beim Zukauf von Speicherplatz günstiger als Dropbox.

Einen (natürlich gefärbten) Vergleich verschiedener Synchronisierungsdienste gibt es bei Sugarsync. Die kleinsten Varianten beim Zukauf von Speicherplatz bei Dropbox und Sugarsync sind 99 Dollar für 50 Gigabyte bei Dropbox und 44,99 Dollar für 30 Gigabytebei Sugarsync (beide Preise je Jahr). Bei beiden kann man mit Weiterempfehlungen zusätzlichen Speicherplatz „verdienen“. Lassen Sie uns beide zusätzlich etwas Speicherplatz dazugewinnen, wenn Sie sich für eine Registrierung entscheiden sollten:

Ich setze primär Sugarsync ein und greife im Bedarfsfall auf Dropbox zurück (beispielsweise beim Zugriff aus einer iPad-App heraus). Ein Dropboxverzeichnis lässt sich natürlich auch in Sugarsync einbinden :-)

Fazit

Inzwischen gibt es für jeden als Privatperson oder Freelancer und für kleine und mittelgroße Teams beziehungsweise Unternehmen kostenlose bis günstige Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mit Dateien. Ein weiterer Vorteil der Möglichkeiten: Jeder kann in mehreren Teams und in mehreren Unternehmen gemeinsam Dateien bearbeiten, da es sich nicht um proprietäre Lösungen des eigenen Teams oder Unternehmens handelt.

Egal ob ich als Privatperson in einem Verein, als Freelancer mit unterschiedlichen Kunden oder als Mitarbeiter im Unternehmen in verschiedenen Projekten Dateien austauschen und vor allem gemeinsam bearbeiten möchte: Es gibt eine Lösung.

In den Unternehmen geht ein Angstwort um: Consumerization. Mitarbeiter, Führungskräfte und selbst Führungriegen setzen die IT ihres Unternehmen immer mehr unter Druck. Sie wollen ihr Leben nicht ändern, bloß weil sie arbeiten. Sie wollen dieselben Annehmlichkeiten genießen, die sie inzwischen als Konsument gewohnt sind. Und sie wollen schneller und besser arbeiten, als es  ihnen die IT ihres Unternehmen bietet. Die Unternehmens-IT verliert ihre Kunden. Was sie braucht sind stabile Beziehungen mit ihren Kunden.

Mitarbeiter benutzen zunehmend ihre privaten Geräte für ihre Arbeit. Dabei ist ihnen ziemlich schnuppe, ob es eine „Bring Your Own Device„-Policy in ihrem Unternehmen gibt. Waren es nach einer IDC-Untersuchung (gesponsort von Unisys) in 2010 noch knapp 31 Prozent der Information Worker, die private Geräte für den Zugriff auf geschäftliche Anwendungen nutzen, so stieg der Anteil in 2011 auf knapp 41 Prozent (Quelle: The Race is On: New Unisys-Sponsored Research Shows Enterprises Falling Further Behind Employee Usage of Consumer Technologies in Workplace).

PricewaterhouseCoopers (PwC) hat in einem Dokument wichtige Aspekte zur Consumerization of IT zusammengefasst und kommt zu dem Schluss:

To be successful, CIOs need to be more proactive. Accepting the inevitability of the consumerization trend and preparing for it by rethinking how they run IT. CIOs should consider forging new, collaborative relationships with users, giving them freedom to make IT decisions, and teaching them how to assume responsibility for those decisions.

[ Zusammenfassung und Download als PDF: „The consumerization of IT- The next-generation CIO„]

Den Mitarbeiter geht es nicht um ihr Privatvergnügen. Denn sie emailen, twittern und arbeiten berufsbezogen im Urlaub oder im Bett (Quelle: PwC, bezugnehmend auf die IDC-Untersuchung):

  • 49% During vacation
  • 29% In bed

In den Neunzigern war die IT vieler Unternehmen ein Innovationstreiber, doch diese Rolle hat sie fast überall verloren. Nicht zuletzt aufgrund des allgegenwärtigen Kostendrucks hat sie sich in die Rolle eines reaktiven Dienstleisters zurückgezogen, der mit mehreren Policys seine Beschränktheit sogar noch zementiert und dabei die Anwender und Fachbereiche knebelt. Diese weichen aus, wann immer sie können. Anwender nutzen ihre eigene Geräte, Fachbereiche beziehen notwendige Dienste über den Browser von anderen Dienstleistern außerhalb des Unternehmens. Der IT laufen die Kunden weg.

Die CIOs und IT-Abteilungen versuchen zu reagieren. Die IT muss die Trends der Zeit erkennen und abschätzen, was dies für sie und das Unternehmen bedeutet. Was sind die Stärken, die Schwächen, die Chancen und die Risiken (SWOT-Analyse)? Daraus muss sie ihre Maßnahmen ableiten. Doch die Mitarbeiter sind erwachsen geworden und oft technologie-fitter als ihre Kollegen in der IT:

“Many company management teams cannot conceive of or perceive how their employees think about these social or collaborative processes enabled by the Internet platforms,” says Mike Willis, a partner at PwC and global XBRL leader with extensive experience in compliance and security efforts. “They did not grow up with them and are simply scared to death of relinquishing control of the processes to the masses.” (PwC)

PwC ist überzeugt, dass die CIOs die Bezieheungen mit ihren Kunden pflegen müssen:

CIOs need to forge an adult relationship with users.

In vielen größeren Unternehmen gibt es „Account Manager“ in der IT, die sich um die Fachabteilungen kümmern sollen, doch meistens verkümmern sie zu einer Auskunftei für notwendige Beantragungsformulare. Es geht um dauerhafte Beziehungen und darum, loszulassen und den Mitarbeitern mehr Veranwortung zu übergeben und ihnen zu vertrauen. PwC ist der Ansicht, dass der CIO davon profitiert:

Employee-satisfaction and flexibility benefits accrue only indirectly to the CIO. A direct benefit of consumerization is the CIO’s ability to turn “shadow IT” into “deputized IT.” CIOs of companies that have allowed Macintosh computers, for example, into their workplaces tell PwC that they typically find those users support themselves and each other. The same is true of iOS and Android mobile users, users of software as a service (SaaS) and other cloud services, and social networking users.

In dem Beispiel des Unternehmens Arinc („transportation communication engineering firm“) belegt PwC, dass Loslassen das Vertrauen der Mitarbeiter in die IT stärkt:

At Arinc, the culture of acceptance for consumer devices has helped the CIO gain trust and the freedom that comes with it, Napolitano notes: “Three-quarters of the organization has come back to us and said, ‘Hey, the things you have done in the past have made my life easier. So I am willing to trust you to do it again in the future.’”

PwC hat ein Framework mit sieben Ansätzen entwickelt, wie die IT mit der Consumerization umgehen sollte:

  1. View requests for support of personal or departmental technology as an indication that there is an opportunity for better results
  2. Promote the concept of shared ownership
  3. Assume heterogeneity
  4. View information systems as an onion
  5. View control as a means to an end, not the end itself
  6. Focus on intellectual assets first
  7. Remember, IT consumerization isn’t really new

Was das alles letztendlich für die CIOs bedeutet? PwC – und ich bin es auch – ist der Ansicht, dass es bei der Consumerization nicht um Technologiemanagement geht.

CIOs must embrace a democratic management approach
[…]
Certainly, tools and practices will emerge that facilitate better management, security, and control of end-user technologies such as PCs, mobile devices, applications, and cloud-provisioned services. But those tools will be effective only if they work in the real world of users who have high expectations.
[…]
New research in the psychology of work and in the neuropsychology of response to change helps show how, Lynch says: “What it boils down to is understanding and managing the self in terms of how do you respond to the necessity of inclusion, of collaborative decision making, of collective intelligence—that emotional intelligence piece that moves to understanding others.”
Investing in that kind of management and collaboration is essential to success in a workplace that seeks to get the most value from its employees’ varied strengths.

Für die IT-Abteilungen bedeutet dies: Es geht nicht um Implementierung und Administration von Technik sowie um Regelwerke und Verordnungen sondern um die Beziehungen mit den Anwendern, den Mitarbeitern des Unternehmens. Ein „Account Manager“ der IT muss sich vom „Kundenverwalter“ zum PR Manager wandeln. Von der Kontaktstelle für Vorschriften und Systeme zu demjenigen werden, der von der IT mit den Teilöffentlichkeiten (Publics“) im Unternehmen die Beziehungen (Relations) pflegt.

Die Unternehmens-IT braucht einen PR Manager.

Mit 47 noch einmal studieren und mit 50 den Job wechseln? Was bewegt jemanden, den sicher geglaubten Job abzulegen und nach einer Auszeit von zehn Wochen einen Neuanfang zu wagen? Ein subjektiver Reisebericht ohne Ende.

Wir haben das erste Oktoberwochenende 2011. Es ist BarCamp-Zeit: BarCamp Stuttgart 4. Es ist für mich auch die Zeit für einen Rückblick und einen Ausblick. Und wenn es „die Community“ interessiert, dann halte ich auf dem BarCamp eine Session über meine Auszeit im Frühjahr diesen Jahres. Darüber, welche Erfahrungen ich in zehn Wochen mit dem „Nichtstun“ machte, was vor mir lag, welche Erwartungen ich im Juli (noch) hatte. Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.

Dieser Artikel ist entspricht zu einem Großteil den „Notizen eines Auszeitlers“ auf dem Weichensteller-Blog mit den Teilen Anfang, Auszeit sowie Toolblick und Ausblick. Auch wenn „erstens“ und wenn „zweitens“, so hat sich an meiner positiven Grundhaltung nichts geändert.

Ein neuer Weg - Im Wald um den Haidel

Ein neuer Weg - Im Wald um den Haidel

Kurz vor meinem fünfzigsten Geburtstag war mein letzter Arbeitstag. Kopfüber fiel ich in eine Auszeit. Alles Planen hatte nichts genutzt: Sie war da. Zehn Wochen zwischen zwei Jobs. Trotz aller Gedanken über meine Auszeit war ich nicht wirklich darauf vorbereitet. Die ersten Tage vergingen noch wie im Fluge. Der Job war sofort aus meinem Kopf, doch ich hatte ein anderes Problem: Ich war Onliner. Ständig warben akustische und optische Meldungen um meine Aufmerksamkeit. Genauso ständig war das Gefühl, ich könnte etwas verpasst haben. Dazu kamen die Geburtstagsfeier, Ostern, kleinere und größere Erledigungen. Die ersten drei Wochen waren wie ein Urlaub, den man zu Hause verbringt, und an dessen Ende man feststellt: „Morgen bin ich wieder im Büro“. Doch da war kein Büro. Es ging einfach weiter. Weiterlesen