Beiträge

Es ist angeblich Urlaubszeit. Vielleicht liegt es daran, dass ich in den letzten drei Wochen (schon wieder) so viele Lesezeichen für Sie gefunden habe. Drei Schwerpunkte habe ich (neben fachlichen Themen) dieses Mal: Hetze gegen Flüchtlinge, Star Trek und Landesverrat.

Insgesamt gibt es viele Lesezeichen beispielsweise zu Social Business, Star Trek, Landesverrat, Hetze, Resilienz in Unternehmen, Productivity, Collaboration, Wissensmanagement, Hawai’i, Führung, Office, Organisation, Holacracy, Intranet und Future of Work.

Viel Spaß beim Stöbern!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm,
Petty Officer, Starfleet of the United Federation of Planets

\V/_ (Live long and prosper!)

Max Mutzke: Creep (with Plex)

Arbeiten und Entspannen – geht das überhaupt? Und dann auch noch produktiver sein? Und dann noch mit Musik? Ja, das geht.

Ich sitze im Café des Wasgau Einkaufsmarktes in Mommenheim. Manchmal muss ich einfach raus, weil mir die Decke auf den Kopf fällt – besonders jetzt, wo ich mit gezerrten Bändern und einer Schiene am Knöchel nicht jogge und weniger rauskomme. Vor etwa zwei Stunden habe ich hier mein Mobile Office aufgeschlagen und meinen „Plantronics Backbeat Pro„-Kopfhörer aufgezogen.

Nachdem ich mein geplantes Arbeitspensum erledigt habe, rufe ich meinen Feedreader Readkit auf. Darin lese ich von Birgit-Cathrin Duval (Takkiwrites), warum der Geräuschpegel eines Cafés die Kreativität fördert.

„Stört dich das eigentlich nicht“, fragt der Kollege verwundert über das leise Gemurmel das aus dem Lautsprecher in meinem Büro kommt. „Nee, das ist absichtlich so gewollt“, entgegne ich. „Das soll meine Kreativität fördern.“Viele Autoren zieht es zum Schreiben ins Café. Warum eigentlich? Ist es der Duft des frisch gemahlenen Kaffees, der dem Schreibenden in die Nase steigt und seine Imagination zu neuen Höchstleistungen bringt? Nein, es ist vielmehr der Geräuschpegel im Café, wie eine Studie herausgefunden hat.

Gerade höre ich Max Mutzke. Max Mutzkes LP CD Album „Durch Einander“ liegt ganz entspannt auf meinem NAS zuhause. Dort läuft entspannt ein Plex-Server. Hier im Browser habe ich die Web-App auf plex.tv auf. Darüber habe ich vollen Zugriff auf meine Bibliothek auf meinem eigenen NAS hinter dem Router. Ich bin zu Zeiten von LPs aufgewachsen und in Zeiten von CDs älter geworden. Unzählige Alben von mir und der allerbesten aller Ehefrauen liegen digitalisiert auf dem Server. Ich habe sie alle in meinem Browser oder in meiner Android-App von Plex. Oder offline auf meinem Rechner. Hier aber habe ich kostenloses WLAN vom Wasgau.

Takkiwrites ist gespannt, ob Coffitivity ihrer Kreativität auf die Sprünge hilft:

Coffitivity ist eine kostenlose App die drei Hintergrundgeräusche spielt: „Morning Turmuhr“, „Lunchte Lounge“ und „University Untertones“. Wer 9 Dollar berappt, kann sich weitere Sounds laden.

Viele nutzen Apps wie Coffitivity, um mit Hintergrundgeräuscher entspannter, ablenkungsfreier und damit produktiver zu arbeiten. Jeder muss seine eigenen Geräuschfavoriten finden. Es gibt Regentropfen auf Asphalt, Gewitter, Wasserfälle, Wölfe, Feuerprasseln, Vögelgezwitscher und viele andere Geräusche. Doch auch menschengemachter „Lärm“ hilft vielen: Elektronische Harfe, Glocken, Klaviersonaten, buddhistische Gebetsmühlen, Tempelglocken, Flöten.

Feuchtigkeit und Moos

Auch ich nutze Naturgeräusche, Töne und Musik zum Entspannen und Konzentrieren. Oder einfach zum Mithören beim Social-Media-Gedöns-machen. Für unterschiedliche Tätigkeiten finde ich meine geeignete Untermalung. Oder ich lasse alles weg. Birgit-Cathrin Duval steigt mit Coffitivity ein. Ich habe meine Musik auf dem Plex-Server, habe Deezer, verschiedene Apps und diverse heruntergeladene „Relaxing Music“-Stücke.

Und weil ich meine Arbeit erledigt habe und gerade entspannt bin, schreibe ich mit Max Mutzke diesen Blogartikel im Café mit Kaffee, WLAN und Musik. Während ich ein paar Websites mit „Nature and/or Relax Sounds“ aufrufe, kommen Regengeräusche, Gewitter, Lagerfeuerprasseln dazu:

Und dann gibt es noch: 24 hours of happy :-)

Ich bin gespannt auf die Berichte von Takkiwrites, wie sich ihre Kreativität beim Hören der „Morning Murmur“ weiter entwickeln wird.

Nachtrag (03.08.2015)

Danke für den Tweet, Stephan!

Mehr dazu:

Frösche quaken da rechts von mir, dazu zwitschern ein paar Vögel. Ein Bach ist leise im Hintergrund zu hören. War das nicht gerade ein Specht? Flötenmusik mit irgendetwas, das sich wie ein Klavier anhört, dringen zu mir von vorne durch. Plötzlich mischen sich Zykaden ein.

[…]

Und schreibe mit geschlossenen Augen einen Artikel darüber wie ich mit geschlossenen Augen mit Nature Sounds und Relax Music entspannend, ablenkungsfrei und fokussiert über Nature Sounds und Relax Music schreibe.

 

 

Nach meinem Urlaub im Juni gibt es dieses Mal viele Lesezeichen unter anderem zu Leadership, New Work/The Future of Work, Productivity, Digitale Nomaden, Klimawechsel, Collaboration, Oranisation(sformen) und Star Trek :-)

Viel Spaß beim Stöbern!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen!

\V/_ (Live long and prosper!)

Dieses Mal gibt es Lesezeichen unter anderem zu Themen wie New Work, Collaboration, Productivity, Digitale Transformation, Office, Social Business.

Oh je, dieses Mal haben sich in drei Wochen ziemlich, ziemlich viele Lesezeichen angesammelt. Trotzdem viel Spaß beim Stöbern!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen!

\V/_ (Live long and prosper!)

Wissensarbeiter Frank Hamm

Wie sieht die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter aus? Bastian Wilkat will es wissen und ruft zu einer Blogparade über die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter auf. Ich paradiere mit.

Was ist überhaupt eine Blogparade? Bastian erklärt es so:

Ein Blogger gibt ein Thema vor und jeder andere Blogger kann bis zu einem Enddatum einen (oder mehrere) Artikel zum Thema schreiben. Dadurch erhält man viele verschiedene Ansichten zu einem Thema. Außerdem hat es auch einen positiven Einfluss auf die Bekanntheit aller teilnehmenden Blogs. Ich werde bei mehr als fünf Beiträgen ein (kostenloses) eBook mit allen Beiträgen erstellen.

Heute am 7. Mai sehe ich vier Beiträge. Also bereitet es mir ein besonderes Vergnügen mitzuparadieren und Bastian mit einem fünften Beitrag gewissermaßen einer gehörigen Portion Wissensarbeit näher zu bringen :-)

Bastian listet einige Fragen zur Beschreibung des Themenfeldes auf:

  • Was sind eurer Meinung nach Voraussetzungen für eine vernünftige Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter?
  • Was bedeutet eine vernünftige Arbeitsumgebung?
  • Was umfasst für euch der Begriff “Wissensarbeiter”?
  • Worauf müssen Unternehmen neben einer physischen Arbeitsumgebung noch achten?
  • Welche Rolle spielt der einzelne Mensch bei der Ausgestaltung der Arbeitsumgebung?
  • Wenn Unterschiede zwischen Unternehmen und Selbstständigen existieren – was gibt es für Unterschiede?
  • Beugt eine vernünftige Arbeitsumgebung Unzufriedenheit und negativem Stress vor?
  • Ist ein Büro noch zeitgemäß?

Ich weiß noch nicht, ob und wie ich im einzelnen auf die Fragen eingehe, aber ich lege einfach einmal los. Das “Loslegen” hängt damit zusammen, a) wie ich gerade diesen Blogartikel schreibe (“Wissensarbeit”) und b) wo, in welchem Umfeld und mit welchen Werkzeugen ich diesen Artikel schreibe (“Arbeitsumfeld”).

Mein aktuelles Wissensarbeiter-Arbeitsumfeld

Ich sitze hier in Nieder-Olm in einem Café und trinke einen Milchkaffee. Ich habe Bastians Artikel in Evernote abgelegt und habe darauf Zugriff, ohne dass ich eine Internetverbindung benötige. Zusätzlich habe ich weitere Artikel, die ich möglicherweise verwenden werde, parat. Ein paar Links habe ich bereits in den letzten Tagen in diesem Markdown-Dokument abgelegt (nachgeliefert: INJELEA-Blog: Effizient schreiben mit Markdown). In etwa eineinhalb Stunden muss ich zu einem Termin, und die verbleibende Zeit möchte ich jetzt für diese Arbeit nutzen. Weil ich mich möglichst nicht durch die Straßengeräusche und die Gespräche am Nachbartisch ablenken lassen möchte, habe ich mein Headset mit Geräuschunterdrückung auf (nachgeliefert: Plantronics Backbeat Pro für daheim und das (Mobile) Office) und höre leichte Musik im Hintergrund. Jetzt schreibe ich einfach los. Später werde ich wahrscheinlich noch ein paar Stellen im Text verlinken. Ein Titelfoto habe ich bereits mit meinem Smartphone gemacht, ich werde es später in WordPress hochladen und dem Artikel zuordnen.

Was ist ein Wissensarbeiter?

Ein Wissensarbeiter ist jemand, der Wissen aus verschiedenen Quellen in einen Kontext setzt und dabei zu Informationen verarbeitet, dabei möglicherweise auch mit anderen Wissensarbeitern zusammen arbeitet und etwas Neues erzeugt. Der “Output” kann sowohl ideell als auch materiell sein, meistens ist sind es jedoch Ideen, Abläufe, Verknüpfungen. Ein zentrales Element in der Zusammenarbeit bei Wissensarbeitern ist die Vernetzung.

Soweit meine Definition. Offline zu sein bedeutet auch einen gewissen Freiheitsgrad. Denn wäre ich jetzt online, hätte ich vermutlich Peter Druckers Definition recherchiert und an mich angepasst. Oder ich hätte eine Definition des Quartärsektors genommen und aufgrund meiner anderen Quellen angepasst. Auch das wäre Wissensarbeit.

Nachgeliefert:

Wie soll die Arbeitsumgebung aussehen?

Die Arbeitsumgebung für einen Wissensarbeiter sollte optimal innerhalb der entsprechenden Situation sein für

  • Zugriff auf möglichst viele Quellen (insbesondere, weil der Wissensarbeiter zu Beginn oft nicht weiß, was er braucht und wohin es ihn führt)
  • Vernetzung mit anderen Wissensarbeitern
  • Werkzeuge, die synchrone und asynchrone (räumlich und zeitlich) Kommunikation ermöglichen
  • Räumliche Gegebenheiten, die er persönlich als angenehm empfindet sowohl für die Arbeit als auch für seine körperliches und mentales Wohlbefinden
  • Räumliche Gegebenheiten, die für einen persönlichen Austausch oder für das Zusammenarbeiten geeignet sind
  • Räumliche Gegebenheiten, für deren Erreichen er möglichst wenig Aufwand (räumlich und zeitlich) erbringen muss
  • Raum und Zeit für Entspannung (denn ich halte Entspannung für ein Grundelement der Produktivität genauso wie Anspannung)

Die Ausprägung der einzelnen Elemente wechselt von Situation zu Situation. Manchmal nehme ich räumliche Gegebenheiten für ein Meeting oder ein Zusammenarbeiten (beispielsweise einen Workshop) in Kauf, für die ich weit anreisen muss. Das Leben ist ein Kompromiss. Wichtig ist jedoch, dass die Mischung innerhalb einiger Wochen insgesamt ausgeglichen ist.

Eine große Veränderung der letzten Jahre ist das Aufkommen neuer digitaler Werkzeuge, Dienste und Software. Sie ermöglichen dem Wissensarbeiter in vielen Fällen, weitgehend unabhängig von Raum und Zeit zu arbeiten.

Die Arbeitsumgebung eines Wissensarbeiters insgesamt ermöglicht ihm ein eigenständiges und selbstorganisiertes Arbeiten zur Erreichen von Ergebnissen. Ein Wissensarbeiter benötigt für produktives Arbeiten eine ergebnisorientierte Arbeitsumgebung:

ROWE – Results Only Work Environment is a human resource management strategy co-created by Jody Thompson and Cali Ressler wherein employees are paid for results (output) rather than the number of hours worked. Cali and Jody, who originally proposed the strategy at Best Buy, have since started a consulting group called CultureRx. The strategy has subsequently been implemented at a second large American retailer, Gap., as well as the Girl Scouts of San Gorgino, J.A. Counter and Associates, the Fairview Health Services I.T. Department. ROWE tries to give managers the tools to define goals which can be clearly met or unmet by the results of individual contributors working for that manager. This focus on met or unmet results allows significant freedom to the organization to focus on fewer minute details of employee daily routine.

(ROWE. (2015, February 3). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 08:18, May 7, 2015)

Zum ersten Mal erfuhr ich von ROWE durch Klaus Eck vor knapp acht Jahren (ROWE bei Best Buy: Results-Only Work Environment). Vor zweieinhalb Jahren griff ich ROWE zuletzt auf dem Lifeworkcamp auf:

Auf dem Lifeworkcamp hielt ich am Freitag, 12.10.2012, die Session “9 to 5 versus ROWE” (ROWE=Results Only Work Environment). Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren für viele (Wissens-) Arbeiter verändert. Immer öfter geht es um die Ergebnisse und nicht darum, von Neun bis Siebzehn Uhr (9 to 5) im Büro zu sitzen.

(Arbeitszeit und Arbeitsort: 9 to 5 versus ROWE)

Zentrale Voraussetzungen sind die Freiheit zur Selbstorganisation, wo und wann und wie ich als Wissensarbeiter innerhalb vorgegebener Rahmenbedingungen (beispielsweise zeitliches und monetäres Budget) die Ergebnisse erreiche. So etwas ähnliches habe ich vor über dreißig Jahren zum ersten Mal erfahren: Als “Auftragstaktik” (nachgeliefert: Führen mit Auftrag, Wikipedia) bei der Bundeswehr. Seitdem hatte ich verschiedene Arbeitsaufgaben und Arbeitsumgebungen. Bei der Bundeswehr hatte ich als Feuerleitoffizier und Führer einer Kampfbesatzung das Vorrecht eines Einzelzimmers. Es war ein „Wohnbüro“ mit Schlafcouch, Schreibtisch, Fernseher, Spind für den Kampfbesatzungsoffizier. Tagsüber teilten wir uns das Büro zu zweit oder zu dritt. Später war ich als Wissensarbeiter in Einzelbüros, Zweierbüros, Dreierbüros, größeren Büros. Fast immer waren die Arbeitsumgebungen unflexibel. Ich konnte mich zum konzentrierten Arbeiten nicht genug zurückziehen oder “abkapseln”. Oder ich hatte zu wenig Ad-hoc-Kommunikation mit Kollegen. Für die Zusammenarbeit fehlten oft kurzfristig verfügbare Räumlichkeiten mit entsprechenden Werkzeugen.

Fast immer hatte ich die Herausforderung eines Anwesenheitszwangs während meiner gesamten Arbeitszeit. Auch wenn es dabei Zeiten oder Phasen gab, in denen es nicht nötig war oder sogar kontraproduktiv war (weil beispielsweise Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten fehlte). Als Gegenbeispiel hatte ich in den Neunzigern einmal zusammen mit einem Kollegen längere Zeit für zwei Tage die Woche eine Art Vertrauensarbeit: Wir konnten uns treffen, wo und wann wir wollten und arbeiteten dann an einem größeren Konzept. Beispielsweise bei mir am Abend. So produktiv waren wir damals nur selten.

Die Anwesenheitspflicht ist gibt es noch in weiten Teilen Deutschlands. Es gibt immer noch Pendler, die in zwei Welten leben, obwohl die technologischen Möglichkeiten in den letzten fünf bis zehn Jahren immens zugenommen haben:

Sie haben jeden Sonntag das gleiche Ritual: zum Bahnhof fahren, Abschied nehmen, Stunden im Zug verbringen. In Deutschland pendeln immer mehr Menschen zwischen ihrem Arbeits- und ihrem Wohnort. Studien sagen, das sei ungesund.

Vor ein paar Tagen hörte ich beim Autofahren im Radio, dass der Pendelverkehr in Hessen sogar wieder zugenommen habe (sorry, an die Quelle kann ich mich nicht erinnern). Rein aus dem Bauch heraus und logisch nachvollziehbar müsste das Pendeln abnehmen, weil der Anteil des Tertiärsektors (Dienstleistungssektor) am Bruttoinlandprodukts in Deutschland immer weiter steigt – und darin wiederum der Anteil des Quartärsektors (Wissens- und Kreativsektor) immer weiter steigt.

Unternehmen müssen auf eine Kultur und ein Bewusstsein achten, die eigenverantwortliches und selbstorganisiertes Arbeiten nicht nur tolerieren sondern es fördern. Jeder einzelne wiederum erhält die Verpflichtung, eben so zu arbeiten.

Ob es Unterschiede zwischen Unternehmen und Selbstständigen gibt?

Ich bin mir da unsicher. Einerseits bedeuten Organisationen immer Zwänge und andere Ausprägungen. Andererseits unterliegen auch Selbstständige Zwängen. Ein Freund sagte mir einmal, er habe sich selbstständig gemacht, weil er nie wieder einen Chef haben wolle. Jetzt hat er nicht nur einen, sondern viele – Kunden. Selbstständige haben womöglich auch deswegen mehr Freiheiten. Andererseits müssen sie öfters Kompromisse eingehen – weil sie eben mehr Chefs haben. Deswegen müssen sie vermutlich sogar noch flexibler sein.

Andererseits kann ich mir Unternehmen vorstellen, in denen die Mitglieder dieser sozialen Gesellschaft auf Basis eigener Entscheidung eine Art Gesellschaftsvertrag “unterschreiben” (nachgeliefert: Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes, Wikipedia), weil sie gemeinsame Werte wie Selbstorganisation und Eigenverantwortung teilen.

Arbeit (gleich ob Wissensarbeit oder andere Arten von Arbeit) bedeutet Phasen von Anspannungen und Phasen von Entspannungen. Eine vernünftige Arbeitsumgebung ermöglicht den Wechsel und den Ausgleich innerhalb dieser Phasen. Deswegen beugt eine vernünftige Arbeitsumgebung auch Unzufriedenheit und negativem Stress vor.

Bastian fragt, ob ein Büro noch zeitgemäß sei…

Wissensarbeiter Frank Hamm

Wissensarbeiter Frank Hamm im Mobile Office

Kurzer Einschub: Ich verlasse das Café und mache mich auf den Weg zu meinem Termin. Später dann:

Ich kokettiere gerne mit meinem “Mobile Office”. Tatsächlich ist es so, dass ich aufgrund meiner Arbeit und meiner digitalen Werkzeuge nahezu überall arbeiten kann. Mein Mix aus Smartphone, Tablet, Notebook und stationärem Rechner gibt mir enorme Freiheiten. Sicherlich kann ich nicht alle Arbeiten beispielsweise mit dem Smartphone oder dem Tablet erledigen. Doch mit etwas Vorausschau und Planung (wie der Vorbereitung dieses Artikels) kann ich sehr gut disponieren. Derartige Dispositionen ermöglichen es mir im Zug, im Café, auf der eigenen Terrasse, im Park (womöglich neben unserem Haus inklusive WLAN), am Esstisch und sogar im Bett zu arbeiten. Aber eben auch in meinem Büro, in das ich mich gerne zum Arbeiten “zurückziehe”.

Ein Büro ist ein Refugium, das mir einerseits sehr konzentriertes Arbeiten ermöglicht und andererseits auch bewusst den Wechsel in einen Arbeitsmodus erleichtert. Bestimmte Arbeitsmittel befinden sich nur im Büro (beispielsweise der Drucker, der Scanner). Doch für mich ist das Gehen in das Büro eine Kopfsache, die mich leicht in den Arbeitsmodus wechseln lässt. Ich bin der Überzeugung, die meisten werden weiterhin ein Büro benötigen. Aber sie werden es nicht immer und nicht für alle Tätigkeiten benötigen. Oft hilft auch ein Büro beim gemeinsamen Arbeiten und auch beim “Socializing”.

Obwohl es seit vielen Jahren zunehmend Wissensarbeiter gibt und es wahrscheinlich deswegen eine Bewegung gibt, die manche mit #FuturOfWork oder #NewWork kennzeichnen, gibt es kein schlüssiges oder gar fertiges Konzept. Es gibt kein Konzept oder gar eine Arbeitsanweisung, die ein Unternehmen (oder Gruppen von Selbstständigen und/oder Unternehmen) nur noch umsetzen müsste.

Es gibt keinen Masterplan, keinen Blueprint, kein „so muss man das machen“. Es gibt „nur“ eine Vielzahl Ideen und Impulse die sichtbar werden lassen, dass „anderes arbeiten“ – entgegen der unserer Sozialisierung geschuldeten Wahrnehmungen, dass alles so wie es ist zu bleiben hat – möglich, und vor allem erfolgreich möglich ist.

(Guido Bosbach: new work = Der Mensch im Fokus | Eine Reflektion zum Thema “new work”)

Es gibt so etwas nicht, weil die Wissensarbeiter Menschen sind, und weil jeder Mensch sehr unterschiedlich sein kann und dennoch zu einer Wissensarbeit mit seinen “Andersartigkeiten” beitragen kann. Wissensarbeit lässt sich auf Dauer nicht befehlen. Menschen müssen sich mit möglichst wenig Kompromissen zusammenfinden oder zumindest im Kopf und mit dem Herzen bereit sein zum Zusammenfinden und -arbeiten.

Es geht um Freiraum aber auch um Pflichten im Zusammenarbeiten. Unsere Gesellschaft und die Unternehmen(skulturen) müssen diese Freiräume und Pflichten noch lernen. #NewWork ist für mich kein Konzept, keine Struktur, und kein fester Prozess. Es ist ein ständiger anzupassender Prozess des sich gemeinsam Entwickelns. Quasi ein ständiges Beta (nachgeliefert: Das verlorene Wort: “Beta”, INJELEA-Blog). Es ist eine Wissensarbeit.

Verlange ich zuviel? Nein. Arbeitgeber und Auftraggeber verlangen auch viel. Und sie haben ein Anrecht darauf, viel dafür zu erhalten (wenn sie viel dafür geben). Aber genau deswegen sollte es in ihrem Interesse liegen, ihrem (Wissens-)Mitarbeiter beziehungsweise Auftragnehmer eine optimale Arbeitsumgebung zu ermöglichen. Nur dann können diese wirklich produktiv sein und ihre Arbeit beziehungsweise ihren Auftrag bestmöglich erfüllen (nachgeliefert: Selbstorganisation – Productivity Mindset, INJELEA-Blog). Nicht umsonst schauen Unternehmen oft auf den Return on Investment, doch der Return hängt auch von der Produktivität der Wissensarbeiter ab ;-)

Letztendlich geht es um Vertrauen und Loyalität. Das eine funktioniert ohne das andere nicht und das andere nicht ohne das eine. Von allen Beteiligten.

Was braucht der eigentlich, um gute Arbeit machen zu können?

(Christian Beinke, Gründer und Partner Dark Horse Innovation, im Video von Backyard TV: Workspace der Zukunft)

Auch zum Nachsehen von Backyard TV: Collaboration – Brauchen wir noch einen festen Arbeitsplatz?

Online Meeting (Collage)

Wer mit ein paar Personen “on the fly” ein Online Meeting mit Video-Übertragung oder Screen-Sharing abhalten möchte, der kann auf Skype oder Google Hangout zurückgreifen. Oder er hat einen umfangreichen Business-Account bei einem Anbieter, der Online Meetings für Unternehmen anbietet. Oder?

Es gibt andere Möglichkeiten für jene, die mal schnell mit ein paar Leuten oder sogar nur einer anderen Person „meeten“ wollen. Ich habe mir kostenlose Angebote angesehen, die relativ einfach sind und keine oder höchstens eine einfache Installation erfordern. Dabei sind auch zwei kostenlose Varianten von größeren Anbietern.

Ausgewählt habe ich Appear.in, vLine, Firefox Hello, Screenleap, Zoom und GoToMeeting free.

Ausgeschlossen habe ich Dienste, die wie Anymeeting oder Join.me zwar eine kostenlose Variante haben, die aber dann Werbeeinblendungen vornehmen. Teamview Meeting ist zwar interessant, aber ich habe auch solche Tools ausgeschlossen, die – zumindest offiziell – nur für Privatanwender kostenlos sind.

Appear.in

appear.in

Appear.in verspricht ein ganz einfache Handhabung ohne Registrierung und Downloads:

Video conversations with up to 8 people for free – no login, no downloads. Create a video room. Share the link. Appear together.

  • Läuft im Browser
  • Kein Flash, keine Installation
  • Video Conversations
  • Keine Registrierung notwendig
  • Räume werden “on the fly” erzeugt durch Angabe eines Pfades (beispielsweise http://appear.in/frankhamm)
  • Optional: Reservierung und Blockierung eines Raumes
  • Maximal acht Teilnehmer
  • Chat (kleines Symbol rechts unten)

Bei Reservierung eines Raumes mittels Email-Adresse gibt es zur Freischaltung jedes Mal eine neue sechsstellige PIN per Email und/oder SMS. Weitere reservierte Räume übermitteln dann die PIN über dieselben Mailadresse/SMS-Adresse.

Fazit: Super einfach, zur Teilnahme einfach den “Raumlink” an Teilnehmer schicken. Loslegen, läuft. Für das kleine Meeting zwischendurch eine geniale Lösung.

vLine

vLine

vLine ist ähnlich wie Appear.in – allerdings noch viel einfacher:

  • Läuft im Browser
  • Automatisch generierter “Raumlink”
  • Keine Downloads, keine Installation
  • Kein Chat, kein Screen-Sharing

Die Adresse wird über andere Kommunikationstoosl wie Email oder Messaging den anderen Teilnehmern zugesendet. Sie klicken darauf, genehmigen den Zugriff auf Video und Ton. Fertig.

Fazit: Super simple, leicht zu nutzen.

Firefox Hello

Firefox Hello

Mit einer der letzten Versionen hat Firefox Hello vorgestellt. Vermutlich aber haben das viele nicht wirklich bemerkt, weil sie einen entsprechenden Hinweis einfach weggeklickt haben.

  • Firefox erforderlich für das Starten des Video-Chats
  • Für die Teilnahme an einem Video-Chat reichen Firefox, Google Chrome oder Opera
  • Keine Anmeldung (optional aber über Firefox-Konto möglich)
  • Nur ein weiterer Teilnehmer ist möglich

Der Dienst wird in Zusammenarbeit mit TokBox zur Verfügung gestellt.

Fazit: Um sich “on the fly” mit einer einzelnen Person per Video zu unterhalten, ist das eine sehr einfache Lösung – wenn Sie Firefox benutzen. Sie bietet aber eben auch wenige Möglichkeiten. Derzeit ist Firefox Hello noch in der Beta-Phase. Wenn Firefox nicht ein bisschen zulegt, sehe ich da keine Zukunft. Insbesondere sehe ich kritisch, dass es nur zwei Teilnehmer sein dürfen und dass der Organisator einen Firefox benötigt. Es bleibt die Frage, ob sich TokBox damit wirklich einen Gefallen getan hat, oder ob sie nicht selbst eine kostenlose Version anbieten sollten.

Screenleap

Screenleap

Screenleap fällt etwas aus der Reihe, denn es gibt ausschließlich das Teilen des eigenen Bildschirms durch den Organisator. Die Kommunikation muss über ein anderes Tool erfolgen, beispielsweise Telefon.

In der kostenlosen Version bietet Screenleap:

  • Screen-Sharing
  • Ohne Login: 30 Minuten mit 2 Betrachtern
  • Mit Login: 1 – 2 Stunden pro Tag mit bis zu 8 Betrachtern
  • Installation erforderlich für den Initiator der Session

Es gibt weitere Tarife (Basic, Pro und Company), die bei 15 Dollar im Monat starten.

Fazit: Screenleap ist eben nur das, was der Name schon vermittelt, nämlich Screen-Sharing. Um jemandem während des Telefonats seinen Screen zu zeigen, mag das im Einzelfall ausreichend sein. Für Gelegenheitstäter reicht da die freie Version. Der Initiator der Session muss hier zwar etwas installieren, aber ansonsten ist es für die Betrachter sehr einfach: Sie benötigen nur einen Browser.

Zoom

Zoom

Zoom erlaubt in der kostenlosen Version bis zu maximal 25 Teilnehmer bei einem Meeting für maximal 40 Minuten. Zoom läuft auf allen möglichen Plattformen (auch mobil) und sogar mit professionellen Room-Systems. Eine Registrierung mit Email, Facebook oder Google ist erforderlich. Zoom benötigt Flash für den Zoom-Launcher sowie eine lokale Installation.

In der kostenlosen Version (alle Pläne) sind unter anderem dabei:

  • Screen-Sharing
  • Whiteboard
  • Aufnahme des Meetings
  • Privater und Gruppen-Chat

Die kostenpflichtigen Versionen liegen bei 10 (Pro) und 15 (Business) Dollar im Monat. Bei mehr als 25 Teilnehmern liegen die Preise bei 50 (Pro) beziehungsweise 55 (Business) Dollar

Fazit: Eine sehr umfangreiche Conferencing-Lösung, die bereits in der kostenlosen Version viel bietet. Allerdings lässt sich Zoom nur “on the fly” benutzen, wenn man einigermaßen regelmäßig damit arbeitet – sowohl als Meeting-Veranstalter als auch – aufgrund der Installation – als Teilnehmer. Ich würde anstelle der kostenlosen Version dann doch eher auf Skype, Skype for Business oder Google Hangout zurückgreifen.

GoToMeeting free

GoToMeeting free

GoToMeeting free ist von Citrix, das damit ein Einstiegsangebot für seine große Lösung bietet (Preispläne). In der “freien” Version gibt es bis zu drei Teilnehmer.

  • Keine Anmeldung
  • Kein Download, keine Installation
  • Verschicken des automatisch generierten Links beispielsweise per Email
  • Screen-Sharing
  • Video + Audio

Fazit: GoToMeeting free ist ähnlich wie Zoom, es hat allerdings größere Einschränkungen. Dafür ist die Handhabung viel einfacher. Die kostenpflichtigen Angebote liegen übrigens in einer ähnlichen Preis- und Leistungsklasse.

Gesamtfazit

Für ein unkompliziertes Meeting auf die Schnelle mit wenigen Teilnehmern und/oder mit Teilnehmern, die es einfach brauchen, empfehle ich Appear.in (vielleicht bin ich ja gerade in meinem Raum…). Firefox Hello ist zuwenig. Screenleap als Gelegenheitslösung für Screen-Sharing läuft außer der Reihe.

Für (nur) etwas höhere Ansprüche bieten Zoom und GoToMeeting free einfach zu wenig oder sind zu kompliziert. Da reichen Skype, Skype for Business oder Google Hangout. Wer jedoch professionell Seminare, Beratungen, Kurse oder Meetings im Unternehmen (oder für Unternehmen) mit vielen Teilnehmern zur Verfügung stellen möchte, der kann mit den kostenlosen Angeboten zum Schnuppern einsteigen und dann sich für eine der “großen” Lösungen entscheiden.

Mein Favorit ist Appear.in.

Weitere Screenshots gibt es auf Flickr

Dieses Mal gibt es Lesezeichen unter anderem zu Themen wie New Work, Rheinhessen, Productivity, Digital Transformation, Enterprise 2.0, Führung, Journalismus, Working Out Loud.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Prima Betriebsklima? Längst nicht überall! | XING spielraum
    „Neue XING-Studie “Kompass Neue Arbeitwelt”: Viele Arbeitnehmer klagen über mangelnde Flexibilität und altes Hierachie-Denken.“
  • Kleiner Rundgang durch… Flonheim (2) – Rheinhessenliebe
    „Du liebst Rheinhessen und möchtest einfach so viel wie möglich davon sehen? Dann geht es dir wie mir. Auch ich war natürlich längst noch nicht in all den schönen rheinhessischen Städten und Dörfern. Aber ich bin fleißig dran, diesen Umstand zu ändern.“
  • Productive! Magazine
    „If there’s one thing people love to hate at work, it’s the team meeting. One-on-one meetings aren’t so bad. But the bigger the meeting, the more likely someone will do something to extend it, whether by ignorance or design.“
  • Productive! Magazine
    „Keeping employees both happy and productive requires more thought and effort than most think. The Internet is brimming with articles on studies that reveal higher productivity among remote workers.“
  • Noch mehr Tipps zur Gestaltung Ihrer To-Do-Liste » ToolBlog
    „Die zweckmäßige Gestaltung der eigenen Aufgabenliste war im ToolBlog schon öfter Thema. Ich denke, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Schließlich ist die To-Do-Liste ein ähnlicher Dauerbrenner wie der Umgang mit E-Mails.“
  • Störerhaftung: Angst schaden Internet | Politik Digital
    „Die Bundesregierung bereitet derzeit eine Änderung des Telemediengesetzes vor, die den Betreibern von WLAN-Netzwerken endlich Rechtssicherheit geben soll. Was in anderen Ländern längst gang und gäbe ist, soll nun auch in Deutschland Realität werden – freies WLAN im öffentlichen Raum.“
  • Wieso der Klettergarten die Unternehmenskultur nicht verändert – intrinsify.me | happy working people
    „Schulze kann nicht mit Martens. Er ist sich sicher: Der sägt an seinem Stuhl. Und wenn der Verkauf zum Kunden geht, verspricht der jedes Mal das Blaue vom Himmel. Wie die Mannschaft das dann hinkriegen soll? Ihm doch egal. Hauptsache, der Bonus ist im Sack.“
  • Das demokratische Unternehmen (Teil 2) | Beck et al. Services Corporate Blog
    „Arbeitsplatzdemokratie bzw. Demokratie am Arbeitsplatz. Geht’s noch? So könnte man sich fast fragen, wenn… – Ja wenn es nicht tatsächlich auch ökonomisch naheliegende Gründe dafür geben würde.“
  • Kollaborative Führung und Partizipation (Teil 1) | Beck et al. Services Corporate Blog
    „Im Rahmen der digitalen Transformation wird eine Social Collaboration als disruptive Technologie gesehen. Das bedeutet, dass sie mit vielen althergebrachten Vorstellungen von Zusammenarbeit (radikal) bricht.“
  • Managing Email Realistically – Matt Gemmell
    „Don’t worry: this isn’t yet another Getting Things Done love-in. GTD probably works, but it doesn’t work for you (or me). There are plenty of great apps to help you manage your life and your tasks, like OmniFocus and so on, but they won’t work for you.“
  • Arbeiten 4.0 (Gastbeitrag von Gunter Dueck)
    „Heute zählt man die kurz aufeinanderfolgenden Zeitalter der Menschheit in Release-Versionen. Arbeiten war früher, nun ist Arbeiten 2.0 angesagt, also das Arbeiten mit allen seinen digitalen Möglichkeiten und Techniken. Vor einiger Zeit kam das Modewort von der Industrie 4.“
  • Manager: Anleitung zum glcklichen Sterben – SPIEGEL ONLINE
    „Im Mai fand man bei Eugene O’Kelly, damals Chef des Wirtschaftsprüfungskonzerns KPMG, einen inoperablen Gehirntumor. Jetzt sind die Notizen, in denen O’Kelly die letzten Wochen seines Lebens protokollierte, als Buch erschienen – auch ein Ratgeber für die Lebenden.“
  • Page not found | Mana Magazine
    „There are many Hawaiian voices being heard in opposition to the Thirty Meter Telescope (TMT) on Mauna Kea, but MANA also wants to hear a kanaka maoli’s perspective who supports the project in order to give you, our audience, a balanced view to make an educated and informed decision on your own.“
  • Weinbergshäuschen und Türme (28) – Georg Dahlhoff Fotografie
    „Wendelsheim/Rheinhessen – Dass Weinbergshäuschen, oder “Wingertsheisjer” wie man hier sagt, in Rheinhessen bereits Kult sind, lässt sich im Kreis Alzey-Worms am besten erkennen.“
  • Journalisten im Web: Recherchieren mit Social Media – bernetblog.ch
    „Seit über zehn Jahren haben wir – wissenschaftlich unterstützt – regelmässig die Rolle des Webs für die Arbeit von Schweizer Journalisten untersucht. Einsatz sowie Nutzen in Recherche, Publikation und Diskussion haben sich parallel zur Entwicklung des Internets verschoben.“
  • Liste Corporate Blogs in der Schweiz – Corporate Dialog
    „Schon seit längerem sammle ich für meine Arbeit Beispiele von Schweizer Corporate Blogs. Da ist inzwischen ein kleiner Schatz – na ok, sagen wir Schätzchen – zusammen gekommen. Es hat sich einiges getan in der Schweiz in Sachen Blogs. Es gibt viele tolle Beispiele.“
  • Getting Your Answers From Unexpected Sources – Quandora
    „It was supposed to be another boring Wednesday meeting at the online company I worked for. The boss kept telling us about doing that and the other. A tired colleague, surfing the web, said: “I think a plane was hijacked.“
  • Jason Fried: Why work doesn’t happen at work | Talk Video | TED.com
    „Jason Fried has a radical theory of working: that the office isn’t a good place to do it. In his talk, he lays out the main problems (call them the M&Ms) and offers three suggestions to make work work. (Filmed at TEDxMidWest.)“
  • You should work out loud in the 21st century — Medium
    „If you have been engaging with my thinking on building thriving 21st century organizations, you will know that this is the best time to be alive as we live in an open and connected world. If this is our first encounter, I look forward to connecting and learning from your thinking.“
  • Mittagspause Vernetzung Mitarbeiter
    „Arbeitgeber entdecken die soziale Kraft der Mittagspause. Und lassen ihr Personal tanzen, Filme schauen oder laden zu Blind Dates mit unbekannten Kollegen.“
  • Vergleich von Weblog und Facebook | Maßnahmen | Marken Welten
    „Was ist bes­ser, ein Web­log oder Face­book? So ähn­lich lau­tet die Grund­frage hin­ter den Ver­glei­chen im Web. Was dabei fehlt, ist das “Wofür”, also der rele­vante Teil der Frage. Damit fehlt ihr der Kon­text.“
  • Living Better: How to Become an Organizational Ninja : ITS Tactical
    „This may seem a bit off topic to you for an ITS article, but allow me to present my perspective. Being better organized in all aspects of your life, reduces stress and sharpens your focus to allow you to work at a higher level. Almost ninja like!“
  • How I Achieved #InboxZero With These Four Steps and You Can Too! | Gary G. Abud, Jr.
    „How do you feel when your inbox is overflowing, cluttered, or overwhelming? Stressful, isn’t it? When things are cluttered or piled in your physical life, it can stifle productivity and create barriers for you to be at your best. Email is no different.“
  • Ergebnisse der Kurz-Studie zur Mitarbeiterkommunikation
    „In den vergangenen zwei Wochen hatten wir bereits drei Fragen der Pulscheck-Kurz-Studie zum Thema Mitarbeiterkommunikation und Unternehmenskultur veröffentlicht und kommentiert. Heute folgt die Gesamtzusammenfassung der sechs Fragen, die wir gemeinsam mit SCM im Januar stellten.“
  • Words on a page
    „As a freelance writer, there will come a time when you need to share one or more documents with a client or prospect. Those documents could be rate cards, proposals, quotes, drafts, or invoices. Your first instinct is probably to email those documents. But emails can go astray.“
  • 4U9525 und Medien – Ein Einwurf aus dem Internet | Christoph Kappes
    „Seit dem Absturz der Germanwings 4U9525 und der Berichterstattung über die Ursachen überlagert eine zweite Debatte das Thema. Journalisten selbst sind es, die über die Qualität der Berichterstattung diskutieren, und zwar zum Beispiel“
  • 3 Schritte zur digitalen Transformation
    „Die Digitalisierung schafft erweiterte Nutzungsmöglichkeiten für Bestehendes, aber auch Raum für gänzlich Neues. Bestes Beispiel dafür ist der Versandhandel, in dem die Onlinewelt die alten Kataloge fast gänzlich abgelöst hat.“
  • Interne Kommunikation und die digitale Transformation. | IK-Blog
    „Digitale Transformation. Was kommt? Was bleibt? Was sollten oder müssen Unternehmen beachten? Mit diesen Fragen fuhr ich zur CeBIT nach Hannover in die Social Business Arena.“
  • Innovationen im Enterprise 2.0 « centrestage.de
    „Mit diesem Post schließt die Reihe an Beiträgen, mit denen die verschiedenen Treiber für Enterprise 2.0 vorgestellt werden. Der Innovationsprozess in den Unternehmen ist nicht mehr zwangsläufig nur eine Domaine von Forschern und Ingenieuren. Enterprise 2.“
  • Mit Enterprise 2.0 in einer VUCA-Welt erfolgreich sein « centrestage.de
    „Der nächste Treiber in unserer Metastudie zu den Triebkräften von Enterprise 2.0 befasst sich mit der VUCA-Welt.“
  • Coworking Spaces als Vorreiter neuer… |
    „Nico Rose ist Senior Director bei Bertelsmann im Bereich Corporate Management Development. Auf der Cowork 2015 hielt er am zweiten Tag einen Vortrag über Coworking Spaces als Vorreiter neuer Arbeitsmodelle.“
  • How to work from home without taking the express train to Burnoutville – Microsoft for Work
    „Many of the same tricks you use in the office for better health—standing desk, medicine ball, going for walks—apply to working remotely, too.“
  • Organisationsphysik und Firmenwikis – Keynote by Niels Pflaeging, org…
    „Niels Pflaeging (80 SlideShares) , Entrepreneur, influencer, management exorcist, change curator, thought innovator, speaker, author, globally working advisor on leadership transformation. Former Beyond Budgeting Round Table director. Founder of the BetaCodex Network. at nielspflaeging.“
  • Zehn Irrtümer zum Einsatz digitaler Medien in Unternehmen – Netzpiloten.de
    „Wir stecken mitten im Wandel der Arbeitswelt durch die Digitalisierung. Die Drei-Tage-Arbeitswoche wird kommen. Nicht alle finden das toll. // von Anja C. Wagner Viele Menschen haben derzeit Angst vor den sich abzeichnenden Veränderungen – aus sehr unterschiedlichen Gründen.“
  • Working to the beat: How 8 successful people use music to inspire – Microsoft for Work
    „Music has been known to soothe the savage breast, incite a movement, or simply bring down the house. It’s also the great source of inspiration some of our leading minds turn to when it’s time to roll up the shirtsleeves and get down to some heavy mental lifting.“
  • Auf dem Weg zum Digital Workplace? — Medium
    „Das Thema “Intranet” ist für erschreckend viele Onliner immer noch ein Langweiler. Schlimmer noch: es ist bei den allermeisten eine IT-Plattform. Dabei sollte es ein Management-Tool sein, denn das moderne Intranet kann nicht weniger als das Zentrum des Digital Workplace werden.“

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen!

\V/_ (Live long and prosper!)

Plantronics Backbeat Pro (1/7) mit Tasche, USB-Kabel, Tonkabel, Quick-Guide

Ich habe mich wieder der Welt der Kopfhörer genähert und mir dann vor einer Woche mit dem Plantronics Backbeat Pro von Plantronics einen geschlossenen Kopfhörer geholt.

Plantronics Backbeat Pro (4/7)

Plantronics Backbeat Pro (4/7)

Der Backbeat Pro ist genial, das Ding. Er ist vielleicht etwas bass- und volumenlastig. Aber mir gefällt der Klang. Ich hatte mir schon lange keinen “großen” Kopfhörer mehr geholt. Ich habe noch einen alten kabellosen Sennheiser-Kopfhörer, der nur stationär in der Wohnung zu benutzen ist. Ich wollte einen kabellosen Bluetooth-Kopfhörer mit gutem Klang und guten “Features” für mein “Mobile Office”. Also für überall eigentlich.

Als Bluetooth-Kopfhörer habe ich seit etwa drei Jahren einen Sennheiser MM 100. Doch dessen Akku hält gerade einmal vier Stunden – wenn der Kopfhörer neu ist. Inzwischen lässt der Akku immer mehr nach. Ich hatte mir vor ein paar Wochen für 14 Euro einen Billigheimer-Kopfhörer ähnlich dem MM 100 geholt – aber der hat mich vom Klang und vom Tragekomfort überhaupt nicht überzeugt.

Suche nach dem perfekten Kopfhörer

Also war ich wieder auf der Suche. Sennheiser hat keinen wirklichen Nachfolger für den MM 100 im Programm. Irgendwie kam ich dann auf den Trichter, dass ich keinen “On-Ear”-Kopfhörer sondern einen “Over-Ear”-Kopfhörer möchte. On-Ear bedeutet, dass die Muscheln des Kopfhörers einfach nur auf dem Ohr aufliegen, also wie beim MM 100. Over-Ear bedeutet, dass die Muscheln das Ohr umschließen. Damit dringen wesentlich weniger Töne der Umwelt ins eigene Hören und außerdem bekommen andere Menschen in der Umgebung fast nichts vom eigenen Hören mit. So etwas wollte ich, um einfach nur Musik oder einen Podcast zu hören. Also zum Entspannen mit nur Musik oder Podcast. Oder aber zum Abschotten gegen Umweltgeräusche und mit entspannender Musik (“Relaxation Music”) etwas arbeiten. Mit In-Ears (also Stöpsel, die im Ohr sitzen) komme ich übrigens überhaupt nicht zurecht.

Dann kam ich auch auf den Trichter, dass ich damit auch telefonieren wollte. Vielleicht mal zwischendurch oder einfach nur ein Telefonat annehmen. Irgendwie ist es halt bei diesem Internet mit seinen Videos so, dass von Link zu Video zu Portalen zu Vergleichen die Unübersicht immer größer wird. Und immer mehr neue Ideen sich quasi virusmäßig im eigenen Hirn einschleichen. Und manche dieser Ideen immer größer werden, bis der Kopf fast platzt. So erging es mir auch bei der Suche nach einem Kopfhörer. Die aktuellen Sennheiser-Teile sind natürlich schon geil (vermutlich) – aber auch leider geil-teuer. Auch vergleichbare Modelle von anderen Herstellern bieten viel – und auch viel Preis. Plantronics startete letztes Jahr mit diesem Backbeat Pro zum ersten Mal in dieses Segment. Nach etwa einem halben Jahr ist der Preis deutlich runtergegangen. Na ja, und letztendlich haben mich Reviews auf YouTube überzeugt, es mit dem Teil einmal zu probieren.

Unter Antischall (auch „aktive Lärmkompensation“, englisch Active Noise Reduction [ANR] oder Active Noise Cancellation [ANC]) versteht man umgangssprachlich Schall, der künstlich erzeugt wird, um mittels destruktiver Interferenz Schall auszulöschen. Dazu wird die Erzeugung eines Signals angestrebt, das dem des störenden Schalls mit entgegengesetzter Polarität exakt entspricht.

(Seite „Antischall“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. November 2014, 21:09 UTC)

Zum ersten Mal habe ich damit auch einen Kopfhörer mit Active Noice Cancellation (ANC). Damit kann ich mit guter Musik auch in etwas lauterer Umgebung (z.B. in einem Mobile Office im Café) zum konzentrierten Arbeite, Denken, Genießen abtauchen. Das ANC des Backbeat Pro soll gut aber nicht in der Top-Klasse sein. Ich habe keine Vergleichsmöglichkeiten, das ist mein erster Kopfhörer dieser Art. Mir jedoch reicht es. Diese Woche war ich in einem Café und habe das Buch Herausforderung Intranet gelesen. Stephan Schillerwein hat mir ein Rezensions-Exemplar zukommen lassen (die Rezension kommt noch im INJELEA-Blog!). Ich saß auf der Terrasse und las bei entspannender Musik und las und las… und die PKW- und LKW-Geräusche störten überhaupt nicht.

Bedienung und mitgelieferte Teile

Das Geniale am Backbeat Pro ist auch, dass das Mikro für den Antischall genutzt werden kann, um die Außengeräusche ans Ohr zu übertragen und die Musik abzudämmen. Das ist praktisch, wenn die Bedienung kommt und man nur mal schnell zwei Sätze wechseln will. Damit musste ich den Kopfhörer nicht absetzen. Dazu tippte ich nur auf den entsprechenden Schalter. ABER… beim Absetzen des Kopfhörers schaltet der Kopfhörer automatisch die Musik auf Pause! Denn der Backbeat Pro verfügt über einen Sensor und signalisiert dem Bluetooth und damit dem Player auf dem Gerät (Notebook, Smartphone, Tablet…) eine Pause. Wenn ich den Kopfhörer wieder aufsetze, spielt die Musik an genau der Pause-Position wieder weiter.

Plantronics Backbeat Pro (7/7), links

Plantronics Backbeat Pro (7/7), links

Plantronics Backbeat Pro (6/7), rechts

Plantronics Backbeat Pro (6/7), rechts

Der Backbeat Pro hat jeweils ein Bedienungsrad links und rechts über der Muschel. Damit kann ich entweder (links) zum vorherigen oder nächsten Track wechseln oder (rechts) die Lautstärke regeln. Sowohl bei Erreichen der Maximal- als auch der Minimallautstärke gibt mir eine Stimme einen entsprechenden Hinweis. Links außen ist der Schalter, um Gespräche anzunehmen. Rechts außen ist der Schalter zum Starten/Pausieren. Beim Einschalten übrigens sagt mir die Stimme auch, mit welchen Geräten ich verbunden bin (maximal zwei gleichzeitig) und wie der Akkustand ist. Bis 24 Stunden soll ich damit Musik hören können. Als ich das Teil bekam war der Akkustand hoch aber nicht voll (etwa 75 Prozent laut Leuchtdioden an der Seite). Nach einer Woche bin ich auf mittlerem Akkustand, obwohl ich schon einige Musik geschaut und gestern beispielsweise einen Kinofilm damit geschaut… gehört habe.

Plantronics Backbeat Pro (2/7) mit USB-Kabel, Tonkabel

Plantronics Backbeat Pro (2/7) mit USB-Kabel, Tonkabel

Bei Auslieferung spricht die Stimme Englisch. Über eine Software auf dem Rechner (Download von der Website) und eine USB-Verbindung lässt sich die Sprache auf Deutsch wechseln. Außerdem bietet die Software die Möglichkeit, ein paar Einstellungen vorzunehmen (beispielsweise, ob die Musik wirklich pausiert werden soll beim Abnehmen des Kopfhörers). Über das mitgelieferte USB-Kabel erfolgt auch das Laden des Akkus, ich habe aber auch schon ein anderes USB-Kabel kurz ausprobiert. Mit dabei ist auch ein Kabel für den Fall, dass dem Akku doch einmal der Saft ausgeht. Einfach Plug-and-Play zwischen Kopfhörer und Gerät. Das Gerät kann dann auch ein Stöpsel im Flugzeug sein, wenn Bluetooth nicht erlaubt oder gewünscht ist. Mit dabei ist ebenfalls eine Stofftasche. Die passt auch super in meinen Rucksack. Den habe ich nämlich mit, wenn ich ein paar Office-Geräte mehr als nur mein iPad dabei habe ;-)

Fazit

Der Backbeat Pro ist mit 340 Gramm wirklich nicht leicht. Er lässt sich aber bequem tragen. Gelegentlich (so alle 60 bis 90 Minuten) hebe ich ihn für wenige Minuten ab, um die Ohren zu lüften. Da passt es gut, dass die Musik einfach automatisch anhält. Den Backbeat Pro gibt es inklusive Gebühren wie für Lieferung ab etwa 170 – 180 Euro.

Mit dem Plantronics Backbeat Pro holte ich mir einen geschlossenen Kopfhörer mit Active Noise Cancellation, sehr gutem Klang einfacher und überzeugender Bedienung sowie sehr guter Akkuleistung.

Zum Lesen und Schauen über den Plantronics Backbeat Pro:

Zum Lesen und Stöbern zum Thema Musik hören und Produktivität:

P.S.: Ich startete das Schreiben dieses Artikels für Den Schreibenden. Gegen Ende jedoch merkte ich, dass er inhaltlich gut ins INJELEA-Blog passt. Den Schreibstil habe ich aber doch so launisch wie für Den Schreibenden gelassen ;-)

Diese Woche gibt es Lesezeichen zu Themen wie Intranet, Collaboration, Kaffee (!), New Work, Future Of Work, Management, Leadership, Productivity, Enterprise 2.0 und wie ein Unternehmen alte Server für weltweites Cloud Computing des World Community Grids zur Verfügung stellt.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen!

\V/_ (Live long and prosper!)

Tag Cloud

Diese Woche gibt es Lesezeichen zu Themen wie Social Media, Collaboration, Enterprise 2.0, Future of Work, Digitale Transformation, Leadership, Productivity.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen!

\V/_ (Live long and prosper!)