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Auf ein Wort vorm Grill


Von Montag (Anreisetag) bis Donnerstag (Abreisetag) war ich auf der re:publica. Ein paar Gedanken dazu. Content Strategy war auch ein Thema auf der re:publica, allerdings habe ich es nicht auf die entsprechende Session geschafft – wie auf viele nicht. Aber das Netzwerken war sowie so das wichtigste :-) Dazu noch der Hinweis auf das WebTreffen mit INJELEA in Selzen – WTIS.

Re:publica

Gerade in der Facebook-Gruppe „re:publica 2013 – der inoffizielle Teil“ entdeckt: Es gibt eine Liste der Sessions (Beta). Ich also rein und gescannt, was vielleicht für mich dabei sein könnte. In der Tat sind ein paar Sessions dabei, die ich vielleicht zu beehren gedenke. Noch stehen keine Uhrzeiten dabei, aber für einen Überblick ist die Liste sehr gut. Hier also meine unsortiert-nichtpriorisierte keine ultimative Liste der Wannabe-Sessions auf der Re:publica 2013:

Alles ohne Gewähr („Peng!“), nicht abschließend und ohne Bodenhaftung. Selbst wenn ich noch eine Minute vor Beginn der entsprechenden Session unbedingt rein will:

  • Ich habe keine Lust dazu und trinke lieber einen Kaffee.
  • Ich habe viel mehr Lust, mit jemandem einen Kaffee zu trinken und mich mit ihm zu unterhalten.
  • Die Session ist voll, und vor der Aula sind keine Bildschirme.
  • Mich spricht jemand an und ich bin ganz fasziniert.
  • Ich merke, dass mich eine andere Session viel mehr reizt.
  • Wir machen eine eigene Session am Kaffeeautomaten aka Deepaffeinated Water Heater – wer auch „Wir“ sein wird.

One more thing…

Noch eine letzte Session:

  • Die Digital Natives ziehen in den Krieg von Thomas Wiegold, Sascha Stoltenow („Der – sehr deutsche – Glaube, die sozialen Netzwerke seien vor allem basisdemokratisch und friedlich, ist eine Schimäre. Aber was bedeutet das? Und vor allem: Wie schließt man Frieden im Social Web?„)

Und da zieht kein Kaffee, da will ich hin. Weil mich das Thema fasziniert, weil ich eine kriegerische Vergangenheit habe, weil ich die beiden gerne erleben will und weil ich nicht glaube, dass es beim Vortrag bleiben wird ;-)

Was mir auffällt

Nach einem ersten flüchtigen Durchzählen:

  • 52 für Beginner
  • 43 Sessions für Fortgeschrittene
  • 3 Sessions für Experten

Also, wofür dann überhaupt diese drei Sessions für Experten? Und: Ist eine Unterscheidung zwischen Fortgeschrittene und Beginner wirklich sinnvoll?

Nachtrag: Die drei Experten-Sessions dauern jeweils nur 30 Minuten und sind Vorträge. Ist das dann wie auf einer klassischen Konferenz, deren Expertenvorträge genauso gut oder schlecht als Aufzeichnung auf YouTube eingestellt werden könnten? Warum macht Ihr nicht einfach Google-Hangouts daraus?

Und Ihr so?

Welche Sessions reizen Euch? Oder wollt Ihr Euch nicht lieber gleich mit mir treffen?

P.S. Ich komme erst am späten Montag in Berlin an