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Interessante Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Die Themen dieses Mal: Productivity, Studie, Email, Digital Workplace, Social Business & E20, Bloggen und ROI.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Erfahrungsbericht: Produktiv während den Ferien II › imgriff.com

    Patrick Mollet war im Urlaub und hat gearbeitet. Absichtlich und geplant. Er schreibt über seine Erfahrungen, wie es funktioniert hat, und was er anders machen würde.“Gerade eben war ich 12 Tage in Marokko zum Kitesurfen. Ein perfektes Hobby, denn normalerweise gibt es nur ein paar Stunden pro Tag idealen Wind, und die restliche Zeit hat man zur Verfügung zum Lesen, Entspannen – und eben auch ein bisschen Arbeiten.

    Während dieser Abwesenheit habe ich versucht, so weit auf dem Laufenden zu bleiben, dass ich einerseits vor den Ferien nicht Überstunden schieben musste, um alles noch geregelt zu kriegen, und andererseits nicht die ersten 1-2 Tage nach den Ferien blockiert war mit liegengebliebenen Mails und Aufgaben.“

  • Studie Social Media – Dritte Auflage (Studien und Grundsatzpapiere) – BITKOM

    Kaum ein anderes Medium hat sich so schnell verbreitet wie soziale Netzwerke. Mittlerweile sind vier von fünf (78 Prozent) Internetnutzern in Deutschland in einem sozialen Netzwerk angemeldet und 67 Prozent nutzen diese auch aktiv. Bei den 14-29-Jährigen sind sogar 90 Prozent in einem oder mehreren Netzwerken aktiv. Für Millionen von Menschen gehört die Nutzung von Facebook, Twitter oder Xing also zum Alltag. Gleichzeitig ist sehr viel Dynamik in diesem Markt: Neue Netzwerke entstehen, andere verschwinden, die Anbieter entwickeln neue Funktionen und auch die Nutzung der Plattformen verändert und differenziert sich.Über die Verbreitung der Netzwerke hinaus behandelt die Studie Fragen zur Nutzungsdauer, zur Verbreitung der verschiedenen Plattformen und zum Umgang der Nutzer mit Privatsphäre. Gegenüber der vorherigen Auflage vom Herbst 2011 wurde die Studie außerdem um Fragen zur mobilen Nutzung und zu Werbung in Social Networks ergänzt.

  • Deloitte | 2013 Human Capital Trends | Seven Crucial Leadership Conversations Critical to Future Business Success

    Like canaries in a coal mine, this year’s human capital trends should be viewed as leading indicators of emerging threats and strategic opportunities. In 2013, leaders are tasked with meeting high expectations for performance and talent, despite dramatic shifts in technology, globalization, demographics and regulation. Sound decision making in this environment is as challenging as it is critical—even small missteps can have big unintended consequences.The seven Human Capital Trends for 2013 provide a solid checklist for getting started with the crucial conversations important to helping your organization actively engage with one another:

  • Are We Done With Email?
    A Fool with a Tool is still a Fool: „When we talk about email reduction at this point we need to be thinking about email reduction that counts. Massive email lists where reply all is the norm, using email as IM, forcing notifications or thoughtlessly spamming each other — these are all behaviors, not failings of a tool.“
  • The Nine Obstacles to Digital Transformation | MIT Sloan Management Review

    The survey shows that companies often struggle to make technology investment a priority. Employees from top management down to staff recognize that new technologies matter when deployed effectively — 81% of those surveyed believed that if digital transformation were a management priority, their companies would be more competitive two years from now.More competitive companies will presumably also be more productive. If that’s the dream, here’s what the survey says is the nightmare — the nine-headed hydra of digital transformation:

  • Boomers Best Millennials at Using Social Media for Work – Paul Korzeniowski – Internet Evolution
    To determine the impact of the social networking tool, Leonardi compared two demographically similar groups within the company: one in marketing and a second in operations. Before the tool’s implementation, the groups were asked questions to gauge their knowledge about their colleagues. One group was given the new social networking tool and encouraged to use it. The second was not, and instead relied on traditional communication channels, such as email, to exchange company information.
  • Why Social Business Initiatives Fail | MIT Sloan Management Review
    A careful look at data from the 2013 social business report from MIT Sloan Management Review and Deloitte, “Social Business: Shifting out of First Gear,” provides three interesting and common sense insights into why social business initiatives often fail to meet expectations.
  • Blogparade “Dein erstes BarCamp” | Cortex digital
    Stefan Evertz ruft zur Blogparade auf, und 78 folgen: „Insofern lag sie nahe, die Idee, eine Blogparade zum Thema “Dein erstes BarCamp” zu starten, um diese Erinnerungen zu sammeln und zu teilen. Dabei soll es darum gehen, wo, wann und – vor allem – wie Euer erstes BarCamp war. Denn ich glaube, dass die Ergebnisse einer solchen Blogparade für Interessierte und Neugierige ein guter Einstieg sein könnten. „
  • Mein erstes BarCamp | hirnrinde.de
    Stefan Evertz über sein erstes und mein erstes und unser erstes gemeinsames BarCamp: „Ich war live dabei, als die legendäre “Bloggen und Recht”-Session von Henning Krieg entstand. Und konnte fasziniert zusehen, wie ein Mitarbeiter von Cisco und Frank Hamm spontan zusammen eine Session über Wissensmanagement im Unternehmen und über Intra- und Extranet-Ansätze hielten.“
  • The ROI of Blogging: Brand Awareness and Reputation Generate Revenue Spin Sucks

    Today, 40 percent of our new business has come directly from Spin Sucks. Which means prospects are finding the blog – either through search engine optimization or word-of-mouth – and like what they read.It’s fairly easy for us to track that right now because it’s a simple, “How did you learn about us?” when they first approach us. For consumer businesses or organizations with more than 100 or so customers, that gets a little more difficult, but setting up a mechanism to learn how people know about you is the easiest – and most efficient – way to track your blog’s effectiveness (assuming lots say, “I read your blog!”).

    It’s true you can’t measure brand awareness and reputation, but if you use your blog to achieve those two goals, the revenue will follow.

  • 20 Tips To Use Google Search Efficiently
    Ein oder zwei Worte, die erste Seite scannen, fertig. Oder gibt es noch mehr Möglichkeiten? „Millions of people use Google search every day for a variety of reasons. Students use it for school, business people use it for research, and millions more use it for entertainment. Did you know that you may not be using Google search to its full potential? Here are 20 tips and tricks to maximize your search efficiency.“

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen und… live long and prosper!

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Im Courtyard Marriott vor der Salesforce Customer Company Tour
Im Courtyard Marriott vor der Salesforce Customer Company Tour

Im Courtyard Marriott vor der Salesforce Customer Company Tour

Gerade sitze ich in meinem Hotelzimmer im Courtyard Marriot an der Orleanstraße in München. Ich bin hier für die Salesforce Customer Company Tour 2013, die morgen im Münchner Messezentrum von 08:30 Uhr bis 18:00 Uhr stattfindet.

Im Mai erhielt ich von Salesforce eine Einladung zur Customer Company Tour 2013. Ursprünglich hieß die Veranstaltung Cloudforce München, aber die Umbenennung folgt der Entwicklung des Unternehmens hin zu einer Customer Company. Alles soll im Fokus des Kunden stehen, nicht im Fokus der Cloud. In den letzten Jahren hat sich denn auch ein Salesforce Universum entwickelt, das sich jenseits des ursprünglichen CRM-Sterns ausbreitet (CRM = Customer Relation Management). Zahlreiche Akquisitionen haben die Funktionsvielfalt erhöht, rund um Salesforce gibt es eine inzwischen riesige Entwicklergemeinde, die für dieses expandierende Universium neue Anwendungen zusammentstellt.

Mit Do.com gibt es eine Galaxis im Bereich Task Management, mit DimDim hat Salesforce eine Conferencing-Galaxis übernommen. Mit Oracle gibt es die Kooperation mit einem Paralleluniversum. Interessant ist hier, dass die eigentlich verfeindeten CRM- und Human Capital Management-Galaxien über Dimensionsbrüche in das jeweils andere Universum eingelassen werden. Geradezu nebenbei überholt Salesforce noch den Platzhirschen SAP und kauft für schlappe 2,5 Milliarden US-Dollar den Spezialisten ExcactTarget.

Viele Veränderungen für einen CRM-Spezialisten, bei dem sich vorgeblich alles um den Kunden dreht. Wirklich? Mit Chatter gibt es seit längerem eine Lösung für die Kommunikation und Kollaboration im Unternehmen. Jetzt legt Salesforce nach mit den Company Communities und bedroht damit die klassischen Platzhirsche wie Jivesoftware mit Jive oder IBM mit Connections. Intranets sind das Herz, das Rückrat jedes Unternehmens, das in der heutigen Zeit mit Veränderungen aus dem Markt und aus dem Unternehmen Schritt halten will.

Salesforce wird möglicherweise weiter in das Innere, den Nukleus von Unternehmen vorstoßen und nicht bei Sozialen Intranets halt mache. Warum nicht auch in den Nukleus der ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning). Wenn Salesforce schon jetzt Unternehmen wie Microsoft, IBM, Oracle und SAP Konkurrenz macht: Was oder wer will Salesforce davon abhalten, weitere Universen zu penetrieren oder sogar zu schlucken? Warum eigentlich nicht – solange die Salesforce auf der guten Seite bleibt?

Das ist ein Teil meiner Überlegungen, mit denen ich heute abend zum Dinner ins BNM-Restaurant und morgen zur Salesforce Customer Company Tour gehe.

Wer mich und andere dabei verfolgen möchte, der möge entweder mir auf Twitter folgen (@fwhamm) oder den Hashtags #CCT13 oder #SalesforceLive. Derweil versuche ich Tweeple zur Veranstaltung in meine Liste CCT13MUC aufzunehmen. Derzeit ist das Aufkommen noch gering, aber spätestens morgen bei 2.300 Teilnehmern dürfte ich den Überblick verlieren :-)

Disclosure: Salesforce zahlt meine Teilnahme, die An- und Abreise und die Übernachtung von Montag auf Dienstag.

Der JamCamp Social Bus vor dem IBM Campus

Sieben Tage auf IBM Social Business JamCamp Bustour durch Deutschland: Viele neue „Freunde“, viele Unternehmen, viele Diskussionen, viele Eindrücke und viel Spaß. Bereits während der Tour bin ich begeistert und twittere und taumle darüber. Doch es dauert drei Wochen bis zu meinem ersten Blogartikel über dieses phantastische Erlebnis. Es ist kein einfacher Bericht – es ist ein Wahrnehmungsbericht.

Bei mir geschieht in den letzten Monaten einiges Ungewöhnliches:

Das ist mein Hintergrund, mit dem ich auf Tour gehe. Ich merke, dass mich das alles irgendwie verändert und dass ich viel Zeit mit Nachdenken verbringe.

Koalition der Unwilligen auf Tour

Ich empfinde uns als eine Koalition der Unwilligen. Unwillig ein klassisches Arbeitnehmerdasein 9-to-5 zu führen. Dieses klassische Arbeitnehmerdasein ist nicht primär durch die Uhrzeiten gekennzeichnet sondern durch eine irgendwie immer wiederkehrende Art der Arbeit – unabhängig davon, ob die Arbeitswoche 36, 40, 50 oder 60 Stunden hat.

Bei keinem der Mitfahrer kann ich mir einen klassischen Schreibtischtäterjob vorstellen. Vielleicht will ich es einfach nur nicht sondern an Veränderung und eine Bewegung in der weltweiten „Workforce“ glauben. Eine Bewegung, die auch viele die Workforce verlassen lässt.

Ich selbst habe bis zum August diesen Jahres ein klassisches Arbeitnehmerdasein. Ich bin einer dieser von Gunter Dueck so verachteten BWLern, war sogar Controller. Ich bin aber auch ITler und inzwischen sogar PRler – aber alles als Arbeitnehmer mit einem klassischen Arbeitsverhältnis und einem klassischen Arbeitsplatz. Lange Zeit war ich mit einem klassischen Arbeitsplatz zufrieden.

Arbeitsplatz?

Doch „Arbeitsplatz“ ist ein Konstrukt des Taylorismus. „Arbeitsplatz“ geht von einer abhängigen Beschäftigung zur Erledigung von in Einzelschritten zerlegten Abläufen an einem bestimmten Ort oder bestimmten Orten aus. Das zeigt sich bereits bei der Definition auf Wikipedia:

Der Arbeitsplatz ist jene Stelle im Betrieb, einer Verwaltung oder einer Organisation, an welcher ein abhängig Beschäftigter seine im Rahmen des Arbeitsverhältnisses geschuldete Tätigkeit erbringt. Der zu Grunde liegende Arbeitsvertrag kann ferner die Vereinbarung eines bestimmten Arbeitsortes (das sind beispielsweise eine Gemeinde, eine Stadt, ein Einödhof usw.) enthalten.

Als Arbeitsplatz wird umgangssprachlich der Ort, das Unternehmen oder die Position bezeichnet, an dem ein Arbeitnehmer in einer sozialversicherungspflichtigen (auch geringfügig beschäftigten oder als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme finanzierten) Tätigkeit beschäftigt ist. Die selbstständige Beschäftigung wird landläufig nicht als „Arbeitsplatz“ bezeichnet.

Wikipedia ist sicherlich nicht die absolute Instanz zur Definition von Begriffen, doch ist diese Definition ein Indiz dafür, auf welchen altertümlichen Annahmen die Denke viele Personen und gerade Entscheider beruhen.

Die Industriegesellschaft ist fast schon Schnee von gestern, die Anzahl der Selbständigen nimmt immer mehr zu, immer mehr wollen immer weniger ein Schreibtischtäter sein.

Wir sind anders…

Die letzte Fahrt - zum Steigenberger Airport Hotel

„Wir“ sind Journalisten, Blogger, „Fachleute“, Studenten, Angestellte, Selbständige. Wir sind vor Allem eines: Anders. „Wir“ im Bus denken anders über Arbeit. So zumindest habe ich das empfunden.

Wir schauen nicht nur über den Tellerrand sondern springen auch darüber. Wir haben den Anspruch, eigenverantwortlich über unsere Arbeit, den Ort und die Zeit zu entscheiden. Wir glauben, dass dies in vielen Unternehmen möglich ist oder zumindest wäre.

Busstationen

Auf unseren Busstationen nehme ich unterschiedliche (Unternehmens-)Welten wahr. Das ist zwar schwierig genau einzuschätzen bei nur zwei bis vier Stunden Aufenthalt und Kontakt mit den Menschen des Unternehmens. Doch mit meinen paar Jahrzehnten glaube ich ein Gespür dafür zu haben. Auch innerhalb der Unternehmen beziehungsweise Organisationen gibt es unterschiedliche Strömungen zum Verständnis von Arbeit und Arbeitsplatz. Überall hat das Nachdenken über die neue Social Business-Welt begonnen und darüber, dass sich etwas in der Art und Weise von Arbeit ändern muss. Manche haben den Schritt vom Nachdenken zu Durchführen schon getan.

Im nächsten Artikel beschreibe ich meine Wahrnehmungen, wie die unterschiedlichen Organisationen der Busstationen mit dem Social Business umgehen (wollen). Es sind nur Wahrnehmungen basierend auf einem kurzen Blick von der Straße durch ein Fenster. Wahrscheinlich werden einige andere Personen den Kopf schütteln, aber es sind meine Wahrnehmungen. Ich freue mich von Wahrnehmungen anderer zu lesen. Komplettieren Sie die Wahrnehmungen und zeigen Sie mir, ob ich richtig oder falsch liege.

Am Montag startet die Bustour , die uns von München über Stationen bei Unternehmen wie in Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Köln zum IBM Social Business JamCamp führt. Leichtsinnigerweise wies ich Stefan „Digitalnaiv“ Pfeiffer am 22. August darauf hin, ich würde einen Blogartikel über mein Mobile-Bus-Hotel-Conference-Everywhere Office planen. Am Montag geht es los, und ich habe noch immer nicht mehr als einen Plan.

Mein Überall-Büro

Es ist also Zeit für die Umsetzung. Apropos Zeit: Meine mobiles Büro soll mir auf der Deutschlandtour ermöglichen, möglichst zu jeder Zeit und an jedem Ort zu arbeiten.

Was ist Arbeit?

Doch was ist eigentlich Arbeit? Was ist überhaupt ein Arbeitsplatz, nach dem Bianca Gades in ihrer Blog-Parade gefragt hat: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?

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Neben Social Media beschäftigt mich derzeit berufsbedingt das Thema Intranet. Vor ein paar Tagen hielt ich auf eine Einladung hin einen Vortrag in einem Arbeitskreis. Ich selbst bin Mitglied im Arbeitskreis Intranet Frankfurt 1, der von Saim Alkan angeboten und geleitet wird. Insgesamt vier Arbeitskreise gibt es davon, zwei davon in Frankfurt. Der Vorteil des Arbeitskreises: Austausch über Intranets, Vorgehensweisen, Schwerpunkte und Probleme in einer Runde von jeweils nicht mehr als 15 Unternehmen. Außerdem bin ich noch in einem „Arbeitskreis“ mit einer ähnlichen Zielsetzung bezogen auf Enterprise 2.0.

Immer wieder kommt es in Unternehmen zu den Fragestellungen: Was prägt ein Intranet? Wieso wird ein Intranet so, wie es ist? Wie muss unser Intranet gestaltet sein?

Gerade aus dem Management heißt es dann: „Wie machen das andere Unternehmen unserer Branche?“ oder „Wir können das so nicht machen wie XYZ, wir sind doch  Fertigungsunternehmen/Bank/Versicherung/IT-Unternehmen!“.

Doch weit gefehlt. Meine Erfahrung und das, was ich aus den diversen Arbeitskreisen mitnehme, sagt mir: Die Branche spielt eine weit untergeordnete Rolle. Faktoren wie Anzahl der Mitarbeiter und Standorte, Internationalität oder Unternehmenskultur entscheiden weit mehr darüber, wie ein Intranet ausgestaltet wird (bzw. werden muss).

In fünf Minuten Audio: „Arbeitskreis(e) Intranet: Was prägt ein Intranet?