INJELEA-Lesenswertes 5. Oktober 2014

Lesezeichen zu Themen wie Collaboration, Office, Management, Productivity, Journalismus, (Digital) Workplace, Projektmanagement, Enterprise 2.0, Intranet, Social Software.

Interessante Lesezeichen aus diesem Internet zu Themen wie Collaboration, Office, Management, Productivity, Journalismus, (Digital) Workplace, Projektmanagement, Enterprise 2.0, Intranet, Social Software.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • An Open Office Experiment That Actually Worked – Paul Rosenberg, and Kelly Campbell – Harvard Business Review
    It was a bid to tear down hierarchies and invigorate our already collaborative culture, and so far the experiment has been a success. The open layout has increased productivity, energy and connectedness. But the journey from a traditional office to this new space where everyone shares work benches, tables, lounge areas, and first-come-first-served private rooms took careful thought and planning.
  • Rising from the ashes of management
    „If you want to destroy the entrepreneurial nature of work, then make management part of the hierarchy. Removing management from the hierarchy is probably the simplest thing that could be done to improve innovation and increase the motivation of those who really create business value.“
  • Looking at Productivity as a State of Mind
    „Phone calls and memos have replaced shovels and picks for many workers. Yet despite its association with early factories, a modern version of the spirit of Taylorism is sorely needed. It’s time to identify and optimize the specific psychologies that constitute the mental alchemy of productivity.“
  • Digital-Journalismus 2014
    Die Präsentation zeigt den Status des digitalen Journalismus in Deutschland im Jahr 2014. Betrachtet werden die wirtschaftliche Situation, die Änderung durch Social Media und Mobile, die Verbreitung von Nachrichten im Social Web und die Lage der deutschen Nachrichtensites.
  • dan pontefract / Reflecting on Potential Workplace Trends
    A series of video interviews with Dan Pontefract and others
  • Adapting to the Digital Future: The Senior Management Challenge
    We recently did a survey of web professionals to see what their greatest challenges were in embracing the opportunities of the digital revolution. While we’re still analyzing the results, one thing has become very clear: senior management is seen as a major blockage.
  • Was ist Social Project Management oder Projektmanagement 2.0?
    Während der Aufzeichnungen zu unserem neuen Zertifikatslehrgang Projektmanager 2.0, haben wir die Dozenten Jochen Adler, Social Workplace Consultant der netmedianer GmbH und Dr. Carsten Ulbricht, Partner der Kanzlei Bartsch dazu befragt, was es mit Projektmanagement 2.0 auf sich hat (Interview Jochen Adler) und welche Auswirkungen das gemeinsame Arbeiten in der Cloud auf Datenschutzthemen hat (Interview Carsten Ulbricht).
  • Enterprise 2.0 (Links #e20mooc Woche 1) · knowhowag · Storify
    Was macht ein Unternehmen zum Enterprise 2.0 und wie verändert die Transformation die Arbeitsweisen, die Unternehmenskultur und das Lernverhalten? Einige Antwortvorschläge in der Linksammlung für die 1. Woche des #e20mooc.
  • Deutsche Betriebe investieren kaum in digitalen Ausbau

    „die daten sind taufrisch“ muss wohl heißen „die Daten sind traurig“:“Politiker dringen auf einen Netzausbau. Doch gerade kleinere Unternehmen sehen wenig Bedarf für Informationstechnologie. Geht es nach ihnen, wird sich daran auch so schnell nichts ändern.“

  • Measuring the ROI of Social Business | Disruptive IT Trends | Disruptive to Productive
    Despite several analysts and customers claiming significant benefits from social technologies and the universal expectation that social software is beneficial for enterprise collaboration, not everyone is measuring the benefits as seen from the studies below:
  • The Workplace Of The Future Is Still The Office
    It’s not remote or office but as well: „While you will need to support more remote workers, the hybrid office-plus-remote worker scenario will continue to be the biggest concern for office, IT and HR managers. The pros and cons of what this does for employees aside, consider the complexity in managing resources for such situations.“
  • Why a social intranet needs to be both voluntary and mandatory « Digital Workplace Group
    I’m going to present two very different user cases that a social intranet can support. They both use the same technology. They’re both from the same fictional organization (let’s call it “Hamadani & Janes Inc.”) and deployed within the same social intranet (let’s call it “Dots”). And yet, they each require very different motivations and types of behaviour from the participants.
  • Magic Quadrant for Social Software in the Workplace

    Die großen Fische schlucken immer mehr kleine. Sogar Jive, der letzte selbstständige Hecht im Bereich Social Software, soll bereits auf der Suche nach einem Käufer sein…“The market for social software in the workplace includes vendors whose software products are used primarily to support people working together in teams, communities or networks. These products are not specialized for any particular business process or activity but can be tailored to support a variety of collaborative activities — that is, they are general purpose. They are used mainly within enterprises, primarily by employees, but also by external customers, suppliers and partners. “

  • Enterprise 2.0 als Change Management Prozess – Wandel in HR und Management – AviloX – Beratung für vernetzte Arbeitswelten
    Zum Wandel ihres Unternehmens hin zu einem Enterprise 2.0 kamen wir auf der diesjährigen Mitteldeutschen Personaltagung ins Gespräch mit Regina Wünsch, Director Human Resources & Legal Affairs bei der pfm medical ag. „Change Management und Neues Arbeiten“ ist eines der zentralen Strategieprojekte in dem stetig wachsenden, global operierenden Industrieunternehmen der Medizintechnik, welches mit hoher Begeisterung von Führungskräften und Mitarbeitern vorangetrieben wird. Erfahren Sie hier im Interview mit Fr. Wünsch mehr zu ihrem Vorgehen und ihren Erfahrungen in der ersten Phase der Einführung von Enterprise 2.0 bei der pfm medical ag

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Viel Spaß beim Lesen, ein weiterhin erfolgreiches und gutes Jahr,

Live long and prosper!

Viva la Revolución!

Das Manifest der Integralen Kommunikation bedeutet für Unternehmenskommunikatoren vor allem eines: Revolution!

Kein frischer Wind sondern ein Sturm geht durch die Unternehmen und die Unternehmenskommunikation. Thilo Specht sagt, Intern sei das neue Extern in der Kommunikation, und Lars Kempin meint, man solle einfach mal ein Seminar halten, wenn man keine Ahnung habe. Beide zusammen haben acht MBA-Studenten am Institut für Marketing und Kommunikation MBA-Studenten das Thema Interne Kommunikation näher gebracht. Heraus kam das von den Studenten erarbeitete Manifest der Integralen Kommunikation.

Manifest der Integralen Kommunikation
Manifest der Integralen Kommunikation (Quelle: Thilo Specht)

Da finden sich dann so wunderbare Aussagen wie:

Scheitern und Irren sind keine Tabus, sondern Meilensteine auf dem Weg des Besserwerdens. Deswegen müssen Fehler, Misserfolge und andere schlechte Nachrichten genauso kommuniziert werden wie gute.

(das erinnert mich doch sehr an das verlorene Wort „Beta“)

Wenn Lars meint „Es lebe die Integrale Kommunikation!„, so schnappe ich mir eine Überschrift aus Thilos Artikel und werfe in den vormedialen Raum:

Viva la Revolución!

Viva la Revolución!
Viva la Revolución! – Mauricio Moreno (CC-BY-2.0)

Tatsächlich habe ich genau diesen Ausruf in der Präsentation für mein Social Business Seminar verwendet. Denn die neuen Ausprägungen der Kommunikation und der Kollaboration rütteln an den traditionellen Werten von Top-Down, One Voice und Wasserfall-Kommunikation. Doch bereits seit längerem wird so manchem Unternehmenskommunikator und PR’ler klar, dass sich die Public Relations definitionsgemäß weder auf die externe PR-Arbeit noch auf ein Herausposaunen beschränken.

Die Pflege von Beziehungen mit Öffentlichkeiten basiert auf Kommunikation, und Kommunikation ist per definitione mindestens bilateral. Und Öffentlichkeiten beinhalten interne und externe Öffentlichkeiten. Wer sich PRler genannt und auf das Herausposaunen nach außen beschränkt hat, war für mich zumindest kein wirklicher PRler. Wenn ich mir dann die Entwicklung im Bereich Enterprise 2.0 und Social Business betrachte, dann verändert sich gerade in vielen Unternehmen deren Kultur. Sicherlich fast immer langsam, sehr langsam. Genau das ist aber auch eine Eigenheit von Unternehmenskultur. Deswegen aber trifft der dem „Management-Papst“ Peter Drucker zugeschriebene Ausspruch um so mehr zu:

Culture Eats Strategy For Lunch

Denn Kultur ist etwas tief in den Menschen verankertes, das mit ein paar warmen Worten in einer Ansprache oder in einem Artikel des CEOs und ein paar begleitenden Maßnahmen für eine neue Strategie nicht verändert wird:

Culture is a balanced blend of human psychology, attitudes, actions, and beliefs that combined create either pleasure or pain, serious momentum or miserable stagnation. A strong culture flourishes with a clear set of values and norms that actively guide the way a company operates. Employees are actively and passionately engaged in the business, operating from a sense of confidence and empowerment rather than navigating their days through miserably extensive procedures and mind-numbing bureaucracy.

[ Culture Eats Strategy For Lunch ]

Betrachte ich mir dann das 3-Ebenen-Modell von Edgar H. Schein, so bemerke ich in meinem Berufsleben seit den Achtzigern in vielen Unternehmen eine Veränderung.

  1. an der Oberfläche liegen die sichtbaren Verhaltensweisen und andere physische Manifestationen, Artefakte und Erzeugnisse.Beispiele sind das Kommunikationsverhalten mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten, Logo, Parkplätze, Bürolayout, verwendete Technologie, das Leitbild, aber auch die Rituale und Mythen der Organisation.
  2. unter dieser Ebene liegt das Gefühl, wie die Dinge sein sollen; kollektive Werte sind beispielsweise „Ehrlichkeit“, „Freundlichkeit“, „Technik-Verliebtheit“, „spielerisch“, „konservativ“ usw. also Einstellungen, die das Verhalten von Mitarbeitern bestimmen.
  3. auf der tiefsten Ebene sind die Dinge, die als selbstverständlich angenommen werden für die Art und Weise, wie man auf die Umwelt reagiert (Grundannahmen). Diese Grundannahmen (engl. basic assumptions) werden nicht hinterfragt oder diskutiert. Sie sind so tief im Denken verwurzelt, dass sie von Mitgliedern der Organisation nicht bewusst wahrgenommen werden.

Es ist dieses Muster von Grundannahmen, die Schein als Kultur beschreibt.

[ Seite „Organisationskultur“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. April 2014, 12:52 UTC. (Abgerufen: 28. September 2014, 14:11 UTC) ]

Mehr dazu in meinem Audioboo „Viva la Revolución!„:

Viva la Revolución (Tie Cut)
Viva la Revolución (Tie Cut)

Und deswegen trage ich jetzt auch als sichtbares Artefakt endgültig keine Krawatte mehr.

Siehe auch:

Anmerkung zu Pinterest: Zwangsakquisition mag ich nicht. Wenn ich mir bei Pinterest keine Pins ohne Registrierung ansehen kann, dann lasse ich es eben. Unternehmen sollten das beachten, wenn sie Pinterest als Plattform einsetzen wollen.

Warum sich Unternehmen ändern sollten (Shift happens)

Weil sich die Umwelt und die Wirtschaft in den letzten Jahren rapide verändert haben. Und weil wir es uns nicht mehr leisten können, zu bleiben wie wir sind.

Bei Diskussionen über Social Business und Social Relations kommt es immer wieder zu der Frage, warum Unternehmen sich und die Arbeitswelt ändern sollten. Viele Unternehmen und Entscheider in Unternehmen sind der Ansicht, es  sei zwar derzeit etwas unruhig, aber sie müssten eben besser werden und ihre Effizienz erhöhen. Besser? Ja. Aber anders? Nein!

Für die Erstellung einer Präsentation blickte ich in die Vergangenheit und erforschte die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Und so ganz nebenbei fand ich über Mitglieder meiner Stämme interessante Artikel zu den Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft.

Taylorismus

Vor über hundert Jahren hat Frederick Winslow Taylor die Industriegesellschaft revolutioniert und den Taylorismus begründet. Dessen Prinzip gründet darauf, dass jemand die Arbeitsmethode, den Leistungsort und den Leistungszeitpunkt detailliert vorgibt. Arbeitsaufgaben werden zerlegt und in feste Abläufe gepackt. Dies ermöglichte es den Unternehmen in der Industriegesellschaft, extrem effizient zu produzieren. Der Taylorismus basiert letztendlich darauf, dass es immer eine definierte Person (oder Gruppe von Personen) gibt, die für andere die Arbeit und seine Abläufe festlegt. Denn diese Person (oder Gruppe von Personen) weiß eben am besten, wie was wann wo von wem getan werden muss. Die Industriegesellschaft hat der Agrargesellschaft damit endgültig den Rang abgelaufen (siehe Wikipedia: Wirtschaftssektor).

Die Organisation unserer Unternehmen beruht immer noch weitgehend auf dem Taylorismus und drei wesentlichen Organisationsmodellen:

  • Hierarchie zur Führung und Steuerung
  • Prozess für Effizienz bei wiederholbaren Abläufen
  • Projekt als „Einmal-Prozess“ zur Definition und Implementierung neuer Prozesse

Selbst die Matrixorganisation ist letztendlich ein Kompromiss aus Hierarchie, Prozess und Projekt. Wir steuern unsere Wirtschaft also mit einem über hundert Jahre alten Prinzip, das für den Industriesektor geschaffen wurde.

Inzwischen leben wir in einer Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft, in der auch Dienstleistungen variabler und individueller werden. Immer seltener gibt es genau die eine Person (oder Gruppe von Personen) im Unternehmen, die im Unternehmen bekannt ist, die alles besser weiß. Was die Situation verschärft, sind Faktoren wie zunehmende Komplexität und unklare (weil nicht bekannte) Zielsetzungen. Die Digitalisierung in den letzten Jahren sorgt zusätzlich für veränderte Kommunikation und veränderte Kollaboration, Social Media, Consumerization, noch mehr Globalisierung, noch mehr Komplexität, größere Schnelligkeit und andere Ansprüche.

Bruttoinlandsprodukt

Wie hoch also ist aktuell der Anteil des Industriesektors an der Wirtschaft in Deutschland? In der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung gibt es einen wesentlichen Indikator für die Leistungen einer Wirtschaft:

Das Bruttoinlandsprodukt ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden.

[ Statistisches Bundesamt ]

Das Bruttoinlandsprodukt enthüllt: Wir steuern die Wirtschaft mit einem Prinzip, das für 30% davon erfunden wurde!

Wirtschaftssektoren: Bruttoinlandsprodukt 2013

Der Agrarsektor dümpelt bei etwa 1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, der Industriesektor trägt gerade einmal mit 30 Prozent bei, und der Dienstleistungssektor hat einen Anteil von 69 Prozent an den 2.736 Milliarden Euro von 2013. Bei einem Vergleich zu 1991, dem ersten Jahr einer gemeinsamen Wirtschaft von „alten“ und „neuen“ Bundesländern, ergibt sich, dass der Anteil des Dienstleistungssektors seitdem um 6,5 Prozentpunkte zugenommen hat.

Wirtschaftssektoren: Bruttoinlandsprodukt 2013 vs. 1991

Erwerbstätige

6,5 Prozentpunkte lesen sich zwar interessant, im Kontext mit der Anzahl der Erwerbstätigen ergibt sich jedoch ein dramatischeres Bild. Seit 1991 nahm die Anzahl der Erwerbstätigen bei den Dienstleistungssektor um 30 Prozent zu, während sie beim Industriesektor um 26 Prozent abnahm.

Erwerbstätige im Inland nach Wirtschaftsabschnitten
Erwerbstätige im Inland nach Wirtschaftsabschnitten (preisbereinigte Bruttowertschöpfung)

Der Verlauf der Arbeitnehmer im Inland nach Wirtschaftssektoren seit 1950 lässt erahnen, wie es um den Industriesektor in 10 oder 20 Jahren bestellt sein wird:

Arbeitnehmer nach Wirtschaftssektoren 1950 bis 2012

Wissensgesellschaft

Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung gibt es in dieser Form seit vielen Jahren (oder lässt sich entsprechend rückrechnen). Was ich jedoch nicht gefunden habe, war eine weitere Aufschlüsselung des Bruttoinlandsproduktes für den Quartärsektor (Informationssektor). Es gibt unterschiedliche Definitionen, die der Bundeszentrale für politische Bildung von 2006 scheint mir passend:

Aus dem Dienstleistungssektor bildet sich ein spezialisierter Bereich mit hochqualifizierten Dienstleistungen heraus (Software-Entwicklung, Therapien, Medien, Forschung und Entwicklung usw.). Dieser Teilbereich prägt die Wissensgesellschaft.

[ Pocket Wirtschaft – Ökonomische Grundbegriffe, Bundeszentrale für Politische Bildung, 2006 ]

Laut Wikipedia fallen darunter insbesondere:

  • Beratung: Ingenieure, Rechtsanwälte, Wirtschaftsberater, Steuerberater, Heil- und Erziehungsberufe.
  • IT-Dienstleistungen
  • Hochtechnologie (High Tech) wie Nanotechnologie, Biotechnologie etc.
  • Kommunikationstechnologie

In einer Wissensgesellschaft fehlen dem Taylorismus Organisationsmodelle für

  • Unklare oder komplexe Situationen
  • Aufgaben ohne definierte Ziele („Kreativaufgaben“)

Im Social Business und bei Social Relations gibt es Diskurse über besser geeignete Organisationmodelle wie der Community, der Holacracy, der Organic Organisation oder gar der Tribalization (ursprünglich aus der Volkskunde). Diese Diskurse sind nach meiner Meinung übrigens selbst Beispiele für derartige Organisationsmodelle ;-)

Die weitere Differenzierung der Wirtschaftsbereiche hinsichtlich ihres Anteils am Bruttoinlandsprodukt ergibt einen Anhalt, wie sich einzelne Branchen entwickeln:

Wirtschaftssektoren: Entstehung des Bruttoinlandsprodukts

Zu den Vorjahren habe ich leider keine vollständigen Zahlen gefunden. Insbesondere fand ich bis 2010 keine Zahlen für die Bereiche „Unternehmensdienstleister“ und „Information und Kommunikation“. Bei den allerdings gerade bei „Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe“ und beim „Baugewerbe“ auffiel, waren die starken jährlichen Schwankungen (erstere beispielsweise 2010 plus 103 Prozent). Ich bin überzeugt, dass die „neuen“ Wirtschaftsbereiche weiter und stärker wachsen werden als die alten. Demzufolge müssen sich die Unternehmen an unsere Wissensgesellschaft anpassen und ihre Organisation flexibler, agiler und durchlässiger gestalten.

Interessante Einblicke

In meinen Communities in Facebook, Twitter, RSS fand ich interessante Artikel zu den Rahmenbedingungen.

Blick zurück nach vorn – Gunter Dueck im Interview

Kai Heddergott führte für die Expedition Wohnungswirtschaft ein Interview mit Gunter @wilddueck Dueck:

Herausgekommen ist ein Gespräch nicht über Smartphones und Technologiestandards, sondern über die Kraft und Vielfältigkeit von Innovationen. Gunter Dueck stellt fest: „Viele Unternehmen und viele Entscheider setzen vor allem auf die Kraft der Effizienz. Weil sie zu viel auf Tabellen und Zahlen schauen, scheuen Sie den Mut zu echten Verbesserungsinnovationen“.

Shift happens

Ein Artikel von Gunter Dueck auf Welt.de:

Die Computer sind uns auf den Fersen. Unsere Arbeit wird sich radikal ändern. Es geht uns allen an den Kragen: Und das ist gut so

Und ja: Deswegen kam ich auf die Idee, seinen Titel in meinen Titel einzuklammern :-)

Wir Neobiedermeier

Gerhard Matzig rechnet ab auf Sueddeutsche.de

Die Lust am Fortschritt, die Freude am Morgen, die Sehnsucht nach einer anderen, besseren Welt – davon ist in diesem Land nichts zu spüren. Deutschland ist ein Oberjammergau der Bedenkenhaftigkeit. Eine Abrechnung.

Chef-O-Ton

Oder wie Gunter Dueck es ausdrückt:

Paradigmenwechsel

Wir brauchen für unsere Wissengesellschaft einen großflächigen Paradigmenwechsel.

Darth Vader war gesten.

Darth Vader: Ich weiß mehr als Du! - Sam Howzit (CC BY 2.0)
Darth Vader: Ich weiß mehr als Du! – Sam Howzit (CC BY 2.0)

Luke Skywalker ist morgen.

Luke Skywalker was here - Paul Joseph (CC BY 2.0)
Luke Skywalker was here – Paul Joseph (CC BY 2.0)

Deswegen

Weil sich die Umwelt und die Wirtschaft in den letzten Jahrzehnten drastisch verändert haben, und weil die Veränderungsgeschwindigkeit zunimmt. Und weil wir es uns nicht mehr leisten können, zu bleiben wie wir sind.

INJELEA-Lesenswertes 24. August 2014

Lesezeichen zum Stöbern und Lesen zu Kaffee, Holacracy, Messenger, Leadership, ROI, Management, Social Business, Wirearchy, Social Collaboration.

In den letzten drei Wochen hat sich einiges an Lesezeichen angesammelt: Kaffee, Holacracy, Messenger, Leadership, Social Media, ROI, Management, Social Business, Wirearchy, Social Collaboration.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • The buzz on caffeine
    Some feel coffee is a dangerous drug, while others feel the black gold is nature’s sublime solution to Monday mornings. Caffeine is controversial on many levels, but especially when it comes to productivity.
  • How Medium Is Building a New Kind of Company with No Managers

    Eindrücke, Erlebnisse und „How-Tos“ von Jason Stirman über die Art, wie Mention organisiert ist: Mit Holacracy, wo „Circles“ wichtiger als Einzelne oder eine Hierarchie sind.““We’ve already learned a lot, and I’m so glad we’re experimenting,” Stirman says. “No one knows the future, but now when I hear about the way things should be done, or someone saying ‘here’s how it’s always been done,’ or any Management 101, I’m like ‘screw that.’ We may be doing things differently just to be different sometimes, but it’s also allowed us to embrace so many new things.” “

  • Messenger-Marketing: WhatsApp, Snapchat & Co. für die Unternehmenskommunikation » t3n
    Mitarbeiter verabreden sich zum Meeting mit WhatsApp im Gruppenchat, Termine mit dem Kunden werden nicht mit Email sondern mit dem Messenger vereinbart. Unmöglich? Das gibt es bereits, selbst erlebt. Und die Unternehmenskommunikation ist stolz auf ihren Email-Newsletter :-)
    „Seit Facebook zum Mainstream für Alt und Jung geworden ist, suchen Teenager neue Refugien bei Mobile Messengern wie WhatsApp, WeChat oder Snapchat. Ein Überblick über die heterogene Landschaft der jugendlichen Kommunikationstools und darüber, was sie der Markenkommunikation bieten können.“
  • Going global in a digital world — Medium
    Andrew Miller, CEO Guardian Media Group:
    „The ability to adapt and innovate has been a crucial feature of the organisations that are not just surviving but thriving in this rapidly-changing landscape, and it is one of the core reasons for the Guardian’s success. We have transformed our business from a British newspaper to a global media organisation, leading the way by putting digital at the heart of everything we do, and following our readers across the platforms and devices on which they choose to consume their media. This is allowing us to continue to provide the innovative journalism that we are known for — but with added global reach.“
  • Schluss mit Basta
    Führungskräfte müssen sich von ihrer angestammten Rolle als Alphatiere verabschieden. Viele Unternehmen wollen weg von strukturierten Hierarchien und geben Mitarbeitern mehr Freiraum bei der Gestaltung ihrer Arbeit. Chefs müssen diese Wege mitgehen – und ganz anders führen als früher.
  • My Company Adopted a Holacracy. It Kind of Sucked
    „I work at Undercurrent, a consulting firm that helps Fortune 500 companies respond to technological change and profit from disruption. About a year ago, we decided to try a new way to run our own company, called a holacracy.“
  • Den Social Media ROI messen – Ein Leitfaden – Brandwatch

    Ich halte eine ROI-Betrachtung nur in den seltensten Fällen bei Social Media für möglich. Einen ROI herzukünsteln schaffte ich schon vor 15 Jahren („1000 Mitarbeiter, 1 Intranetsuche, spart 3 Minuten pro Tag, mal internem Verrechnungsstundensatz, mal 220 Tage… wow, nach 2 Jahren hat sich das Intranet amortisiert“). ROI kommt aus der Kapitalrechnung, deswegen ist die Aussage „18% messen ihn überhaupt nicht“ ein fataler Fehler. Denn niemand zwingt ein Unternehmen dazu, eine falsche Basis anzuwenden. Ich halte Key Performance Indicators (KPI) für wesentlich besser – ein KPI kann ein ROI sein, muss aber nicht. Denn es kommt immer auf die Zielsetzung an. Wenn ich kein finanzielles Ziel habe, sollte ich auch keine Wirtschaftlichkeitsrechnung einsetzen. Ansonsten kommt so etwas heraus wie die monetäre Bewertung eines redaktionellen Beitrags in einer Tageszeitung auf Basis üblicher Anzeigenpreise.“Wie kann der Social Media ROI am besten gemessen werden? Diese Frage stellen sich täglich viele Social Media-Verantwortliche und stehen vor einer Herausforderung, denn es gibt viele Möglichkeiten, wie dieser berechnet werden kann. Daher ist eine gezielte Vorgehensweise sehr wichtig. In diesem Leitfaden, der auf einem unserer e-Books basiert, geben wir Tipps, wie Sie den Wert Ihrer Social Media-Aktivitäten in messbare Zahlen umwandeln können.“

  • Schumpeter: The holes in holacracy | The Economist
    EVERY so often a company emerges from the herd to be lauded as the embodiment of leading-edge management thinking. Think of Toyota and its lean manufacturing system, say, or GE and Six Sigma excellence. The latest candidate for apotheosis is Zappos, an online vendor of shoes and clothes (owned by Amazon), which believes that happy workers breed happy customers. Tony Hsieh, its boss, said last year that he will turn the firm into a “holacracy”, replacing its hierarchy with a more democratic system of overlapping, self-organising teams. Until Zappos embraced it, no big company had taken holacracy seriously. Indeed, not all of Zappos’ 1,500-strong workforce are convinced that it can work
  • Buchauszug “Management by Internet” von Willms Buhse: Systematisch das Wissen der eigenen Leute anzapfen | Management-Blog

    Buchauszug aus “Management by Internet” von Willms Buhse, Chef der Unternehmensberatung DoubleYUU: Wie Unternehmen auf den Wandel durch das Internet reagieren sollten. Wie neue Werte wie Vernetzung, Offenheit, Partizipation und Agilität auch in der Unternehmenskultur zu verwirklichen sind, dass nur so talentierte Nachwuchskräfte gebunden und wie Mitarbeiter immer wieder aufs Neue motiviert werden und innovativ bleiben.Vor allem: Wie man diese neuen Führungsmodelle umsetzt und zugleich alte Unternehmensstrukturen mit der neuen Wertewelt vereint am Beispiel Bosch.

  • Social Business unter der Reifegradlupe « centrestage.de
    Vier Themen sind mir bei Unternehmen mit einem hohen Reifegrad aufgefallen:messen systematisch den Erfolg ihrer Social Business Initiativen
    nutzen Social Analytics konsequent zur Unterstützung von Entscheidungen
    haben ein umfassendes Commitment der Führungskräfte
    suchen nach und experimentieren mit neuen Arbeits- und Organisationsmodellen
  • Social Media: Nutzen von Social Business im B2B – CFOworld

    Im Dickicht der sozialen Netzwerke und Software-Tools fühlen sich viele Entscheidungsträger im Business-to-Business (B2B) noch nicht zu Hause. Bereits der Begriff Social löst Irritationen aus, denn damit suggerieren Entscheidungsträger im B2B eher ein erstrebenswertes soziales Engagement als die Erzielung eines monetär messbaren Erfolgs.Doch es geht im Social Business um die Erzielung eines klaren wirtschaftlichen Nutzens für die Unternehmen. Die nutzenstiftenden Wirkungen eines Social Business im B2B lassen sich anhand des folgenden Kreislaufs erläutern: Connect – Share – Collaborate – Profit.

  • Wirearchy – a pattern for an adaptive organization? | Collaborative Planning & Social Business
    What is a Wirearchy? How does it work? When should it be considered? When should it be avoided? What are the advantages? This post covers the basics elements of a Wirearchy.
  • W&V: Zehn Thesen, wie Social Media die Unternehmen verändert

    Unternehmen müssen sich der Realität öffnen und sollten Soziale Medien nicht als Bedrohung sehen. Sie liefern argumentatives Futter für die Digitalisierung in Form von zehn Thesen:1. Social Media sind kein Hype, sondern sozioökonomische Realität.

    2. Social Media sind ein Machtfaktor – Nichtstun ist keine Option.

    3. Social Media sind eine Schlüsselfähigkeit.

    4. Social Media ermöglichen neue Formen der Kundeninteraktion.

    5. Social Media beeinflussen das Kaufverhalten – direkt und, stärker noch, indirekt.

    6. Social Media verändern die Markenführung grundlegend.

    7. Social Media revolutionieren die Zusammenarbeit im Unternehmen.

    8. Social Media sind kein Selbstläufer.

    9. Social Media folgen eigenen Gesetzen.

    10. Social Media sind ein umfassendes Organisationsprinzip.

  • Die Killer-Anwendungsfälle des Social Business #3: Social Collaboration – Human Network Competence
    Bei Social Collaboration dreht sich vieles um die Zusammenarbeit in Teams und die Verbesserung dieser mit Hilfe des Internet und elektronischer Medien. Landläufig ist dabei auch oft von vernetzter Zusammenarbeit die Rede, in deren Rahmen nicht nur technische Fragen (geeignete Plattformen, Auswahl von Kommunikationskanälen usw.), sondern auch nicht-technische Anforderungen eine zentrale Rolle spielen. Wir verwenden den Begriff Social Collaboration deshalb häufig synonym mit Enterprise 2.0, weil auch hier u.a. die sozio-kulturelle Entwicklung des Kommunikationsverhaltens sowie veränderte Arbeitsweisen der Anwender in den Vordergrund rücken
  • Die Killer-Anwendungsfälle des Social Business #2: Social Networking – Human Network Competence
    beinhaltet die Kategorie Social Networking Anwendungsfälle, in denen insbesondere die Vernetzung von Mitarbeitern in und zwischen Teams durch den Einsatz von Social Software verbessert wird. Das Spektrum möglicher Use Cases erstreckt sich dabei von der Verbindung einzelner Erfahrungsträger im Unternehmen bis hin zur Darstellung ganzer Bereiche und Teams und dem Bilden von Communities im Unternehmen.
  • Die Killer-Anwendungsfälle des Social Business #1: Social Business ist überall – Human Network Competence
    Der Erfolg des Social Business steht und fällt mit der Auswahl der richtigen Anwendungsfälle (mehr dazu: Die 6 Erfolgsfaktoren von Social Business-Projekten). Die Kunst ist es, die eigene Social Business-Strategie schon vor Beginn eines konkreten Projekts auf die richtigen Use Cases abzustimmen. Doch was sind die richtigen Anwendungsfälle auf dem Weg zum Social Business? Wie finde ich diese, und mit welchen Fällen sollte ich bei der Umsetzung meiner Strategie beginnen?
  • Fluid office – the workplace of the future | simply communicate
    With that said, a whole new movement is gaining ground – the fluid space. The phenomenon sees temporary co-working spaces, offices, meeting rooms or private desks being used by mobile workers and teams. While fluid spaces are certainly appealing for freelancers who are detached from a corporate institution, many big enterprises have started investing in them as well.

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Viel Spaß beim Lesen, ein weiterhin erfolgreiches und gutes Jahr,

Live long and prosper!

INJELEA-Lesenswertes 3. August 2014

Interessante Lesezeichen zu Luck, Social Business, Collaboration, Intranet, Digital Workplace, Holacracy, Projektmanagement, MOOC.

Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal zu Luck, Social Business, Collaboration, Intranet, Digital Workplace, Holacracy, Projektmanagement, MOOC.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Why are some people so much luckier than others?
    Is James Garner luckier than you or me? Maybe. But that’s because James Garner created his own luck. When I started acting, I didn’t have a clue what I was doing. I was just stumbling around, hoping to get lucky.
  • Social business maturity and digital transformation | ZDNet
    Social enterprise — communication, collaboration, and knowledge sharing across business silos and departmental boundaries — is a core part of digital business transformation initiatives. Research from IDC sheds light on this topic.
  • Zwischen San Francisco, Berlin und Melbourne: Mit diesen 8 Collaboration-Tools arbeitet 99designs » t3n
    Das 99designs-Team arbeitet dezentral von San Francisco, London, Paris, Berlin und Melbourne aus. Mit diesen acht Collaboration-Tools gelingt es dem Design-Marktplatz die Arbeitsabläufe zu koordinieren.
  • 10 TIPPS FÜR BEGEISTERNDE INTRANETS! | Love your work
    Viel zu oft bleiben Intranet-Projekte deutlich hinter den Erwartungen zurück und es herrscht gähnende Leere. Dabei lassen sich mit ein paar einfachen Regeln deutliche Verbesserungen erzielen: Hier sind unsere 10 Tipps für mehr Begeisterung im Intranet.
  • Moving beyond marketing: Generating social business value across the enterprise » Deloitte University Press
    This year’s MIT Sloan Management Review and Deloitte global survey found clear evidence that companies across industries are creating value with social business. A key finding is that social business value is a function of what we call social business maturity — the breadth and sophistication of its initiatives. In this year’s report, we detail the drivers of that maturity and how companies are using social business to transform their organizations and reap greater gains from their social business efforts
  • 12 key concepts behind digital workplace success « Digital Workplace Group
    How do you define and manage the digital workplace? What is the role of the intranet and the intranet team? This compendium includes 12 key concepts to answer those questions. Are you ready?
  • Holacracy: Putting Employees in the Driver’s Seat | Switch and Shift

    „The term Holacracy comes from ‘holarchy’, a system composed of ‘holons’ or units that are autonomous and self-reliant, but also dependent on the greater whole of which they are a part.Holacracy as an organizational method assumes that all employees are capable of working in flat teams, called ‘circles’ that are self-regulating. Authority and decision-making are distributed throughout these circles; managers and executives are no longer placed in a pedestal.“

  • A German perspective on successful social business stories | Ripple Effect Group

    Christoph Schmaltz: „Taking what you know about Germans, you are forgiven to think that the characteristics of a social business must be at odds with German values and traits. Germans tend to value (may I say love?) structure and control. Hierarchies and processes provide just that. German data privacy laws are among the strictest in the world. Germans are usually hype-resistant, as they think with their head and not with their heart. And yet, in the past years there have been efforts by many German companies to introduce social technlogies. Three of the most well-known once are adidas, Bosch, Continental.In true German chaos style I shall talk about Continental, then Bosch and last but not least adidas.“

  • CIO Michael Gorriz: Daimler gestaltet den Arbeitsplatz der Zukunft – computerwoche.de
    CIO Michael Gorriz entwickelt den Future Workplace. Doch die Revolution fordert ein prominentes Opfer: Der klassische Corporate Client soll verschwinden.
  • Projektmanagement Trends: Was kommt danach? Beyond project management? › Projektmanagement Blog
    „Für mich ist mittlerweile klar: Herausforderungen, die Organisationen zu bewältigen haben, werden vielfältiger. Gleichzeitig können wir festhalten: Unternehmen müssen zwei “Meta-Fähigkeiten” besitzen, um heute und in Zukunft überlebensfähig und erfolgreich sein zu können (vgl. “Hypothesen zur Organisation der Zukunft“), nämlichdas Verwerten des Bekannten (“Management von Stabilität”) und
    das Erlernen des Neuen (“Management von Instabilität”).Wir müssen (endlich) erkennen, dass uns Projektmanagement beim Erlernen des “wirklich Neuen” häufig nicht weiter bringt! Denn Projektmanagement ist, da führt kein Weg dran vorbei, der Versuch, neuartige Aufgabenstellungen zu analysieren, Ziele festzulegen, zu planen, zu steuern und schlussendlich das definierte Ergebnis (im Sinne von Umfang-Kosten-Zeit) zu erreichen.Meine Hypothese lautet: Wir brauchen Fähigkeiten für “Pionierarbeit in Organisationen“, die weit über das (klassische) Projektmanagement hinaus gehen. Agile Werte, Prinzipien und Vorgehensweisen halte ich für die Vorboten eines notwendigen, größeren Paradigmenwandels. Beyond (Project) Management!“
  • Massive Open Online Courses (MOOCs): Zum Stand der Dinge | weiterbildungsblog

    Die Neuausrichtung von Udacity, das Hochschulforum Digitalisierung, der Ausbau von openSAP sowie eine Teilnehmerbefragung der Stiftung Warentest. Das sind vier Ereignisse, die ich kürzlich in einem Artikel für das Fachmagazin “Wirtschaft & Beruf” kurz und knapp zusammengefasst habe.“MOOCs, das ist unzweifelhaft, haben das Interesse am Online-Lernen neu entfacht. Trotzdem fragen sich viele verwundert, was die neuen Kurse eigentlich von dem unterscheidet, was sie schon länger als „E-Learning“ kennen. Andere überspringen diesen Punkt und nehmen die Entwicklung zum willkommenen Anlass, um liebgewonnene Strukturen und Prozesse in der Hochschul- und Weiterbildung zu hinterfragen. Und über oder hinter allem steht die Frage, wie das Geschäftsmodell für ein offenes Lernen aussehen könnte. Anlass genug für eine Bestandsaufnahme.”

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Viel Spaß beim Lesen, ein weiterhin erfolgreiches und gutes Jahr,

Live long and prosper!

INJELEA-Lesenswertes 18. Mai 2014

Tag Cloud

Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen beispielsweise zu Social Business, Email, Enterprise Social Network, Collaboration. Nach ein paar Wochen in Hawaii und dem „Wiederanlaufen“ sind es nicht sehr viele :-)

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • 8 Steps to Develop a Social Business Strategy | The Marketing Nut

    Like many things in life and business, social business is a journey, not a destination. It’s as much about mindset as it is about tactics, technology and measurement. If you don’t take the time to plan so that you can set goals, objectives and obtain buy-in, your efforts at leveraging social technologies and new media may be far from worth your time.

    Becoming a social business is not something that you can put a date on the calendar and state “this is the day we will be a social business.” Social business is a journey and the only guarantee is change.

  • „E-Mail mutiert zur Kontext sensitiven Kommunikationsdrehscheibe“ | IT-Rebellen
    Viele empfinden E-Mail heute als Plage und Zeitvernichter. Ihre ursprüngliche Bedeutung als schnelles digitales Kommunikationsmittel droht angesichts von Milliarden Spam- und Trivial-Mails, unnötigen Newslettern und CC-Kaskaden zu verschwinden. Zwischenzeitlich wurde sogar die Abschaffung von E-Mail gefordert. IBM will nun mit dem neuen E-Mail-Client Mail Next der E-Mail neues Leben einhauchen, in dem sie kollaborative Elemente einbindet und den Nutzer vom leidigen Priorisieren, Sortieren und Ablegen befreit. Geht es nach der IBM, sollen die Backend-Systeme mit Hilfe künstlicher Intelligenz E-Mails Aufgaben bezogen sortieren und Zusammenhänge herstellen. Stefan Pfeiffer, Marketing Lead Social Business Europe bei der IBM erklärt im Gespräch mit IT Rebellen, wie das funktionieren kann.
  • Fallstudie: Erfolgsfaktoren bei der Einführung eines Enterprise Social Networks (ESN) | Streifzüge

    Das ESN in deren Firma wurde 2012 eingeführt, und beide Bekannte betrachten die Einführung als Erfolg. Für mich war das natürlich ganz spannend, da ich lernen wollte was da richtig gemacht wurde.

    Dieser Artikel ist eine strukturierte Zusammenfassung der Angaben der beiden, was aus deren Sicht zum Erfolg der Einführung beigetragen hat. Aus Gründen der Anonymität mag ich hier weder die Firma selbst, noch die Branche nennen.

  • Wie Teams am besten funktionieren | Netzökonom
    Nicht die Schlauesten haben die besten Ideen, sondern diejenigen, die Einfälle anderer Menschen am besten „ernten“ können. Nicht die Entschlossensten treiben Änderungen voran, sondern diejenigen, die am besten im Team mit Gleichgesinnten arbeiten, sagte Pentland auf der Burda-Innovationskonferenz DLD in New York.
  • Kostenloses E-Book über Blogs und SEO gibt Impulse für eigene Projekte – literaturcafe.de
    Egal ob Verlagsautor oder Self-Publisher: Ein Buchautor sollte im Web präsent sein und dort Leser und Fans erreichen. Man sollte sich »als Marke etablieren«, wie Fachleute das ausdrücken. Das klingt zwar schrecklich, so als wäre man eine Cola-Flasche, doch eine direkte Bindung zum Leser schafft Unabhängigkeit – auch vom Verlag.
  • Neue Beiträge zur #Blogparade #MailZukunft | IBM Experts
    Die Blogparade zum Thema „E-Mail der Zukunft“ hat noch mehr Zuwachs bekommen. Neben Stefan Pfeiffers Initialblog finden wir nun acht weitere Beiträge, die die Zukunft der E-Mail thematisieren. Beeindruckend – weiter so!

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INJELEA-Lesenswertes 6. April 2014

Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen beispielsweise zu Collaboration, Enterprise 2.0, Social Intranet und Collaboration.

Tag Cloud

Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen beispielsweise zu Collaboration, Enterprise 2.0, Social Intranet und Collaboration.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Social readiness check status quo 2013
    Von beck et al. Services: Aktuelle Resultate unseres Social Readiness Checks. Erfahren Sie, wie sich deutsche Unternehmen im SellbstAssessment sehen, wenn es um die Readiness für Social Business Collaboration geht.
  • Social Adoption im Enterprise 2.0: Erfahrungen « centrestage.de
    Social Adoption bedeutet, dass die soziale Innovation – Enterprise 2.0, Social Business – von den Menschen in den Unternehmen angenommen und damit verbundene Verhaltensänderungen vollzogen sind.
  • Unternehmen als “Lernende Organisation”, wegen Management von Komplexität | Streifzüge
    Collaboration ist aus meiner Sicht viel mehr als nur “Zusammenarbeit”. Sehr sinnvoll finde ich die Unterscheidung zwischen “Structured Collaboration” und “Social Collaboration”. Structured Collaboration meint eher die strukturierte Arbeitsweise mit klarem Input X und Y, die das Output Z ergeben. Social Collaboration demgegenüber ist semi-strukturiert, und meint die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen. Lösungen, bei denen zu Beginn weder die Variablen noch der Output klar definierbar gewesen wäre.
  • 9 Ways To Encourage Better Collaboration | SideraWorks

    Technology is an enabler. It is not the solution in itself.When you’re exploring collaboration, resist the desire to simply buy something shiny, hit the “go” button, and then ask people to use it.

    Collaboration needs to be established as a behavior before it can be established as anything resembling a process. That means lots of talking, discussion, interaction. Get in a room together. Bust out the markers and sticky notes. Go low-tech, and focus on making collaboration part of an everyday mindset instead of relying on a social network or an intranet to do the heavy lifting.

  • Kundeninterview: Der Weg zum Social Intranet der Detecon
    2013 hat netmedia das Team der Detecon mit verschiedenen Maßnahmen auf dem Weg zum „Integrated Social Workplace“ begleitet. Am Rande der CeBIT 2014 habe ich mit Michael Schomisch von Detecon über ihr Projekt mit allen Höhen und Tiefen gesprochen.
  • Social intranet communications | Intranet Blog
    And speaking of process, if you build it they will not come. As I’ve said many, many times there will always be the keeners in IT and Communications that will use the intranet, but the average employee needs a reason, and a slight push.
  • Intranets help spread company culture and values – Column Two
    Intranets always partly reflect their organisations’ cultures, and they mirror the companies they serve through content, processes, and contributions from employees. The best intranets are not only deliberate aligned with their organisational culture,s but also seek to shape and influence it, celebrating the positives aspects and encouraging employees to feel proud about where they work and what they do
  • Will the digital workplace evolve like the intranet did? I hope not. « Digital Workplace Group
    The evolution of digital workplaces looks similar to that of intranets before them. It’s critical to recognize the patterns, master the success factors and know where the similarities end.
  • Facebook: Das kleine Pages 1×1 – Kai Thrun

    Wenn Du diese Tipps zumindest im Hinterkopf behältst, wird Dir die Arbeit mit Facebook sicher leichter fallen. Es wird immer wieder Beiträge geben, die einfach nicht rundgehen wollen. Versuche, Dich von diesen Misserfolgen gedanklich zu lösen und mache weiter. Natürlich solltest Du schauen, welche Inhalte nicht gehen und Dich ggf. selbst analysieren – aber es ist eben auch von vielen externen Einflüssen abhängig.Gute Inhalte befeuere ich übrigens mit Werbung. Es macht keinen Sinn, Beiträge zu bewerben, die auch ohne Werbung niemanden interessiert haben.

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INJELEA-Lesenswertes 9. Februar 2014

Tag Cloud

Interessante und reichlich Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal mit Themen wie Collaboration, Social Business, Transparenz, Enterprise 2.0 und BWL 2.0.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Social Business Increases Internal Collaboration For The Better!
    „Social business has spurred more collaboration between IT and Marketing leaders within the organization. In addition, it has raised awareness of the impact of thought leadership, offered an opportunity for more say in management decisions, and enabled better articulation of ROI. Finally, it has highlighted the need to acquire new skills both individually and – through new hires – for the organization as a whole.“
  • Room to Grow: A Primer on Scaling Your Social Team
    „In its 2013 State of Social Business Report, Altimeter found that 29 percent of companies use a centralized team (for example, marketing) to manage vision and strategy for social. But the majority, 41 percent, use the hub-and-spoke model, defined as a ‘centralized’ cross-functional team that works with different business units through the organization.“
  • „Kapitalismus geht in Richtung Social“: Das Business wird social – CIO.de
    Wenn Marktforscher von Experton und Gartner zur Erklärung des Phänomens Social Media nicht auf nackte Zahlen zurückgreifen, sondern auf den Philosophen Jean-Jacques Rousseau und den Taylorismus, dann ist das entweder eine Themaverfehlung oder der Beleg, dass in der (IT-)Welt große Umwälzungen anstehen.
  • Ein bisschen Transparenz : Augen geradeaus
    Thomas Wiegold berichtet über Transparenz bei Heckler und Koch. Doch für mich besonders transparent und bei Journalisten nicht oft anzutreffen, sein Disclosure“
    „Ich bin einer Journalisteneinladung von Heckler&Koch gefolgt;habe die Reise aber aus eigener Tasche bezahlt – bis auf die vom Unternehmen bezahlte Übernachtung im Wert von 45 Euro und Bewirtung während dieser eineinhalb Tage. Ehe Missverständnisse aufkommen, wollte ich das klarstellen.“
  • „Seid social, es kostet nix!“
    Unternehmenskommunikation auf Blogs, Facebook & Co ist schön und gut. Aber es geht um viel mehr. Es geht es darum, social nahtlos in die Geschäftsprozesse zu integrieren, ja in die DNA eines Unternehmens aufzunehmen, um auch in Zukunft noch am Markt erfolgreich zu sein.
  • Gibt es durch Enterprise 2.0 / Social Business wirklich mehr Dialog? | Enterprise 2.0
    Social Business ermöglicht, dass es neue Dialog- und Kommunikationsmöglichkeiten gibt und sogar alle in einer Firma miteinander reden. Aus einer hierarchischen Kommunikation wird eine dialogische. Dies sind ein paar Einschätzungen, die man im Kontext von Enterprise 2.0 und Social Business immer wieder hört. Gibt es wirklich mehr Dialog? Dieser Frage will ich in diesem Beitrag nachgehen, der im Rahmen der Vorstellungsreihe der Ergebnisse meiner Dissertation steht.
  • Reifegrad der Enterprise 2.0 Transformation – Spezialisierung ist der Hemmschuh des Fortschritts | cloudprise!
    Ein sehr schönes Plädoyer von Sebastian Thielke gegen die Spezialisierung als Hemmschuh:
    „Warum lassen sich Transformationsprozesse und der Wandel zum Social Business so schwer durchsetzen? Zum einen wissen wir ja, dass ein großes Hindernis durch die Unternehmenskultur gegeben ist. Auch können das fehlende Mission Statement oder der falsche Zugang zu Management und Management Board ein sehr starkes Hemmnis darstellen. Darüber hinaus ist auch der Mitarbeiter, der sich mit den neuen Systemen und Arbeitsweisen befassen muss, eine Herausforderung. Es gibt aber noch einen wichtigen Faktor, der Innovation behindert oder sogar aufhält – Spezialisierung. Hiermit meine ich die überdurchschnittliche Fokussierung auf einen Arbeits- bzw. Professionsbereich, der den Blick und die Auffassung verschleiert und in den Innovationen von Enterprise 2.0 und Social Business eher eine Bedrohung sieht, als einen Fortschritt oder eine Weiterentwicklung.“
  • Die Jobs, die von Computern und Robotern schon bald ersetzt werden könnten | Netzökonom
    Wer heute einen Beruf erlernt, der auf mechanischer Tätigkeit basiert, sollte wissen, dass er irgendwann keinen solchen Job mehr haben wird. Aber immer mehr Jobs sind von Automatisierung erfasst. Dagegen hilft nur Bildung, Wissensarbeit und die Bereitschaft zu Job Hopping – entweder als Beschäftigter oder als Selbstständiger.
    „Der rasante technische Fortschritt, den Konsumenten in Produkten wie dem iPhone, Apples Siri oder Google Maps täglich erleben, erfasst nun auch die Unternehmen. „Lernende Maschinen“, Fortschritte in der Robotertechnik oder der massenhafte Einsatz von Sensoren beschleunigen den technischen Fortschritt gerade spürbar. Selbstfahrende Autos sind ein Beispiel für eine einsetzende Automatisierungswelle, die sich von früheren „technischen Revolutionen“ in einem wesentlichen Punkt unterscheidet: Erstmals ersetzt Technik nicht nur Muskelkraft, sondern in einem wachsenden Ausmaß die geistigen Fähigkeiten der Menschen. Denn Computer können nicht nur besser Autos steuern, sondern auch Muster in großen Datenmengen viel besser erkennen als der Mensch und dabei einen ihrer größten Vorteile ausspielen: die Skalierbarkeit. Je mehr Daten zu verarbeiten sind, desto größer werden also die Vorteile der Computer.“
  • BWL 2.0 – Eine neue Sicht auf Betriebswirtschaft | oose Innovative Informatik

    Wir alle kennen Geschichten über Unternehmen, die kurzfristig ihre Gewinne zu steigern versuchen, in dem sie Investitionen aussetzen, Personalkosten sparen oder Teile der Wertschöpfung “auslagern” und dann mittelfristig in die Bedrängnis kommen.In dem auf uniformen Massenabsatz ausgerichteten Markt der letzten 100 Jahren war dieses Handlungsmuster durchaus sinnvoll und ist daher ein Eckpfeiler der Betriebswirtschaftslehre. Wenn uns dieses Handeln heute offensichtlich beschränkt vorkommt, liegt das an den mittlerweile veränderten Spielregeln des Marktes.

    Es ist Zeit für eine neue BWL. Im folgenden Beitrag zeige ich, warum, was und wie die BWL 2.0 aussieht und wohin sie uns führen kann.
    Schneller, billiger, mehr

    In einem wenig komplexen und halbwegs vorhersehbaren Markt mit gleichförmigen Massenprodukten bieten effiziente Prozesse und Prozessinnovationen einen Wettbewerbsvorteil. Schneller und billiger produzieren, um den Gewinn zu steigern ist das Mantra dieses zu Ende gehenden Zeitalters.

  • Die 10 CIO Prioritäten für 2014 |silicon.de
    Nur weil bestimmte Themen heiß gehandelt werden, heißt das noch lange nicht, dass sie auch für den CIO in den nächsten zwölf Monaten auf der Prioritätenliste ganz oben stehen. Experton-Analyst Luis Praxmarer schildert aus seiner Sicht, welche für CIOs und IT-Manager seiner Meinung nach angehen sollten.
  • From Social Media to Social Business – Marketing in the ‚Social Age‘
    Presentation on how Marketing needs to change in the ‚Social Age‘ from Mass Marketing to 1:1 Marketing taking in particular Social Channels and behaviors into consideration. A bit of a focus on Healthcare due to the fact, that this was presented for one of our Healthcare customers.
  • Kann Enterprise 2.0 Silo– und Hierarchiegrenzen durchbrechen?
    „Das Abkür­zen bzw. das Umge­hen von Hier­ar­chien und die trans­pa­rente Kom­mu­ni­ka­tion im Enter­prise 2.0 kön­nen unter Umstän­den zu Lösun­gen von gro­ßen Pro­ble­men füh­ren, die vor­her nicht lös­bar waren.“
  • [DE] Bitte endlich kapieren: E-Mail und Social Media im Marketing sind grundlegend verschiedene Werkzeuge
    „Unabdingbar ist, dass das korrekte Verständnis von Social Media endlich in den Marketingabteilungen und dort insbesondere auf der Chefebene Einzug hält“

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Social Business Seminar für Entscheider und Projektleiter

Social Business Seminar für Geschäftsführer, Entscheider und Projektleiter zu Hintergründen, Einführungsstrategie, Nutzen und Herausforderungen.

Social Business Tag Cloud

Im Februar biete ich wieder ein Social Business Seminar für Geschäftsführer, Entscheider und Projektleiter an. Im Seminar gebe ich eine Übersicht zum Thema und beantworte Fragen wie zum Nutzen, zur Einführungsstrategie und zu den Herausforderungen.

Social Business ist die Antwort auf die Entwicklung der Industriegesellschaft hin zu einer Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft, die einem ständigen Wandel unterworfen ist. Einer Gesellschaft, in der starre Prozesse den Veränderungen des Marktes immer weniger standhalten. Immer mehr kommt es darauf an, Wissen zu teilen, abteilungsübergreifend zusammenzuarbeiten und Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln.

Eng verbunden mit Social Business sind der Einsatz von Social Intranet und von Social Collaboration. Kaum ein Gebiet ist derart umfangreich wie Social Business – und auch derart weich, was die Abgrenzung angeht. Das verunsichert manche Entscheidungsträger, die sich vor dem Schritt zu Social Business und/oder Social Intranet eine Übersicht verschaffen möchten. Diese Übersicht erhalten sie in meinem Seminar.

Das Seminar dauert sechs Stunden (inklusive Mittagspause) und findet von 10 bis 16 Uhr in Freiburg bei der Intrexx Akademie von United Planet statt. Vom ICE-Bahnhof aus sind es weniger als fünf Minuten zu Fuß. United Planet bietet mit Intrexx Share eine Social Business Plattform an, das Seminar ist jedoch komplett unabhängig sowohl vom Produkt als auch von United Planet.

Das Programm

  • Social Business: Begriffsbestimmung und Historie
  • Wertschöpfung und Nutzen: Was bringt Social Business?
  • Die richtige Einführungsstrategie
  • Herausforderungen bei der Nutzung
  • Social Business Readiness Check
  • Reichlich Gelegenheit zu Fragen und Diskussion

Falls Sie das noch nicht überzeugt hat: Es gibt Catering, Kaffee und WLAN :-)

Ich würde mich freuen, Sie am 20. Februar in Freiburg zu begrüßen:

Seminarseite mit Beschreibung und Buchung

Social Business Arena und Themenwochen zur CeBIT

Ich begleite die Social Business Arena als Social Media Manager im Social Business Arena Blog und anderen Sozialen Medien wie auf Facebook, Google+ und Twitter. Gerade haben wir die Social Business Themenwochen angekündigt. Machen Sie doch einfach mit ;-)

Social Business Arena am 10. und 11. März 2014 auf der CeBIT

Derzeit ist es etwas ruhiger hier im Blog. Das liegt zugegebenermaßen teilweise an dem Schreibenden, der sein Schreibroulette durchzieht und bereits bei 90 Minuten angekommen ist. Es liegt unter anderem aber auch an an dem Projekt der Social Business Arena:

Die Social Business Arena @ CeBIT ist der Treffpunkt für Social Business Experten, Praktiker und Interessierte auf der CeBIT 2014. Die Arena ist sowohl ein zweitägiger Fachkongress, ein Networking-Event wie auch Marktplatz für Lösungen und Dienstleistungen in diesem Themenfeld.

Am 10. und 11. März ist dort in der Halle 6 ein übergreifender „Hub“ für alle Freunde und Feinde des Social Business (und solche, die es vielleicht noch werden wollen). Ich begleite die Social Business Arena als Social Media Manager im Social Business Arena Blog und anderen Sozialen Medien wie auf Facebook, Google+ und Twitter.

Gerade haben wir die Social Business Themenwochen angekündigt. In vier Wochen diskutieren wir vier Themen zu Social Business:

  • Future Workplace: Das technologische Konzept zum Future Workplace
  • Social Adoption: Die Herausforderungen der Einführung und Etablierung von neuen Kommunikations- und Kollaborationsansätzen mit Hilfe von Social Technology
  • Social Transformation: Herausforderungen der Notwendigkeit der Veränderung und Neugestaltung der Organisation und des Managements für den Future Workplace
  • Projekt- und Veränderungsmanagement: Die Aktionspläne für das Projekt- und Veränderungsmanagement auf dem Weg zum Future Workplace

Ich würde mich freuen, wenn der eine oder die andere sich in den nächsten Wochen mit einem Blogartikel oder Kommentaren beteiligt. Oder sich auf einen der Hangouts aufschaltet. Schauen Sie einfach mal rüber und dann… überlegen Sie sich doch schon einmal etwas für die

Social Business Themenwochen

P.S. Natürlich bin ich auch auf der CeBIT zur Social Business Arena. Sehen wir uns dort?