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In der Tat beschäftige ich mich seit etwa 20 Jahren mit dem Thema Intranet. Im Weblog von //Seibert/Media habe ich die Gelegenheit genutzt, mein Motto „Ich hab da mal was geschrieben“ aufzugreifen, um über dieses Intranet zu schreiben. Sie kennen dieses Intranet möglicherweise so: Die Unternehmenskommunikation schreibt da etwas rein, und alle schauen weg. Das muss aber nicht sein und sollte nicht so bleiben.

Raus aus der E-Mail, rein in das Intranet!

Über viele Jahre hinweg gab es als elektronisches Medium nur die E-Mail, und andere Medien waren lange Zeit viel zu umständlich oder unzuverlässig. Deswegen benutzten Mitarbeiter E-Mails für alles Mögliche. Mittlerweile gibt es jedoch eine Vielzahl an nützlichen Werkzeugen im Intranet. Im Gegensatz zur E-Mail ermöglicht das Intranet nachhaltige Informationen, die Bewahrung von Kontext und den gezielten Einsatz sowohl synchroner als auch asynchroner Kommunikation.

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Die Unternehmenskommunikation und das Intranet 2.0

Intranet 2.0 und Unternehmenskommunikation 1.0 funktionieren nicht miteinander. Die Unternehmenskommunikation muss weitreichende soziale und technische Kompetenzen aufbauen und kann sich in einer veränderten Umgebung nicht mehr auf ein „Command and Control“-Verhalten stützen. Ihr Rollenverständnis muss sich weg vom Befehlsgeber und Kontrolleur hin zum Lehrenden, Berater und Moderator wandeln. Nur mit diesem neuen Verständnis und den damit verbundenen Rollen und Fähigkeiten kann die Unternehmenskommunikation weiterhin eine führende Gesamtrolle im Unternehmen und für das Unternehmen einnehmen.

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Ziele für das Intranet

Vor zehn oder zwanzig Jahren noch entstanden Intranets oft entweder aus einer Probierphase (beispielsweise in der IT) oder aus dem Bedürfnis heraus, die Kommunikation des Unternehmens zu verbessern. Inzwischen sind einerseits die Fähigkeiten von Intranets stark gestiegen und andererseits die Anforderungen der verschiedenen Anspruchsgruppen vielfältiger geworden. Welche Ziele gibt es für ein Intranet?

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Noch mehr Intranet-Trends für die Zukunftsfähigkeit Ihres digitalen Arbeitsplatzes

Ein Intranet ist ein Abbild des Unternehmens. Bei den momentanen Umwälzungen und Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft geht es darum, diese Trends auch für Unternehmen zu erkennen. Nicht jeder Trend in der Gesellschaft wird seinen Einzug in die Wirtschaft und die Unternehmen in der unmittelbaren Zukunft halten, aber bei der heutigen Veränderungsgeschwindigkeit sollten Verantwortliche die Trends beobachten und für ihr Intranet zumindest in Erwägung ziehen. Hier sind weitere fünf Entwicklungen.

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Fünf Intranet-Trends für die Zukunftsfähigkeit Ihres digitalen Arbeitsplatzes

Worauf, auf welche Trends, sollten Intranet-Verantwortliche achten, wenn sie jetzt ein Intranet entwickeln wollen? Um ihr Intranet zukunftssicher zu machen, sollten sie nicht in erster Linie auf technische Funktionen und Features achten. Technische Funktionen und Features dienen letztendlich nur dafür, Fähigkeiten des Intranets umzusetzen und zur Verfügung zu stellen. Und die Trends werden weniger durch tolle neue Features gesetzt, sondern durch gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen.

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Vom Intranet 1.0 zum modernen Intranet

Vor etwa 20 Jahren begannen Intranets ihren Siegeszug. Doch erst jetzt besinnen sich Unternehmen auf die wahren Stakeholder der Intranets: ihre Mitarbeiter. Nicht lange nach dem Aufkommen von Intranets in Organisationen stellten sich Verantwortliche die Frage, was ein modernes Intranet sei. Schließlich wollten sie nicht gleich ein veraltetes System aufsetzen, das dann keiner wollte. Heutzutage, in Zeiten der Digitalen Transformation und der Generation Y, ist das mindestens genauso wichtig wie noch vor 10 oder 15 Jahren. Doch was ist heutzutage ein modernes Intranet? Reicht ein „Social Intranet“ mit Benutzerprofilen, Status-Updates, Communities und Chats?

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In den nächsten Wochen erscheinen weitere Artikel von mir zum Thema Intranet, Kommunikation und Kollaboration.

Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Anfrage für eine Projektarbeit zum Thema „Social Intranet“. Ich erhalte immer mal wieder derartige Anfragen wie beispielsweise zur Teilnahme an einer Umfrage oder zu einem Interview für eine Master-Thesis.

Normalerweise unterstütze ich das gerne, wenn es „passt“. Manchmal sind auch Anfragen darunter, die offensichtlich für mich ungeeignet sind und die „Zielgruppe“ schlecht recherchiert war. Das passiert. In diesem Fall jedoch erhielt ich die Anfrage über eine Empfehlung eine Bekannte aus dem „Social-Internet-Intranet-Dunstkreis“. Treffer :-)

Im Rahmen der Email-Konversation habe ich ein Telefonat/Skype angeboten, weil sich so vieles einfacher und besser besprechen lässt als in einem Email-Ping-Pong. Als wir dann den Termin vereinbarten erhielt ich ein Angebot, das ich

  • nicht erwartet hatte,
  • in der Form noch nicht erhalten hatte und
  • das ich nicht ablehnen konnte.

Als Dankeschön würde er an einen gemeinnützigen Verein oder eine Stiftung meiner Wahl spenden.

Überraschung. Auch für einen solchen Fall habe ich meinen Wunschzettel. Den Link habe ich ihm dann auch geschickt.

In der Zwischenzeit waren dann unser Gespräch und das Erdbeben in Nepal.

Überraschung. Gestern informierte mich der Anfragende darüber, dass er die Liste übergangen hätte und als Dank für meine Unterstützung an die Glückskette für die Erdbebenopfer in Nepal gespendet hätte. Überraschung gelungen.

Danke für die Überraschungen.

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Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen beispielsweise zu Collaboration, Enterprise 2.0, Social Intranet und Collaboration.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Social readiness check status quo 2013
    Von beck et al. Services: Aktuelle Resultate unseres Social Readiness Checks. Erfahren Sie, wie sich deutsche Unternehmen im SellbstAssessment sehen, wenn es um die Readiness für Social Business Collaboration geht.
  • Social Adoption im Enterprise 2.0: Erfahrungen « centrestage.de
    Social Adoption bedeutet, dass die soziale Innovation – Enterprise 2.0, Social Business – von den Menschen in den Unternehmen angenommen und damit verbundene Verhaltensänderungen vollzogen sind.
  • Unternehmen als “Lernende Organisation”, wegen Management von Komplexität | Streifzüge
    Collaboration ist aus meiner Sicht viel mehr als nur “Zusammenarbeit”. Sehr sinnvoll finde ich die Unterscheidung zwischen “Structured Collaboration” und “Social Collaboration”. Structured Collaboration meint eher die strukturierte Arbeitsweise mit klarem Input X und Y, die das Output Z ergeben. Social Collaboration demgegenüber ist semi-strukturiert, und meint die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen. Lösungen, bei denen zu Beginn weder die Variablen noch der Output klar definierbar gewesen wäre.
  • 9 Ways To Encourage Better Collaboration | SideraWorks

    Technology is an enabler. It is not the solution in itself.When you’re exploring collaboration, resist the desire to simply buy something shiny, hit the “go” button, and then ask people to use it.

    Collaboration needs to be established as a behavior before it can be established as anything resembling a process. That means lots of talking, discussion, interaction. Get in a room together. Bust out the markers and sticky notes. Go low-tech, and focus on making collaboration part of an everyday mindset instead of relying on a social network or an intranet to do the heavy lifting.

  • Kundeninterview: Der Weg zum Social Intranet der Detecon
    2013 hat netmedia das Team der Detecon mit verschiedenen Maßnahmen auf dem Weg zum „Integrated Social Workplace“ begleitet. Am Rande der CeBIT 2014 habe ich mit Michael Schomisch von Detecon über ihr Projekt mit allen Höhen und Tiefen gesprochen.
  • Social intranet communications | Intranet Blog
    And speaking of process, if you build it they will not come. As I’ve said many, many times there will always be the keeners in IT and Communications that will use the intranet, but the average employee needs a reason, and a slight push.
  • Intranets help spread company culture and values – Column Two
    Intranets always partly reflect their organisations’ cultures, and they mirror the companies they serve through content, processes, and contributions from employees. The best intranets are not only deliberate aligned with their organisational culture,s but also seek to shape and influence it, celebrating the positives aspects and encouraging employees to feel proud about where they work and what they do
  • Will the digital workplace evolve like the intranet did? I hope not. « Digital Workplace Group
    The evolution of digital workplaces looks similar to that of intranets before them. It’s critical to recognize the patterns, master the success factors and know where the similarities end.
  • Facebook: Das kleine Pages 1×1 – Kai Thrun

    Wenn Du diese Tipps zumindest im Hinterkopf behältst, wird Dir die Arbeit mit Facebook sicher leichter fallen. Es wird immer wieder Beiträge geben, die einfach nicht rundgehen wollen. Versuche, Dich von diesen Misserfolgen gedanklich zu lösen und mache weiter. Natürlich solltest Du schauen, welche Inhalte nicht gehen und Dich ggf. selbst analysieren – aber es ist eben auch von vielen externen Einflüssen abhängig.Gute Inhalte befeuere ich übrigens mit Werbung. Es macht keinen Sinn, Beiträge zu bewerben, die auch ohne Werbung niemanden interessiert haben.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein erfolgreiches und gutes Jahr 2014 und… live long and prosper!

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Interessante und reichlich Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal mit den Themen Collaboration, Arbeitswelt, Intranet, Interne Kommunikation, Digital Workplace und Social Business.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Stefan Evertz: „Alle zwei Jahre Plattformwissen wegschmeißen“ | O’Daniel Communications
    Deswegen ist Kollaboration so wichtig (geworden). „Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Aus- und Weiterbildung, Berufsbilder, Unternehmensstrukturen, Karrierewege – alles ist im Fluss. Es wird Zeit, sich stärker damit zu befassen. Deswegen starte ich eine neue Reihe. Unter dem Stichwort „Digitale Arbeitswelt“ möchte ich in den nächsten Monaten mit Menschen sprechen, die das Thema voranbringen.“
  • #NewWork: Bekommen wir eine Radikalisierung der Arbeitswelt oder wird alles gut?! | saatkorn.
    Die Demokratisierung von Entscheidungen in Unternehmen (auch über Themen wie Gehaltserhöhung oder Beförderung) ist natürlich immer noch die absolute Ausnahme. Und das, obwohl bereits 2004 mit „The Seven Day Weekend“ das Buch zur (leider immer noch) ziemlich unglaublichen Geschichte des brasilianischen Unternehmens Semco erschienen ist, was viele dieser Themen bereits vor 20 Jahren vorweg genommen hat. So richtig durchgesetzt haben sich diese Ideen bislang ja offenkundig nicht, egal ob man in Großkonzerne oder den Mittelstand schaut.
  • The Power of Unintentional Collaboration | MIT Sloan Management Review
    A senior colleague recently asked me about the difference between communication and collaboration. It’s a great question with important implications for businesses that are adopting social tools. On one level, the difference between the two is clear: communication involves conveying information from one party to another. It may be one-directional, and it is not necessarily goal-oriented. In contrast, collaboration is a recursive interaction between two parties intended to accomplish a particular goal.
  • 3 Strong Business Arguments for Having an Intranet
    Analyzing the feedback from the 160 organizations that have participated in the Worldwide Intranet Challenge (WIC) online benchmark service, it seems there are essentially three critical and equally important business drivers relevant to all organizations that can be supported by an intranet. These are:Innovation: Improving and developing products, services and business processes
    Operations: Producing and delivering current services and products
    Engagement: Enabling team members to perform at their best
  • Whitepaper: Das Intranet Konzept
    Advatera hat ein grobes Vorgehensmodell geschrieben, was bei der Formulierung des Intranet Konzeptes unterstützt: Neben einer groben Struktur ist auch eine Anzahl an Methoden aufgelistet, die im Zuge der Erstellung eines Intranet Konzeptes verwendet werden können. Wie sieht Ihr Intranet Konzept aus?
  • Kommunikation+Eine kurze Geschichte der Internen Kommunikation – Kommunikation+
    Gelingt es der Internen Kommunikation, beide Herausforderungen – also die kulturell-psychologische und die technologische – zu meistern und diese Aufgabe in eine anerkannte, offiziell akzeptierte neue Job Description zu überführen, kann ihr eine große Zukunft bevorstehen. Als (Mit-)Verantwortliche für die Wertschöpfungsversprechen der Enterprise 2.0 gewinnt sie auch aus dem Blick des Top Managements an eindeutig (wirtschaftlicher) Relevanz. Und das Aschenputtel bekommt vielleicht eines Tages den Prinz zum Gemahl, sprich den CEO zum Sponsor.
  • Digital Workplace in the Connected Organization – Enterprise 2.0
    Scorecards and maturity by industry of digital workplaces from 314 organizations worldwide. Early Adopters versus the Majority. Leading trends: customer focus, working out loud, humanizing the enterprise, new organizational design, the future workplace.
  • Öffnen Sie Ihre Social-Software-Plattform für Externe | networkeffects

    Viele Gründe sprechen dafür, Social Software innnerhalb von Unternehmen und anderen Organisationen einzusetzen. Aber warum soll nur die interne Kommunikation davon profitieren?Wenn Sie Externe aus Ihrer Social-Software-Plattform kategorisch ausschließen, verschenken Sie nicht nur Potenziale für eine bessere Zusammenarbeit. Sie gefährden auch den Erfolg Ihrer Social-Business-Strategie.

    Dieser Artikel ist ein Beitrag zur Themenwoche Social Business & Future Workplace der Social Business Arena der diesjährigen CeBIT.

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Viel Spaß beim Lesen, ein erfolgreiches und gutes Jahr 2014 und… live long and prosper!

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Social Business Tag Cloud

Im Februar biete ich wieder ein Social Business Seminar für Geschäftsführer, Entscheider und Projektleiter an. Im Seminar gebe ich eine Übersicht zum Thema und beantworte Fragen wie zum Nutzen, zur Einführungsstrategie und zu den Herausforderungen.

Social Business ist die Antwort auf die Entwicklung der Industriegesellschaft hin zu einer Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft, die einem ständigen Wandel unterworfen ist. Einer Gesellschaft, in der starre Prozesse den Veränderungen des Marktes immer weniger standhalten. Immer mehr kommt es darauf an, Wissen zu teilen, abteilungsübergreifend zusammenzuarbeiten und Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln.

Eng verbunden mit Social Business sind der Einsatz von Social Intranet und von Social Collaboration. Kaum ein Gebiet ist derart umfangreich wie Social Business – und auch derart weich, was die Abgrenzung angeht. Das verunsichert manche Entscheidungsträger, die sich vor dem Schritt zu Social Business und/oder Social Intranet eine Übersicht verschaffen möchten. Diese Übersicht erhalten sie in meinem Seminar.

Das Seminar dauert sechs Stunden (inklusive Mittagspause) und findet von 10 bis 16 Uhr in Freiburg bei der Intrexx Akademie von United Planet statt. Vom ICE-Bahnhof aus sind es weniger als fünf Minuten zu Fuß. United Planet bietet mit Intrexx Share eine Social Business Plattform an, das Seminar ist jedoch komplett unabhängig sowohl vom Produkt als auch von United Planet.

Das Programm

  • Social Business: Begriffsbestimmung und Historie
  • Wertschöpfung und Nutzen: Was bringt Social Business?
  • Die richtige Einführungsstrategie
  • Herausforderungen bei der Nutzung
  • Social Business Readiness Check
  • Reichlich Gelegenheit zu Fragen und Diskussion

Falls Sie das noch nicht überzeugt hat: Es gibt Catering, Kaffee und WLAN :-)

Ich würde mich freuen, Sie am 20. Februar in Freiburg zu begrüßen:

Seminarseite mit Beschreibung und Buchung

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Interessante Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Die Themen dieses Mal sind unter anderem ein Interview mit René Obermann, Social Intranet, Social Business, Social Collaboration und Leadership.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • René Obermann: „Ich möchte mir Neues erschließen“ | ZEIT ONLINE
    Ein lesenswertes Interview von Uwe Jean Heuser und Jana Simon: „René Obermann verlässt die Telekom. Ein Gespräch über sozialen Aufstieg und Gerechtigkeit, über Datenschutz und seine Haltung zu Edward Snowden.“
  • The 5 Rituals of Highly Asian Efficient People

    When it comes to productivity, stripping it down to the basics can be challenging. With so many systems, hacks, techniques and tips out there it’s easy to get lost in the shuffle on what actually universally works.After meeting and studying hundreds of highly effective people in today’s world, I’ve derived the basics of productivity into 5 rituals that you can implement today that will shoot your productivity into overdrive.

  • Podcast 008: Im Gespräch mit Frank Hamm » ToolBlog

    Stephan List unterhält sich in diesem Podcast mit Frank Hamm, Social Media Spezialist, PR – Berater und “Nexialist”.Die Themen waren:

    Die Arbeitsfelder von Frank (und was ein “Nexialist” ist)
    Die Zukunft der Büros und anderer Arbeitsumgebungen
    Franks persönliche Werkzeuge zur Arbeitsorganisation
    Hawaii u.a.

  • My top ten intranet and digital workplace predictions for 2014
    It is clear that in 2013 not only did intranets increase their velocity and criticality for any modern organization (with widespread upgrades, investment and expansion) but the digital workplace came of age and became an accepted, essential digital and work reality. So what can we expect for intranets and the digital workplace 2014?
  • Management vs. Leadership: A Dangerous But Accurate Distinction | LinkedIn

    So sehr ich bei vielen „Managern“ das Führen im Sinne von Leadership auch vermisse, so gibt es doch viele „Manager“, die sich nur auf das große Ganze konzentrieren und manchmal ans Abstruse erinnernde Anweisungen komplett an der Realität vorbei geben.“I am not rejecting the distinction between leadership and management, but I am saying that the best leaders do something that might properly be called a mix of leadership and management. At a minimum, they lead in a way that constantly takes into account the importance of management. Meanwhile, the worst senior executives use the distinction between leadership and management as an excuse to avoid the details they really have to master to see the big picture and select the right strategies.“

  • Social Collaboration professionell nutzen
    Der richtige Umgang mit Social-Software vor und nach der Einführung stellt Unternehmen oft vor Probleme. Drei Experten machen klar, warum Social Collaboration nicht als reines IT-Projekt verstanden werden darf.
  • Studie: So entwickeln sich Social Media zum Social Business. – mcschindler.com – der Fachblog zu PR im Social Web
    Nach innen gesehen werden soziale Medien Teil der DNA und Treiber für kulturelle Veränderungen in der Organisation. In der externen Kommunikation muss Social in einem grösseren Kontext zusammen mit Web, mobiler Nutzung und anderen digitalen Initiativen gesehen werden. Das bedingt, dass Organisationen eine Vorstellung davon haben, wie „social“ die Beziehungen zu Kunden und Mitarbeitern beeinflussen soll. Will heissen, dass soziale Medien als fester Bestandteil in die kommunikative Gesamt-Strategie gehören.
  • Do Enterprise Collaboration Tools Offer Tangible ROI? | Colligo Networks inc.
    The study compared organizations with collaboration tools against those without such tools, and the results clearly show organizations that have embraced collaboration are more successful. This adds a huge amount of weight to the business case for collaboration tools.
  • FOKUS IK – Social Intranet
    Sich vernetzen, Zusammenarbeit vereinfachen, Wissen teilen und managen – Social Business besitzt vielversprechende Potenziale für Unternehmen. Gleichzeitig ist die Einführung von Social Intranets oder Enterprise Social Networks oft auch eine Herausforderung hinsichtlich der Akzeptanz und Unternehmenskultur. Über die Potenziale und Herausforderungen von Social Software, den Weg zum Social Business, über Wissensmanagement 2.0 und Erfolgsmessung berichten erfahrene Anbieter und Berater im Bereich Social Intranet und Enterprise-2.0-Lösungen in der 1. Ausgabe des Themenhefts “FOKUS IK”.
  • Management: Flache Strukturen sind ratsam – Harvard Business Manager
    Wann es sich lohnt:
    – Das Umfeld ändert sich schnell (wo heutzutage nicht…)
    – Innovation ist das Hauptdifferenzierungsmerkmal
    – die Organisation hat ein gemeinsames ZielDann sollten Sie nicht nur über flache Hierarchien sondern über Netzwerke nachdenken, denn das ist dann die Art, wie zusammen gearbeitet wird.“Je größer ein Unternehmen, desto feiner und vielstufiger meist die Hierarchie. Doch das muss und sollte nicht so bleiben: Immer mehr Studien zeigen, dass sich Organisationen mit flachen Strukturen fast immer besser entwickeln als traditionelle.“
  • Chancen- und Optionsmanagement: Wir müssen neu denken!
    Management by Objectives ist out, Management by Options ist in:
    „Je komplexer und unsicherer das Terrain scheint, umso mehr zieht man sich üblicherweise auf das Management von Risiken zurück. Komplexität und gefühlte Unsicherheit werden als Feinde empfunden. Falsch. Denn genau in diesem nicht bis ins Letzte plan- und kalkulierbaren Bereich liegen zahllose wertvolle Chancen, die erschlossen werden sollten. Wer besser sein will, muss lernen, Chancen zu erkennen und seine Optionen clever zu managen.“
  • Using an Internal Social Network to Solve Real Business Problems
    I’ve worked for several large organizations and one thing was true in every one of them. There are huge information silos between different divisions, different offices, and even within departments. These information silos can be very costly for organizations. The cost impact can range from not knowing the internal expertise available to having multiple departments working on similar initiatives and spending money for outside consultants to do the same projects as well as having employees who do not even know they exist. For many companies, the quickest way to break down silos is to leverage an internal social network.
  • Hierarchien sind Trivialisierungsstrukturen | Initiative Wirtschaftsdemokratie
    Auf der einen Seite braucht ein Unternehmen eine strenge hierarchische Aufstellung, um Geld zu verdienen. Auf der anderen Seite ist genau diese strenge hierarchische Struktur hinderlich, wenn es darum geht, die Basis für das Geldverdienen überhaupt erst zu schaffen.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, frohe Feiertage, einen guten Rutsch in ein erfolgreiches 2014 und… live long and prosper!

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Social_Business

Im Januar biete ich ein Social Business Seminar für Geschäftsführer, Entscheider und Projektleiter an. Im Seminar gebe ich eine Übersicht zum Thema und beantworte Fragen wie zum Nutzen, zur Einführungsstrategie und zu den Herausforderungen.

Social Business ist die Antwort auf die Entwicklung der Industriegesellschaft hin zu einer Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft, die einem ständigen Wandel unterworfen ist. Einer Gesellschaft, in der starre Prozesse den Veränderungen des Marktes immer weniger standhalten. Immer mehr kommt es darauf an, Wissen zu teilen, abteilungsübergreifend zusammenzuarbeiten und Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln.

Eng verbunden mit Social Business sind der Einsatz von Social Intranet und von Social Collaboration. Kaum ein Gebiet ist derart umfangreich wie Social Business – und auch derart weich, was die Abgrenzung angeht. Das verunsichert manche Entscheidungsträger, die sich vor dem Schritt zu Social Business und/oder Social Intranet eine Übersicht verschaffen möchten. Diese Übersicht erhalten sie in meinem Seminar.

Das Seminar dauert sechs Stunden, findet am 31. Januar zum ersten Mal statt und geht von 10 bis 16 Uhr in Freiburg bei der Intrexx Akademie von United Planet. Vom ICE-Bahnhof aus sind es weniger als fünf Minuten zu Fuß. United Planet bietet mit Intrexx Share eine Social Business Plattform an, das Seminar ist jedoch komplett unabhängig sowohl vom Produkt als auch von United Planet.

Das Programm

  • Social Business: Begriffsbestimmung und Historie
  • Wertschöpfung und Nutzen: Was bringt Social Business?
  • Die richtige Einführungsstrategie
  • Herausforderungen bei der Nutzung
  • Social Business Readiness Check
  • Reichlich Gelegenheit zu Fragen und Diskussion

Falls Sie das noch nicht überzeugt hat: Es gibt Catering, Kaffee und WLAN :-)

Ich würde mich freuen, Sie am 31. Januar zu begrüßen:

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