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Interessante und reichlich Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal mit Themen wie Collaboration, Social Business, Transparenz, Enterprise 2.0 und BWL 2.0.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Social Business Increases Internal Collaboration For The Better!
    „Social business has spurred more collaboration between IT and Marketing leaders within the organization. In addition, it has raised awareness of the impact of thought leadership, offered an opportunity for more say in management decisions, and enabled better articulation of ROI. Finally, it has highlighted the need to acquire new skills both individually and – through new hires – for the organization as a whole.“
  • Room to Grow: A Primer on Scaling Your Social Team
    „In its 2013 State of Social Business Report, Altimeter found that 29 percent of companies use a centralized team (for example, marketing) to manage vision and strategy for social. But the majority, 41 percent, use the hub-and-spoke model, defined as a ‘centralized’ cross-functional team that works with different business units through the organization.“
  • „Kapitalismus geht in Richtung Social“: Das Business wird social – CIO.de
    Wenn Marktforscher von Experton und Gartner zur Erklärung des Phänomens Social Media nicht auf nackte Zahlen zurückgreifen, sondern auf den Philosophen Jean-Jacques Rousseau und den Taylorismus, dann ist das entweder eine Themaverfehlung oder der Beleg, dass in der (IT-)Welt große Umwälzungen anstehen.
  • Ein bisschen Transparenz : Augen geradeaus
    Thomas Wiegold berichtet über Transparenz bei Heckler und Koch. Doch für mich besonders transparent und bei Journalisten nicht oft anzutreffen, sein Disclosure“
    „Ich bin einer Journalisteneinladung von Heckler&Koch gefolgt;habe die Reise aber aus eigener Tasche bezahlt – bis auf die vom Unternehmen bezahlte Übernachtung im Wert von 45 Euro und Bewirtung während dieser eineinhalb Tage. Ehe Missverständnisse aufkommen, wollte ich das klarstellen.“
  • „Seid social, es kostet nix!“
    Unternehmenskommunikation auf Blogs, Facebook & Co ist schön und gut. Aber es geht um viel mehr. Es geht es darum, social nahtlos in die Geschäftsprozesse zu integrieren, ja in die DNA eines Unternehmens aufzunehmen, um auch in Zukunft noch am Markt erfolgreich zu sein.
  • Gibt es durch Enterprise 2.0 / Social Business wirklich mehr Dialog? | Enterprise 2.0
    Social Business ermöglicht, dass es neue Dialog- und Kommunikationsmöglichkeiten gibt und sogar alle in einer Firma miteinander reden. Aus einer hierarchischen Kommunikation wird eine dialogische. Dies sind ein paar Einschätzungen, die man im Kontext von Enterprise 2.0 und Social Business immer wieder hört. Gibt es wirklich mehr Dialog? Dieser Frage will ich in diesem Beitrag nachgehen, der im Rahmen der Vorstellungsreihe der Ergebnisse meiner Dissertation steht.
  • Reifegrad der Enterprise 2.0 Transformation – Spezialisierung ist der Hemmschuh des Fortschritts | cloudprise!
    Ein sehr schönes Plädoyer von Sebastian Thielke gegen die Spezialisierung als Hemmschuh:
    „Warum lassen sich Transformationsprozesse und der Wandel zum Social Business so schwer durchsetzen? Zum einen wissen wir ja, dass ein großes Hindernis durch die Unternehmenskultur gegeben ist. Auch können das fehlende Mission Statement oder der falsche Zugang zu Management und Management Board ein sehr starkes Hemmnis darstellen. Darüber hinaus ist auch der Mitarbeiter, der sich mit den neuen Systemen und Arbeitsweisen befassen muss, eine Herausforderung. Es gibt aber noch einen wichtigen Faktor, der Innovation behindert oder sogar aufhält – Spezialisierung. Hiermit meine ich die überdurchschnittliche Fokussierung auf einen Arbeits- bzw. Professionsbereich, der den Blick und die Auffassung verschleiert und in den Innovationen von Enterprise 2.0 und Social Business eher eine Bedrohung sieht, als einen Fortschritt oder eine Weiterentwicklung.“
  • Die Jobs, die von Computern und Robotern schon bald ersetzt werden könnten | Netzökonom
    Wer heute einen Beruf erlernt, der auf mechanischer Tätigkeit basiert, sollte wissen, dass er irgendwann keinen solchen Job mehr haben wird. Aber immer mehr Jobs sind von Automatisierung erfasst. Dagegen hilft nur Bildung, Wissensarbeit und die Bereitschaft zu Job Hopping – entweder als Beschäftigter oder als Selbstständiger.
    „Der rasante technische Fortschritt, den Konsumenten in Produkten wie dem iPhone, Apples Siri oder Google Maps täglich erleben, erfasst nun auch die Unternehmen. „Lernende Maschinen“, Fortschritte in der Robotertechnik oder der massenhafte Einsatz von Sensoren beschleunigen den technischen Fortschritt gerade spürbar. Selbstfahrende Autos sind ein Beispiel für eine einsetzende Automatisierungswelle, die sich von früheren „technischen Revolutionen“ in einem wesentlichen Punkt unterscheidet: Erstmals ersetzt Technik nicht nur Muskelkraft, sondern in einem wachsenden Ausmaß die geistigen Fähigkeiten der Menschen. Denn Computer können nicht nur besser Autos steuern, sondern auch Muster in großen Datenmengen viel besser erkennen als der Mensch und dabei einen ihrer größten Vorteile ausspielen: die Skalierbarkeit. Je mehr Daten zu verarbeiten sind, desto größer werden also die Vorteile der Computer.“
  • BWL 2.0 – Eine neue Sicht auf Betriebswirtschaft | oose Innovative Informatik

    Wir alle kennen Geschichten über Unternehmen, die kurzfristig ihre Gewinne zu steigern versuchen, in dem sie Investitionen aussetzen, Personalkosten sparen oder Teile der Wertschöpfung “auslagern” und dann mittelfristig in die Bedrängnis kommen.In dem auf uniformen Massenabsatz ausgerichteten Markt der letzten 100 Jahren war dieses Handlungsmuster durchaus sinnvoll und ist daher ein Eckpfeiler der Betriebswirtschaftslehre. Wenn uns dieses Handeln heute offensichtlich beschränkt vorkommt, liegt das an den mittlerweile veränderten Spielregeln des Marktes.

    Es ist Zeit für eine neue BWL. Im folgenden Beitrag zeige ich, warum, was und wie die BWL 2.0 aussieht und wohin sie uns führen kann.
    Schneller, billiger, mehr

    In einem wenig komplexen und halbwegs vorhersehbaren Markt mit gleichförmigen Massenprodukten bieten effiziente Prozesse und Prozessinnovationen einen Wettbewerbsvorteil. Schneller und billiger produzieren, um den Gewinn zu steigern ist das Mantra dieses zu Ende gehenden Zeitalters.

  • Die 10 CIO Prioritäten für 2014 |silicon.de
    Nur weil bestimmte Themen heiß gehandelt werden, heißt das noch lange nicht, dass sie auch für den CIO in den nächsten zwölf Monaten auf der Prioritätenliste ganz oben stehen. Experton-Analyst Luis Praxmarer schildert aus seiner Sicht, welche für CIOs und IT-Manager seiner Meinung nach angehen sollten.
  • From Social Media to Social Business – Marketing in the ‚Social Age‘
    Presentation on how Marketing needs to change in the ‚Social Age‘ from Mass Marketing to 1:1 Marketing taking in particular Social Channels and behaviors into consideration. A bit of a focus on Healthcare due to the fact, that this was presented for one of our Healthcare customers.
  • Kann Enterprise 2.0 Silo– und Hierarchiegrenzen durchbrechen?
    „Das Abkür­zen bzw. das Umge­hen von Hier­ar­chien und die trans­pa­rente Kom­mu­ni­ka­tion im Enter­prise 2.0 kön­nen unter Umstän­den zu Lösun­gen von gro­ßen Pro­ble­men füh­ren, die vor­her nicht lös­bar waren.“
  • [DE] Bitte endlich kapieren: E-Mail und Social Media im Marketing sind grundlegend verschiedene Werkzeuge
    „Unabdingbar ist, dass das korrekte Verständnis von Social Media endlich in den Marketingabteilungen und dort insbesondere auf der Chefebene Einzug hält“

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein erfolgreiches und gutes Jahr 2014 und… live long and prosper!

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Das Grassroots Institute of Hawaii hat auf einer Website die Ausgaben des Staats Hawaii veröffentlicht. Auf der Website Hawaii Sunshine gibt es die Staatsausgaben in Listen nach Auftragnehmer („Vendor“), Abteilung („Division“) und Angestellten („State Employee Salaries“). Die Staatsausgaben können nach einzelnen Auftragnehmern durchsucht werden. Das Insitut entschloss sich zu dieser Maßnahme, nachdem ein entsprechendes Gesetz für eine staatliche Website nicht umgesetzt worden war. Weiterlesen