Ich blogge, weil mich Themen beschäftigen und berühren. 2005 war mein Blog ein "Unfall": Ich suchte ein einfaches CMS zum Ausprobieren und Spielen. Aus dem Spielen wurde Leidenschaft. Irgendwann stellte ich fest, dass das, was ich da mache, Bloggen ist. Und so schreibe ich immer noch gerne, weil mich Themen und Menschen beschäftigen und ich das mit meinem Blog verarbeite.

Mein Blog und ich haben uns geformt. Es ist wie mit einer langen Freundschaft: Jeder hat seine Ecken und Kanten – und deswegen mag man sich.

Deswegen blogge ich.

Ich bin der A bis Z-Blogger:

Ich bin der A-Blogger, weil ich mein Blog total gerne schreibe und weil mir gefällt, was ich schreibe.

[…]

Ich bin der Z-Blogger, weil die Reichweite meines Blogs gering und die Nicht-Relevanz meines Blogs gewaltig ist.

Wann und warum ich blogge?

Denn ich kann mich irgendwie nicht dagegen wehren, wenn ich über etwas stolpere. Irgendwie weiß ich, dass ich darüber in meinem Blog ein paar Worte zu verlieren habe. Damit die Worte nicht verloren gehen. Was getan werden muss, das muss getan werden. Heute, hier und jetzt.

Und dann kommt es raus. Weil es muss.

Mein Blog ist mein Themenspeicher, mein Gewissen, mein Kumpel. Deswegen blogge ich über Fachliches und über Persönliches. Mein Blog bin ich.

Mein Blog hat mich mit Personen und Freunden bekannt gemacht. Danke, mein Blog.

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