Politik in Deutschland: Labertaschen oben, Möchtegernpromis in der Mitte und die murrende Menge unten?

Ist das alles, was von der FDGO nach dem Aufbruch und Ruck, der vor einigen Jahren durch Deutschland ging, übrigblieb? Und was ist von meiner eigenen Nase übrig, an die ich mir fassen müsste? 

Solche Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich vom Geschenk (auch) für Frank Westphal las – ein kleines Konzept für eine Politik-Community-Plattform in Deutschland:

Mission

  • Die politische Debatte in Deutschland muss belebt werden – mit einer Vielzahl unterschiedlicher Meinungen. Es geht darum, nicht den Leitartiklern und Politikern eine Stimme zu geben, sondern ganz generell Leuten mit einer "Botschaft". Gesucht werden Autoren aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft.
  • Investigativen Autoren sollte ermöglicht werden, eine Geschichte kontinuierlich, auch in kleinen Stücken, weiterzutreiben. Eine Art "Reporting-Track".

Anlass ist Frank Westphals ungehörte Vision ("Ein Hybridansatz aus Maschinenintelligenz unter redaktioneller Betreuung"), die er in einem Interview auf 1000ff formulierte.

Mehr Debatte, Kommunikation, Dialog (dialogische Kommunikation) und Eigenbeiträge täten unserer FDGO gut, damit das Volk seine Macht tatsächlich ausübt.

Im Konzept geht es um Redaktion, Technik und Finanzen. Ein Konzept benötigt zur Umsetzung Ressourcen und Kapital. Wer mithelfen möchte: Rüber zum Konzept und kontaktieren.

[ via Das Textdepot – Kapitalbeschaffung 2.0 ]